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Feds Punkte geben den Ton an, folgt Pandemonium?

Feds Punkte geben den Ton an, folgt Pandemonium?

2016-03-16 13:35:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die Sitzung zu den Fed-Staatsrücklagen um 14:00 Uhr Ostküstenzeit und die begleitende Pressekonferenz um 14:30 Uhr Ostküstenzeit wird die Marktinteressen heute voraussichtlich dominieren. Es handelt sich um ein großes Ereignis, wobei die große Frage ist, ob die Fed in Bezug zu Zinserhöhungen in diesem und dem kommenden Jahr eine Haltung einnehmen wird, die eine expansivere Geldpolitik befürwortet.

- Das letzte Mal, als die Fed ein "restriktives Halten" im September versuchte, kehrte ziemlich rasch Chaos zurück in die Märkte. Und wie wir im Dezember sahen, werden der Dot Plot Matrix der Fed und den Erwartungen weiterer Zinserhöhungen mehr Bedeutung zugemessen als der eigentliche Zinsentscheid heute.

- Die Märkte werden voraussichtlich während der Ankündigung und der Pressekonferenz sehr volatil bleiben. Stellen Sie also sicher, dass Ihr Risikomanagement wirksam ist, wenn Sie unter diesen Bedingungen traden wollen. Und wenn Sie Trade-Ideen suchen, lesen Sie unsere kostenlosen Trading Guides oder schauen Sie sich unseren Speculative Sentiment Index Indikator an.

Das lang erwartete Federal Reserve Meeting ist endlich da. Um 14:00 Uhr wird die Fed den Zinsentscheid ihres März-Meetings bekannt geben. Um 14:30 Uhr beginnt die Pressekonferenz mit der Vorsitzenden Janet Yellen. Und wie es in letzter Zeit der Fall war, könnten wir mehr Volatilität von der Pressekonferenz ausgehen sehen als von der tatsächlichen Ankündigung selbst. Erst vor einer Woche sahen wir dasselbe bei der Europäischen Zentralbank. Und mit so viel Kontingenz um heutige Zinsentscheide und den Ausblick auf die sich vorwärts bewegende Fed, ist es vorstellbar, dass die Liquidität während der gesamten Pressekonferenz gering bleiben wird. Und das bedeutet, dass das Potenzial für Volatilität während der erwarteten Laufzeit der Pressekonferenz extrem hoch ist.

Nur wenige erwarten heute eine Zinsanhebung, und die Chancen stehen bei weniger als 10%. Es wird allgemein erwartet, dass wir dafür auf Juni vertröstet werden; aber noch wichtiger wird die Orientierung der Fed sein. Das letzte Meeting nach der Dezember-Sitzung der Fed zeigte, dass die Bank vier Zinserhöhungen in diesem Jahr erwägt. Ein Halten heute könnte diese Aussicht beeinträchtigen, wie mein Kollege Christopher Vecchio in seinem Artikel heute Morgen erklärte.

Die Erwartungen für heute sind ähnlich dem, was beim dem Meeting der Fed im September passierte, als die Fed sich entschied "restriktiv zu Halten"; was bedeutete, dass die Zinsen gehalten wurden, jedoch mit der Warnung, dass Zinsanhebungen kommen würden, zusammen mit einer restriktiv lautenden Zinsprognose für die Zukunft. Die Reaktion des Marktes war eher brutal, wie unten dargestellt:

Das "restriktive Halten" im September war für die Aktien nicht positiv

Feds Punkte geben den Ton an, folgt Pandemonium?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Was erweckte die Risikoaktiva schlussendlich wieder zum Leben?

Die zwei Wochen nach diesem restriktiven Halten waren für die Märkte beängstigend, denn es schien, als wenn es nur wenig Quellen für Stärke geben würde. Seit der Unruhe, die sich im August von den chinesischen Aktien ergeben hatte, sind die Märkte immer noch nervös, und der anhaltende Abverkauf bei den Rohstoffen hat weltweit für beträchtliches Unwohlsein gesorgt, insbesondere in den Schwellenmärkten. Diese Reihe von Ereignissen machte eine Zinsanhebung seitens der Fed ziemlich unwahrscheinlich und mehrere Mitglieder der Fed ließen Ähnliches in verschiedenen Interviews und Kommentaren verlauten. Der Gedanke, dass der zunehmende globale Druck ausreichen würde, die Fed von ihren Zinsanhebungsplänen abzuhalten, bot letztendlich das Gefühl von Unterstützung, nachdem die Investoren gesucht hatten.

Innerhalb von zwei Wochen waren die Märkte wieder zum Zustand "schlecht ist gut" zurückgekehrt, d.h. je schlechter die Daten ausfielen, desto höher war die Wahrscheinlichkeit einer Unterstützung durch die Zentralbank, was zum Anstieg in den Aktienkursen führte. Oder anders ausgedrückt, je mehr Anzeichen einer bevorstehenden Turbulenz zu erkennen waren, desto stärker war die Motivation der Investoren, Risiko auf sich zu nehmen. Das ist ein ziemlich gefährliches Konzept in Bezug auf das Risikomanagement …

Innerhalb von zwei Wochen, in denen diese Unterstützung in den Aktienbörsen weltweit zu finden war, stiegen die Aktien erneut auf Allzeithochs an. Die Ordnung schien wieder hergestellt worden zu sein, zumindest vorübergehend, und während wir uns der Dezember-Sitzung der Fed näherten, hatten sich die Sterne endlich für diese erste Zinserhöhung der Fed nach mehr als 8 Jahren ausgerichtet. Aber wir erhielten nicht nur eine Zinsanhebung – wir erhielten sie mit der Aussicht auf vier weitere Erhöhungen in 2016. Es schien, als ob die Bank versuchte, diese Auswirkungen mit einer reduzierten Aussicht für 2017 und 2018 lindern zu wollen, aber die Märkte waren offensichtlich mit den unmittelbaren Auswirkungen beschäftigt. Dies war offenbar der Angelpunkt, bei dem die Märkte aufgewühlt wurden, und die Aktien begannen kurz darauf mit ihrem Selloff.

Feds Punkte geben den Ton an, folgt Pandemonium?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Abverkäufe nach dem Meeting der Fed im Dezember hielten gut bis ins neue Jahr an. Und die Risikoaversion dauerte bis zum Morgen des 11. Februar. Das war der zweite Tag von Frau Janet Yellens Gutachten vor dem Kongress. Am ersten Tag hatte Frau Yellen erwähnt, dass die Fed nicht einmal sicher wäre, ob Negativzinsen in den Vereinigten Staaten von Rechts wegen möglich seien; daraufhin setzen die Märkte ihre Abwärtsbewegung fort. Aber am zweiten Tag sagte sie, dass die Fed die Möglichkeit der Negativzinsen nicht vom Tisch nehmen würde, angesichts der Tatsache, dass die Fed in der Tat offen für die Aussicht auf eine "losere" monetäre Geldpolitik sei. Dies war offenbar die Lebenslinie nach der die Aktienmärkte Ausschau gehalten hatten, da die Aktien eine massive Rallye begannen, die einen 11% Pop in etwas mehr als einem Monat gesehen hat.

Feds Punkte geben den Ton an, folgt Pandemonium?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die heutige Sitzung ist die erste der Bank seit der Stellungnahme Yellens vor dem Kongress, und es ist auch die erste Gelegenheit der Fed, um eine aktualisierte Orientierung zu liefern. Diese wird heute voraussichtlich den Markt antreiben, ähnlich wie wir es bei den letzten Ereignissen des FOMCs sahen. Falls die Bank an ihrer Prognose mit der durchschnittlichen Erwartung von vier Zinserhöhungen in diesem Jahr festhält, können die Märkte sehr rasch wieder zur Risikoaversion zurückkehren. Das gilt ebenfalls, wenn die Fed eine restriktive Haltung während der Pressekonferenz einnimmt und dabei die Notwendigkeit weiterer Zinsanhebungen im Laufe des Jahres hervorhebt, um den inflationären Druck zu bekämpfen.

Zurzeit besteht eine deutliche Abweichung zwischen den Zinserwartungen der Märkte und denen der Fed. Wenn die Fed ihre Erwartungen denen des Markts annähert, und zwar ungefähr zwei Zinserhöhungen in diesem Jahr, könnten die Risikoaktiva weiter steigen, während die Bank eine leicht restriktive Haltung zum Rest des Jahres einnimmt. Wenn wir aber eine gemischte Botschaft mit einem restriktiven Unterton hören, ähnlich wie im September, dann seien Sie nicht überrascht, wenn die Risikoaversion wieder zurückkehrt.

Aber wenn die Fed in der Lage ist, erfolgreich Ängste der Anleger zu besänftigen, während sie diese Erwartungen tiefer lenkt, selbst wenn ein Anstieg im Juni angepriesen wird, können wir Risikotrends weiter auf ihrer Aufwärtsbahn sehen.

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