Verpassen Sie keinen Artikel von Jens Klatt

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Jens Klatt abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

Wollen Sie den DAX professionell traden? Laden Sie sich den exklusiven DailyFX-DAX Trading Guide HIER herunter.

(DailyFX.de) – Nach einem starken Start in die neue Handelswoche sahen wir im DAX am Dienstag in diesem eine regelrechte Achterbahnfahrt mit deutlich abwärtsgerichteter Tendenz.

Grund war die Meldung, dass sich die OPEC auf eine Öl-Förderbegrenzung geeinigt hat, welche die Produktion auf dem Januar-Niveau einfriert.

Der anschließende Abverkauf in der Ölsorte WTI, aber auch der Sorte Brent war die logische Folge. Das Einfrieren auf dem aktuellen Niveau beinhaltet lediglich eine Beibehaltung des Status Quo, keine deutliche Reduktion des Öl-Angebots ausgehend von welchem es zu einer Erholung im Ölpreis kommen könnte.

Und dass sich das auch negativ im DAX bemerkbar macht ist dann auch keine große Überraschung: vielen Unternehmen in der Rohstoffbranche steht das Wasser bereits jetzt bis zum Hals, die Gefahr eine Pleitewelle besonders in den USA ist nach der Entscheidung der OPEC am Dienstagmorgen weiter akut gegeben.

Und da sich in den letzten Jahre besonders Banken mit Aussicht auf attraktive Renditen an der Finanzierung der nun bedrohten Rohstoff-Unternehmen beteiligt haben, werden auch die Aktienmärkte abwärts gezogen.

Das kurzfristig erste Ziel im DAX liegt im Bereich um 9.000 Punkte, darunter im Bereich um das derzeitige Jahrestief im Bereich um 8.700 Punkte.

DAX Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Wie ist Ihre Einschätzung hierzu? Diskutieren Sie Ihr DAX-Trading mit mir und dem deutschen DailyFX-Team und der deutschen DailyFX-Trading-Community in unserem DAX Talk!

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

OPEC friert Ölfördermenge auf Januar-Niveau ein - DAX verliert deutlich

@JensKlattFX

OPEC friert Ölfördermenge auf Januar-Niveau ein - DAX verliert deutlich

instructor@dailyfx.com

OPEC friert Ölfördermenge auf Januar-Niveau ein - DAX verliert deutlich