Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Greenback und Yen bereit für Volatilität for wichtiger Datenwoche

Greenback und Yen bereit für Volatilität for wichtiger Datenwoche

2016-04-25 13:39:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Diese Woche ist eine wichtige Datenwoche. Stellen Sie sicher, dass Ihr Risikomanagement richtig ausgelegt wurde, bevor Sie ein starkes Risiko eingehen, denn diese Art Wochen können wirklich kostspielig werden, falls das Risiko nicht genügend berücksichtigt wird.

- Die Höhepunkte der Datenfront sind eine Vielzahl von Ergebnisberichten der Tech-Unternehmen in den USA sowie drei wichtige Zentralbanksitzungen und zahlreiche Daten aus den USA.

- Wenn Sie weitere Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen; und wenn Sie eher kurzfristige Ideen suchen, schauen Sie sich unseren SSI-Indikator an.

Diese Woche bringt eine große Menge an möglicherweise marktbewegenden Daten, und dies ist sicherlich ein Umfeld, in dem Trader Vorsicht walten lassen müssen. Falls Sie in dieser Woche traden, aber Ihrem Risikomanagement nicht vertrauen, so empfehle ich Ihnen, dies zuerst anzugehen, denn mit der Anzahl möglicherweise marktbewegender Berichte erhöht sich die Chance unterschiedlicher Ausgänge massiv.

Die ersten Nachrichten, mit denen sich die Trader abgeben werden, stammen von den Ergebnisberichten für das erste Quartal von ungefähr 1/3 des S&P 500. Die Schlagzeilen bilden in dieser Woche die Tech-Unternehmen, und der jüngste Trend in den Tech-Gewinnen war bisher nicht ermutigend. Die Tech-Branche wird oft auch als Indikator für den wirtschaftlichen Gesundheitszustand verwendet. Wenn die Unternehmen künftig Probleme sehen, investieren sie normalerweise weniger in Technologie, um ihr Geld zu schützen/horten, also ist dies einer der ersten Orte, an denen eine Verlangsamung im größeren Rahmen erkennbar wird.

Wir besprachen die Suche nach Frühindikatoren in der Leistung der Sektoren/Branchen bereits im Oktober im Artikel "Folge dem Anführer: Apple und Oil bieten Hinweise zu Weltmärkten". Damals sagten wir, dass Oil als eine Art Frühindikator für die US-Gewinne und somit auch die Leistung der Aktien verwendet werden könne; und ähnlich könnte man die iPhone-Umsätze in China als Vorreiter für den Wirtschaftszustand in China verwenden. Apple hat bereits versucht, die Märkte auf schlechte Nachrichten vorzubereiten und warnte, dass die iPhone-Umsätze enttäuschen werden. Die große Frage lautet demnach wohl, wie schwach diese Umsätze im letzten Quartal in China waren, da sich die Wirtschaft im Land weiter verlangsamt.

Apple berichtet über sein Ergebnis am Dienstag nach Handelsschluss, und wir werden diese Woche auch die Vierteljahresberichte von Twitter, Facebook und Amazon erhalten. Das sind jedoch nicht die einzigen Daten, die die Märkte in dieser Woche sehen werden …

Wir hören außerdem von den drei wichtigsten Zentralbanken, wobei noch eine große Menge Wirtschaftsberichte anstehen. Das Augenmerk wird auf die US Daten gerichtet sein, da wir die Gebrauchsgüter (08:30 ET) und das US Verbrauchervertrauen (10:00 ET) am Dienstagmorgen erhalten werden, gefolgt von der April-Sitzung der Federal Reserve am Mittwoch und dem Q1 BIP am Donnerstag, wobei erwartet wird, dass die Volkswirtschaft im ersten Quartal dieses Jahres um magere 0,6% gewachsen ist.

Wenn diese Daten deutlich übertreffen oder die Fed eine überraschend restriktive Haltung einnehmen und vor einer möglichen Zinserhöhung im Juni warnen sollte, könnte der US Dollar sicherlich seinen jüngsten Abwärtstrend unterbrechen. Aufgrund der jüngsten Kursbewegung werden Trader aber lieber vorsichtig sein und kaum Oberseiten-Bewegungen nachjagen. Stattdessen sollten sie Gelegenheiten suchen, den Widerstand zu verkaufen. Der nachstehende Chart zeigt die letzten interessanten Levels, nachdem wir ab der zusammenfließenden Unterstützungszone von 11.836-11.837 abprallten:

Greenback und Yen bereit für Volatilität for wichtiger Datenwoche

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Der Yen

Ebenfalls beachtenswert ist diese Woche die Sitzung der Bank of Japan, die am Morgen nach dem FOMC-Meeting beendet sein wird. Diese Sitzung wird interessant sein, denn es scheint zunehmend wahrscheinlich, dass die Bank of Japan an ihre Grenzen des geldpolitischen Stimulus stößt, da die Bank bereits einen Großteil des japanischen Staatsanleihemarkts besitzt (mindestens 33%). Außerdem ist sie eine der wichtigsten 10 Aktieninhaber in vielen japanischen Unternehmen, da das QE ausgeweitet und der Kauf von Aktien erlaubt wurde, als die Bank keine Anleihen mehr zu kaufen hatte.

Der Japanische Yen erlebte eine zügellose Stärke in den letzten drei Monaten, nachdem diese Realität der Grenzen in der Expansion der Bilanz deutlicher wurde. Deswegen hat auch die Bank wohl die überraschende Maßnahme im Januar ergriffen, Negativzinsen einzuführen, was für die BoJ so ziemlich zu einem Albtraum wurde, denn die Yen-Schwäche, die eigentlich daraus hätte entstehen sollen, dauerte nur einen Tag, bevor eine starke Risikoaversion den Yen wieder höher und den Nikkei nach unten trieb.

Am Freitag begann ein Bericht zu zirkulieren, dass die Bank of Japan ein Darlehensprogramm mit Negativzinsen untersuche, ähnlich wie das im Angebot der Europäischen Zentralbank. Das ist im Wesentlichen ein direkter Stimulus für die Banken, denn die Zentralbank böte den Kreditbanken ein Darlehen mit Negativzinsen an, was dann wiederum an Verbraucher im Allgemeinen und unabhängige Kreditgeber verliehen würde. Dies würde der Bank erlauben, Geld auf beiden Seiten des Darlehens zu machen, denn die Negativzinsen amortisieren den ausstehenden Kredit (durch die Negativzinsen reduziert), während die Banken von den Zinsen profitieren, die der Endkreditnehmer bezahlt.

Dieser Bericht half, den Yen deutlich abzuschwächen, und am Freitag sank er um ganze -2,32% gegenüber dem Greenback.

Wird die BoJ liefern? Niemand weiß das so genau; wir beobachten, wie neo-keynesische Geschichte geschrieben wird, und diese Woche wird den nächsten entscheidenden Punkt für den Trend im Yen bringen. In Zeiten wie diesen ist es für Trader oft am besten, auf den Chart zu blicken, um eine Antwort zu erhalten, denn der Kurs, und nur der Kurs, wird dann die wahre Geschichte des Markts erzählen.

Wir behandelten die Setups im USD/JPY für diese Woche im Market Talk vom Freitag, und jene technischen Formationen sind immer noch gültig. Der aktualisierte, kurzfristige Chart steht unten:

Greenback und Yen bereit für Volatilität for wichtiger Datenwoche

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.