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US-Arbeitsmarktbericht: Viel Lärm um Nichts?

US-Arbeitsmarktbericht: Viel Lärm um Nichts?

2016-03-04 07:34:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • US-Arbeitsmarktbericht für Februar im Rampenlicht der Finanzmärkte
  • Daten ohne Auswirkung auf eine Zinserhöhung im März begrenzen Trendentwicklung
  • Positive Überraschung könnte in den kommenden Wochen einen stärkeren US-Dollar ergeben

In den letzten Stunden der Handelswoche werden alle Augen auf dem US-Marktbericht für Februar ruhen. Erwartet wird eine Erhöhung der Arbeitsplätze um 195 Tsd., was eine Verbesserung gegenüber der glanzlosen Zunahme von 151 Tsd. im Januar wäre. Das Lohnwachstum und die Arbeitslosenquote werden voraussichtlich gegenüber dem Vormonat mit 2,5 bzw. 4,9 Prozent unverändert bleiben.

Der US-Dollar fiel, als Gold zusammen mit dem S&P 500 bei der Positionierung vor der Veröffentlichung anzog. Die Veränderungen vollzogen sich vor dem Hintergrund der die expansive Geldpolitik befürwortenden eingepreisten Erwartungen auf eine Fed-Zinserhöhung (wie es sich in den Fed Funds Futures widerspiegelt), was darauf hinweist, dass die Märkte von den Ergebnissen erwarten, die Chancen zu erhöhen, dass das FOMC bei dem Policy Meeting in diesem Monat gegen eine Erhöhung stimmen wird.

Insgesamt erscheint das als sinnvoll. Es scheint überwältigend unwahrscheinlich, dass die Vorsitzende Yellen und Kollegen diesen Monat die Zurücknahme des Stimulus, in Anbetracht des Umfangs der Marktstörung nach dem Dezember "Liftoff'', fortsetzen werden. Kritisch ist, dass die Fed ihre Meinung über eine Normalisierung nicht geändert hat. Eher wird der Prozess verlängert, sodass die Märkte mehr Zeit gewinnen, sich anzupassen.

Vor diesem Hintergrund scheinen die in dem Arbeitsmarktbericht enthaltenen genauen Zahlen für die anfänglichen Überlegungen der Investoren fast unwichtig zu sein, solange die Ergebnisse nicht so dramatisch über dem Konsens liegen, dass die Märkte von einer möglichen Zinserhöhung am 16. März überzeugt wären. Alles andere als dieses höchst unwahrscheinliche Resultat wird kaum mehr als einen Seufzer der Erleichterung über das vorübergehende, im Fokus der Öffentlichkeit stehende Eventrisiko auslösen.

Praktisch könnte dies zu einer lebhaften Volatilität bei den Benchmark-Anlagewerten führen, doch sie sagen recht wenig über die kurzfristige, eigentliche Trendbewegung aus. Stattdessen werden die Trader über die Resultate in Bezug auf den Ton der bevorstehenden Fed-Rhetorik spekulieren. In Anbetracht der Neigung des amerikanischen Wirtschaftsnachrichtenflusses, der entsprechende Vorhersagen in den letzten Wochen übertroffen hat, scheint dies den Greenback nur zu unterstützen.

Was erwarten die DailyFx-Analysten von den Märkten in 2016? Lesen Sie es hier!

Asiatische Handelszeit

GMT

CCY

EVENT

IST

ERWARTET

VORHER

00:00

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (J/J) (JAN)

0,4%

0,4%

0,0%

00:00

JPY

Reale Bareinnahmen (J/J) (JAN)

0,4%

-

-0,2%

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AUD

Einzelhandelsumsätze (M/M) (JAN)

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Europäische Handelszeit

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AUSWIRKUNG

08:30

EUR

Markit Deutschland Baugewerbe PMI (FEB)

-

57,9

Mittel

09:00

GBP

Pkw-Neuzulassungen (J/J) (FEB)

-

2,9%

Gering

09:00

EUR

Italienisches BIP (Q/Q) (4Q F)

0,1%

0,1%

Mittel

09:00

EUR

Italienisches BIP (J/J) (4Q F)

1,0%

1,0%

Mittel

09:10

EUR

Markit Deutschland Einzelhandel PMI (FEB)

-

49,5

Gering

09:10

EUR

Markit Eurozone Einzelhandel PMI (FEB)

-

48,9

Gering

09:10

EUR

Markit Frankreich Einzelhandel PMI (FEB)

-

48,9

Gering

09:10

EUR

Markit Italien Einzelhandel PMI (FEB)

-

47,9

Gering

12:30

CHF

SNB Jahresergebnisse für 2015

-

-

Gering

Kritische Levels

CCY

Unt. 3

Unt. 2

Unt. 1

Pivot-Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,0690

1,0809

1,0883

1,0928

1,1002

1,1047

1,1166

GBP/USD

1,3813

1,3974

1,4076

1,4135

1,4237

1,4296

1,4457

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