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Kommt der Dollar-Abwärtstrend wieder in die globalen Märkte?

Kommt der Dollar-Abwärtstrend wieder in die globalen Märkte?

2016-06-03 13:57:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Der Arbeitsmarktbericht enttäuschte heute morgen mit +38.000 neuen Stellen gegenüber erwarteten +160.000.

- Die USD-Schwäche war das vorherrschende Thema in der Kursbewegung heute Morgen, denn die Erwartungen einer Zinserhöhung werden immer deutlicher ausgeschlossen.

Heute Morgen wurde der US-Arbeitsmarktbericht mit den tiefsten Zahlen in mehr als sechs Jahren veröffentlicht, denn es wurden im Mai nur 38.000 neue Stellen in der amerikanischen Volkswirtschaft geschaffen, weit unter den erwarteten +160.000. Die Arbeitslosenquote sank zwar gegenüber dem Vormonat von 5% auf 4,7%, aber dies hat wohl eher mit der massiv rückläufigen Erwerbsquote zu tun, die auf 62,6% sank, da mehr als 458.000 Arbeitssuchende aus Altersgründen ausgeschieden wurden. Aber die schlechten Nachrichten fuhren fort, denn wir sahen auch eine Revision des Arbeitsmarktberichts des Vormonats, wobei die April-Zahlen von 160.000 auf 123.000 neue Stellen korrigiert wurden (Reduktion von 37.000).

Die nahezu unmittelbare Auswirkung dieses großen Fehlschlags war ein dramatischer Rückgang des US-Dollar, da Zinserhöhungserwartungen für Juni und Juli stark gesunken sind; sodass es immer weniger wahrscheinlich wird, dass wir von der Federal Reserve eine tatsächliche Bewegung in ihren bevorstehenden Zinsentscheidungen sehen werden. Interessanterweise spricht Vorsitzende Janet Yellen am Montagmorgen in Philadelphia; so könnten wir ziemlich schnell einige Informationen von dieser Front bekommen. Im Mai waren Erwartungen für eine Anhebung fast nicht existent bei etwa 5% nach dem Fehlschlag der Non-Farm Payrolls (NFP) des letzten Monats. Aber im Laufe des Monats kommentierten mehrere Fed-Mitglieder restriktiv zum Thema der zukünftigen Zinserhöhungen, was diese Zinserhöhungserwartungen scheinbar erhöhte; und als das Sitzungsprotokoll der Fed-April-Sitzung am 18. Mai veröffentlicht wurde, war die Fed sogar so weit gegangen zu sagen, dass sie das Gefühl hätte, dass die Börsen die Wahrscheinlichkeit einer Anhebung im Juni unterbewerteten. Diese Aussage gab dem USD nur zusätzliche Kraft, da sie die Zinserhöhungserwartungen kräftigte.

Aber die große Enttäuschung des Beschäftigungsberichts mit der tiefsten Stellenzahl in mehr als sechs Jahren stellen diese Aussicht nun wieder in Frage, und die Chancen für eine Zinserhöhung im Juni sind wieder auf 5% gesunken. Dies sandte den US Dollar rasch tiefer, und viele Hauptwährungen erlebten einen Stoß dank dieser Schwäche. Auf dem nachstehenden Chart sehen wir den US DOllar mit denselben technischen Anwendungen, die wir bisher verfolgt haben.

Kommt der Dollar-Abwärtstrend wieder in die globalen Märkte?

Wenn der Dollar abverkauft wird, wer könnte davon profitieren?

Eins der Paare, das wir aufgrund der USD-Schwäche verfolgten, ist das GBP/USD, denn April und Mai verhalfen dem Sterling zu einem Aufschwung, da die Angst vor einem Brexit aus dem Markt ausgeschlossen wurde. Diese Angst wurde aber zu Beginn dieser Woche wieder entfacht, denn zahlreiche Umfragen zeigten eine leichte Mehrheit für die Seite der Brexit-Befürworter, was dem Aufwärtstrend des GBP/USD schadete, an dem das Paar gearbeitet hatte. Aber in den vergangenen Tagen fand das GBP/USD eine Unterstützung, und nach der Flucht vor der USD-Schwäche heute morgen, ist das Paar sprunghaft in eine gut definierte Widerstandszone aufgestiegen.

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Gold

Wenn wir tatsächlich eine Neuausrichtung der Chancen für eine Zinsanhebung erleben, dann könnte ein weiterer Markt Aufschwung erhalten, und zwar Gold, nachdem es im Mai einen turbulenten Monat hatte, als der US Dollar aufgrund der hoffnungsvolleren Erwartungen einer Zinsanhebung angestiegen war. Sollte die USD-Schwäche anhalten, könnten wir im Goldkurs einen weiteren Anstieg erleben. Inmitten der Turbulenzen des vergangenen Monats fand Gold eine Unterstützung bei einem langfristigen Fibonacci-Level, das mit $1.200 ebenfalls ein wichtiges psychologisches Level darstellt. Die zunehmende USD-Schwäche von heute Morgen brachte den Goldkurs rasch höher, und mit einem höheren Hoch und einem höheren Tief auf dem Vierstunden-Chart, können Trader eine Fortsetzung überwachen, um das nächste "höhere Tief" einzufangen.

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Der Japanische Yen

Wir behandelten das ausführlich zu Beginn dieser Woche, als Shinzo Abe die Mehrwertsteuererhöhung für Japan hinausschob. Dies hob die Abweichung zwischen den politischen Entscheidungsträgern Japans und der USA nur noch stärker hervor. Abe warnte vor dem globalen Druck und versuchte, die japanische Volkswirtschaft auf den Aufprall vorzubereiten, indem er a) die Mehrwertsteuererhöhung hinauszögerte, die nur das Verbrauchervertrauen belastet hätte und b) ankündigte, dass im Herbst ein "umfassendes, kühnes Stimuluspaket" in Japan eingeführt würde.

Aber dies geschah zur gleichen Zeit, als die politischen Entscheidungsträger der USA die gesunde Wirtschaft und die Aussicht auf höhere Zinssätze in den USA hervorhoben. Das war eine sehr starke Abweichung, und in Anbetracht des Dominoeffekts, der in der Weltwirtschaft und den Weltmärkten ausgelöst werden kann, war es unwahrscheinlich, dass diese Abweichung über längere Zeit anhalten würde.

Die Ankündigung von Abe sorgte für einen sprunghaften Anstieg des Yen, während der Nikkei wieder zu sinken begann, wie es bereits früher im Jahr der Fall war. Sollte die US-Politik der Zinsanhebung weiterhin über alle Märkte hinweg tiefer angesetzt werden, könnten Trader nach einer fortdauernden Stärke des Japanischen Yen als Risikoaversion Ausschau halten und die Bewegung der USD-Schwäche zur weiteren Auswirkung auf den niedrigen USD/JPY kombinieren.

Sollte die Weltwirtschaft wieder in einen besorgniserregenden Zustand geraten, ähnlich wie zu Jahresbeginn, könnte der Japanische Yen weiter glänzen; und wir schauten uns die Argumente für den Japanischen Yen als "bevorzugte sichere Anlage" in den vergangenen neun Monaten immer wieder an.

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DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.