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Folgen die BoJ und FOMC der Leitung der EZB?

Folgen die BoJ und FOMC der Leitung der EZB?

2016-03-11 15:13:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Nach dem gestrigen massiven Euro-Umschwung fanden die Aktienmärkte eine durchweg solide Basis, um in den asiatischen und europäischen Sitzungen höher zu handeln. Der DAX hat sich auf die angekündigten Levels zurückgezogen, und das Potenzial für Volatilität bleibt hoch mit der Bank of Japan sowie der Fed im Kalender der nächsten Woche.

- Werden die Fed und die Bank of Japan in die Fußstapfen der EZB treten und den Märkten geben, was diese in Form von einer lockereren monetären Politik wollen? In Japan geht es um noch negativere Zinsen oder mehr QE. Bei der Fed ist es relevant, ob sie von weiteren Zinserhöhungen Abstand nimmt.

- Wenn die Fed ihre restriktive Haltung nächste Woche beibehält, indem sie Zinserhöhungen später in diesem Jahr schönredet, könnten die Märkte eine deutliche Wende des US Dollars sehen, was den Kontext des Währungsparadigmas sehr schnell ändern kann.

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Der gestrige Entscheid der EZB hat in den verschiedenen Märkten interessante Reaktionen ausgelöst.

Die EZB kündigte gestern eine lange Liste Stimulusmaßnahmen an, und nachdem dies anfänglich für die Risikoaktiva positiv aussah, kehrte sich die Lage während der anschließenden Pressekonferenz scharf um. Wir besprachen diese Wende im Artikel: "Und es ist vorbei: Der Euro wendet".

Die asiatische Handelszeit eröffnete in einer eher lauen Art, aber irgendwann gewann der Kauf die Überhand, was dann zu einer europäischen Handelszeit führte, die bisher sehr stark war. Die Aktien ziehen in einer Art und Weise an, wie sie viele nach der gestrigen Ankündigung des Stimulus erwartet hatten. Aber ist dies die Reaktion auf Draghis Stellungnahme, die anders interpretiert wurde, nachdem die Trader und Hedge Fund Manager einen Abend lang darüber nachdenken konnten, oder bezieht sich dies auf die bevorstehenden Zentralbanksitzungen in der kommenden Woche?

Nächste Woche stehen die Bank of Japan und die Federal Reserve an. Beide Sitzungen könnten einzeln eine starke Volatilität auslösen, und wenn wir uns auf die Reaktionen von gestern stützen, wird die Liquidität wohl unterdrückt bleiben, da die Chancen einer Risikoaversion groß sind. Und als Beispiel für die Art Volatilität, die Trader erwarten können, schauen wir uns nachstehend den deutschen DAX an.

Folgen die BoJ und FOMC der Leitung der EZB?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Wenn wir jedoch einen längeren Zeitrahmen anschauen, so sieht der jüngste Run in den Aktienkursen nicht mehr so stark aus, denn der Wochenchart produzierte eine Doji mit einer Widerstandsbiegung ab der Unterseite eines Kanals, der mehr als 5 Jahre anhält. Dieser Widerstandspunkt ist auch das 61,8% Retracement der neuesten starken Bewegung.

Folgen die BoJ und FOMC der Leitung der EZB?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Bank of Japan ist auf dem Deck

Die letzte Sitzung der BoJ erwies sich als ziemlich katastrophal: Die Bank führte unerwartet Negativzinsen ein, die eigentlich die Kapitalströme von der Währung ableiten sollten. Es passierte genau das Gegenteil, und eine massive Yen-Stärke war die Folge dieser Negativzinsen. Rückblickend scheint es, als ob diese überraschende Maßnahme die Märkte zur Risikoaversion trieb.

Die große Frage lautet, ob die Zentralbank diese Gefahr erneut eingehen wird, oder sie ihr QE-Programm ausbauen oder ausweiten wird. Aber das ist vielleicht gar nicht so einfach, denn die Bank of Japan besitzt bereits einen Großteil des japanischen Staatsanleihemarkts, und vielleicht muss sie lange und weit nach anderen Anlagen Ausschau halten, die sie mit mehr QE überhaupt kaufen könnte. Dies ist bereits seit längerem ein Problem, und das ist wohl auch einer der Gründe dafür, dass die Bank in 2014 den Kauf von ETFs ihrem QE hinzufügte. Aber das hat ebenfalls nicht so gut funktioniert, denn der japanische Pension Investment Fund berichtete über einen massiven Verlust nach der ersten Volatilität, die im August und September des vergangenen Jahres die Märkte heimsuchte.

Nun, nachdem die EZB so umfassende Maßnahmen ergriffen hat, wird die Bank of Japan vielleicht nicht einmal formell einen Ausbau oder Ausweitung des QEs ankündigen, um die Risikoaktiva höher zu treiben. Eine einfache Bemerkung darüber, dass sie Methoden untersucht, um mehr zu tun, könnte genügen, um die Unterstützung zu festigen.

Der nächste Chart zeigt den aktuellen Setup im Nikkei auf dem Wochenchart, und ähnlich wie im DAX sehen wir zwei unterschiedliche, interessante Widerstandslevel:

Folgen die BoJ und FOMC der Leitung der EZB?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Wird das FOMC voll auf Dove gehen?

Kurz nach der Entscheidung der BoJ nächste Woche werden wir von der Federal Reserve bezüglich ihres Zinsentscheids im März hören. Dies hat Portfoliomanagern in letzter Zeit Bauchschmerzen bereitet, da die Fed an einer relativ restriktiven Prognose mit Zinserhöhungen festgehalten hat. Die Märkte widersprechen dem vehement. Nach dem Bericht der Zentralbankpräsidentin Yellen vor dem Kongress haben wir gesehen, dass die Märkte keine Zinserhöhungen für den Rest des Jahres mehr erwarten.

Werden sie aber nachgeben? Es gibt nur sehr wenige legitime Gründe dafür, dass die Fed die amerikanische Volkswirtschaft aus den Not-Maßnahmen einer Nullzinspolitik hinausführen möchte. Im Dezember sagte Yellen, dass sie das Gefühl habe, die Gefahr einer Rezession sei größer, wenn die Fed die Zinssätze nicht erhöhen würde. Aber nach jener Zinserhöhung veränderten sich die Märkte dramatisch. Das Jahr eröffnete mit einem Zusammenbruch in allen Anlageklassen, und dies wurde allgemein auf den Zusammenfluss der Themen wie Oil, China und Zinssätze zurückgeführt.

Überraschenderweise war das Ergebnis des gestrigen EZB-Entscheids eine Schwäche im USD und eine Stärke im Euro. Mit einem schwächeren Dollar könnte auch nur die leiseste Vermutung einer Zinsanhebung der Fed später bei ihrer Juni- oder September-Sitzung eine deutliche Stärke auslösen.

Folgen die BoJ und FOMC der Leitung der EZB?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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