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US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

2016-05-06 11:00:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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Heutiges Special: Hier geht es zum DailyFX Non Farm Payrolls Gewinnspiel im deutschen DailyFX-Forum

Wie lautet Ihre Einschätzung - wie viele neue Stellen wurden im April in den USA geschaffen?

(DailyFX.de) Am Freitag, den 06. Mai, wird wieder einmal der Garant für Marktbewegungen veröffentlicht. Der US-Arbeitsmarktbericht wird um 14:30 Uhr publik.

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

1. Ein starker Arbeitsmarkt könnte Rückenwind in den Zinsfantasien anstoßen und die nächste Zinsanhebung der Fed näher rücken lassen.

Eine weiter solide Entwicklung am US-Arbeitsmarkt ließe die zuletzt so tief gesunkenen Erwartungen an eine baldige weitere Zinsanhebung der US-Notenbank wieder aufleben. Seit der Einleitung der Zinserhöhungszklyus in den USA im Dez. des letzten Jahres pausiert die US-Notenbank. Bei einem Aufleben der Zinsfantasien wäre eine USD-Stärke als Reaktion auf die Veröffentlichung denkbar.

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

Laut den Prognosen soll die Arbeitslosenquote im April zurück auf 4,9 % gefallen sein (zuvor: 5 %). Dann würden einige US-Notenbanker wieder von einer max. Beschäftigung sprechen. Die Anzahl neuer Stellen soll im letzten Monat bei 200 T gelegen haben. Auf dem März-Niveau, nur marginal unterhalb, wird die Kennzahl damit erwartet (215T).

2. Arbeitsmarkt zuletzt aber keine Baustelle der US-Notenbank: Zünglein an der Waage könnte heute die Stärkung der durchschnittlichen Stundenlöhne sein

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

Zum dualen Mandat der US-Notenbank gehört nicht nur das Ziel der max. Beschäftigung, sondern auch die Preisstabilität. Während der Arbeitsmarkt deutliche Fortschritte erzielte und die Fed-Chefin Janet Yellen zuletzt sagte, das Ziel am Arbeitsmarkt sei nahezu erreicht, ist die Teuerung weiterhin eine Baustelle der Fed, die sie die US-Notenbanker zuletzt davor abhielt den Zins höher zu setzen. Im Märtz lag die jährliche Teuerungsrate bei 0,9 % und damit noch weit entfernt vom Inflationsziel von 2 %.

Gerade bei einer deutlicheren Steigerung in der Löhnen der könnte Druck von den Schultern der Notenbanker weichen. Spekulationen eines baldigen Aufwärtsdrucks in den Verbraucherpreisen, könnten dann in der Lage sein die Zuversicht zu stärken. Eine enttäuschende Kennzahl in den durchschnittlichen Löhnen hingegen könnte sich Druckkomponente für den US-Dollar entpuppen.

Erwartet wird ein Anstieg im Plus in den durchschnittlichen Stundenlöhnen im Vergleich zum Vorjahr. Erwartet wird ein Plus von 2,4% nach 2,3%.

Da der Arbeitsmarkt in den USA schon länger keine Baustelle der Fed mehr ist, wird gerade diese Kennzahlheute interessieren.

3. Vorboten-Charakter: ADP-Report, ISM-Indizes und Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

In dieser Woche boten bereits zahlreiche Kennzahlen einige Hinweise zur Entwicklung am US-Arbeitsmarkt.

Der gerne als „Vorbote“ betrachtete ADP-Datensatz zeigte am Mittwoch auf, dass der private Sektor lediglich 156 T Stellen im April schaffte und bot damit eine Enttäuschung damit überzeugen (erwartet wurden rund +200T). Dieser Datensatz bot eine negative Indikation für heute.

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

Die in dieser Woche veröffentlichte ISM-Einkaufsmanagerindizes für die US-Industrie und den US-Dienstleistungssektor wiesen hingegen gemischte Signal auf. Während das Wachstumstempo der US-Industrie im April zurückfiel, steigerte sich das Wachstumstempo der Dienstleistungen. Die Subindizes der Beschäftigung hingegen wiesen jedoch sowohl für die US-Industrie als auch Dienstleistungen Steigerungen auf.

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

Auch wenn die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der letzten Woche wieder auf +247.000 Stellen zogen, so rutschten sie zwischenzeitlich im April (zwei Wochen zuvor) und 250.000 und damit auf den tiefsten Stand seit 1973. Das Jahrzehntetief in den Erstanträgen gleicht einem weiteren positiven Signal vom US-Arbeitsmarkt. Richard Nixon war 1973 in den US noch Präsident!

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

4. Reaktionen im Devisenmarkt: Starke Zahlen könnten Dollarstärke triggern und vice versa

Starke Arbeitsmarktdaten wären in der Lage die Zinsspekulationen anziehen zu lassen und den Dollar zu stärken. Doch es bedarf kurzfristig einem Bruch über 11.910, um eine Aufhellung im Dollar Index anzustoßen. Noch setzt sich die Serie fallender Hochs und Tief hartnäckig fort. Aktuell droht ein Abkippen unterhalb von 11.910 Richtung und unter 11.675.

Dollar Index von FXCM

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

Über der Erwartung ausfallende Arbeitsmarktdaten könnten Schwäche im EUR/USD bedeuten. Unterhalb der 1,1386 stünde die Region um 1,123/1,121 offen. Auch hier ist der Bias aber gegen den USA noch ausgerichtet. Oberhalb von 1,1616 stünde die 1,17 offen. Als nächstes könnte die 1,2 angegriffen werden.

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

GBP/USD

Im GBP/USD liegen Unterstützungen um 1,45, nahe des aktuellen Niveaus, folgend auf 1,444 und 1,434. Bias trotz des jüngsten Pullbacks aber noch bullish. Ein Bruch über 1,477 könnte vorerst auf 1,495 abzielen.

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

USDJPY

Der tief gefallende USDJPY Wechselkurs könnte bei enttäuschenden Zahlen zügig einen weiterer bearishen Impuls durchleiden. Bricht das Tief der 105,5 wäre eine Bewegung an 103 denkbar unterhalb bis 101,4 folgend 100.

Sollte eine Erholung gezündet werden, fänden sich Widerstände im Bereich von 107,6 und folgend 109,7.

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

Ich decken das Event wieder wie gewohnt ab:

Was ist der Non Farm Payrolls Artikel?

Die Veröffentlichung

Weitere News rund um in den Report werden sich hier finden:

Warum wichtig?

  • Ein Ziel der Fed lautet max. Beschäftigung
  • Annahme: Zinserhöhungszyklus wird bei guten Zahlen steiler hoch führen und vice versa

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

US-Arbeitsmarktbericht: 4 Punkte auf die Sie achten sollten

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