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Chinas Exporte sinken am stärksten seit 2009: Aktien bleiben unterstützt

Chinas Exporte sinken am stärksten seit 2009: Aktien bleiben unterstützt

2016-03-08 14:14:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die Rallye nach der Stellungnahme Yellens vor dem Kongress bleibt unterstützt, auch wenn einige Pullbacks in den vergangenen zwei Tagen den Anschein eines möglichen Widerstands geben: Trader müssen Vorsicht walten lassen, da wir in den kommenden Tagen von den drei größten Zentralbanken hören werden. Und kontrollieren Sie das Risiko, das Risikomanagement ist immer wichtig.

- Wir erhielten vergangene Nacht erneut enttäuschende Zahlen aus China, da die Exporte um ganze -25,4% in USD (-20,6% in Yuan) sanken. Die chinesischen Märkte stiegen letzte Nacht jedoch, da die Hoffnungen auf mehr Stimulus die Nachfrage stärkten.

- Aktien-Shorts und Yen-Longs waren die dominierenden Themen in unseren Trading-Ideen für 2016. Klicken Sie hier, um unsere DailyFX Trading Guides zu lesen, die auch unsere Quartalsprognosen einschließen.

Chinas Exporte brechen zusammen: Die chinesischen Exporte sanken um 1/4 im Februar dieses Jahres; ganze -25,4% im USD und -20,6% im Yuan, gegenüber einem erwarteten Rückgang von -11,3%. Das war der stärkste Rückgang in Chinas Exporten seit Mai 2009. Die Importe wurden mit -8% ebenfalls schwächer ausgewiesen und stellten den 16. rückläufigen Monat in Folge dar.

Dies bildet nur die Fortsetzung enttäuschender Handelszahlen aus China, was darauf hindeutet, dass die Kontraktion in der Volkswirtschaft stärker als erwartet ist. Die Befürchtungen wurden über das Wochenende etwas beruhigt, als der Nationale Volkskongress China an seiner Wachstumsrate von 6,5% festhielt. Premierminister Le Keqiang kündigte ein Wachstumsziel von 6,5-7% an, und das wurde allgemein als bullisch erachtet, denn es wird ein Haufen Stimulus aus Peking nötig sein, um dieses BIP-Wachstum zu erreichen.

Dies bezieht sich auch auf das Thema, das in unserem Sonderbericht über die chinesische Volkswirtschaft im Mittelpunkt stand. Der Bericht trug den Titel: "Inside China: Es ist nur eine Frage der Zeit und könnte bereits begonnen haben: Das mit Schulden angekurbelte Wachstum." In diesem Bericht besprachen wir den beachtlichen, konsequenten Strom im chinesischen Wachstum und die Tatsache, dass ein Großteil dieses Wachstums, vor allem in letzter Zeit, mit Schulden angekurbelt wurde. Mit der anvisierten Wachstumsrate, die über das Wochenende festgelegt wurde, wurde allgemein erwartet, dass China die Schulden abbauen würde, um die Konjunktur anzukurbeln, was auch der sich am Abgrund befindenden Weltwirtschaft helfen würde, während andere Probleme wie Rohstoffpreise, Zinssätze usw. ebenfalls angegangen würden.

Da also die Daten schlecht sind (und sie sind es), hält die Hoffnung die Märkte der Welt, vor allem jene in China, unterstützt, da erwartet wird, dass die Zentralbanker die Aktienmärkte mit einer lockeren Geldpolitik weiter unterstützen werden.

Ein Markt, der frühe Anzeichen einer Risikoaversion nach diesen chinesischen Handelszahlen über Nacht zeigte, war der Yen, denn die Stärke im Yen hat sich in den letzten 24 Stunden gegenüber den seinen meisten Hauptgegenstücken fortgesetzt. Wie wir schon seit sechs Monaten sagen, ist der Yen die beste sichere Anlage, wenn wir die unzähligen Faktoren berücksichtigen, die die Weltwirtschaft belasten. Nächste Woche findet die Sitzung der Bank of Japan statt, und die Hoffnungen auf einen zusätzlichen Stimulus aus Tokyo stiegen an, aber diese enttäuschenden Handelszahlen aus China in der vergangenen Nacht könnten reichen, um die Wetten auf eine Risikoaversion zu erhöhen.

Ein besonders bemerkenswerter Markt unter Berücksichtigung des Yens ist der Euro, bei dem die Zentralbank am Donnerstag tagen wird. Die Investoren haben ihre Wetten auf ein europäisches QE zunehmend erhöht. Wir besprachen die makroökonomischen Grundlagen für das Setup im Artikel "EUR/JPY: Wo schwächer einfach negativer bedeutet". Und für jene, die den Euro vor der EZB meiden wollen, behandelten wir ein ähnliches Setup gegen den Sterling im Artikel "Nachrichten können helfen, Nachrichten können schaden".

Chinas Exporte sinken am stärksten seit 2009: Aktien bleiben unterstützt

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Aktien zeigen eine gewisse "Schwäche". Ist die Rallye vorbei? Nein; zumindest noch nicht. Die kurzfristige Kursbewegung in den meisten Aktienindizes ist immer noch unterstützt, also handelt es sich hier nicht um einen Risikoaversionsmarkt, zumindest vorläufig noch nicht. Wir klammern uns immer noch an die Gewinne nach Yellens Stellungnahme fest, die am 11. Februar nach ihrem zweiten Tag vor dem Kongress starteten.

Im S&P 500 hält das Unterstützunglevel, das wir gestern bei 1.985 besprachen, immer noch die Tiefs. Trader, die wirklich eine Short-Position auslösen wollen, müssen vorsichtig sein, denn wir stehen vor drei wichtigen Zentralbank-Ankündigungen in den nächsten acht Tagen, und die Kursbewegung könnte extrem volatil werden. Aber falls der Kurs unter dieses Unterstützungslevel ausbrechen kann, und dann in der Nähe einen Widerstand findet, dann könnte sich ein Short-Setup bieten, und zwar mit einem Stop oberhalb des letzten Hochs von 2.010. Wir besprachen dieses Setup ausführlicher im Artikel "Wird die Fed die Bullen füttern oder sie auf die Weide treiben"?

Chinas Exporte sinken am stärksten seit 2009: Aktien bleiben unterstützt

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

In Europa ist der deutsche DAX eben auf ein interessantes Widerstandslevel angestiegen. Das Hoch vom Freitag kreuzte direkt mit dem 61,8% Fibonacci Retracement der letzten starken Bewegung sowie einer Viertel-Linie innerhalb des unteren Kanals:

Chinas Exporte sinken am stärksten seit 2009: Aktien bleiben unterstützt

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Im Nikkei liegt ein ähnliches Setup vor. Nachdem er am Freitag ein Hoch verzeichnete, erlebten wir zwei Tage lang Pullbacks. Aber dieser Markt ist kurzfristig immer noch bullisch, und die letzte starke Bewegung zeigt ein Fibonacci-Retracement, das die aktuelle Unterstützung und den Widerstand zu bilden scheint. Beachten Sie die Unterstützung beim 61,8% Retracement der Bewegung bei 16.702. Trader können dieses Level ähnlich wie das Level 1.985 im S&P 500 verwenden: Warten Sie, bis die Kursbewegung zunächst darunter ausbricht und auf den Widerstand trifft, bevor Sie einen Short auslösen.

Chinas Exporte sinken am stärksten seit 2009: Aktien bleiben unterstützt

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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