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Der US-Dollar zeigt aufwärts, da das FOMC-Protokoll die Spekulationen für eine Zinserhöhung anfachen

Der US-Dollar zeigt aufwärts, da das FOMC-Protokoll die Spekulationen für eine Zinserhöhung anfachen

2016-05-18 06:59:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • US-Dollar schneidet besser als erwartet ab, da restriktivere Fed-Kommentare Spekulationen auf Zinserhöhung stärken
  • FOMC-Protokoll für April könnte den USD nach oben drücken und eine Risikoaversion auslösen
  • UK Arbeitslosenanträge und revidierte Eurozone VPI-Daten voraussichtlich bedeutungslos

Der US-Dollar schnitt im Overnight-Handel besser ab als erwartet und nahm gegenüber den Hauptwährungen zu, während sich die Spekulationen über eine Zinserhöhung durch die Fed aufbauten. Tatsächlich bewegte sich die Benchmark-Währung im Gleichschritt mit den Front-End US-Staatsanleihen. Diese Bewegung folgt auf die restriktiven Kommentare von John Williams und Dennis Lockhart, die jeweiligen Präsidenten der Federal Reserve in San Francisco und Atlanta.

Sowohl Lockhart als auch Williams stimmten zugunsten von zwei bis drei Zinserhöhungen in 2016, wobei letzterer so weit ging und sagte, dass die Hinweise der Politiker auf ein „schrittweises” Straffen dieses plus drei bis vier Erhöhungen in 2017 andeuteten. Lockhart fuhr fort und sagte, die Meinungen des FOMC liegen „in einem ziemlich engen Rahmen” - und signalisiert damit, dass seine restriktive Haltung die Mehrheit der Offiziellen widerspiegelt - und fügte hinzu, er schließe nicht aus, dass eine Erhöhung der Zinsen vor dem Juni „Brexit”-Referendum erfolgen könnte. Williams erklärte ganz klar, dass eine Zinserhöhung auf Basis der Daten Sinn mache.

Die Fed begann im Dezember 2015 mit einer Straffung und forderte aggressiv vier Zinserhöhungen in 2016. Dies verunsicherte die Investoren, die nur zwei Erhöhungen einkalkuliert hatten. Das löste eine Risikoaversion aus, die sich auf geldpolitische Spekulationen auswirkte und eine Lockerung schürte. Im März schien die Fed ihren Kommunikationsfehler erkannt zu haben und begann ihn zu beseitigen, indem sie die Aussichten für 2016 beschnitt und dem anpasste, was den Investoren vor dem „Liftoff” (Anhebung von 50 Basispunkten) angenehm war. Begründet wurde diese Stimmungsveränderung mit externen Gefahren (denn das Eingeständnis eines Fehlers könnte die Glaubwürdigkeit der Bank beeinträchtigen).

Im letzten Monat hatte die geldpolitische Stellungnahme der Fed absichtlich externe Gegenwinde heruntergespielt und die darauffolgenden offiziellen Kommentare begannen einen zunehmend restriktiven Ton aufzubauen. Die bereits erwähnten Bemerkungen von Lockhart und Williams sind die deutlichsten Worte aus der Mitte des Komitees, das die Geldpolitik bestimmt. Insgesamt erscheint das alles wie eine koordinierte Bemühung, die marktbasierenden Spekulationen über eine Zinserhöhung den offiziellen Erklärungen anzupassen, um eine reibungslose Fortsetzung des Stimulusentzugs zu erreichen.

Die kommende Veröffentlichung des Protokolls der Sitzung des FOMC im April ist in dieser Geschichte der nächste kritische Wendepunkt. Eine Rhetorik, die vermuten lässt, dass die Märkte die Entschlossenheit der US-Zentralbank, die Zinsen schon bald wieder anzuheben, und das Ausmaß der anstehenden Straffung in diesem Jahr unterschätzen, wird wohl zu fortgesetzten Zuwächsen im Greenback ermutigen. Es könnte auch eine Risikoaversion ausgelöst werden, die mit größeren Verlusten für die sentimentorientierten Währungen wie der Australische, Kanadische und New Zealand Dollar drohen.

Auf der europäischen Datenagenda werden die UK Arbeitslosenanträge kaum zu einer wesentlichen Reaktion des Britischen Pfunds führen, wenn man die begrenzten Auswirkungen auf die kurzfristigen geldpolitischen Trends der BOE denkt, wobei gleichzeitig die Abstimmung zum “Brexit” am Horizont erscheint. Die revidierten Zahlen zum VPI der Eurozone werden wohl auch ohne großes Tamtam vorüberziehen, da die EZB ihre abwartende Haltung beibehalten wird, um genügend Beweismaterial für die Bewertung der Effizienz der gigantischen Stimulusmaßnahme, die zu Beginn des Jahres gestartet wurde, zu sammeln.

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