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Bank of England warnt vor Gefahren eines Brexits

Bank of England warnt vor Gefahren eines Brexits

James Stanley, Senior Strategist

Anknüpfungspunkte:

- Die Bank of England beschloss heute Morgen, die Zinssätze unverändert bei 0,5% zu belassen und hält sie somit zum 83. Monat in Folge auf einem "Not-Tiefstand" .

- Die BoE überraschte heute Morgen in Bezug darauf, dass sie sich deutlich zum bevorstehenden Brexit-Referendum äußerte und sagte, dass eine Zustimmung die Arbeitslosigkeit erhöhen, das Wachstum verringern und den Wert des GBPs "stark" senken würde.

- Wenn Sie Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen. Und falls Sie lieber etwas kurzfristigeres handeln wollen, schauen Sie sich unseren SSI Indikator an.

Der Zinsentscheid der Bank of England heute früh war bereits eine ausgemachte Sache, bevor er überhaupt richtig begonnen hatte, denn es wurden keine Veränderungen für den heutigen Zinsentscheid erwartet. Viel interessanter war für Trader zu erfahren, wie die Bank ihre Inflationsprognosen in Anbetracht eines ungewissen Ausblicks in der Volkswirtschaft anpassen würde, da in sieben Wochen über einen Austritt aus der Europäischen Union abgestimmt wird.

Diese Inflationsprognosen sind für die Zinspolitik entscheidend, denn sie zeigen, womit das Monetary Policy Committee rechnen muss, wenn es künftige Zinserhöhungen bestimmt; sie sind etwas wie ein lockere Anleitung für die längerfristigen Erwartungen aufgrund der aktuellen Bedingungen. Und in den meisten Fällen versuchen die Zentralbanken, politische Probleme, die zurzeit in der UK debattiert werden, zu meiden, denn potentielle Tendenzen laufen Gefahr, die Entscheidungen der politischen Entscheidungsträger zu beeinflussen. Somit erwarteten viele von der BoE, unverbindlich auf die Inflations- und Wirtschaftsprognosen einzugehen, egal ob die Stimmbürger beschließen, aus der EU auszutreten oder nicht.

Dies geschah heute Morgen jedoch nicht. Stattdessen sprach der Gouverneur Mark Carney Klartext und warnte vor den Gefahren eines Brexits; er sagte, dass ein Austritt aus der Europäischen Union das Wachstum senken, die Arbeitslosigkeit erhöhen und die Inflation steigern würde. Er erwähnte ebenfalls, dass ein Austritt zu einer starken Abwertung des GBP führen würde. Carney erwähnte, dass das MPC vor eine wenig beneidenswerten Situation gestellt würde und entscheiden müsste, ob es die Zinspolitik zur Unterstützung des Wachstums oder zur Bekämpfung der Inflation verwenden würde; und dies in einer Volkswirtschaft, die eben erst beschloss, die Zinssätze auf einem "Not-Tief" von 0,5% zum 83. Monat in Folge beizubehalten.

Die Bank gab außerdem ihre Meinung bekannt, dass ungefähr die Hälfte der 9% der Sterling-Abwertung seit November der Unsicherheit gegenüber dem Brexti zuzuschreiben ist. Das MPC zog diesen Rückgang von seiner Analyse ab und nimmt an, dass die Abstimmung zu einem "Bremain" anstatt zu einem "Brexit" führen wird. Somit nahm die Bank of England einen höheren Kurs im Sterling an als heute tatsächlich im Handel getradet wird, als die heutigen Inflationsprognosen berechnet wurden. Sie haben sich auch nur leicht seit den letzten Quartalsprognosen, die wir im Februar erhielten, verändert. Die Bank senkte die Wachstumsprognosen für 2016 von 2,2% auf 2%, und auch die für 2017 und 2018 wurden von 2,4 bzw. 2,5% auf 2,3% korrigiert.

Die meisten Umfragen zum Brexit-Referendum sind nicht klar definiert, und die Kursbewegung im Sterling war in letzter Zeit ziemlich chaotisch, da zahlreiche Kräfte am Werke sind. Carney hatte viele dieser Kräfte vor zwei Quartalen erwähnt, als er die Wachstums- und Inflationsprognosen senkte und damit einen starken Rückgang im Sterling auslöste (mit dem auch dieser zuvor erwähnte Rückgang um 9% begann). Auf dem nachstehenden Chart schauen wir uns den Cable im "größeren Rahmen" an, um diesen Rückgang im November miteinzubeziehen, als die Bank eine etwas expansivere Haltung einnahm, da die Schwäche in China zu einer offensichtlicheren Bedrohung wurde. Nach der Bildung eines Bodens am 29. Februar begann das GBP/USD eine bullische Struktur zu zeigen, sicherlich dank eines schwächeren US Dollars in diesem Zeitraum. Beachten Sie das jüngst verzeichnete höhere Hoch und höhere Tief in der kurzfristigen Kursbewegung, womit die Fibonacci-Unterstützung erreicht wurde. Dieses Fibonacci-Retracement wird eingezeichnet, indem wir das Tief der Weltwirtschaftskrise im GBP/USD mit dem Hoch von 2014 verbinden; und 76,4% dieser Bewegung bilden das Level von 1,4371.

Für Trader, die darauf warten, den USD zu verkaufen, könnte dies angesichts der jüngsten technischen Struktur ein attraktiver Kandidat sein, um aktiv zu werden.

GBP/USD

Bank of England warnt vor Gefahren eines Brexits

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Wir veröffentlichten einen ausführlicheren technischen Bericht zum GBP/JPY, und heute gelten immer noch dieselben Levels. Und dieses Paar zeigt dasselbe Potential, vor Kurzem ein "höheres Tief" verzeichnet zu haben, und der Unterschied zum Setup oben besteht in der Tatsache, dass noch kein neues, höheres Hoch verzeichnet wurde. Dies liegt wohl eher an der Volatilität im Japanischen Yen, die seinen ungebremsten Anstieg begleitet, seitdem im Januar in Japan überraschend Negativzinsen eingeführt wurden; und laut dem starken Pullback der vergangenen Woche, nachdem der japanische Finanzminister die Idee einer Intervention bekanntgab, sollten "einseitige Bewegungen" in der Währung fortfahren.

Das große Level mit kurzfristiger Kursbewegung im GBP/JPY ist 156,35, das ist das 50% Fibonacci-Retracement vom Tief 2011 bis zum Hoch 2015. Dieses Level setzte heute Morgen erneut als Unterstützung ein, gerade vor der Masse von Ankündigungen zum Super-Donnerstag mit einer Kursbwegung, die jetzt ein neues, kurzfristiges Hoch im Paar bildet.

Trader, die im GBP/JPY einen Long planen, sollten auf ein klareres Setup warten, denn wir haben uns ziemlich stark von der Unterstützung entfernt. Somit könnte es schwierig werden, die Risikoaussetzung in Anbetracht eines möglichen Anstiegs zu rechtfertigen.

GBP/JPY

Bank of England warnt vor Gefahren eines Brexits

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Ein weiteres langfristiges Unterstützungslevel kam vor Kurzem im EUR/GBP ins Spiel. Ein Fibonacci-Retracement kann im Paar über eine 16 Jahre dauernde Bewegung gezogen werden, und zwar vom Tief vom Jahr 2000 bis zum Hoch in 2008, und Sie sehen zahlreiche Unterstützungs- und Widerstandsbeugungen ab diesen Fibonacci-Werten. Eine langfristige Unterstützung dieser Art kann sehr hilfreich sein, um eine Tendenz festzulegen.

Trader, die das EUR/GBP shorten möchten, können dieses Schlüssellevel für die Bestimmung einer Richtung beobachten; d.h. bis dieses Level durchbrochen wird und eine bärische Tendenz für das Paar anzeigt, sollten Trader warten und ihre Short-Positionen mit Vorsicht planen.

Wenn sich in der Abstimmung zum Brexit in der Tat die Seite durchsetzt, in der Europäischen Union zu bleiben, könnte dieses Paar erhebliche Schwäche erfahren, da die Stärke des Sterling zurückkommt, wenn das Risiko des Ausscheidens auf dem Markt ausgepreist wird. Wir werfen unten einen Blick auf die letzten neun Jahre der Kursbewegung des EUR/GBP, einschließlich der langfristigen Trendlinie, die als Widerstand vor nur eineinhalb Monaten ins Spiel kam.

EUR/GBP

Bank of England warnt vor Gefahren eines Brexits

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.