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Yen steigt, während Aussie Dollar schwächelt bei FOMC Vorpositionierung

Yen steigt, während Aussie Dollar schwächelt bei FOMC Vorpositionierung

2016-03-14 06:54:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Hauptwährungen treten gegen US-Dollar aufgrund von Eventrisiko-Flaute auf der Stelle
  • Risikoaversion könnte auf Rohstoff-Block-FX lasten und Yen stützen, da FOMC ansteht
  • Fed wird Zinssatz wahrscheinlich nicht erhöhen, könnte jedoch den restriktiven Ton der Rhetorik verstärken

Zu Beginn der Handelswoche befinden sich die Devisen-Märkte im Verdauungsmodus; die wichtigeren Währungen haben sich gegen den US-Dollar kaum verändert. Die asiatischen Börsen ziehen an, aber das scheinen nur Reaktionen auf die Aufwärtsbewegung an der Wallstreet vom Freitag zu sein und kein neuer Optimismus.

Der Wirtschaftskalender ist in den nächsten Stunden relativ ruhig und wird wahrscheinlich auch weiterhin relativ ruhig bleiben. Vorpositionierung für die Bekanntgabe des FOMC - das Top-Eventrisiko für die Woche - kann im Laufe des Tages einer vorsichtigen Risiko-off-Stimmung die Tür öffnen. Die Vorsitzende Yellen und Kollegen werden den Zinssatz voraussichtlich unverändert halten, könnten aber Kommentare abgeben, die mit der Haltung der Anleger, die die expansive Geldpolitik befürwortenden, kollidiert.

Die Entscheidungsträger haben bedeutende Fortschritte zum Erreichen ihrer Mandate gemacht. Die Arbeitslosenquote befindet sich bei 4,9 Prozent, der niedrigste Stand seit Januar 2008 und der von der Fed bevorzugte Kern-PCE zum Messen der Inflation rutschte auf 1,7 Prozent im Januar, um Haaresbreite unter dem Ziel von 2 Prozent. Ein Fall des US-Dollars und eine Erholung der Ölpreise im Februar haben den Preis-Wachstummesser wahrscheinlich noch weiter in die richtige Richtung gedrückt.

Dies gibt der Fed zwingende Gründe für eine Straffung, aber die Offiziellen müssen ihren Ausblick besser mit dem der Märkte in Einklang bringen, wenn sie darauf hoffen, eine weitere Runde destabilisierender Volatilität im Anlageklassen-Spektrum vermeiden zu können. Das bedeutet, dass die FOMC ihre Rhetorik besonders fein abstimmen muss, um überzeugend den aufkommenden Stimulus-Rückzug zu signalisieren, und die Investoren drängen, sich zu akklimatisieren.

Sorgen über ein solches Ergebnis könnten auf dem Sentiment lasten und Gewinne in den mit Risiko verbunden Australischen, Kanadischen und New Zealand Dollars begrenzen, während sie auf die Aktien- und Goldkurse drücken. Finanzierungswährungen wie der Japanische Yen könnten bei diesem Szenario leicht steigen. Die Fed signalisierte im Dezember vier Zinserhöhungen für das Jahr 2016. Die Märkte erwarten nur eine auf Basis des aktuellen notierten Konsens.

Welches sind die Top-Trading-Ideen der DailyFX-Analysten für das Jahr 2016? Finden Sie es hier heraus !

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