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USD wartet auf nächste Wiederholung in der Feedback-Schlaufe der Fed

USD wartet auf nächste Wiederholung in der Feedback-Schlaufe der Fed

2016-03-15 13:53:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Es zirkulieren ziemlich viele Daten durch die Märkte, aber ein Ereignis steht über allen anderen und bildet ein deutliches Unterscheidungsmerkmal für die Weltmärkte: Die morgige Ankündigung und die Pressekonferenz des FOMC.

- Die Risikotrends wurden in letzter Zeit stark von der Haltung der Fed beeinflusst. Sollte die Fed auf eine Normalisierung und Zinserhöhungen im Laufe des Jahres bestehen, könnte die Risikoaversioin sehr rasch wieder zu den Märkten zurückkehren.

- Die Märkte werden voraussichtlich volatil bleiben. Stellen Sie sicher, dass Ihr Risikomanagement wirksam ist, und falls Sie Trade-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Guides oder schauen Sie sich unseren Speculative Sentiment Index für kurzfristigere Ideen an.

Die globale Risiko-Rallye, die am Morgen der Stellungnahme der Vorsitzenden Yellen vor dem Kongress begann, hat zu mehr als einem Monat mit extrem bullischer Kursbewegung geführt. In dieser Zeit haben wir im Wesentlichen beobachtet, wie die Wirtschaftswelt von "ach nein" zu "Hurra" wechselte. Die Quelle dieses neu entfachten Optimismus ist dieselbe Kraft, an die sich die Märkte seit der Weltwirtschaftskrise gewöhnt haben: Die Unterstützung der Zentralbanken.

Wenn wir einen Monat zurückblicken, als Yellen ihre Stellungnahme abgab, so befanden sich die Märkte damals in einer viel prekäreren Situation als heute. Die Risikoaversion war nach einem aggressiven Jahresbeginn zurückgekehrt, und die zusammenlaufenden Themen der Rohstoffmärkte, China und einem strafferen, geldpolitischen Umfeld in den USA waren für die Märkte zuviel. An jenem Morgen beruhigte Yellen einige dieser Befürchtungen, da sie einen stark expansiven Ton anschlug, was den Aktienmärkten offenbar gefiel, denn viele globale Indizes begannen gleichzeitig ihre Rallyes. Am selben Morgen wurden auch weitere Zinserhöhungen der USA für den Rest des Jahres 2016 komplett ausgeschlossen, eben wegen dieses Zusammenlaufens der vorher erwähnten Befürchtungen. Dies erlaubte den Aktien stark anzuziehen:

USD wartet auf nächste Wiederholung in der Feedback-Schlaufe der Fed

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Eine Rallye von 11% tendiert dazu, die Dinge zu verändern … und in Anbetracht dessen, dass weltweit ungefähr $7,8 Billionen im S&P 500 indexiert sind, reden wir hier um geschätzte $858 Milliarden neu gewonnen Wert.

Normalerweise werden solche Bewegungen von etwas Positivem angetrieben, wie Gewinnwachstum oder neue Wirtschaftspolitiken. Und normalerweise brauchen solche Gewinne Zeit, denn ein Zuschlag von 11% wäre sogar für einen Jahresgewinn nett, wenn man die Vergangenheit berücksichtigt. Aber wenn 11% an Wert ihren Weg in knapp über einem Monat in einem wichtigen Index finden, könnte dies auf etwas anderes hinweisen.

Zumindest scheint es so, als ob sich die Märkte und die letzten sechs Wochen Kursbewegung auf die Quelle der Plage konzentriert hätten: Zinserhöhungen der Fed. Wir besprachen dies Ende letzten Jahres in der Artikelreihe "Die drei Top-Themen für 2016". In Teil 1 behandelten wir Asien, in Teil 2 die Rohstoffe und in Teil 3 die Zinspolitik der USA.

Höhere Zinssätze in den USA sind das Unterscheidungsmerkmal in der aktuellen Situation. In den acht Jahren seit der Weltwirtschaftskrise haben zahlreiche negative wirtschaftliche Ereignisse stattgefunden, aber die Tatsache, dass die Zentralbanken weltweit notfallmäßige geldpolitische Maßnahmen ergriffen haben genügte, um jede dieser Quellen der Schwäche zu bekämpfen. Aber die Geldpolitik fördert von sich aus kein Wachstum in einer Volkswirtschaft. Sie ist ausgelegt, eine kurze Halbwertszeit zu haben, weniger als ein Jahr: Es ist die Fiskalpolitik, die strukturelle Veränderungen bringen kann. Und es scheint so, als ob wir in einer Periode stecken, in der die meisten fiskalpolitischen Entscheidungsträger auf die Zentralbanken schauen, um laufend Hilfe zu erhalten.

Die Zentralbanken beginnen, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, und einer der Hinweise dieser Unterscheidung war die Zinserhöhung der Fed im Dezember. Damals waren dieselben Risiken, die auch heute die Märkte belasten, ebenfalls vorhanden: Die Rohstoffe waren zum Großteil des Jahres abverkauft worden und China stand immer noch unter starkem Druck. Die Fed verzichtete auf eine Zinserhöhung im September, nachdem diese Turbulenzen anfänglich zunahmen, warnte jedoch davor, dass höhere Zinssätze kommen würden, und die Märkte setzten den Selloff fort. Das war das "restriktive Halten" der Fed und wurde allgemein als Fehler bezeichnet, denn nur wenige Wochen später betonten die Fed-Mitglieder die Aussicht auf "lockerer für länger", also keine Zinserhöhungen in 2015.

Nachdem die Fed den Märkten ein beruhigendes Gefühl des Vertrauens gab, begannen die Aktien wieder anzuziehen. Seit Ende September bis Anfang November verzeichnete der S&P eine ganz ähnliche Rallye von 13% aufgrund der Aussicht "lockerer für länger". Auf dem nächsten Chart sehen Sie die Ähnlichkeit dieser jüngsten Risiko-Rallye im Vergleich zum Oktober des vergangenen Jahres.

USD wartet auf nächste Wiederholung in der Feedback-Schlaufe der Fed

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Feedback-Schlaufe der Fed

Die oben dargestellte Beziehung wurde als "Feedback-Schlaufe" bezeichnet. Wenn die Aktienkurse sinken, tendiert die Fed dazu, einen expansiven Ansatz zu verwenden, und dann sehen wir meistens die Fed-Mitglieder am Fernsehen, die Interviews geben und die Aussicht auf eine noch lockerere Geldpolitik diskutieren. Aber wenn die Aktienkurse wieder steigen, beginnt die Fed wieder, Zinserhöhungen zu planen.

Morgen wird sich zeigen, ob die Fed ihre Feedback-Schlaufe fortsetzten wird und höhere Zinssätze für den Rest des Jahres versprechen wird, vielleicht mit zwei Zinsanhebungen für 2016. Falls dies geschieht, sollte der US Dollar steigen, während die globalen Aktien sinken sollten. Wenn die Fed jedoch eine passive Haltung gegenüber weiteren Zinserhöhungen in 2016 einnimmt, mit besonderem Interesse gegenüber ihrer Bemerkung zum Druck auf die Weltmärkte, können die Risikoaktiva ihre neuesten Rallyes fortsetzen, da der Dollar wohl weiter abtauchen würde.

USD wartet auf nächste Wiederholung in der Feedback-Schlaufe der Fed

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.