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Goldkurs glänzt wenn die Zentralbanker in Aktion treten

Goldkurs glänzt wenn die Zentralbanker in Aktion treten

2016-02-26 14:47:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Das bevorstehende G20-Gipfeltreffen in Shanghai über das Wochenende scheint die Hoffnung zu schüren, dass die Zentralbanker Wachstumsstrategien besprechen werden.

- Die chinesische Aufsicht deutete einen bevorstehenden Stimulus an: Gouverneur Zhou Xiaochuan sagte, dass "China immer noch geldpolitisch Spielraum und verschiedene politische Instrumente habe, um mögliche Risiken zu bekämpfen".

- Der Dollar bleibt im Allgemeinen gut gestützt; Sie können dies in verschiedenen Paaren nutzen, indem Sie den SSI überwachen und gedehnte Positionierungsverhältnisse suchen.

Alle Augen richten sich an diesem Wochenende auf Shanghai für das bevorstehende Gipfeltreffen der G20. Obwohl der US Treasury Secretary Jack Lew zu Beginn die Investoren und Märkte bat, ihre Erwartungen gering zu halten, scheint es so, als ob die Stärke in den Aktien in den vergangenen zwei Tagen auf dieses Treffen zurückzuführen ist.

Das Kernproblem der Weltmärkte ist zurzeit ein Währungsproblem. Nach der verdeckten Maßnahme Japans, mit der das Land vor drei Wochen Negativzinsen einführte, begann die wettbewerbsfähige Abwertung viel realer zu werden. Dies ist die Aussicht einer Volkswirtschaft, ihre Währung abzuwerten, um die Handelsströme von ihren Nachbarn umzuleiten. Gut für die Volkswirtschaft, die schwächer ist und schlecht für alle anderen, vor allem in einer Zeit, in der das Weltwirtschaftswachstum so zweifelhaft ist. Die wettbewerbsfähige Abwertung ist eine nette Art, "Währungskrieg" zu umschreiben, was sowohl aus Gründen der Präzision und des Respekts nicht verwendet werden sollte, wie jeder, der irgendeinen Bezug zu einem realen Krieg hat, bestätigen kann. In realen Kriegen verlieren die Menschen ihr Leben. Bei Währungen beobachten wir die Zentralbanken, die versuchen, Zahlen herumzuschieben: Also ein enormer Unterschied.

Dieses Thema wurde jedoch von William Dudley der NY-Fed zu Beginn des Monats angeschnitten. Nachdem Japan Negativzinsen einführte, stachen die USA wie ein verletzter Daumen hervor. Es war die einzige wichtige Volkswirtschaft, die Zinserhöhungen einführen wollte, und außerdem war die Fed eine der einzigen Zentralbanken, die nicht offen die Handelsströme ablenkte. Europa hat seit beinahe zwei Jahren Negativzinsen, und wenn man dies mit dem Geld kombiniert, das von China abfließt und nun mit den noch tieferen Negativzinsen in Japan kombiniert, gab es einfach keinen anderen Ort, wohin das Kapital fließen konnte.

Dies verschaffte dem US Dollar eine Stärke, die nur ein weiterer Nachteil für das Wachstum darstellte, denn die USA kämpften mit den anhaltend tiefen Rohstoffpreisen. Während der US Dollar immer stärker wurde, erhöhte sich der Druck auf die Exporte der USA. Wie Dudley hervorhob, wird dies irgendwann die USA wieder in eine Rezession treiben, zusammen mit der restlichen Welt.

Goldkurs glänzt wenn die Zentralbanker in Aktion treten

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Fed scheint jedoch hier wirklich Mühe zu haben. Sie verwendet weiterhin veraltete Modelle, die kaum für eine wirklich globalisierte Wirtschaft geeignet sind, da sie verzögerte Daten verwaltet, die gestern etwas Bestimmtes aussagten und heute etwas ganz anderes zeigen. Die Zentralbanken haben sich noch nicht an die Globalisierung angepasst, und das konstante Muster Blase-Boom-Blase-Boom, das wir seit den 1990er im S&P 500 sehen, ist ein Hinweis dafür.

Seit Mitte der 1990er befinden sich die globalen Märkte auf einer konstanten Achterbahn, es hier gibt es einige Faktoren, die dazu beigetragen haben: Die Globalisierung, die Aufhebung der Glass-Steagall in den USA (was sich sicherlich auch außerhalb der USA auswirkte) und die Popularisierung des Internets, was dem Normalverbraucher Zugriff auf massiv viele Informationen ermöglicht. Vor zwanzig Jahren lasen wir das, was die Zeitungen veröffentlichen wollten. Heute sind die Zeitungen praktisch tot und jeder, der weltweit etwas berichten oder diskutieren möchte, kann dies auch tun (wo es von der Regierung erlaubt ist, natürlich).

Die Welt hat sich in den letzten 20 Jahren stark verändert, aber die Zentralbanken verwenden immer noch dieselben Werkzeuge mit denselben Ergebnissen und erwarten, dass plötzlich etwas Besseres herauskommt.

Goldkurs glänzt wenn die Zentralbanker in Aktion treten

Dazu kommt, dass die Zentralbanken in den letzten Jahren die Märkte häufig mit Liquidität stützten, die dann schlussendlich in den Bilanzen der Banken blieb. Erinnern Sie sich noch an Yellens Stellungnahme vor zwei Wochen? Dann erinnern Sie sicher an die wiederholten Fragen, die sie zum Thema IOER oder "Interest on Excess Reserves" hörte.

Es handelt sich hier um Extrageld (neben den Reserveanforderungen), das Banken mit ihren Einlagen bei der Zentralbank halten. Die Fed bezahlt dafür Zinsen. Das Ironische dabei ist, dass ein Großteil dieser "zusätzlichen Einlagen" dasselbe QE-Geld ist, das diesen Banken übergeben wurde, um die giftigen Schulden aus ihren Büchern zu entfernen. Dieser Betrag ist von einigen Hundert Milliarden vor zwei Jahren auf einige Billionen angewachsen.

Und in dieser Saga gibt es auch Bargeld von Banken in Europa und Japan, das wieder zu den USA zurückfloss, nachdem diese Volkswirtschaften Negativzinsen eingeführt hatten. Und da Europa und Japan noch weiter negativ gehen, gibt es noch mehr Anreiz für die Banken, ihr Bargeld zu ihren amerikanischen Filialen zu schicken. So können sie es bei der Fed einzahlen und einen gewissen Zins dafür erhalten, was wiederum zu einer zusätzlichen USD-Stärke führt, wie Dudley vor zwei Wochen sagte.

Wohin wird all dies führen? Niemand weiß es. Das ist wirklich eine chaotische Situation, die die Welt noch nie wirklich so gesehen hat. Wir haben sicherlich schon schwierige Wirtschaftszeiten in der Vergangenheit erlebt, wie zum Beispiel die Stagflation in den späten 70er Jahren, noch nie hat aber eine so globalisierte Wirtschaft so viele Spannungen auf einmal gesehen. Von jetzt ab scheint es wahrscheinlich, dass nicht viele Zentralbanken in der Welt Kapitalflüsse willkommen heißen. Es scheint, als ob die meisten Wirtschaften schwächere Währungen bevorzugen. Das ist normalerweise ein starkes Umfeld für Gold, wie schon zwischen 2008 und 2011 beobachtet werden konnte, als die Welt in einer ähnlichen Situation steckte. Und seit Frau Yellen bei ihrem Bericht vor dem Kongress die Aussicht auf negative Zinssätze in Erwägung gezogen hat, hat Gold eine ganze Menge starker Zuschläge erhalten.

Auf dem nachstehenden Chart sehen wir das aktuelle Setup im (XAU/USD). Wir sahen im Laufe des vergangenen Monats einen deutlichen Breakout, da die Zinserhöhungen der USA immer weniger wahrscheinlich wurden. Wir haben eben einen Kanal von mehr als zwei Jahren durchbrochen, und nun verarbeitet dies die Kursbewegung. Trader können die Unterstützung bei den Fibonacci-Levels von 1.217 oder 1.200 kaufen und einen weiteren Anstieg erwarten. Wenn die Zentralbanker weltweit an ihrer aktuellen Haltung mit immer den gleichen Handlungen festhalten, könnte dieses Setup in den kommenden Monaten glänzen, wie im Run von 2008-2011.

Goldkurs glänzt wenn die Zentralbanker in Aktion treten

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Wichtigkeit der Anpassung, sowohl für Zentralbanken als auch für Trader

Eine der schnellsten Lektionen, die ein Trader lernen muss, ist die Wichtigkeit der Anpassung. Viele haben als Trader versagt und tonnenweise Kapital wurde mit unklugen Theorien verschwendet. Ein Trader, der nicht zugeben kann, dass er Unrecht hatte, kann seine Karriere zerstören. Es geht nicht um Stolz oder das Ego, es geht ums Überleben. Leider sind oft Verluste, Margin Calls und fehlendes Kapital nötig, um diese Lektion zu lernen; aber wenn sie einmal gelernt wurde, wird der Trader oft die Welt mit passenderen Prioritäten betrachten. Das heißt, der Markt hat nie "Unrecht", auch wenn er etwas Außergewöhnliches tut, was Sie vielleicht nicht erwartet hatten.

Wenn Sie traden möchten oder bereits traden aber noch nicht die Erfolge sahen, die Sie sich wünschten oder erhofft hatten, ist in den meisten Fällen das Risikomanagement das Problem. Lesen Sie diesen Artikel für eine ausführliche Erklärung darüber, was erfolgreiche Spekulanten von den erfolglosen Tradern unterscheidet.

Es ist auch oft unser beschränktes Kapital, das uns diese Lektion erteilen wird, nicht wahr? Denn ein individueller Trader kann einen Margin Call ziemlich rasch erhalten, nur wegen einer oder zwei schlechter Trade-Ideen. Also müssen wir schnell lernen. Die Zentralbanken jedoch drucken Geld. Auch wenn diese Maßnahmen kaum Fortschritte in der Realwirtschaft brachten, die sie eigentlich repräsentieren sollten, lernen die Zentralbanken weitaus weniger schnell. Aber vielleicht ist noch besorgniserregender, dass sie nicht einmal mir ihrem eigenen Kapital traden.

Die Arbeit eines Traders ist, wenn man alles auf einen Nenner reduziert, ziemlich einfach. Sie besteht darin, Geld zu verdienen, indem man Kursbewegungen prognostiziert. Aber kein Mensch kann in die Zukunft schauen, denn das ist nicht möglich. Also arbeiten wir alle mit unvollkommenen Informationen, auch die Fed. Und aus diesem Grund müssen wir immer unser Risiko kontrollieren.

Das bedeutet, dass wir unsere eigenen Ansichten und Meinungen überarbeiten müssen, denn wie für die Federal Reserve ist es für unser Überleben gefährlich, abseits zu stehen, und wir sehen hier nun tatsächlich, wie Geschichte geschrieben wird.

Während also die Zentralbanken weltweit Mühe haben herauszufinden, wie man die Geldpolitik mit stärkerer Verschuldung in einer wirklich globalisierten Wirtschaft, in der Ereignisse in China weltweite Auswirkungen haben, am besten angeht, werden die Märkte voraussichtlich weiter volatil bleiben. Irgendwann müssen sie sich irgendwie anpassen.

Wir als Trader werden bereit sein müssen, uns ziemlich rasch an diese stärkere Volatilität anzupassen, während diese wichtigen Probleme angegangen werden.

Im Moment ist die Weltwirtschaft schwach und die kurzfristigen Prognosen sehen nicht sehr schön aus. Aber es ist nicht viel anders als in den sechs vergangenen Jahren, oder? Wir hatten sechs Jahre lang "schlecht ist gut", denn schlechte Nachrichten bedeuteten einfach, dass die Chancen einer Unterstützung von Seiten der Zentralbank stiegen.

Was dies für den Trader bedeutet

Die wichtigste Lektion ist das Risikomanagement. Dies bezieht sich stark auf das Zitat "eine Menge kluger Köpfe ist daran gescheitert". Ihre Intelligenz spielt nur eine geringfügige Rolle in Ihrer Fähigkeit, die Kursbewegung voraussagen zu können, denn, ich wiederhole, es ist schlicht unmöglich. In einigen Fällen kann die Intelligenz sogar gegen Sie arbeiten, da sich eine Sturheit entwickeln kann.

Aber vielleicht ebenso wichtig ist Ihre Weltansicht. Als Trader müssen Sie immer, immer nach vorne schauen. Die Vergangenheit ist vergangen, und obwohl sie vielleicht auf die Zukunft weist, wird sie nie perfekt für eine Vorhersage sein. Wenn Sie zu viel Zeit damit vergeuden, sich darauf zu konzentrieren, was bereits vorbei ist, werden Sie vollkommen verpassen, was gerade jetzt geschieht (und was voraussichtlich geschehen wird), genau wie die Fed, als sie die Zinssätze im Dezember erhöhte. Es geschieht dauernd etwas Neues, und das macht die Welt auch so wundervoll. Es ist auch das, was sie zu einem sehr erschreckenden Ort machen kann. Die Globalisierung verändert das Spiel vollkommen, und lange Zeit wurde dies als ausschließlich positiv gewertet. Wir spüren nun einige der negativen Nebenwirkungen, da die Schwellenländer wegen der fallenden Rohstoffpreise unter Druck geraten sind.

Beginnen Sie also für die nächste Stufe zu planen: Die Zentralbanken haben Angst. Sie werden also wahrscheinlich irgendwie handeln. Und wenn die sechs letzten Jahre einen Hinweis bieten, so achten sie auf die Aktienkurse und werden reagieren, wenn der Markt fällt (wie es bereits geschehen ist).

Der Kurs hat immer Recht, egal wie gut fundiert Ihre Theorien sind.

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