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USD den Bach hinunter nach expansivem FOMC; Gold und Yen legen zu

USD den Bach hinunter nach expansivem FOMC; Gold und Yen legen zu

2016-03-17 13:30:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- In den letzten ~20 Stunden sahen wir eine nachhaltige Volatilität, nachdem die Fed gestern ihre Zinsen unverändert beließ, und das FOMC senkte die Erwartungen für Zinserhöhungen in diesem Jahr von vier auf zwei.

- Die Schwäche im USD ist ein dominierendes Thema, denn die Trader haben die bullischen USD-Wetten wegen der Hoffnungen auf Zinserhöhungen abverkauft. Dies hallte in allen Währungen und Rohstoffen nach. Die Hauptklassen dabei sind die "sicheren Häfen" wie der Yen und Gold.

- Die Märkte werden voraussichtlich sehr volatil bleiben. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Risikomanagement wirksam ist, wenn Sie beschließen, in diesen Bedingungen zu traden. Und falls Sie auf der Suche nach Trade-Ideen sind, lesen Sie unsere kostenlosen Trading Guides oder schauen Sie sich unseren Speculative Sentiment Index Indikator an.

Der gestrige Entscheid des FOMC brachte eine expansive Tendenz der Fed gegenüber den Märkten, und obwohl bei der gestrigen Sitzung nichts in Bezug auf die Zinssätze beschlossen wurde, genügte die Reduzierung der erwarteten Zinserhöhung für den Rest des Jahres durch die Dot Plot Matrix, um die Risikotrends zu fördern. Wie wir gestern schrieben, wäre es wohl die Dot Plot Matrix, die den Ton bei den Risikotrends angeben würde, und in Anbetracht der jüngsten Bewegungen im US Dollar scheint dies tatsächlich der Fall zu sein.

Das vorherrschende Thema nach dem FOMC war die Schwäche des USD gegenüber ziemlich allem, einschließlich den Rohstoffen. Auf dem nachstehenden Chart sehen wir uns den FXCM Dollar Index an, und wie Sie sehen können, haben wir das Unterstützungslevel, das wir gestern erwähnten, tiefer durchbrochen, und der Kurs sank auf ein Level, das sich weiter auf dem gekennzeichneten Fibonacci Retracement befindet.

USD den Bach hinunter nach expansivem FOMC; Gold und Yen legen zu

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Gold verzeichnete eine ziemlich starke Bewegung nach dieser die expansive Geldpolitik befürwortenden Ankündigung, und wie wir im letzten Monat schrieben, "glänzt der Goldkurs, wenn die Zentralbanken handeln". Jene, die die Fortsetzung des expansiven Zentralbank-Themas traden wollen, sollten Gold berücksichtigen: Einige werden sagen "Metalle" oder "Rohstoffe" für ähnliche Trades, aber wenn wir die jüngsten Leistungen beurteilen, vor allem das Verhältnis des Goldkurses gegenüber dem Silberkurs, so deutet dies darauf hin, dass sich dies nicht auf alle Rohstoffe oder Metalle bezieht.

USD den Bach hinunter nach expansivem FOMC; Gold und Yen legen zu

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Einer der Bereiche, in dem die USD-Schwäche deutlicher zum Ausdruck kam, war gegenüber dem Yen. Der gestrige FOMC-Entscheid hat wohl einen zweigleisigen Effekt auf den Yen gehabt: Wir sehen wahrscheinlich, dass Kapital vom USD auf den Yen überfließt, wenn man das die expansivere Geldpolitik befürwortende FOMC untersucht, aber wir sehen wahrscheinlich auch eine Umlenkung der Finanzströme in sichere Häfen, aus dem US-Dollar in den Japanischen Yen. Zum Beispiel Investoren in China. Wenn die Fed eine expansivere Geldpolitik befürwortet, gibt es weniger Gründe für diesen chinesischen Anleger, Kapital zum USD statt zum JPY zu schieben.

Dieses Thema ist wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass die Bank of Japan im Februar Negativzinsen einführte. Nachdem die globalen Risikofaktoren weiter zunahmen, hatte die Bank of Japan die sehr reale Befürchtung, die Verluste im Yen nach mehr als drei Jahren wegen der Risikoaversion zu verlieren. Und für ein exportabhängiges Land wie Japan, das bereits unter starkem deflationären Druck steht, war die Aussicht, dass die Landeswährung um 20% oder mehr aufgewertet werden würde, eine Gefahr, durch die Volkswirtschaft wieder in eine Rezession zurückgeschoben werden könnte.

Deswegen nannten wir den Yen als "Bestes Safe Haven Vehikel" im September des vergangenen Jahres. Strategisch gesehen ist die Bank of Japan einfach eine der am stärksten gestreckte Zentralbank mit der geringsten Flexibilität (unter den wichtigsten Zentralbanken), und die Nähe zu China macht den Yen zum idealen Ziel für Kapitalflüsse.

Dieser Morgen war von besonderem Interesse für Yen-Trader. Die Stärke des Yen, die nach der gestrigen FOMC-Ankündigung begann, wurde über Nacht zum allgegenwärtigen Thema. Der USD/JPY befand sich in einem wahren Schwanen-Tauchgang bis 08:04 Uhr Ostküstenzeit heute Morgen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Unterstützung gegriffen und der USD/JPY begann höher zu rasen. Aber das war nicht nur ein normaler Gegentrend, eine Art Short-Squeeze-Bewegung ... hierbei hat es sich um einen wahren Rip gehandelt. In den 12 Minuten, in denen das Tief festgelegt wurde, war der USD/JPY um 100 Pips gestiegen. Und dies geschah nicht auf Grundlage verfügbarer Nachrichten oder Anspielungen. Das gleicht den Geschehnissen vom 11. Februar, am Morgen des zweiten Tages von Janet Yellens Erklärung vor dem Kongress. Damals gab es Gerüchte, dass die Bank of Japan interveniert hätte. Dasselbe ist heute Morgen passiert. Diese Gerüchte können nicht belegt werden, aber als Trader hat man oft keine Zeit, um auf eine Bestätigung zu warten. Wenn es bestätigt ist, ist es zu spät; Stops sind gegessen (oder sind vielleicht sogar gesunken).

USD den Bach hinunter nach expansivem FOMC; Gold und Yen legen zu

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II, von James Stanley

Aktien sind lauwarm

Vielleicht eine der unerwarteteren Entwicklungen vor dem Hintergrund der Aussagen der FOMC, die eine expansive Geldpolitik befürwortet, war das Fehlen einer fortgesetzten Rallye bei den Aktien. Die meisten globalen Aktien sind bei der ersten Ankündigung nach oben geschnellt (mit Punktmatrix anbei). Aber im Übernacht-Handel haben wir Widerstand aufkommen sehen. Einige Aktienindizes wie der Nikkei und DAX liegen bereits tiefer als vor der Ankündigung, sodass das FOMC zu diesem Zeitpunkt netto-negativ war.

Und während der S&P immer noch an Gewinnen von vor der Ankündigung festhält, sind wir auf eine längerfristige Widerstandstrendlinie gestoßen (unten im Chart violett eingezeichnet).

USD den Bach hinunter nach expansivem FOMC; Gold und Yen legen zu

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Wie Sie im Chart oben sehen können, befinden sich Unterstützung und Widerstand ganz in der Nähe, auf die man Acht geben muss, was die Strategie der Trader sehr beeinflussen kann.

Wie Sie im roten Trendkanal sehen können, sind die derzeitigen Kursbewegungen immer noch bullisch. Wir treffen momentan auf eine Unterstützung in der Nähe von 2.021, was ein wichtiges Level für den S&P darstellt, da es das 38,2% Fibonacci Retracement der vorherigen, großen Bewegung markiert (das Top bei 2.137,10 hin zum Tief von 1.833,50 im August 2015).

Trader, die vorankommen wollen, können dieses Unterstützungslevel als Grundlage für die Stop-Platzierung nutzen, um die Kurse innerhalb des Kanals höher zu nehmen. Wenn wir einen möglichen Bruch dieser längerfristigen Trendlinie bekommen, könnten Ziele in der Fibonacci-Folge höher eingestellt werden auf 2.065, oder auf das Hoch vom 29.12.2015 von 2.082,10. Dies könnte einige ziemlich attraktive Risiko-Rendite-Verhältnisse ermöglichen.

Für diejenigen, die erwarten, dass die kürzliche Stärke nun vorbei ist, kann das Unterstützungslevel bei 2.021 der "Aktivator" sein, um nach möglichen Short-Positionen Ausschau zu halten. Dieses Level sollte aber zuerst durchbrochen werden, bevor die Bären die Kontrolle übernehmen könnten. Sollte dies geschehen, halten Sie nach Widerstand in der Nähe der alten Unterstützung Ausschau (2.021). Dies könnte einen nur sehr eng gefassten Stop oberhalb dieses Widerstandslevels erlauben, und sollte die Short-Seite nicht weiterlaufen, kann der Verlust damit limitiert werden. Anderenfalls können Trader mit relativ attraktiven Risiko-Rendite-Verhältnissen rechnen.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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