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China erleidet einen weiteren Rückschlag von 7%: Traden Sie das Leid in Japan

China erleidet einen weiteren Rückschlag von 7%: Traden Sie das Leid in Japan

2016-02-25 14:45:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

-China balanciert weiterhin auf einem gefährlichen Seil der Verschuldung, und es scheint so, als ob das Land versucht, diese Schwäche mit mehr Schulden aufzuwiegen. Gestern wurde angekündigt, dass China seinen Anleihemarkt öffnen wird, damit die ausländischen Investoren daran teilnehmen können.

- Die Aussetzung zu China auszuweiten kann für solche, die nicht auf dem Festland sind, zu einem Problem werden. Für solche Investoren könnte Japan die attraktivere Variante sein. Der Zins über Nacht von 66,82%, der vor einem Monat gegen die Yuan-Shorts eingeführt wurde, hebt die Gefahr hervor, direkt gegen Chinas Recht zu traden.

- Das vorherrschende Thema für DailyFX vor 2016 war Long-Yen und Short-Aktien. Klicken Sie hier, um unsere Trading-Guides, Prognosen und Trading-Ideen für dieses Jahr zu lesen.

Gestern schrieben wir, dass China die Ausnahme unter den Aktienmärkten war, da es eines der wenigen Länder, in denen der in den 24 Stunden zuvor nicht gesunken war, während die anderen Aktienbörsen einen Widerstand zeigten; und heute sehen wir eine völlige Umkehr: China war der einzige Aktienmarkt, der letzte Nacht Zeichen einer Angst zeigte, während die Aktien der restlichen Welt etwas Fuß fassen konnten.

Der Shanghai Composite sank um -6,41% und der Shenzhen Composite um -7,34%. Das Timing dieses Rückgangs macht diesen Umstand umso besorgniserregender, denn China hat seit dem Ende des chinesischen Neujahrs vor zwei Wochen die Sache in die Hand genommen und kontrolliert. Letzte Woche sahen wir die Einführung zahlreicher neuer Maßnahmen, die die chinesische Volkswirtschaft ankurbeln sollten, und an diesem Wochenende wurde der Aufsichtsregulator entlassen, was aus unbekannten Gründen immer wieder zu Gewinnen in den unmittelbar darauffolgenden Tagen nach einem solchen Personalproblem führte. Die chinesischen Aktien stiegen also, und es schien so, als ob sie sich ganz erholen würden. Sogar die Medien in China begannen, einen Boden zu sehen, obwohl erst vor einem Monat noch ein neues Tief gebildet worden war.

Der Abverkauf der letzten Nacht löschte jedoch alle diese Gewinne und noch mehr aus, und nun befinden sich diese Indizes unter den Levels nach dem chinesischen Neujahr. Das zeigt etwas von der Natur bärischer Märkte und Abwärtstrends: Die Hoffnung steigt mit nachlassendem Verkaufsdruck, und dies kann auch eine Weile dauern, und plötzlich erscheint ein weiterer Grund für mehr Verkauf und neue Tiefs kommen in den Markt. Das ist etwas elastischer als Oberseiten-Bewegungen, denn Menschen fühlen im Allgemeinen Angst (und Verluste) stärker als sie Freude (und Gewinne) verspüren. Das nennt man Prospect Theory und wir besprachen dies in unserer Forschungsreihe "Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader".

Wir besprachen die bärische Flagge in den chinesischen Aktien gestern, mit einem besonderen Fokus auf den Composite. Diese bärische Flagge wurde nun durchbrochen. Aber wie wir in den letzten sechs Monaten bemerkten, könnte eine stärkere Aussetzung zu China, um größere, risikoaversive Themen zu traden, problematisch sein. Wir, die nicht auf dem Festland leben, können uns nach Japan wenden, um denselben Druck zu traden. Dieser Trade kann auf zwei Arten geschehen: a) Short Nikkei oder b) Long Yen.

"Proaktive Planung"

Beide sind im Wesentlichen eine Strategie, um das nachhaltige Unvermögen der Abenomics zu traden, die dem Yen eine deutliche Schwäche bescherten, was zu höheren Aktienkursen in Japan führte. Aber das war alles eine List, zumindest scheint es jetzt so, denn es gab nur wenige Anzeichen einer realen "Erholung" in der japanischen Volkswirtschaft. Sogar mit QE steht das Land immer noch kurz vor einer Deflation. Und was vielleicht noch wichtiger ist - mit der Lancierung der Abenomics in 2012, nach einer starken Verdünnung des Yens, wurde der US Dollar gestärkt. Und dieser US Dollar wurde verwendet, um den Kurs des Chinesischen Yuans von der PBoC festzulegen. Die Auswirkungen der Abenomics waren also ein stärkerer Yuan (gegen den Yen), und dies war wohl zumindest teilweise mitverantwortlich für das aktuelle Dilemma Chinas. Das ist in China wohl nicht unbemerkt geblieben.

Was vielleicht noch wichtiger ist – es gibt nur wenige Szenarien, in denen China schrumpft und Japan das nicht auch spürt. Also nochmals, für uns, die nicht auf dem Festland leben und allgemein restriktiven Zugang zu den chinesischen Märkten haben, könnten Japan einen eher realisierbaren Mittelpunkt bilden.

Auf dem nachstehenden Chart sehen wir den Nikkei, seitdem die Bank of Japan mit ihrer überraschenden Ankündigung an Halloween 2014 Aktien zu kaufen begann. Damals wurde dies als enorm bullisch gewertet, denn einer der größten Akteure der Welt würde die japanischen Aktien mit Pensionsfond-Geldern stützen. Nur 10 Monate nach dieser Ankündigung sahen wir eine massive Volatilität in China, und dies führte zu einem Verlust von $64 Milliarden für den Japanese Government Pension and Investment Fund. Das bedeutete einen Verlust von -5,5% in einem Pensionsfond, und das ist außerordentlich, denn solche Konten sollten eigentlich Vehikel mit geringem Risiko sein, da sie für die Renten der Leute verantwortlich sind.

China erleidet einen weiteren Rückschlag von 7%: Traden Sie das Leid in Japan

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Auf dem kurzfristigeren Setup im Nikkei scheint es so, als ob wir uns an einer interessanten Kreuzung befinden, denn seit der Rallye in den Aktien nach der Stellungnahme von Yellen haben wir im Wesentlichen die Entwicklung einer Range gesehen. Auf dem nächsten Chart sehen wir den 4-Stunden-Chart im Nikkei. Solche Ranges entwickeln sich oft nahe bei Wenden, und Bullen und Bären kämpfen dort, um zu sehen, wer von da an die Kontrolle übernehmen wird.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Aber dieses Risiko beschränkt sich nicht nur auf die Aktien, nicht wahr? Der Fluch dieses Problems führt direkt zum Yen. Ein schwacher Yen half, die Aktien höher zu treiben, und es ist nun der starke Yen, der sie tiefer zieht. Und außerdem versuchte Japan, den Yen vor wenigen Wochen noch stärker abzuschwächen, diesmal mit der Einführung von Negativzinsen, und die Märkte haben diese Maßnahme gehasst. Auf dem nächsten Chart sehen wir den USD/JPY.

China erleidet einen weiteren Rückschlag von 7%: Traden Sie das Leid in Japan

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Im Chart oben sehen Sie diese Unterstützungszone von 111,500-112,38, die die Tiefs vorläufig hält. Und in den letzten drei Tagen hat sich etwas entwickelt, das ein Morning Star Pattern sein könnte (bis zum heutigen Handelsschluss nicht bestätigt. Das ist ein bullisches Wendemuster, also ist der USD/JPY für zusätzliche Short-Positionen noch nicht günstig. Sollte sich aber der Widerstand in den nächsten Tagen zeigen, kann sich dies sehr schnell ändern.

Trader müssen den Yen jedoch nicht gegen eine weitere, starke Währung wie den US Dollar kaufen. Ich behandelte dies ausführlich in Bezug auf den Euro im Artikel "EUR/JPY: Wo schwächer einfach nur negativer bedeutet".

Die Grundlage für diesen Artikel besteht darin, dass obwohl Japan die Kapitalströme abweisen will, Europa in einer viel prekäreren Situation ist, wo die Chancen einer tiefgreifenden geldpolitischen Intervention größer sind. Seither haben wir diese oben erwähnte Stärke im Yen und einen schwachen Euro gesehen, während wir uns der EZB-Sitzung im März nähern, und viele Investoren erwarten einmal mehr, dass die EZB handeln wird. Vielleicht tut sie es, vielleicht auch nicht, aber die simple Tatsache wurde bereits bis zu einem gewissen Grad einkalkuliert, was den Euro bereits etwas tiefer brachte. Und für jene, die den Yen kaufen möchten, könnte dies eine attraktive Methode darstellen.

Wir haben dieselbe Formation, die dem Morning Star ähnelt, im EUR/JPY vorliegen, wie bereits im USD/JPY gezeigt wurde, aber wegen der größeren Elastizität des Paares (wenn man die Aussicht auf eine zusätzliche Schwäche im Euro in Betracht zieht), könnte dies ein zugänglicherer Bereich sein, um auf eine Yen-Stärke zu warten. Lassen Sie die Kursbewegung höher steigen und warten Sie auf den Widerstand. Das Level 126 ist extrem interessant im EUR/JPY, denn es war das Tief von 2015 und bot in diesem jüngsten starken Rückgang eine bedeutende Unterstützung. Erwarten Sie in den nächsten Tagen den Widerstand auf diesem Level.

China erleidet einen weiteren Rückschlag von 7%: Traden Sie das Leid in Japan

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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