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Yen- und Nikkei-Strategie nach Beibehaltung der BoJ

Yen- und Nikkei-Strategie nach Beibehaltung der BoJ

2016-04-28 13:16:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die Bank of Japan behielt nach dem Zinsentscheid der letzten Nacht ihre Politik bei, und dies ist ein Fall, in dem "keine Nachrichten" von sich aus zu Nachrichten werden.

- Es zeichnen sich Anzeichen einer Risikoaversion ab, aber Trader sollten diese Situation vorsichtig angehen. Es ist immer noch viel zu früh, um vorherzusagen, ob die Bewegungen, die denen im Januar ähnlich sind, nach dem "Halten" der BoJ gestern Nacht fortfahren werden.

- Wenn Sie Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen. Und falls Sie lieber etwas kurzfristigeres handeln wollen, schauen Sie sich unseren SSI Indikator an.

Die wichtige Nachricht der letzten 24 Stunden war nicht die Beibehaltung der Fed bei ihrer April-Sitzung; stattdessen war eine weitere Entscheidung einer anderen Zentralbank auf der anderen Seite der Erde, nichts an der Politik zu verändern, außerordentlich, und das Ergebnis war ganz anders.

Obwohl die Märkte nach der Stellungnahme des FOMC gestern relativ ruhig blieben, produzierte der Zinsentscheid der Bank of Japan über Nacht einige starke Bewegungen, die immer noch in den Märkten einkalkuliert werden könnten. Die Bank of Japan beschloss, nichts an ihrer Politik zu verändern, und dies ist ein solcher Fall, in dem "keine Nachrichten" eigentlich von sich aus schon Nachrichten darstellen. Zahlreiche Wirtschaftsexperten hatten irgendeine Veränderung von Seiten der Bank of Japan erwartet, und nach den Gerüchten der vergangenen Woche, dass die Bank Bankdarlehen mit Negativzinsen untersuchte, ähnlich wie die kürzlich offenbarte EZB-Politik, dachten viele, dass die Bank weitere Maßnahmen ergreifen würde. Dazu kommt, dass die Stärke im Yen bereits ein sehr dauerhaftes Thema ist, und die Einführung von Negativzinsen im Januar half kaum, diese Situation zu bekämpfen.

Da die Bank of Japan jedoch in einer Lage geringerer Flexibilität steckt, ist es sinnvoll zu warten. Die Bank ergriff im Januar eine aggressive Maßnahme, die nicht sonderlich erfolgreich war; sie erhöhte Ende Januar nur die Bedrohung durch eine gesteigerte Risikoaversion. Die Aussicht auf Negativzins-Bankdarlehen ist immer noch sehr neu und im europäischen Programm kaum geprüft, und es ist viel zu früh, um sagen zu können, ob dies ein Plan ist, der Resultate bringt.

Die Bank of Japan ist aber wohl noch nicht damit fertig, ihre Politik zu frisieren. Der nächste Zinsentscheid der BoJ steht am 15. und 16. Juni an (zufälligerweise findet die nächste FOMC-Sitzung am 14. und 15. Juni statt, also werden wir wieder innerhalb von 24 Stunden von der BoJ und dem FOMC hören), und dann werden die Trader voraussichtlich ihre Aufmerksamkeit auf die nächste Maßnahme der Bank wenden.

Schließen Sie aber keine Intervention im Spot-Markt aus, falls die Yen-Stärke zum Dauerthema wird. Gouverneur Kuroda sagte bereits, dass die Bank of Japan den Yen-Spot-Kurs überwache; und dies wurde allgemein so interpretiert, dass sie einschreiten würde, sollte das Problem der Yen-Stärke aus dem Ruder geraten. Somit sollten Sie vorsichtig sein und sich nicht zu wohl mit Ihren Long-Positionen im Yen fühlen, denn weitere Rückgänge auf neue Unterstützungslevel könnten zu einer Wende führen. In der Vergangenheit fanden diese Bedrohungen einer BoJ-Intervention im Spot-Markt oft um psychologische Unterstützungs- und Widerstandslevel statt; wie um 107,50, mit dem das Tief Anfang April gebildet wurde.

Nun sollten Trader ihre Spots mit erneutem Entry in Long-Yen-Trends wählen. Die Währung hat sich seit der Ankündigung bereits stark bewegt. Der Nikkei könnte jedoch in seinen Bewegungen etwas konstruktiver sein. Wir schauen uns beide nachstehend genauer an.

USD/JPY nahe bei der 18-Monatsunterstützung - Vorsicht, nicht beim Verkauf bei der Unterstützung ertappt zu werden

Die Bewegung im USD/JPY der letzten 12 Stunden war bedeutend, denn das Paar sank auf die 18-Monatsunterstützung knapp über dem psychologischen Level von 107,50. Trader sollten hier vorsichtig sein, denn die Bewegung tiefer zu jagen könnte ungünstige Ergebnisse bringen. Und vielleicht noch wichtiger, die jüngste Unterstützungs- und Widerstandsstruktur könnte sich als nicht besonders brauchbar erweisen, da der Kurs am Tage bereits mehr als 350 Pips gesunken ist.

Yen- und Nikkei-Strategie nach Beibehaltung der BoJ

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Trader können einen erneuten Entry im USD/JPY planen, indem sie ein Fibonacci-Retracement über die starke Bewegung vom Hoch vom 29. März bis zum Tief vom 11. April anwenden; und dann sollte die Kursbewegung bei jedem dieser Intervalle widerstehen. Der nächste Chart zeigt das Fib-Retracement aufgrund der letzten starken Bewegung des Paares.

Yen- und Nikkei-Strategie nach Beibehaltung der BoJ

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Der Nikkei könnte an einem höheren Tief arbeiten - Lassen Sie den Kurs ausbrechen, um sein Fortsetzungspotential zu beweisen

Wie bereits vorher erwähnt, könnte der Nikkei in Anbetracht der aktuellen Kursbewegung eine brauchbarere Struktur aufweisen, und der Grund dafür ist, dass wir noch nicht nahe an einem kurzfristigen Hoch oder Tief stehen. Das bedeutet, wir können die jüngste Kursbewegung nutzen, um Ansätze zu planen, und die aktuelle Unterstützung nach der heutigen Bewegung ist ein kritisches Level für die Zukunftsplanung.

Das heutige Tief befindet sich gleich beim 38,2% Fibonacci Retracement der letzten starken Bewegung (Tief vom Februar 2016 bis zum Hoch vom März 2016). Dieses Level ermöglichte ebenfalls einen starken Bounce Anfang April, und die aktuelle Kursbewegung testet diese Zone nun erneut. Beachtenswert ist auch die Tatsache, dass sich diese Unterstützungen oberhalb des vorherigen Unterstützungslevels im Bereich von 15.368 befinden.

Trader können auf einen Durchbruch durch die Unterstützung im Nikkei warten, um zu beweisen, dass die Short-Seiten-Fortsetzung fortfahren könnte; und falls dies passiert, können Trader dann den Widerstand bei oder um die vorherigen Unterstützungspunkte verkaufen (wie die aktuelle Zone um 16.337). Das ist ein Hinweis für die Kursbewegung, denn die alte Unterstützung wird oft zum neuen Widerstand in einem Markt im Abwärtstrend. Aber falls der Durchbruch nicht stattfindet, stellt sich der Trader daneben.

Yen- und Nikkei-Strategie nach Beibehaltung der BoJ

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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