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EUR/USD und europäische Aktien sind bereit für die EZB: Wird Draghi liefern?

EUR/USD und europäische Aktien sind bereit für die EZB: Wird Draghi liefern?

2016-03-09 15:02:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die Europäische Zentralbank sitzt morgen Vormittag zusammen, und viele Trader haben begonnen, das Potential einer Aufstockung des QE, eine Kürzung des Negativzinses oder beides einzukalkulieren. Aber diese Maßnahmen können sich unterschiedlich auf die Risikoaktiva auswirken, wie wir in den vergangenen Monaten gesehen haben. Wir erklären dies nachstehend ausführlicher.

- Wir besprechen zwei Setups, um die Ankündigung der EZB in beide Richtungen zu traden.

- Nachdem die drei wichtigsten Zentralbanken in den nächsten Wochen ihre Ankündigungen machen, werden die Märkte wohl volatil bleiben. Stellen Sie sicher, Ihr Risikomanagement zu bearbeiten, und wenn Sie Ideen für Intraday-Trades suchen, schauen Sie sich unseren SSI Indikator an (weitere Erklärungen hier).

Der heutige Artikel kann als bearbeitete Zusammenfassung des Artikels angesehen werden, den wir im November kurz vor der Dezember-Sitzung der EZB veröffentlicht hatten. Vor dieser Sitzung gab es große Hoffnung auf einen Ausbau des europäischen QE. Wir erhielten aber diese QE-Aufstockung nach der Dezember-Sitzung der EZB nicht, stattdessen sahen wir eine weitere Kürzung des Negativzinses in einen noch tieferen Bereich. Diese Enttäuschung wühlte die Märkte auf und brachte den Euro auf einen Hochflug von mehr als 470 Pips gegen den US Dollar. Dies wiederum schadete den Aktienkursen in ganz Europa.

Die Schlussfolgerung ist also nun, dass hiermit zwei wichtige Themen hervorgehoben werden: Das QE der Zentralbank ist weiterhin eines der bullischsten Elemente in den Märkten wie, zum Beispiel bei den Aktien, und die Aktien mögen mehr QE, und außerdem mögen die Aktien keine tieferen Negativzinsen. Der nachstehende Chart des deutschen DAX illustriert diese Beziehung, die sich in den letzten paar Monaten abspielte:

EUR/USD und europäische Aktien sind bereit für die EZB: Wird Draghi liefern?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Vielleicht ist es kein Zufall, dass die Tiefs in den europäischen Aktienbörsen am 11. Februar verzeichnet wurden, dem zweiten Tag der Stellungnahme von Janet Yellen vor dem Kongress. Während dieser Stellungnahme interpretierten die Märkte eine expansive Haltung der Fed-Chefin, und dies brachte dann die Aktienkurse wieder zum Leben zurück, nach turbulenten zwei Wochen, in denen neue kurzzeitige Tiefs verzeichnet worden waren. Seit diesem Tief vom 11.02. haben die Aktienkurse weltweit jedoch nachgezogen, als wenn wir in 2011 wären. Man kann sich also fragen, wie konnte die Stellungnahme Yellens vor dem Kongress als positiv für die europäischen Aktien gewertet werden?

Nun ja, wenn die Fed darauf verzichtet, im März oder später im Laufe des Jahres die Zinssätze zu erhöhen, wie es Yellen implizierte, könnte sich der Druck deutlich von den Aktien weltweit lockern. Wie wir kurz vor dem Neujahr bereits feststellten waren die Zinssätze in den USA und die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik aus der weltgrößten Volkswirtschaft für die Welt in Anbetracht der Bedrohungen für die Weltmärkte, zuviel. Die Aussicht, dass die Fed nachgibt und dass die Europäische Zentralbank hervortritt hat also geholfen, die Anlagen in Euros wieder auf ihren bullischen Kurs zurückzubringen. Auf dem nächsten Chart sehen Sie den EUR/USD, und beachten Sie, dass dieses kurzfristige Top am Morgen des 11. Februars gebildet wurde, als auch das kurzfristige Tief in den Aktienkursen verzeichnet wurde.

EUR/USD und europäische Aktien sind bereit für die EZB: Wird Draghi liefern?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Was ist der Trade?

Nachrichtenankündigungen voraussagen zu wollen, ist immer eine schlechte Methode, um neue Trade-Ideen zu entwickeln. Ehrlich gesagt sind Nachrichten immer ein zweischneidiges Schwert in Bezug auf das Risiko. A) Wissen Sie nicht, wie die Nachrichten ausfallen werden, und auch wenn Sie es wüssten, wüssten Sie b) nicht genau, wie die Kursbewegung diese Nachrichten miteinbeziehen wird. Anstatt also zu hoffen und zu raten, was normalerweise furchtbare Trading-Strategien sind, können Trader den Chart durchsuchen, um Setups zu finden. Und natürlich gilt wie immer, wenn wichtige Nachrichten veröffentlicht werden – wenn Sie sich dabei nicht wohl fühlen oder kein Risiko auf sich nehmen wollen, dann traden Sie besser nicht.

Wir besprachen eine ähnliche Strategie, die sich um die Volatilität bei Nachrichten aufbaut, zu Beginn der Woche mit dem GBP/JPY mit dem Titel "Nachrichten können helfen, Nachrichten können schaden". Wir gehen hier davon aus, dass da diese Nachrichtenveröffentlichungen ein unberechenbares Risiko mit sich bringen und wir einfach eine erhöhte Volatilität um das Ereignis herum annehmen können, Trader günstige Risiko-Rendite-Verhältnisse finden sollten, um von dieser Volatilität zu profitieren.

Vor der morgigen Ankündigung der EZB bilden die meisten Euro-Paare eine bärische Kursbewegung. Diese neuesten Kursschwankungen erlauben Tradern, Short-Positionen vor den Nachrichten und mit einem positiven Risiko-Rendite-Verhältnis auszulösen. Und dann, wenn die EZB nicht liefern sollte, können die Verluste tief gehalten werden, während neue Hochs verzeichnet werden. Aber wenn sie tatsächlich liefert, kann der Trader größere Gewinnziele erwarten als das Risiko, das er ursprünglich auf sich nahm, um die Position auszulösen.

Auf dem nächsten Chart schauen wir uns das aktuelle Setup im EUR/USD an. Beachten Sie, dass der Tageschart heute an einer Evening Star Formation arbeitet. Das ist ein bärisches Wendemuster, und sollte es bei Handelsschluss heute abgeschlossen werden, dann können Trader ab diesem Muster vor der EZB shorten. Dies erlaubt Tradern, ein Stop oberhalb der gestrigen Doji / invertierte Hammer-Formation zu setzen, und sollte die EZB liefern, können Trader dann tiefere Unterstützungslevel bei 1,0824, 1,0757 und dann 1,0600 erwarten. Aber wenn die Zentralbank nicht liefert, kann der Trade gestoppt werden, während der Euro anzieht.

EUR/USD und europäische Aktien sind bereit für die EZB: Wird Draghi liefern?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Trader, die keine Euro Short-Positionen vor der EZB morgen aufnehmen wollen oder solche, die entgegen den Erwartungen eines zusätzlichen QE in Europa traden wollen, oder sogar solche, die sich vor dem Euro-Risiko schützen wollen, anstatt sich nur auf die Volatilität und einem marktneutralen Ansatz zu konzentrieren, ähnlich wie ein "Erwürgen" oder "Ausbreiten" in den Optionsmärkten, können den EUR/JPY verwenden, um dieses Risiko zu bekämpfen.

Der EUR/JPY befindet sich in einem steilen Abwärtstrend und bekämpft nun schon seit zwei Wochen die Unterstützung im Bereich 121,94-123,07. Trader können hier ein Wende-Setup erwarten, und wenn die EZB nicht liefert, könnte hier ein sprunghafter Anstieg stattfinden.

EUR/USD und europäische Aktien sind bereit für die EZB: Wird Draghi liefern?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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