Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Ein neuer Education-Artikel ist online: "Die acht besten Tradingstrategien für den Devisenmarkt" https://t.co/2cl8G2atgm #Forex #Trading #EURUSD #GBPUSD @SalahBouhmidi @CHenke_IG https://t.co/PB3oyVlTLx
  • Indizes Update: Gemäß 11:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: S&P 500: 0,11 % Dow Jones: 0,04 % CAC 40: 0,03 % Dax 30: 0,02 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/KkygmFKuxp
  • RT @CHenke_IG: DAX: Das nächste Aufbegehren https://t.co/CdP7rMB73o #DAX30 #trading @SalahBouhmidi @DavidIusow @IGDeutschland https://t.…
  • 🇪🇺 EUR Industrieproduktion in der Eurozone, arbeitstäglich bereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT), Aktuell: -2.2% Erwartet: -2.4% Vorher: -1.8% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-12
  • EUR/TRY Trading-Idee: Ziel erreicht https://t.co/vTjaAuXsdd #EURTRY $TRY $EURTRY #Forexsignals #Forex @SalahBouhmidi @CHenke_IG https://t.co/iNidzkvG8p
  • RT @boerse_talk: The latest @boerse_talk! https://t.co/m2XqIpYE8T Thanks to @DavidIusow #regtech #wealthtech
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,95 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 76,51 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/iN9OhPFydZ
  • 🇨🇭 CHF SNB Sight Deposit Interest Rate (DEC 12), Aktuell: -0.75% Erwartet: -0.75% Vorher: -0.75% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-12
  • Rohstoffe Update: Gemäß 08:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 0,10 % Silber: -0,07 % Gold: -0,09 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/VqZTacIR9E
  • Forex Update: Gemäß 08:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇨🇭CHF: 0,14 % 🇦🇺AUD: 0,10 % 🇬🇧GBP: 0,08 % 🇪🇺EUR: 0,07 % 🇳🇿NZD: -0,03 % 🇯🇵JPY: -0,06 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/BRZfgFms07
EUR/USD und USD/JPY mit auffallenden Fibonacci-Levels

EUR/USD und USD/JPY mit auffallenden Fibonacci-Levels

2016-03-18 13:45:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

-Der Datenkalender für die nächste Woche ist relativ ruhig, und nach einer großen Woche mit vielen Bewegungen, kann dies eine Gelegenheit sein, bei neuen Thematiken Pullbacks auszunutzen, die sich in Trend-Extensionen oder -bekräftigungen verwandeln könnten.

-Wir werden unten den USD/JPY und den EUR/USD näher betrachten, und Trader können möglicherweise versuchen, während der nächsten Woche in beiden dieser Märkte Pullbacks auszunutzen.

-Wenn Sie Ihren Trading-Ansatz verbessern möchten, schauen Sie sich unsere Studie zu den Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader an. Und wenn Sie auf der Suche nach Trading-Ideen sind, bietet Ihnen unser Trading-Guide eine Menge längerfristiger Ideen, während unser SSI-Indikator Ihnen bei kurzfristigeren und Swing-Trading-Ideen Hilfe leistet.

Diese Woche brachte enorme Veränderungen für die Schrittgeschwindigkeit der Märkte. Bei dem Zinsentscheid des FOMC am Mittwoch gab die Fed nach. Es wurden weder Zinsen gesenkt, noch wurde eine erwartete Zinsanhebung vermieden (denn einige erwarteten in der Tat eine), doch der Plan von vier Zinsanhebungen wurde auf zwei Anhebungen für das restliche Jahr 2016 herabgestuft.

Neben der alleinigen Herabstufung der Fed von vier Zinsanhebungen in 2016 auf zwei, ist vielleicht noch wichtiger, dass die Thematik, die die letzten sechs Jahre die Welt nach dem finanziellen Zusammenbruch durchdrungen hat, wieder angesprochen wurde. Damit ist die weitere Unterstützung der Märkte durch die Zentralbanken gemeint.

Es sah danach aus, als wenn die Fed den monetärem Stimulus im Dezember zurückziehen würde, als die Zinsen endlich angehoben wurden, während den Märkten mitgeteilt wurde, dass weitere vollständige vier Zinsanhebungen in 2016 (via der Dot-Plot-Matrix) zu erwarten seien. Wie wir bereits zum Abschluss von 2015 geschrieben hatten, würden vier Zinsanhebungen in 2016 wahrscheinlich zu viel Druck für die Märkte bedeuten, wenn man die aktuellen Risikofaktoren für weiteren Verfall bei den Rohstoffen bedenkt, während wirtschaftliche Gegenwinde auf Asien und Europa zukommen. Es dauerte nicht lange, bis sich diese Risiken in den Märkten zeigten, was zu Abverkäufen im neuen Jahr führte.

Das wichtigste Fazit aus der Bekanntgabe des FOMC in dieser Woche war die Schwäche des US Dollars, eine Thematik die sich auf verschiedene Währungen und Rohstoffe auswirkt. Die nächste Woche ist hinsichtlich von Daten leicht und kann ein idealer Zeitpunkt für die Positionierung in neue Setups sein. Unten werden wir einen Blick auf wichtige Märkte von Interesse in Zusammenhang mit dieser Thematik der nächsten Woche werfen.

Der Yen

Vielleicht eine der stärksten Auswirkungen der jüngsten, ausgeprägten USD-Schwäche war ein erneutes Auftauchen der Yen-Stärke. Wir hatten bereits im September zu dieser Thematik Stellung genommen, als wir den Yen den sicheren Hafen nach Wunsch genannten. Dies gründete im wesentlichen auf der Positionierung der Bank of Japan im Vergleich zu anderen Zentralbanken weltweit. Offen gesagt war die BoJ eine der auffälligsten Banken mit weniger Flexibilität als ihre Gegenspieler in Europa, den USA oder China. Denn jede dieser Volkswirtschaften hatte Platz für weitere „gelockerte“ Geldpolitik, während Japan bereits die Last von mehr als drei Jahren QE fühlte ohne in der Lage zu sein, gegen die Deflation anzukämpfen. Dies machte den Yen für Kapitalflüsse anfällig.

Der Yen hat trotz mehrfacher Bemühungen der Bank of Japan dies zu verhindern, an Stärke gewonnen, einschließlich der überraschenden Entscheidung, Negativzinsen einzuführen. Dies schien für die Zentralbank wirklich ein Eigentor gewesen zu sein, denn es führte zu sogar noch mehr Stärke im Yen zusammen mit einer wesentlichen Schwäche für den Nikkei.

Der USD/JPY erreichte gerade ein wichtiges Unterstützungslevel. Der Kurs von 111,60 stellt das 50% Fibonacci-Retracement des Hochs von 1998 bis zum Tief von 2011 dar. Vielleicht noch wichtiger ist, dass das Kursverhalten in dieser Zone hartnäckig war, denn in den letzten sechs Wochen wurde dieses Level dreimal getestet. Die Dollar-Schwäche nach dem Meeting des FOMC verlieh dem Paar letztendlich genügend Kraft, darunter zu fallen, doch das Kursverhalten blieb seitdem schwach. Dieses Setup könnte attraktiv sein, falls das Kursverhalten den Widerstand in der nächsten Woche in den Bereich von 112,38 oder 114 bringt. Dies sind beides Fib-Level, die sich zuvor als Beispiele von Unterstützung/Widerstand gezeigt haben.

EUR/USD und USD/JPY mit auffallenden Fibonacci-Levels

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Zukünftig könnte der Yen weiterhin als Kandidat für sichere Anlagen glänzen. Wir werden sicherlich noch mehr von der Bank of Japan hören, und dabei wird es wahrscheinlich um die Fähigkeit der Bank gehen, die Zinsen noch weiter in den negativen Bereich zu verschieben. Es gibt bereits einiges Geflüster hinsichtlich dieser Thematik und die japanischen Staatsanleihen bewegen sich bereits tiefer in den negativen Bereich, sodass dies eine wahrscheinliche Möglichkeit darstellt. Die größere Frage ist, ob dies in der Tat eine Schwäche im Yen hervorrufen wird. Bisher sieht es nicht danach aus.

Der USD/JPY ist aktuell überverkauft und erreicht die Unterstützung in einem Bereich, der seit sechs Wochen als Unterstützung gedient hat. Vorsicht ist hier bei der Shortseite angeraten. Stattdessen sollte man darauf warten, dass sich der Widerstand bei einem besseren Kurs bildet, bevor man den Short-Swing tiefer tradet.

Der Euro

Die USD-Schwäche in dieser Woche setzte die Thematik der Stärke im EUR/USD, die sich während des Meetings der EZB in der letzten Woche ergab, fort. Nun scheint der EUR/USD auf dem 4-Stundenchart an einem legitimen Aufwärtstrend zu arbeiten. Und genau so, wie wir es oben beim USD/JPY sehen konnten, sind jüngst einige wichtige langfristige Fibonacci-Level ins Spiel gekommen. Der relevante Bereich beim EUR/USD ist 1,1212, was das 61,8% Retracement der Bewegung über die gesamte Lebensdauer des Paares (Tief vom Jahr 2000, Hoch von 2008) darstellt. Vielleicht noch wichtiger ist, dass dies für das Paar im letzten Jahr ein Schlüssellevel war. Auf dem Chart unten betrachten wir das monatliche Setup im EUR/USD mit dem entsprechenden Fib eingesetzt:

EUR/USD und USD/JPY mit auffallenden Fibonacci-Levels

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Dieses Level bei 1,1212 wurde im letzten Januar erneut wichtig, und seitdem konnte das Kursverhalten es nicht hinter sich lassen. Dies war ebenso das Widerstandslevel, dass die Zuwächse des Paares nach dem Meeting der EZB in der letzten Woche begrenzt hatte, und die Bekanntgabe des FOMC in dieser Woche gab dem Paar endlich die Kraft darüber hinaus zu brechen. Trader können bei diesem Schlüssellevel nach Unterstützung suchen, bevor sie Long-Positionen im EUR/USD ausführen. Dies wäre ein Beispiel des Einsatzes eines vorherigen Widerstands als neue Unterstützung, was dem Trader einen relativ engen Stop ermöglicht, sodass ein Verlust abgewandt werden kann, falls sich die Oberseitenbewegung nicht fortsetzt.

EUR/USD und USD/JPY mit auffallenden Fibonacci-Levels

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; zusammengestellt von James Stanley

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.