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Hat der US Dollar einen bedeutenden Boden verzeichnet?

Hat der US Dollar einen bedeutenden Boden verzeichnet?

2016-05-11 13:12:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Trader haben immer wieder Mühe, den Wald vor lauter Bäumen zu sehen; sie versuchen, den größeren Rahmen zu beurteilen und konzentrieren sich dabei auch auf die kurzfristige Kursbewegung. Heute schauen wir uns den Wald der Kursbewegung im USD an.

- Der US Dollar befand sich bis zur letzten Woche auf einem bedeutenden Abwärtsrun, und dann begann eine Wende, nachdem die Australische Zentralbank ihre Zinssätze senkte. Aber ist dies ein dauerhafter Trend, und welche Auswirkungen könnte eine solche Veränderung bringen?

- Wenn Sie Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen. Und wenn Sie etwas Kurzfristigeres suchen, schauen Sie sich unseren SSI Indikator an.

Eine wichtige Investmentbank veröffentlichte gestern eine kühne Prognose und sagte, dass im US Dollar bereits ein Boden verzeichnet wurde und sie erwarte, dass die Währung in den nächsten zwei Jahren um 15% ansteigen werde, während sich die US Zinspolitik normalisiere. Und obwohl wir normalerweise auf die Prognosen anderer aus Respekt und professioneller Höflichkeit verzichten, ist dieser Kommentar sicherlich in Anbetracht dessen, was ein stärkerer US Dollar zurzeit bedeuten würde, beachtenswert.

Um hier einen gewissen Kontext zu schaffen, so tradete der US Dollar seit seinem kurzfristigen Hoch am 29. Januar in einem Abwärtstrend. An diesem Tag überraschte die Bank of Japan mit der Einführung von Negativzinsen, und die anfängliche Reaktion darauf schien das zu sein, was die BoJ sich erhofft hatte: Eine Yen-Schwäche. Diese Yen-Schwäche zeigte sich im USD mit diesem neuen Hoch, aber als die Börsen am darauffolgenden Montag wieder öffneten, hatte sich ein deutlich anderer Tonfall entwickelt, der sich auf die Kursbewegung auswirkte, denn Februar startete für die Risikoaktiva fast so problematisch wie der Januar gewesen war.

Die ersten eineinhalb Wochen im Februar waren besonders besorgniserregend, denn der Anschein einer Erholung, der sich in der zweiten Januar-Hälfte entwickelt hatte, wurde mit der ersten Februarwoche ausgelöscht. Damals gab es verschiedene Sorgen: Der Zusammenfall der Rohstoffkurse hatte zahlreiche Banken ausgesetzt, die Credit Default Swaps für viele Banken schossen nach oben, China schien sich auf schwierige Zeiten vorzubereiten, und die Zinspolitik in den USA deutete noch auf vier Zinserhöhungen in 2016 hin.

Hat der US Dollar einen bedeutenden Boden verzeichnet?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Aber der Morgen des 11. Februars war von Bedeutung. Das war der zweite Tag der halbjährlichen Humphrey Hawkins Anhörung Janet Yellens vor dem Kongress. Der erste Tag der Anhörung schien nur das Thema der Risikoaversion stärker zu fördern, denn Yellen schob die Aussicht auf Negativzinsen von sich und konzentrierte sich auf die Stärke der US-Wirtschaft. Aber es hatte sich bereits eine Abweichung entwickelt, denn die Schwellenmärkte zeigten bereits einige bedrohliche Bewegungen. Am zweiten Tag der Anhörung hörten wir einen ganz anderen Tonfall von der Chefin der Fed, und dies half, Wenden in den wichtigsten Märkten wie Oil und globale Aktien auszulösen.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; erstellt von James Stanley

Das wichtigste Fazit dieser Aussage, die offenbar dazu beigetragen hat, Böden in diesen wichtigen Märkten zu bilden, war etwas, an das sich die Welt gewöhnt hat: ein FOMC, das eine expansive Geldpolitik befürwortet. Wie wir beim Eintritt in das neue Jahr bemerkt hatten, würde die Annäherung der Risikofaktoren für die Weltwirtschaft den Märkten wahrscheinlich zu viel sein, und das wurde ziemlich schnell ersichtlich. Der einzige Verhandlungsfaktor schien die US-Tarifpolitik zu sein. Und natürlich haben wir gesehen, dass die Fed reagierte als die Aktienmärkte begannen, Anzeichen von Schwäche zu zeigen.

Und dies führte dann zu den geringeren Zinserwartungen in den USA, was den USD stark schwächte. Bei der Sitzung im März senkte das FOMC seine mittelfristigen Erwartungen an Zinserhöhungen für den Rest des Jahres von vier auf zwei, und dies verursachte im US Dollar einen zusätzlichen Rückgang, wobei die Rohstoffe und die Aktien noch stärker zulegten.

Die Chancen für eine Zinsanhebung im Juni (der nächsten FOMC-Sitzung) wurden im Wesentlichen aus dem Markt entfernt, nachdem am letzten Freitag der Arbeitsmarktbericht enttäuscht hatte; aber vielleicht noch interessanter ist die Feststellung, dass der US Dollar bei neuen Anzeichen einer Schwäche in der US-Wirtschaft steigt. Und dies führte wahrscheinlich auch zu dieser Prognose, die besagt, dass der Greenback bereits einen Boden erreicht hat. Und vielleicht tat er dies ja auch, aber zurzeit gibt es noch keine Beweise, die diese Vermutung stützen.

Interessanterweise zeigen die riskanten Märkte wie Oil und Aktien seit dem Anstieg des US Dollars in der vergangenen Woche Anzeichen einer möglichen Top-Bildung. Wir besprachen gestern das technische Setup im S&P 500, und vorgestern untersuchten wir den Oil-Kurs.

Sollte die USD-Stärke anhalten, sollten die Rohstoffe und Aktien negative Auswirkungen davontragen, was die Fortsetzung dieses Themas, mit dem sich die Märkte im Januar herumschlagen mussten, andeutet, und zwar dass ein stärkerer US Dollar die Rohstoff- und Aktienkurse tiefer drückt.

In Anbetracht des Kontexts der Situation mit zahlreichen Faktoren, die sich alle von einer Minute zur anderen ändern könnten, wie die Zerbrechlichkeit der wirtschaftlichen Erholung Chinas, ist es wohl eher wahrscheinlich, dass wir einfach nur eine Pause im Abwärtstrend erlebt haben. Zumindest zu diesem Zeitpunkt deutet dies die technische Struktur des Greenbacks an. Wir schauen uns die neueste Struktur nachstehend an, und das Fibonacci-Retracement ab dem Hoch vom April 2015 bis zum Tief von Mai 2015 bietet immer noch nützliche Levels auf dem Chart, und die 27,2% Extension dieser Bewegung markiert das Top vom 29. Januar.

Gestern wurde eine Doji beim 50% Fibonacci-Retracement gebildet, welches auch ein vorheriges Swing-High war. Dies könnte denjenigen Tradern kürzere Swing-Entries bieten, die nach einer Schwäche des USD Ausschau halten, um sich zurück ins Bild zu drängen. Aber ein solches Thema könnte auch in einer langfristigen Rohstoff- oder Aktien-Idee zum Ausruck kommen. Für Trader, die eine deutliche, nach oben gerichtete Wende des US-Dollars handeln wollen, muss dieses Widerstandslevel zuerst gebrochen werden, um eine Nachhaltigkeit des Aufwärtstrends unter Beweis zu stellen. Trader sollten vorsichtig sein, nach über drei Monaten Schmerz eine starke Woche zu jagen.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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