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Chinas Aufsicht wird die Aktienkurse weiter beschützen

Chinas Aufsicht wird die Aktienkurse weiter beschützen

2016-03-14 13:33:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Übers Wochenende wurden mehr negative Daten aus China veröffentlicht, was das Wachstumsziel von 6,5%, an dem das Land festhält, weiter in Frage stellt. Aber die Stellungnahmen der Regulatoren bringen weiterhin eine Unterstützung. Aber während die Welt darauf wartet, dass die chinesischen Aktien wieder zulegen, hat sich eine neue Blase entwickelt, und zwar in den Immobilien der Städte der Stufe 1.

- Dies ist eine Woche gespickt mit Ankündigungen von Zentralbanken: Die Höhepunkte sind die Bank of Japan heute Abend, die Federal Reserve am Mittwoch und die Schweizer Nationalbank am Donnerstag.

- Hohe Volatilität und geringe Liquidität sind zu erwarten. Risikomanagement ist bei solchen Konditionen unumgänglich, und wenn Sie Ideen zum traden suchen, schauen Sie in unseren Trading Guides nach, die die DailyFX Top Trade Ideen für 2016 und unsere Quartalsprognosen mit einschließen. Falls Sie nach eher kurzfristigen Ideen Ausschau halten, schauen Sie sich unseren SSI Indikator an, der hier vollständig erklärt wird.

Mehr schlechte Daten aus China: Am Samstag wurden die Zahlen der chinesischen Industrieproduktion mit einem Anstieg von 5,4% für Januar im Vergleich zum Vorjahr ausgewiesen; die schwächste Zahl seit der Weltwirtschaftskrise in 2009. Die Einzelhandelsumsätze gaben ebenfalls nach und fügten eine negative Marke zu diesem Sektor der Volkswirtschaft, von dem sich viele erhofft hatten, dass er zu einer stärkeren Erholung in China beitragen würde: Die Weiterentwicklung der chinesischen Verbraucher.

Trotz dieser schlechten Kennzahlen handelten die chinesischen Aktien in der vergangenen Nacht deutlich höher und legten in Shanghai um +1,75% und im technologischen und von Kleinanlegern gehandelten Shenzhen Composite um +3,56% zu. Aber dies war wohl kaum ein direktes Ergebnis dieser schwachen Zahlen sondern hatten vielmehr mit den Bemerkungen der chinesischen Aufsicht zu tun, die über das Wochenende veröffentlicht wurden:

Der neu gewählte Chef der chinesischen Wertpapieraufsichtsbehörde gab verschiedene Kommentare ab, die alle dahingehend ausgerichtet waren, die weitere Erholung der Wirtschaft und des Aktienmarkts zu unterstützen. Der wichtigste und für die Märkte rund um die Welt relevante Kommentar war, dass er sagte, es sei noch zu früh darüber nachzudenken, den chinesischen Rettungsfonds von den Aktienmärkten zu entfernen. Die ’China Securities Finance Corp’ stellt den staatlichen Rettungsfonds dar, die während des letzten Quartals angeblich schon im Besitz von fast 6% des Aktienmarktes auf dem Festland gewesen sei.

Liu Shiyu, der Vorsitzende der CSRC, sagte, dass die Behörden wenn nötig entschlossen einschreiten würden, um die panikartigen Märkte zu beruhigen. Und das ist nichts Neues, die CSFC (China Securities Finance Corp) war in den Märkten während der gesamten jüngsten Volatilität, und es wurden seit dem Höhepunkt im vergangenen Sommer dennoch mehr als $5 Billionen an Wert von den Aktien auf dem Festland ausgelöscht. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich Trader mit einer konstanten Bedrohung einer Zentralbank auf der anderen Seite des Trades abfinden müssen; auch wenn Sie also shorten möchten und ein Setup dafür hätten, sollten Sie es sich vielleicht nochmals genau überlegen, denn jegliche breit angelegte Rückgänge würden mit einer massiven Maßnahme von Seiten eines vom Staat gesponserten Spielers gekontert.

Diese Drohung hat zumindest dazu ausgereicht, die Teilnahme beim Aktienhandel in China zu dämpfen. Die Handelsvolumen im chinesischen Aktienhandel sind auf Niveaus von 2014 zurückgefallen, da der Handel auf Margin-Basis deutlich nachgelassen hat. Kapitalflüsse scheinen sich hingegen zurück zum Immobilienmarkt zu bewegen, insbesondere hin zu hauptrangigen Städten wie Shenzhen und Peking. Erst vor zwei Wochen wurde berichtet, dass die Immobilienpreise in Shenzhen um 50% in einem Jahr gestiegen waren. Die Behörden versuchen schon, sich um dieses Problem zu kümmern, es könnte aber so aussehen, als ob die Aufsichtsbehörde ein weiteres, potentielles Risiko in der chinesischen Wirtschaft gefunden hätte, das gehandhabt werden muss.

Soweit sind die im Februar gebildeten Unterstützungslevels bei den chinesischen Aktien noch intakt und folgen dem etwas schwächlichen Bounce, der etwa zur Zeit von Frau Yellens Kongressbericht kam. Im Chart unten sehen wir den Hang Seng (HKG33) auf monatlicher Basis, der die Aktien in Hongkong repräsentiert. Beachten Sie, dass die Unterstützung, die sich im Januar und Februar gebildet hat, beim 61,8% Retracement der Bewegung des finanziellen Kollapses befindet.

Chinas Aufsicht wird die Aktienkurse weiter beschützen

Kreiert mit Marketscope/Trading Station II, erstellt von by James Stanley

Werden die Risikoerholungen weitergehen? Die Zentralbanken werden wegführend sein …

Dies ist eine bedeutende Woche an der makroökonomischen Front, da wir von verschiedenen Zentralbanken hören werden. Und nach der Salve der EZB letzte Woche, macht es Sinn zu glauben, dass wir beträchtliche Volatilität quer durch die Märkte sehen werden, während die Liquidität wahrscheinlich tief bleiben wird. Wir hatten vor erst einer Woche eine Vorausschau gegeben im Artikel: Bereiten Sie sich auf eine neue Art von Zentralbankvolatilität vor.

Heute Abend werden wir von der Bank of Japan hören. Die letzte Sitzung der BoJ verlief für sie nach dem Überraschungsschritt zu negativen Zinssätzen nicht so gut. Der Plan war, Yen-Schwäche zu inspirieren, Trader kalkulierten jedoch Yen-Stärke ein. Mit diesem Entscheid hat sich die BoJ also ins eigene Fleisch geschnitten. Die große Frage ist, ob die Zentralbank genug Munition für eine weitere Runde QE hat. Sie besitzt schon einen beträchtlichen Anteil ihres eigenen Anleihemarktes, und ihr Entscheid, mit QE Aktien zu kaufen, hat auch nicht sehr gut funkioniert.

Die meisten Analysten erwarten heute Abend keine bedeutenden Ankündigungen. Die wirklichen Neuigkeiten könnten aber in den Details liegen und ob Tokio signalisiert, dass eine weitere Runde QE mittels Extension oder Erhöhung kommen könnte.

Japanische Aktien befinden sich nach vier aufeinander folgenden Wochen mit Gewinnen immer noch in einer eher prekären Situation. Tiefs bildeten sich zusammen mit den meisten anderen Risikoaktiva und Aktienmärkten gerade, als der zweite Tag von Frau Yellens Kongressbericht anbrach.

Chinas Aufsicht wird die Aktienkurse weiter beschützen

Kreiert mit Marketscope/Trading Station II, erstellt von James Stanley

Wenn die Bank of Japan tatsächlich die Möglichkeit eines Ausbaus oder Ausweitung ihres QE-Programms signalisiert, können Sie vom Nikkei erwarten, dass er diese Widerstandslevels durchbrechen und neue Hochs verzeichnen wird.

Sollten Sie aber eine passive, abwartende Haltung einnehmen, halten Sie danach Ausschau, dass die Märkte den Nikkei billiger bewerten, aus Angst davor, dass Tokio die Munition ausgehen könnte oder zumindest anfangen könnte, die Belastung von mehr als 3 Jahren QE zu spüren, welche noch keine wirklich konkreten Resultate in der realen Wirtschaft gezeigt haben.

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