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USD/JPY: RSI-Divergenz warnt vor Vorsicht bei Shorts vor Unternehmensgewinnzahlen in den USA

USD/JPY: RSI-Divergenz warnt vor Vorsicht bei Shorts vor Unternehmensgewinnzahlen in den USA

2016-04-11 13:25:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Eine volle Woche mit Nachrichten wartet auf die Märkte, da die Gewinnsaison der USA heute nach Handelsschluss beginnt: Die gute Nachricht ist, dass die Erwartungen wirklich sehr gering sind, und es wird ein Einbruch in den Unternehmensgewinnen für das Q1 von -9,8% im Jahresvergleich erwartet.

- Einer der anhaltend klaren Trends in den Märkten ist der Yen, aber der USD/JPY zeigt nun eine Abweichung, was darauf hinweist, dass zurzeit im Yen ein extrem überverkauftes Setup zu sehen ist.

- Wenn Sie weitere Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen; und wenn Sie eher kurzfristige Ideen suchen, schauen Sie sich unseren SSI-Indikator an.

Der Yen läuft einfach weiter: Obwohl die jüngste Schwäche im USD im Devisenmarkt eine ziemliche Verdickung hervorrief, so ist ein Bereich, der weiterhin deutliche Trends bietet, der Japanische Yen, denn die Stärke der Währung setzt sich unbeirrt fort, ohne Anzeichen auf eine Wende. Dieses Thema haben wir nun schon seit fast 7 Monaten immer wieder behandelt, denn die Bank of Japan wurde wegen einer Kombination volatiler Märkte und expansiven Maßnahmen von Seiten der Zentralbanken der USA und Europa geschüttelt. Und nach mehr als drei Jahren Abenomics, die den deflationären Strom nicht aufzuhalten vermochten, scheint es immer wahrscheinlicher, dass die Bank of Japan bald keine Munition mehr hat.

Die Bank fand seit 2014 keine Anleihen mehr zu kaufen, und damals überraschte die BoJ die Trader zu Halloween mit der Ankündigung, dass sie ihr Kaufprogramm auf aktienbasierte ETFs lenken würde. Aber nur ein Jahr später sahen wir die Bestätigung, warum dies nicht so eine großartige Idee gewesen war, denn der japanische Government Pension and Investment Fund (GPIF) berichtete über einen Verlust von $6,4 Milliarden nach der Aktienmarkt-Volatilität im August und September. Dieser Verlust betrug 5,5% – in einem Pensionsfond – wegen zwei Monate Volatiltät.

Die Idee eines zusätzlichen QEs wurde also immer weniger attraktiv, denn a) es gab nicht mehr viele japanische Staatsanleihen zu kaufen, und b) Aktien mit dem QE zu kaufen (bei mehrjährigen Hochs), erwies sich als sehr riskante Methode, um Liquidität in die Märkte einzuspritzen. Dies ist wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass die Bank Ende Januar überraschend Negativzinsen einführte; nachdem sich China in einer prekären Situation befindet und die Bank offensichtlich kaum mehr Spielraum für QE hat, hoffte die BoJ wohl, die Kapitalflucht mit Negativzinsen zu fördern.

Das hat sich jedoch als ziemlich katastrophal erwiesen, denn es geschah genau das Gegenteil. Die große Frage lautet jetzt, was die Bank of Japan nun unternehmen kann, und niemand weiß das so genau. Es scheint jedoch zunehmend wahrscheinlich, dass sie keine Munition für mehr QE hat. Die nächste BoJ-Sitzung ist am 27. - 28. April, und dann werden wir auch die nächste Datenreihe von der Japanischen Zentralbank erhalten.

Vorläufig prallt der USD/JPY ab der in der vergangenen Woche etablierten Unterstützung ab, aber das Paar scheint dennoch stark überverkauft zu sein. Auf dem nachstehenden Chart haben wir den RSI-Indikator hinzugefügt, um den neuesten Fall einer Divergenz aufzuzeigen, als der Kurs ein tieferes Tief verzeichnete, der RSI dies jedoch nicht tat. Dies sollte zumindest davor warnen, keine übereilten Short-Positionen auszulösen. Seien Sie in diesem Moment vorsichtig im Yen-Trade, vor allem an einem Montag vor einer vollen Datenwoche; stattdessen sollten Sie auf den Widerstand warten, bevor Sie die Position auslösen.

USD/JPY: RSI-Divergenz warnt vor Vorsicht bei Shorts vor Unternehmensgewinnzahlen in den USA

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Gewinnsaison in den USA startet heute: Alcoa berichtet seine Unternehmensgewinne nach Handelsschluss, und das bedeutet, dass wir damit in eine weitere Runde Quartalsgewinne einsteigen. Alcoa (Ticker: AA) ist traditionell das erste Unternehmen, das seine Quartalsgewinne veröffentlicht, und wir werden weitere große Firmennamen mit spezifischem Fokus auf die Banken im Laufe der Woche sehen. JP Morgan (Ticker: JPM) berichtet am Mittwoch, und die Bank of America (Ticker: BAC) und Wells Fargo (Ticker: WFC) sowie Citigroup (Ticker: C) am Freitag. Nächste Woche werden dann die Bekanntmachungen der Gewinne von den großen Kapitalnamen der USA erfolgen.

Die gute Nachricht ist, dass die Erwartungen für diese Runde Unternehmensgewinne relativ gering sind; sie wurden viele Male aufgrund der sinkenden Rohstoffpreise nach unten korrigiert. Die durchschnittliche Erwartung für die Gewinne der Unternehmen im S&P zeigt einen Rückgang von -9,8% für das erste Quartal im Jahresvergleich. Dies könnte den stärksten Rückgang seit dem Q3 von 2009 darstellen, kurz nach der Weltwirtschaftskrise.

Es ist jedoch wichtig, die Rolle der Erwartungen nicht zu vernachlässigen, vor allem bei Ankündigungen wie den Unternehmensgewinnen. Es besteht die Möglichkeit, dass wir rückläufige Gewinne sehen, die Aktienkurse aber dennoch zulegen, vor allem, wenn die Gewinne (im Vergleich zum Vorjahr) geringer ausfallen aber immer noch besser als die erwarteten Zahlen sind. Und nach den starken Bewegungen im Oil in über der Hälfte des vergangenen Quartals könnte dies durchaus passieren, denn die Ziellatte wurde wirklich extrem tief gesetzt (ein Gewinnrückgang von fast -10%).

USD/JPY: RSI-Divergenz warnt vor Vorsicht bei Shorts vor Unternehmensgewinnzahlen in den USA

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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