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Nachdem die Aktien Stärke zeigen, wird die Schlaufe der Fed-Kommentare fortfahren?

Nachdem die Aktien Stärke zeigen, wird die Schlaufe der Fed-Kommentare fortfahren?

2016-03-03 15:05:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Viele globale Indizes sind bis zum Widerstand angestiegen. In den nächsten zwei Wochen stehen wichtige Daten an, und diese werden wohl bestimmen, ob die Aktien steigen oder sinken werden.

- Der S&P hat in den letzten drei Wochen nach der Stellungnahme von Janet Yellen vor dem Kongress um 9,7% zugelegt, der Nikkei um 14% und der DAX um 12%; dies zeigt somit, dass wahrscheinlich die Geldpolitik zurzeit der primäre Schwerpunkt für die Märkte ist.

- In zwei Wochen steht das FOMC an, und morgen sind es die NFPs, erwarten Sie also, dass die volle Aufmerksamkeit auf die US-Daten und politischen Bemerkungen gelenkt wird, um Hinweise zu den Risikotrends zu erhalten.

- Dieser Markt ist auf beiden Seiten volatil. Wenn Trader dieses Terrain durchschreiten wollen, sollten sie das Risikomanagement anpassen, denn sicher ist, dass Trader manchmal Unrecht haben. Stellen Sie sicher, dass ein einzelner, erfolgloser Trade nicht die gesamten Gewinne von 7 oder 8 gewinnbringenden Trades auslöscht.

Die Aktien bremsen ihre Gewinne vor den NFPs: Die sprudelnden Gewinne in den Aktien im Laufe der letzten drei Wochen haben in extrem kurzer Zeit ein deutlich anderes Bild für die Weltwirtschaft gezeichnet. Vor drei Wochen, als Janet Yellen ihre Stellungnahme am zweiten Tag vor dem Kongress abgab, schienen die Aktien weltweit in einer prekären Lage zu sein. Das war in der Woche, in der China geschlossen war, aber die Aktien sanken dennoch auf neue kurzzeitige Tiefs. Die Angst vor einer globalen Rezession fegte durch die Märkte nach einer brutalen Eröffnung im Februar nach den ersten drei harten Wochen im Januar.

Aber dann geschah etwas Interessantes während dieser Stellungnahme vor dem Kongress: Yellen nahm gegenüber dem Thema Negativzinsen eine leicht schwächere Haltung als noch am Vortag ein; und die Märkte interpretierten dies offenbar als expansives Signal dafür, dass die Fed weitere Zinserhöhungen in 2016 vermeiden würde, da die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen für den Rest des Jahres im Markt vollkommen ausgeschlossen worden waren. Dies führte wiederum dazu, dass die Risikoaktiva raketenartig anstiegen. Und obwohl sie auf ihrem Weg nach oben einige Hindernisse fanden, sahen wir dennoch Alles in Allem extrem starke Bewegungen in den Aktien. In vielen Fällen prallten diese am stärksten getroffenen Aktien am meisten ab.

Seit den Tiefs vor Yellens Stellungnahme sahen wir einen Run von fast 10% im S&P 500 (9,77%), einen Anstieg von 14% im Nikkei (JPN225) und einen Bounce von 12% im DAX (GER30). Und dies alles in nur drei Wochen, nachdem Yellen an ihrem zweiten Tag vor dem Kongress stand und ihre Stellungnahme abgab. Dies sind zweifellos enorme Zahlen; und das sind solche Ereignisse, die oft die Leute dazu veranlassen, ihre Tendenzen oder Ansätze in einem Markt zu verändern. Der nachstehende Chart illustriert einen Teil der Volatilität, die wir im S&P 500 im Laufe der letzten sechs Monate erlebt haben.

Nachdem die Aktien Stärke zeigen, wird die Schlaufe der Fed-Kommentare fortfahren?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Aber bedeutet dann der neueste Abprall in den globalen Aktienkursen, dass wir wieder auf dem Weg zu neuen Hochs sind? Nicht unbedingt. Eigentlich deutet eine steigende Volatilität im Markt oft eine Wende oder zumindest eine volatile Schiebezone an. Nach einer nachhaltigen Hausse (oder Baisse, je nach dem) wird ein Großteil des Markts einseitig überlastet. Deswegen ist auch der Trend normalerweise unser Freund, und warum Sie meistens in Trendrichtung der allgemeinen Tendenz traden wollen. Aber während wir uns einem Wendepunkt nähern, sehen wir eine größere Anzahl Verkäufer (was zu tieferen Kursbewegungen führt). Diese Bewegungen verlaufen nach einem Aufwärtstrend kaum linear, denn es gibt immer noch Leute, die in der Richtung der vorherigen Tendenz auf einen Buy-Einstieg warten.

Als Illustration und ein Beispiel der jüngsten Geschichte, so baute sich die Weltwirtschaftskrise innerhalb von zehn Monaten auf, bevor wir eine Kapitulation erlebten. Es stand an der Wand geschrieben, die Fundamentalaspekte waren schlecht und das Umfeld war während zehn Monaten giftig. Moody’s löste die erste Welle der Herabstufungen in den Hypothekenschulden im Juli 2007 aus, und nur drei Monate später verzeichnete der S&P ein neues Hoch. Und wieder, trotz klarer Anzeichen usw., die Perspektive ist etwas sehr wichtiges für jeden, der im Markt mitmischt. Der S&P kapitulierte erst, nachdem die Bullen es aufgaben, den vorherigen Aufwärtstrend zu jagen und aufhörten zu kaufen.

Beachten Sie, dass es in diesem Abwärtstrend zahlreiche Kursbewegungen höher gab, wie der nächste Chart zeigt. Die zunehmende Volatilität zeigt sich oft beim Top oder dem Boden einer Bewegung, und Sie sehen dies auf beiden Seiten der Weltwirtschaftskrise.

Nachdem die Aktien Stärke zeigen, wird die Schlaufe der Fed-Kommentare fortfahren?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Bedeutet dies nun, dass uns eine Krise / globale Rezession bevorsteht?

Ich werde ehrlich zu Ihnen sein: Ich weiß es nicht, und ich bin ziemlich sicher, dass auch sonst niemand auf der Welt wirklich "weiß", was passieren wird. Nur wenige sahen die Weltwirtschaftskrise voraus, und noch weniger sahen das Platzen der Tech-Blase im chaotischen S&L von 1987 voraus. Menschen können die Zukunft nicht vorhersagen und sind notorisch schlecht im Prognosen stellen. Wir rätselten an beobachteten Tendenzen und Impulsen, ob wir nun fliehen oder kämpfen sollten, herum, die in den meisten Fällen gegen uns arbeiteten. Jeder, der so tut, als ob er weiß, was morgen passiert, ist entweder intellektuell unaufrichtig oder wurde furchtbar in die Irre geführt. In beiden Fällen ist es wohl am Besten, die Aussagen solcher Quellen mit Vorsicht zu genießen.

Das ist auch ein Grund, weshalb Sie so viele Charts in meinen Artikeln sehen, denn in mehr als 16 Jahren, in denen ich die Märkte verfolge, gehören sie meiner Meinung nach zu den wenigen Dingen, die "funktionieren". Und mit "funktionieren" meine ich, dass sie die überflüssigen Einzelheiten weglassen, die die Welt meistens kurzsichtig betrachtet, anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: den Kurs. Die Banken, obwohl sie verhasst sind, sind erfolgreich in dem, was sie tun. Sie sind meistens nicht dumm, wenn also etwas "Gutes" oder "Schlechtes" passiert, reagieren sie normalerweise mit ihrer Positionierung darauf, denn ihr Geschäft besteht nicht darin, Geld zu verlieren. Deswegen wird die Kursbewegung von so vielen professionellen Tradern verfolgt.

Das bedeutet, dass der Kurs sich je nach Angebot und Nachfrage bewegt, und das wiederum spiegelt die aktuelle Haltung oder Positionierung der Marktteilnehmer in einem Markt wider. Und obwohl der Run von fast 10% in den letzten drei Wochen sehr attraktiv ist, ist es noch viel zu früh, um definitiv sagen zu können, dass das Leid vom Jahresbeginn bereits vorbei ist.

Aber wenn wir die Treiber und die möglichen Ursachen oder den Druck untersuchen, was kann dann die kurzfristige Richtung im S&P 500 bestimmen? Dies führt uns wohl geradewegs zur Fed, denn die Tiefs wurden zu Beginn des zweiten Tages der Stellungnahme Janet Yellens vor dem Kongress verzeichnet. Und dabei arbeitete der Markt mit der Theorie, dass die Federal Reserve vielleicht keine weiteren Zinserhöhungen im Jahr 2016 einführen würde.

Es ist aber nicht das erste Mal, dass wir eine solche Situation erleben, oder? Die Welt hat allgemein akzeptiert, dass eine Zinserhöhung kommen würde, als wir uns der September-Sitzung des FOMC im vergangenen Jahr näherten, aber als die Fed dann aus Angst vor dem globalen Druck nachgab und die Fed-Mitglieder an ihrer Idee "lockerer für länger" festhielten, erhielten die Aktien Unterstützung und stiegen höher. Dies führte dann zur Zinserhöhung im Dezember. Die Risiken, die wir heute haben, gab es bereits im Dezember, genauso wie im Januar und Februar. Das Umfeld ist dasselbe. Der Unterschied ist ein sprunghafter Anstieg von 10%.

Ob dies nun so fortfahren wird oder nicht, wird wohl von der Aussicht auf weitere Zinserhöhungen abhängen. Wir werden in zwei Wochen von der Fed hören (15.-16. März), und dann erhalten wir auch eine Aktualisierung der Dot Plot Matrix, die Inflationsprognosen und Erwartungen zu weiteren Zinserhöhungen. Die Aussicht auf eine Zinserhöhung in der März-Sitzung ist zurzeit ziemlich gering, aber die Orientierung, die damit geliefert wird, wird der nächste "Treiber" für die Märkte darstellen.

Aber bis dahin – erwarten Sie mehr Gewicht, das auf die US-Daten gelegt wird. Dies verstärkt sogar noch mehr den Nachdruck der US-Daten, denn falls diese Zahlen positiv ausfallen, vor allem in Bezug auf die Beschäftigung, dann könnte die Fed Mühe haben, ihre Straffungspolitik zurückzuhalten. Dies klingt jetzt vielleicht etwas abwegig, wenn man den Zustand der Weltwirtschaft vor drei Wochen berücksichtigt (ironisch gemeint für die Stärke der Aktien gegenüber der eigentlichen wirtschaftlichen Leistung), aber wenn wir zum vierten Quartal des vergangenen Jahres zurückkehren, dann geschah genau dies.

Das ist die nachteilige Schlaufe der Fed-Kommentare: Die Märkte sinken und werden expansiv (wie vor drei Wochen), und dann steigen die Märkte wieder an und werden restriktiv, was dann wieder die Märkte zum Sinken bringt. Und diese Art Teufelskreis kann lange anhalten, wie wir in 2008 sahen, bevor die Kapitulation stattfand.

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