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USD prallt ab zusammenlaufender Unterstützung ab, Aktien verzeichnen dank Chinas Handelszahlen Rallye

USD prallt ab zusammenlaufender Unterstützung ab, Aktien verzeichnen dank Chinas Handelszahlen Rallye

2016-04-13 13:10:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die Wenden im USD haben sich rasch fortgesetzt, aber handelt es sich hier um eine legitime Wende oder nur um einen Bounce im Abwärtstrend? In Anbetracht dessen, dass der Bounce bei einem kritischen Unterstützungslevel stattfand, scheint letztere Option wahrscheinlicher zu sein.

- Die chinesischen Handelszahlen zeigten über Nacht eine positive Überraschung, und dies verschaffte den globalen Aktien zu einer deutlichen Stärke, vor allem denen in Asien.

- Wenn Sie weitere Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen; und wenn Sie eher kurzfristige Ideen suchen, schauen Sie sich unseren SSI-Indikator an.

Die USD Stärke deckt den Tisch: Vielleicht eine der durchdringendsten Beobachtungen in den letzten 24 Stunden ist die USD-Stärke. Diese Stärke entwickelte sich gleichzeitig mit einer Schwäche im EUR, Yen und einer Stärke in den globalen Aktien und den Rohstoffen.

Fraglich ist, ob dies eine dauerhafte Bewegung im Greenback ist. Der Chart des Dow Jones FXCM USD Index zeigt ein kritisches Unterstützungslevel, ab dem der Kurs abgeprallt ist. Es handelt sich hier um ein zusammenlaufendes Unterstützungslevel bei 11.837. Es gibt zwei unterschiedliche Fibonacci-Levels innerhalb eines einzigen Punktes, denn 11.837 ist das 61,8% Retracement der Bewegung "im größeren Rahmen" (blau gekennzeichnet - vom Hoch von 2002 bis zum Tief von 2011), und 11.836 ist das 38,2% Retracement der letzten starken Bewegung (grün gekennzeichnet - vom Hoch von April 2015 bis zum Tief von Mai 2015).

USD prallt ab zusammenlaufender Unterstützung ab, Aktien verzeichnen dank Chinas Handelszahlen Rallye

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Was bedeutet das?

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie dem US Dollar hier höher nachjagen wollen. Mit einem so starken Unterstützungslevel ist es vernünftig anzunehmen, dass der Verkauf langsamer wird, während wir uns diesem Unterstützungslevel nähern; es bedeutet aber nicht, dass der Trend umkehren wird. Diese Beobachtung macht jedoch deutlich, dass wir Vorsicht walten lassen müssen. Das ist ähnlich wie die Beobachtung, die wir vor zwei Tagen machten, als der USD/JPY eine Divergenz im RSI-Indikator zeigte. Es bedeutet nicht unbedingt, dass man "kaufen" soll, sondern eher, dass man hier "beim Verkaufen vorsichtig sein soll".

Stattdessen können Trader warten, bis das Retracement seinen Lauf abgeschlossen hat. Und wenn es so aussieht, als ob das Retracement im Abwärtstrend einen Widerstand gefunden haben könnte, dann kann der Trader die Short-Position auslösen. Der Vorteil hier ist, dass dieser Widerstand Ihnen erlaubt, Ihr Risiko zu kontrollieren: Wenn sich also dieses Setup nicht weiterentwickelt, werden Sie nicht zu großen Schaden erleiden und können es dann beim nächsten Widerstandslevel nochmals versuchen. Auf dem nächsten Chart schauen wir uns den US Dollar Index genauer an, darauf wurden die möglichen Widerstandslevels eingezeichnet. Trader können diesen Trade gegen den Euro, Yen oder Australischen Dollar planen.

USD prallt ab zusammenlaufender Unterstützung ab, Aktien verzeichnen dank Chinas Handelszahlen Rallye

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Riesenüberraschung bei den chinesischen Handelszahlen: Die wichtigste Auswirkung heute morgen ist die Stärke in den Aktien, die ziemlich überall auf der Welt zu sehen war. Der Treiber scheinen die deutlich besser als erwarteten Handelszahlen aus China gewesen zu sein, denn die Exporte Chinas steigerten sich im März gegenüber dem Vorjahr um +11,5%, und die Importe sanken um -7,6%. Dies ist eine enorme Veränderung, denn erst vor einem Monat sahen wir den stärksten Rückgang in den chinesischen Exporten seit der Weltwirtschaftskrise, mit -25,4% weniger Exporten und -8% weniger Importen.

Diese überraschende Verbesserung in den Exporten steigert die Hoffnung darauf, dass die Maßnahmen der Regierung zur Umwandlung der chinesischen Volkswirtschaft in eine eher diestleistungsbezogene Wirtschaft offenbar Früchte tragen. Und obwohl es noch zu früh ist, um sicher zu sein, so deuten die ersten Anzeichen einer Inflation ebenfalls in diese Richtung. Obschon die Inflation glanzlos geblieben und in den entwickelten Volkswirtschaften praktisch nicht vorhanden ist, beginnt China einen Preisanstieg zu erleben. Erst letzten Monat noch hörten wir über die sprunghaft steigenden Immobilienpreise in den Städten der 1. Stufe (die Immobilienpreise in Shenzhen waren im Jahresvergleich im Januar um 50% angestiegen), während der Großteil des restlichen Landes kaum eine Nachfrage nach Immobilien und viel bescheideneren Preiserhöhungen erlebte. Und vergangene Woche sprach unsere eigene Analystin Renee Mu über die massiven Erhöhungen, die im Schweinefleisch beobachtet wurden, und für China ist dies ein enormes Problem, denn Schweinefleisch ist eins der Grundnahrungsmittel in China.

Sind aber 50% Inflation (in einem Jahr) in den wichtigsten Märkten wie Lebensmittel und Immobilien auch wirklich die positive Art Inflation, die die Märkte und Wirtschaftsexperten suchen? Oder sind diese Zahlen vielleicht das Ergebnis der zahlreichen Maßnahmen, die aus Peking ergriffen wurden, um die unvermeidliche Verlangsamung zu bremsen, die die chinesische Volkswirtschaft trifft und treffen wird? Und außerdem, werden diese Maßnahmen und Themen nur die Komplexität der nächsten Panikwelle oder Angst verstärken, die die globalen Märkte heimsuchen könnte? Wenn Dinge wie Lebensmittel und Wohnraum von der Wirtschaftspolitik betroffen werden, steigt auch die Gefahr sozialer Auswirkungen (und Reaktionen).

Und um diese Überschwänglichkeit etwas auszugleichen, denken Sie daran, dass in China noch nicht alles bestens läuft. Gestern lasen wir Berichte darüber, dass die Staatsunternehmen zum ersten Mal in der Geschichte den Handel ihrer eigenen Anleihen wegen finanzieller Schwierigkeiten aufheben mussten. Und der Plan der Regierung, notleidende Kredite in aktienähnliche Investitionen zu packen, kann zahlreiche Bedenken in Bezug auf eine dauerhafte Finanzierung in der Volkswirtschaft aufwerfen.

Aber vorläufig ist die kurzfristige Kursbewegung der Aktien in Asien bullisch. Auf der Chart unten sehen wir, dass sich der Hang Seng (HKG33) mit dem Nikkei überlagert.

USD prallt ab zusammenlaufender Unterstützung ab, Aktien verzeichnen dank Chinas Handelszahlen Rallye

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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