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Bereiten Sie sich auf neue Welle Zentralbank-Volatilität vor: Eine Vorschau

Bereiten Sie sich auf neue Welle Zentralbank-Volatilität vor: Eine Vorschau

2016-03-04 16:01:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die Non-Farm Payrolls zeigten aggressiv bullische Zahlen mit 242.000 neuen Arbeitsplätzen im amerikanischen Arbeitsmarkt auf, aber der Inhalt des Berichts war nicht so toll. Christopher Vecchio erklärt den Beschäftigungsbericht von heute Morgen.

- In den nächsten zwei Wochen werden drei der größten und bedeutendsten Zentralbanken Zinsentscheide fällen, Sitzungen abhalten und Pressekonferenzen geben, die für Volatilität sorgen könnten. Wir zeigen unten eine Vorschau dieser Sitzungen.

- Viele dieser Themen oder Ideen entsprechen ziemlich dem, was das DailyFX-Team für dieses Jahr erwartet hat. Um die Top-Trading-Ideen und unsere Prognosen zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Dieses Jahr begann auf dem linken Fuß. Fast unmittelbar nach Handelseröffnung im neuen Jahr umfasste eine massive Risikoaversion die Weltmärkte, und die chinesischen Aktien brachen zusammen. Die neu eingeführten Notschalter verwandelten sich zum aggressivsten Sell-Signal weltweit. Diese Notschalter wurden kurz darauf aufgehoben, aber dies linderte den Schmerz nicht: Der Abverkauf setzte sich im ganzen Januar fort und heizte sich Anfang Februar wieder auf. Er stoppte nicht bis zum zweiten Tag der Stellungnahme Yellens vor dem Kongress, und Sie müssen bedenken, dass sich die Aktien zu Beginn der Stellungnahme auf Tiefständen befanden. Während dieser Stellungnahme änderte Yellen ihre Haltung leicht und öffnete sich gegenüber der Aussicht auf Negativzinsen, die sie noch am Vortag in Frage gestellt hatte. Dies wurde offenbar allgemein als expansives Signal der Vorsitzenden der Fed gewertet, da die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen im Rest des Jahres ausgeschlossen worden waren. Was vielleicht noch wichtiger ist, die Risikoaktiva begannen, sich wieder vom Abgrund zu entfernen: Die Ordnung war wieder hergestellt worden, und die Aktien stiegen wieder.

Bereiten Sie sich auf neue Welle Zentralbank-Volatilität vor: Eine Vorschau

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Aber wenn wir mit Logik den Hauptschuldigen für diese anfängliche Belastung suchen, so können wir die Motivationen der Risikoaversion direkt zu den Politiken der Zentralbanken führen. Wir besprachen dies am 31. Dezember des vergangenen Jahres. Hatte sich zwischen Dezember und Januar viel verändert? Oder von Dezember bis Februar? China schwankte die ganze Zeit über, die Rohstoffe hatten ihre Rückgänge bereits begonnen und viele Schwellenländer schienen in einer sehr prekären Situation zu sein. Wir hoben dies sogar zwei Tage vor der Zinserhöhung vom FOMC hervor, und zwar im Artikel mit dem Titel "Ist die Welt für eine Zinserhöhung der Fed bereit?" Von besonderem Interesse in diesem Artikel war die bärische Flagge, die sich in den chinesischen A-Aktien im Shanghai Composite gebildet hatte (erster Chart). Seither wurde diese Flagge deutlich durchbrochen.

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Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

Aber im Dezember fühlte die Fed, dass die Weltwirtschaft stark genug sei, um eine Zinserhöhung zu verkraften. Dann, zwei Monate später und mit einigen Datenpunkten mehr (die gar nicht so schlecht waren), verlor der S&P 15%, und plötzlich wurden dann alle diese Faktoren, die die Zinserhöhungen unterstützten, vollkommen umgekrempelt. Die Fed hat zwei Mandate: Beschäftigung und Inflation, und heute Morgen erhielten wir den nächsten Teil der "nicht schlechten" US-Zahlen, denn die NFPs wurden mit 242.000 ausgewiesen, was darauf hindeutet, dass ihre beiden Mandate zurzeit gar nicht so schlecht dastehen (die Inflation bleibt glanzlos, aber der Arbeitsmarkt floriert).

Die große Veränderung im Dezember war die Politik der Zentralbanken. Die EZB vermied es, ihr QE an der Dezember-Sitzung aufzustocken, so wie auch Japan. Und als die Fed die Zinssätze anhob und die Dot Plot Matrix weitere vier Zinserhöhungen in 2016 aufzeigte, interpretierten es die Märkte als Ende der lockeren Geldpolitik, die die Aktienkurse nach der Weltwirtschaftskrise unterstützt hatte. Die Punch-Bowle wurde weggezogen, das ist die Realität vom Dezember, die im Januar und dann auch im Februar einsickerte. Das stoppte nicht, bis Yellen ihren Platz vor dem Kongress einnahm.

In den nächsten zwei Wochen hören wir von drei großen Zentralbanken; und bei jeder scheinen die Märkte etwas Hoffnung auf einen zusätzlichen Stimulus oder zumindest eine lockerere Geldpolitik abzugewinnen, was offenbar geringere Grenzerträge bringen wird. Werden sie entsprechen? Können sie das überhaupt?

Die Europäische Zentralbank tagt am nächsten Donnerstag

Wenn wir heute in den Teeblättern lesen, so wird die EZB voraussichtlich ihr QE ausweiten. Wir besprachen dies im vergangenen Jahr, denn die EZB zeigt ein gewisses Muster mit Enttäuschungen. Nachdem sie ankündigten, dass sie im Mai 2014 ein europäischen QE bekanntgeben würde, enttäuschte die Bank im Juni, als sie nichts zu bieten hatte. Aber einen Monat später trat sie wieder hervor und eröffnete ein Monster-QE-Programm. Dies führte zu einem Rückgang von ~3.500 Pips im Euro, der plötzlich im März des letzten Jahres in Stocken geriet.

Dann, im Oktober, als der EUR/USD weiter innerhalb der Bärenflaggen-Formation stärker wurde, bemerkte Mario Draghi, dass die Bank ihre QE-Politik bei ihrer Dezember-Sitzung "neu beurteilen" würde. Dies wurde allgemein so interpretiert, dass die EZB ihr QE ausweiten würde (wie bei der Ankündigung Anfang Mai 2014). Aber nach der Dezember-Sitzung wurde das QE nicht aufgestockt (eine Enttäuschung, die stark der vom Juni 2014 ähnelte). Aber nun nähern wir uns der März-Sitzung, und wird die Bank jetzt endlich mit dem herausrücken, was die Märkte so offensichtlich erwarten (eine Ausweitung des QE)?

Der Euro wurde in den letzten zwei Wochen abverkauft, und es scheint sich hier um eine Verschiebung in der Positionierung vor dieser Zentralbanksitzung zu handeln. Da sich die Daten verschlechtert haben, sind die Chancen für eine QE-Ausweitung gestiegen, und der Euro wurde abverkauft. Wir besprachen diese Strategie in der vergangenen Woche im Artikel "EUR/USD sinkt auf 1,1000, ist es wieder an der Zeit zu shorten?"

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Bank of Japan trifft sich in der darauffolgenden Woche (14.- 15. März)

Die Bank of Japan steht etwas stärker unter Druck als die Europäische Zentralbank, denn die QE-Politik der BoJ ist schon eine Weile länger aktiv, und aus diesem Grund nannte ich den Yen als "beste sichere Anlage", als die Risikoaversion im vergangenen Jahr zum ersten Mal ihr hässliches Gesicht zeigte. Die große Frage hier lautet, ob Japan bereits am Punkt angekommen ist, in dem es das Handtuch wirft oder nicht. Ich sehe ein, es klingt vielleicht etwas abwegig, dass eine Zentralbank sich geschlagen gibt, aber die Einführung von Negativzinsen im vergangenen Monat war verwirrend, denn der Zeitpunkt schien ungelegen zu sein. Es war ein Versuch der Zentralbank, eine lockerere Geldpolitik auszuprobieren und gibt uns die Illusion, dass es der BoJ vielleicht widerstrebt, ihr QE noch weiter auszubauen.

Wie mein Kollege Christopher Vecchio bereits erklärte, besitzt die Bank of Japan bereits einen enormen Anteil des japanischen Staatsanleihenmarkts. Dies begann damit, dass die Bank begann, mit ihrem QE Aktien nach der überraschenden Ankündigung (an Halloween 2014) zu kaufen. Aber das hat gar nicht gut funktioniert, denn sie kauften praktisch nahe beim Top. Die anfänglichen Volatilitätsschübe im August und September brachten ihnen einen Verlust von -5,6% ein, FÜR EINEN PENSIONSFOND! Deswegen wurden die Renten und Sozialversicherungen nie zuvor im Aktienmarkt angelegt, aber in einer Welt der tiefen Zinsen dank der Nullzinspolitik, in der die Zentralbanken bereits einen Großteil des Anleihemarkts ihrer eigenen Wirtschaft besaßen, gab es kaum Alternativen.

Die BoJ muss also voraussichtlich lange und angestrengt darüber nachdenken, bevor sie mehr QE einführt. Aber erwarten Sie, dass sie etwas mit den Zinssätzen macht, denn die Reaktion auf die Einführung der Negativzinsen war brutal, wie wir im Artikel "Nikkei fällt um 5%, Negativzinsen werden rasch zu warnendem Beispiel".

Ihr Versuch, die Währung abzuwerten, führte nur zu einer deutlichen Stärke, also wäre es nicht überraschend, wenn sie die Märkte erneut mit einer Politik konfrontieren, die diese Kapitalflüsse umleiten soll.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

FOMC-Sitzung folgt gleich nach der BoJ (15. - 16. März)

Hier habe ich viel weniger dazu zu sagen, denn ehrlich gesagt, weiß niemand auf der Welt, was gerade los ist. Und Sie müssen mir nicht zuhören, wie ich mich darüber beschwere, denn es gibt einen Haufen Leute, der das für uns erledigt.

Aber wenn wir die aktuellen Probleme auf den kleinsten Nenner bringen, was immer nützlich ist, wenn man Trades zu planen versucht, so scheint es, als ob die Fed in einer Zwickmühle steckt. Die logische Antwort für die Welt lautet "Warum muss die Fed überhaupt die Zinssätze erhöhen? Die Welt steht vor dem Zusammenbruch!"

Die Angelegenheit ist aber nicht so einfach: Dies ist eine Frage der kurzfristigen Vermeidung von Schwierigkeiten im Sinne einer längerfristigen Absicherung gegen eine Katastrophe. ZIRP ist ganz einfach eine Notfallstrategie. Sie wurde nach dem finanziellen Kollaps kreiert, als das Finanzsystem buchstäblich am Rande eines Desasters stand. Die lockere Geldpolitik und billige Kredite halfen, die Dinge wieder ins Rollen zu bringen. Das war aber nicht unbedingt bullisch, oder? Das war einfach eine Zentralbank, die Liquidität in einen Markt pumpte, der sich irgendwie weiter entwickeln musste, also stiegen die Vermögenswerte logischerweise zusammen mit den Liquiditätsspritzen.

Aber bei jedem Versuch, mit dem die Fed die Märkte von ihrer lockeren Geldpolitik entwöhnen wollte, sanken die Aktien. Und diese rückläufigen Aktien schürten die Angst vor einer "weiteren Weltwirtschaftskrise". Und diese Schwäche wurde dann mit einer noch lockereren Geldpolitik und noch mehr leichtem Geld bekämpft.

Und wieder, das Problem ist nicht offensichtlich, wenn wir die unmittelbare Zukunft betrachten, aber stellen Sie sich den Schaden für Spar-, Renten- und Pensionspläne vor. Das sind Anlagen, die konservative Erträge einbringen müssen, denn wenn sie sie in Aktien investieren, dann erfahren sie dieselbe erhöhte Volatilität, die für Japan innerhalb von zwei Monaten zu einem Verlust von fast 6% führte.

Ich erwähne dies, weil die Fed im Dezember die Zinssätze nicht zu erhöhen brauchte, aber sie tat es trotzdem. Es gibt einen Grund dafür, eine "Notfall-Politik" von den Märkten abzuziehen: Um die Verzerrung in den Anlagenpreisen zu stoppen und zu erlauben, dass Einzelpersonen im Investitionszyklus mitmachen.

Es gibt hier keine einfache Antwort, und es gibt auch keinen Präzedenzfall, auf den wir uns beziehen könnten. Die große Frage lautet, ob die Fed gegenüber den Aktienmärkten nachgeben wird, um ihrem implizierten "dritten Mandat" gerecht zu werden, oder ob sie wieder eher den größeren Rahmen berücksichtigen wird.

Im Moment erwartet der Rest der Welt keine weitere Straffung, denn die Zinserhöhungen wurden für den Rest des Jahres ausgeschlossen, und dies könnte ein Fehler sein.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Schlussfolgerung: Der Goldkurs glänzt, wenn die Zentralbanker in Aktion treten.

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