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Rund 16% trennen den DAX vom Jahrestief um 8.700 Punkte - geht es in der nächsten Woche mi EZB-Rückenwind weiter?

Rund 16% trennen den DAX vom Jahrestief um 8.700 Punkte - geht es in der nächsten Woche mi EZB-Rückenwind weiter?

2016-04-15 13:31:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Stolze sieben Prozent zog das deutsche Börsenbarometer seit dem 07. April höher. In dieser Woche verhalf eine erhöhte Risikobereitschaft auch an den Börsen in Asien und den USA, ein schwächelnder Euro und ein anziehender Ölpreis dem DAX über die 10.000 Punkte-Marke. Rund 16 Prozent trennen den DAX mittlerweile vom Jahrestief um 8.700 Punkte.

Der kleine Verfall verlief heute unspektakulär. Zum Wochenschluss wurde nach dem Anstieg verschnauft. Ist der Kurs in der nächsten Woche reif für den Bruch des Märzhochs und eine Folgebewegung an 10.400 Punkte?

Die Haltung der EZB steht in der bevorstehenden Woche im Rampenlicht und wird deutliche Impulse bieten können.

Auf der Oberseite könnte das Aufwärtsmomentum mit einem Bruch über die 10.100 Punkte-Schwelle wieder Fahrt aufnehmen und ein Wiederaufdrehen Richtung 10.400 Punkte erfolgen. Nach der Rallye ist bei einem Rücksetzer unter 10.000 Punkte eine Bewegung Richtung 9.670 – 9.750 Punkte denkbar.

Rund 16% trennen den DAX vom Jahrestief um 8.700 Punkte - geht es in der nächsten Woche mi EZB-Rückenwind weiter?

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Die Agenda der kommenden Woche bietet am Montag eine Rede von William Dudley, Chef der New York Fed, der zuletzt festhielt, dass graduelle Zinserhöhungen der US-Notenbank angemessen seien (14:30 Uhr). Doch er betonte eben auch, es gelte Vorsicht walten zu lassen, da die Notenbank nur über beschränkte Möglichkeit verfüge, auf nachteilige Entwicklungen zu reagieren. Der Chef der New York Fed ist zurzeit stimmberechtigtes Mitglied des Offenmarktausschuss der US-Notenbank.

Am Dienstag werden die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und den Euroraum publik (10 Uhr). In den USA folgen die Zahlen vom Immobilienmarkt (Baugenehmigungen und Baubeginne im März; 14:30 Uhr). Auch zur Wochenmitte kommen US-Immobiliendaten (MBA Hypothekenanträge (13 Uhr) und Verkäufe vorhandener Immobilien (16 Uhr).

Der Zinsentscheid der EZB zieht am Donnerstag die Aufmerksamkeit auf sich. Nachdem die Notenbank im März ein Maßnahmenfeuerwerk bot, wird sie nun im April wohl nicht wieder am Zins schrauben und keine weiteren Lockerungsschritte verkünden. Doch die Signale weiterer Schritte in den kommenden Monaten werden an den Märkten sehr interessieren.

Mit der Revision der Inflation (März YoY-Entwicklung bei 0 % statt -0,1%) in dieser Woche ist nur marginal der Druck auf die Notenbanker gewichen. Der Entscheid wird um 13:45 Uhr veröffentlicht. Um 14:30 Uhr erläutert EZB-Chef Mario Draghi die Beschlüsse des EZB-Rats.

Rund 16% trennen den DAX vom Jahrestief um 8.700 Punkte - geht es in der nächsten Woche mi EZB-Rückenwind weiter?

Am Freitag stehen dann sowohl im Euroraum als auch in den USA Einkaufsmanagerindizes an. Hier werden erste Signale geboten, wie die Volkswirtschaften sich zu Beginn des zweiten Quartals schlugen.

Datum

Zeit

Ereignis

Vorherig

Mo

Apr 18

16:00

USD NAHB Immobilienmarktindex (APR)

58

Di

Apr 19

11:00

EUR Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (APR)

50.7

11:00

EUR Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (APR)

4.3

11:00

EUR ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) in der Eurozone (APR)

10.6

14:30

USD Housing Starts (MoM) (MAR)

5.2%

14:30

USD Building Permits (MoM) (MAR)

-3.1%

Mi

Apr 20

16:00

USD Verkäufe vorhandener Immobilien (im Vergleich zum Vormonat) (MAR)

-7.10%

16:30

USD DOE U.S. Crude Oil Inventories (APR 15)

Do

Apr 21

13:45

EUR Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank (APR 21)

0.00%

13:45

EUR ECB Deposit Facility Rate (APR 21)

-0.40%

13:45

EUR ECB Marginal Lending Facility (APR 21)

0.25%

14:30

USD Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (APR 16)

14:30

USD Fortlaufende Ansprüche (APR 9)

14:30

USD Philadelphia Fed. (APR)

12.4

15:00

USD Hauspreisindex (im Vergleich zum Vormonat) (FEB)

0.5%

16:00

EUR Verbrauchervertrauen in der Eurozone (APR A)

-9.7

16:00

USD Frühindikatoren (MAR)

0.1%

Fr

Apr 22

09:30

EUR Markit/BME Germany Manufacturing PMI (APR P)

50.7

09:30

EUR Markit Germany Services PMI (APR P)

55.1

09:30

EUR Markit/BME Germany Composite PMI (APR P)

54

10:00

EUR Markit Eurozone Manufacturing PMI (APR P)

51.6

10:00

EUR Markit Eurozone Services PMI (APR P)

53.1

10:00

EUR Markit Eurozone Composite PMI (APR P)

53.1

15:45

USD Markit US Manufacturing PMI (APR P)

51.5

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Rund 16% trennen den DAX vom Jahrestief um 8.700 Punkte - geht es in der nächsten Woche mi EZB-Rückenwind weiter?

@NiallDelventhal

Rund 16% trennen den DAX vom Jahrestief um 8.700 Punkte - geht es in der nächsten Woche mi EZB-Rückenwind weiter?

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