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Goldkurs zieht an, Fortdauer aber von US-Jobsdaten bedroht

Goldkurs zieht an, Fortdauer aber von US-Jobsdaten bedroht

2016-05-02 04:08:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Goldkurs durchbrach Swing-Top vom März und fordert den Widerstand nahe von $1300/Unze heraus
  • Crude-Oil-Kurse könnten wieder nach unten gehen, nachdem Anzeichen von Unschlüssigkeit auftreten
  • US-Beschäftigungsdaten stehen im Mittelpunkt einer betriebsamen Woche voller zentraler Eventrisiken

Der Goldkurs genoss in den letzten 48 Stunden der Handelszeit der vergangen Woche starke Gewinne und rann aus einer Konsolidierungsrange, die es seit Mitte März gab. Kritisch ist, dass diese Bewegung anscheinend von der Bekanntmachung der Geldpolitik seitens der Bank of Japan ausgelöst wurde und nicht von der Federal Reserve.

Das Metall blieb unverändert, nachdem die US-Zentralbank vermied, externe Risiken zu erwähnen (wie wir bereits erwartet hatten). Sie hielt sich zurück und erwähnte keine Vorbereitungen für eine Juni-Zinserhöhung (wie sie es im November tat, als sie den Post-QE „Lift-Off” im Dezember vorbereitete). Die Goldkurse zogen erst später an, als die Schwäche des US-Dollar durch einen brutalen BOJ-inspirierten Fall bei dem USD/JPY Währungspaar durch die Finanzmärkte vibrierte.

Die japanischen Finanzmärkte sind den größten Teil der Woche aufgrund verschiedener Feiertage geschlossen, wodurch eine Fortsetzung des Momentums der letzten Woche begrenzt sein könnte. Damit könnten tertiäre Katalysatoren aus der Vorderlinie verschwinden und die Aufmerksamkeit der Investoren könnte sich wieder auf die Fundamentals konzentrieren und den US-Beschäftigungsbericht in den Mittelpunkt rücken. Die Ergebnisse könnten für die Erwartungen über einen Zeitraum für die Zinserhöhungen ausschlaggebend sein.

Analysten erwarten für den April eine Erhöhung von 200 Tsd. Arbeitsplätzen außerhalb der Landwirtschaft - ein milder Rückgang von den im März hinzugefügten 215 Tsd. - während die Arbeitslosenquote bei 5 Prozent beständig bleibt. Wichtig zu wissen ist ferner, dass die durchschnittlichen Stundenlöhne im Jahresvergleich auf 2,4 Prozent steigen sollen, der erste Anstieg bei der Lohninflation in vier Monaten.

Trader setzten engere Spekulationen herab, nachdem das FOMC eine Betonung auf inländische Belange signalisierte. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Juni fiel von 21 auf 12 Prozent. Das ergibt einen Sinn: Der US-Nachrichtenfluss ist in den letzten Wochen im Vergleich zu der Konsensprognose hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Das könnte die Märkte für positive Ergebnisse sensibilisieren, die den etablierten Berichten widersprechen.

In diesem Szenario könnte eine Neubewertung der kurzfristigen Fed-Stimulus Entzugsmöglichkeiten den US-Dollar als relativ preiswert erscheinen lassen, besonders im Hinblick auf die indirekten Quellen von dem Ausverkauf der letzten Woche. Das hört sich bei einer nachlassenden anti-fiat Nachfrage nicht gut für den Goldkurs an.

Der Crude-Oil-Kurs könnte den Edelmetallen abwärts folgen. Eine feste Verknüpfung zwischen dem WTI-Kontrakt und dem MSCI World Stock Index spricht von einer Empfindlichkeit gegen Risikoneigungstendenzen. Falls US-Jobdaten die Angst vor einer erneuten Straffung schüren sollten, könnte Öl den Aktien nach unten folgen.

Wohin werden sich die Goldkurse im zweiten Quartal bewegen? Sehen Sie sich hier unsere Prognose an!

GOLD TECHNISCHE ANALYSE - Der Goldkurs stieg über das März Swing-Hoch und markierte damit den höchsten Tagesgewinn in über einen Monat und erreichte außerdem das höchste Level seit Januar 2015. Kurzfristiger Widerstand besteht jetzt in dem 1294,26-1302,49 Bereich, markiert von dem Hoch am 22. Januar 2015 und der 38,2% Fibonacci-Extension. Ein Tagesschluss über dieser Barriere enthüllt das 50% Level bei 1324,58. Andererseits öffnet eine Wende unter der 23,6% Fib bei 1261,70 die Tür für einen Test der anziehenden Trendlinien-Unterstützung bei 1226,96.

Goldkurs zieht an, Fortdauer aber von US-Jobsdaten bedroht

CRUDE OIL TECHNISCHE ANALYSE - Der Crude-Oil-Kurs steckte unter dem Widerstand von 46,01, der 38,2 Fibonacci-Extension, fest. Ein Spinning Top Candelstick weist auf Ungewissheit hin und deutet an, dass die Aufwärtsbewegung nachlassen könnte, nachdem WTI ein Sechsmonatshoch erreichte. Das könnte sich letzten Endes als die Grundlage für eine Abwärtsbewegung erweisen, obgleich eine Bestätigung dafür jetzt absolut nicht vorhanden ist. Eine Bewegung unter das 23,6% Level bei 44,66 gibt die 14,6% Fib bei 43,83 preis. Alternativ dazu zielt ein Schub über die Widerstandsziele auf die 50%-Expansion bei 47,10.

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