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EUR/USD und USD/JPY - Setups vor Woche mit wichtigen Nachrichten

EUR/USD und USD/JPY - Setups vor Woche mit wichtigen Nachrichten

2016-04-22 13:52:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die nächste Woche ist beladen mit Nachrichten, die starke Auswirkungen haben werden. Zwei der wichtigsten werden die Sitzungen der Zentralbanken der USA und Japans sein, und wir werden diese nachstehend behandeln.

- In der kommenden Woche befinden wir uns in einem Umfeld, in dem starke Wenden stattfinden können. Es ist somit wichtiger denn je, das Risikomanagement vor der steigenden Volatilität anzupassen.

- Wenn Sie weitere Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen; und wenn Sie eher kurzfristige Ideen suchen, schauen Sie sich unseren SSI-Indikator an.

Die Märkte waren bisher in 2016 ziemlich chaotisch. Nachdem sie zu Beginn des Jahres auf einer negativen Note starteten, kam die Unterstützung in vielen Risikotrends Mitte Februar, und seither ist die Kursbewegung zum großen Teil in den Aktien, Rohstoffen und Risiko-Währungen bullisch. Gleichzeitig haben sich einzelne Risikoaversionstrends gefestigt, wie in den Staatsanleihen oder im Japanischen Yen (und japanischen Staatsanleihen), und dies deutet an, dass nicht alles zum Besten bestellt ist.

Die große Frage lautet natürlich, und dieses Thema scheint offen für eine breite Debatte zu sein: Welche Richtung ist "richtig"? Heben die ertragsschwachen Staatsanleihen und der extrem starke Yen die Möglichkeit einer noch stärkeren Risikoaversion hervor, oder hinken diese Trends einfach nach, nachdem die Aktien und Rohstoffe wieder zu steigen begannen?

Die kommende Woche kann uns helfen, diese Fragen zu beantworten, denn wir erhalten die Zinsentscheide von drei verschiedenen, wichtigen Zentralbanken und Kommentare einer weiteren. Und sogar neben diesen Zentralbanksitzungen bleibt der Kalender der nächsten Handelswoche aktiv. Unten sehen Sie die Ereignisse, die auf dem Kalender stehen und die eine "hohe Wichtigkeit" aufweisen. Und gleich darunter zeigen wir drei Märkte, die in Anbetracht der Nachrichten der kommenden Woche interessant sind. Wenn Sie den gesamten Kalender sehen möchten, klicken Sie bitte auf diesen Link, oder Sie können auch auf das Bild klicken, um ein größeres Bild zu erhalten.

EUR/USD und USD/JPY - Setups vor Woche mit wichtigen Nachrichten

Auszug aus dem Wirtschaftskalender von DailyFX; gefiltert nach entscheidenden Ankündigungen in der kommenden Woche

USD/JPY

Die Sitzung der Bank of Japan ist wohl das interessanteste Ereignis auf dem Kalender der nächsten Woche, zumindest von unserem heutigen Standpunkt aus. Die Sitzung der BoJ bereitete den Weg für die aktuelle Situation, die zurzeit in Japan besteht, und zwar bildet sie die Front der globalen QE-Debatte.

Die Bank of Japan startete ihr QE-Programm viel später als die USA, und es begann mit der Wahl von Shinzo Abe in 2012, der seinen Ansatz mit "drei Pfeilen", der sogenannten Abe-nomics einführte. Kurz darauf stieg die Hoffnung in Japan, da der Yen nachgab, der Nikkei anstieg und die Exporteure endlich eine Atempause erhielten, nachdem die jahrelange Yen-Stärke die Gewinnmargen verringert hatte. Dieses Glücksgefühl dauerte einige Jahre an, denn der Yen schwächte sich weiter ab und der Nikkei setzte seinen Anstieg fort.

Da gibt es nur ein Problem: Die Bank of Japan hatte keine Anleihen mehr zum Kaufen, da sie mit den QE-Maßnahmen bereits einen Großteil des japanischen Staatsanleihenmarkts aufgekauft hatte. An Halloween 2014 kündigte die Bank somit an, dass sie mit dem QE Aktien zu kaufen beginnen würde. Innerhalb eines Jahres sahen wir, warum dies wohl keine so gute Idee gewesen war, denn der japanische Government Pension and Investment Fund berichtete nach der Volatilität im August und September über einen Verlust von $64 Milliarden auf seinem Portfolio (ungefähr -5,6%, in einem Pensionsfond).

Mehr QE schien also eine weit entfernte Aussicht zu sein. Und im Januar schockierte die Bank die Welt mit der überraschenden Einführung von Negativzinsen, die zum Ziel haben, die Kapitalströme zu fördern. Dabei wurde gehofft, dass sich der Yen wegen der negativen Zinsen abschwächen und das Kapital aus der japanischen Volkswirtschaft getrieben würde.

Das ist aber nicht passiert. Tatsächlich sahen wir das genaue Gegenteil, denn der Yen ist nach der Einführung negativer Zinsen massiv angestiegen. Während die BoJ also die Kapitalströme wegweisen wollte, scheint es so, als ob sie mit diesen Negativzinsen die Risikoaversion geschürt hat.

Vor dieser nächsten BoJ-Sitzung vom Mittwoch und Donnerstag haben die Trader begonnen, den Yen wegen neuer Gerüchte über noch tiefere Negativzinsen zu verkaufen. Dies hat dem Abwärtstrend des USD/JPY eine dringend nötige Erleichterung verschafft, und dies könnte zu Beginn der nächsten Woche Wende-Setups ermöglichen. Es gibt drei mögliche Widerstandspunkte, die die Trader beobachten können (im nachstehenden Chart eingezeichnet). Trader warten dann besser, bis sich der Widerstand tatsächlich bei diesem Level entwickelt, bevor sie einen Entry mit Trendfortsetzung platzieren:

EUR/USD und USD/JPY - Setups vor Woche mit wichtigen Nachrichten

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

EUR/USD

Der US Dollar wird voraussichtlich volatil bleiben, denn es schwebt weiterhin eine riesige Wolke der Verwirrung über der Federal Reserve. Der US Dollar wurde in den letzten zwei Monaten zermalmt, da die Zinserhöhungen der Fed immer weniger wahrscheinlich wurden. Und es besteht kaum eine Chance, dass diesmal an der April-Sitzung vom Dienstag und Mittwoch neue Maßnahmen ergriffen werden, aber wie es zunehmend bei diesen Entscheidungen des FOMC normal geworden ist, liegt der Teufel eher im Detail.

Wird die Fed der Kraft der Inflation nachgeben und eine eher restriktive Haltung für die Zukunft signalisieren? Oder wird die Fed etwas zum globalen wirtschaftlichen Druck sagen, was das Gegenteil, also eine expansive Geldpolitik bewirken würde? Der Dollar wird sich wohl aufgrund der Hinweise und Anspielungen bewegen, und das ist immer gefährlich.

Ein Paar, das bereit zu sein scheint, egal ob das FOMC einen expansiveren oder restriktiveren Ton anschlägt, ist der EUR/USD; der hat seltsamerweise im letzten Monat eher in einer Range getradet. Die Kursbewegung der letzten Monate ergab einige Levels, mit denen wir arbeiten können, und ein wichtiges Schlüssellevel ist zurzeit 1,1212, das 61,8% Retracement der "einmaligen Bewegung" im EUR/USD (siehe unten). Es hat auf dem Monatschart nun schon seit mehr als einem Jahr einen Widerstand geboten.

EUR/USD und USD/JPY - Setups vor Woche mit wichtigen Nachrichten

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Im Laufe des vergangenen Monats sahen wir endlich, wie die Kursbewegung über dieses Level kletterte. Dieses alte Widerstandslevel könnte endlich zur neuen Unterstützung werden, vor allem für den Fall, dass die Fed eine noch expansivere Geldpolitik befürwortet. Mit der aktuellen Kursbewegung können also Trader die Unterstützung bei diesem Level kaufen, sollte sich das so ausspielen.

Sollte die Kursbewegung jedoch unter die Unterstützung ausbrechen (und Long-Positionen ausstoppen), dann können Trader ihre Haltung wechseln und beginnen, Short-Positionen zu planen. Dann würde dasselbe Level von 1,1212 als Widerstand verwendet. Wir zeigen dieses Setup genauer auf dem nächsten Chart, wobei wir uns ein mögliches Setup anschauen, wenn ein wirklich starkes und klar bestätigtes Unterstützungs-/Widerstandslevel für den Trader verfügbar ist.

EUR/USD und USD/JPY - Setups vor Woche mit wichtigen Nachrichten

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.