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Aktien prallen ab und neue Bärenflaggen formen sich

Aktien prallen ab und neue Bärenflaggen formen sich

2016-02-12 15:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Nachdem die globalen Aktienindizes gestern Morgen neue Tiefs verzeichneten, sehen wir nun einen Pullback. Die bärischen Flaggen, die wir letzte Woche sahen, wurden klar durchbrochen, und es scheint, als ob wir einige neue Bärenflaggen-Formationen erkennen können.

- China war diese ganze Woche lang geschlossen und wird am Montag wieder eröffnen. Zufälligerweise sind dann die Börsen in den USA geschlossen, da am Montag der President’s Day gefeiert wird. Wenn die PBoC Maßnahmen im Yuan ergreifen sollte, könnten die Auswirkungen in einem Umfeld mit geringer Volatilität gewaltig werden. Seien Sie besonders vorsichtig gegenüber dem Risiko vom Wochenende.

- Das Potential für Volatilität in dieser Woche bleibt extrem hoch. Stellen Sie sicher, dass Ihr Risikomanagement angepasst ist, und wenn Sie Methoden für die Ausarbeitung von Trade-Ideen aufgrund der Positionierung und des Sentiments suchen, nutzen Sie dafür unseren SSI in Echtzeit. Er ist kostenlos verfügbar.

Die meisten Aktienindizes weltweit tradeten heute morgen nach einer brutalen Woche höher. Und es war tatsächlich eine brutale Woche, aber neben den Marktbewegungen gab es eigentlich keine beachtenswerten Ereignisse. Die schockierendsten Daten wurden lange vor der Eröffnung in dieser Woche veröffentlicht, als die chinesischen Währungsreserven auf ihren tiefsten Stand seit Mai 2012 gesunken waren. Die Märkte in China waren aber die ganze Woche über wegen des chinesischen Neujahrs geschlossen, also konnten wir die Reaktion der Regler auf diesen Rückgang nicht beobachten. Aber die Aktien sanken trotzdem. China eröffnet wieder am Montag, und es ist durchaus möglich, dass wir nächste Woche über Maßnahmen von den chinesischen Reglern als Reaktion darauf hören werden.

Vorläufig haben sich die Aktienkurse wieder erholt, nachdem sie gestern noch neue Tiefs verzeichnet hatten. Wir verfassten in der vergangenen Woche einen Artikel über einen ähnlichen Fall, als die Aktienindizes weltweit bärische Flaggen-Formationen bildeten. Diese Flaggen wurden wirklich rasch durchbrochen, und wir haben seither einige starke Bewegungen erlebt; und nachdem heute Freitag ist und im Laufe der Woche starke Rückgänge verzeichnet wurden, ist es sinnvoll, einige Retracements zu erwarten, da die Investoren ihre Short-Positionen abschließen.

Die kurzfristige Flagge im S&P ist nachstehend zu sehen, zusammen mit den zwei vorherigen Flaggen-Formationen. Ich gebe zu, dass auf diesem Chart ziemlich viel los ist, und wenn Sie eine übersichtlichere Ansicht wünschen, klicken Sie bitte auf das Bild.

Chart 1: SPX500 2-Stunden-Chart

Aktien prallen ab und neue Bärenflaggen formen sich

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Diese Retracements sind nicht nur auf die USA beschränkt. Wir sahen auch einige Retracements in den japanischen Aktien, nachdem sie eine brutale Woche hinter sich haben. Seit der Ankündigung der Negativzinsen vor weniger als zwei Wochen ist der Nikkei von seinen Hochs bereits um -14,9% gefallen.

Chart 2: JPN225 Stunden-Chart

Aktien prallen ab und neue Bärenflaggen formen sich

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Stellungnahme von Janet Yellen vor dem Kongress brachte uns zwar zwei und mehr Stunden, aber es passierte nichts wirklich Wichtiges. Sie konnte sich bei der Anhörung ziemlich gut halten und verpflichtete sich zu Nichts.

Das einzige Thema, das als Reaktion auf Yellens Leistung vor dem Kongress gewertet werden kann, sind die weiter nachlassenden Erwartungen weiterer Zinserhöhungen in 2016. Am Mittwoch sagte sie, dass sie Negativzinsen in der US-Wirtschaft nicht ausschließen würde, aber sie erwähnte auch, dass deren Legalität untersucht werden müsste. Sie schien sich am Donnerstag diesem Thema gegenüber leicht offener zu zeigen, denn sie sagte, sie könne "Nichts ausschließen".

Der wichtige Schwerpunkt hier ist die anhaltende Abweichung zwischen der Fed Dot Plot Matrix und den Zinserwartungen des Markts. Die neueste Fed Dot Plot Matrix vom Dezember deutet vier Zinsanhebungen für 2016 an. Die Märkte erwarten zurzeit gar keine Zinserhöhung in 2016 und sehen eher höhere Chancen für eine Zinssenkung als eine Zinserhöhung.

Alles dreht sich um die Schulden

Was wird nun passieren? Niemand weiß das so genau. Wir befinden uns buchstäblich im Prozess, Geschichte in Bezug auf die Geldpolitik zu schreiben, und deswegen gibt es auch so eine erhöhte Volatilität. Es gibt hier kein Drehbuch, keine Computerberechnungen, und ehrlich gesagt hat die Welt noch nie miterlebt, was passiert, wenn sich die Weltwirtschaft von einer Nullzinspolitik verabschiedet und zu einem Umfeld mit Zinserhöhungen wechselt. Normalerweise wird ein Umfeld mit steigenden Zinsen als negativ für das Wachstum angesehen: Wenn die Zinsen steigen, dann gibt es mehr Opportunitätskosten für die Investoren. Höhere Zinssätze bedeuten weniger Gründe, Risiko mit spekulativen Unternehmen oder Investitionen auf sich zu nehmen, und deswegen waren Zinssenkungen auch immer ein tiefgründiger Stimulus für die Aktienkurse. Hier werden die Optionen der Investoren direkt betroffen: Tiefere Zinsen bedeuten mehr Gründe, riskante Investitionen und weniger Gründe, "sichere" Investitionen zu tätigen; und da die Unternehmen mit tieferen Zinsen eher Kredite erhalten, Arbeitskräfte einzustellen und zu expandieren, bringt dies auch einen Synergieeffekt mit sich. Deswegen werden auch Zinserhöhungen meistens nur schrittweise eingeführt. Normalerweise ist es für die Zentralbanker besser, Fehler auf der Seite der Vorsicht zu machen und die Zinssätze anzuheben, wenn sie wissen, dass die Volkswirtschaft diese Verschiebung in der Investitionslandschaft verkraften kann. Aus diesem Grund wuchs die Immobilienblase auch so rasch an, und in 2008 waren die Zinsen nach so langer Zeit nach dem Tech-Bust so tief, dass sich dieser Hauskauf-Boom entwickelte …

Aber wenn die Zinsen auf Null gesetzt werden, verzerrt sich dieses Investitionsumfeld massiv. Nun gibt es zahlreiche Gründe für die Investoren, um riskantere Investitionen anzunehmen, und dieses super-akkommodative Umfeld sollte zu einem wirklich starken Wachstum führen, da die Unternehmen von so vielen Vorteilen profitieren können (billige Kredite, leicht zu expandieren und zu wachsen). Dies brachte so viele Investitionen in Bereiche wie Oil und internationale Aktien. So konnte China $14 Billionen (mit einem "B") zwischen 2007-2014 aufnehmen, denn das Geld war billig und suchte einen Platz, wohin es fließen konnte.

Und gerade jetzt befindet sich die Welt an einem Punkt, in der sie begreift, wohin das geführt hat: Zu erhöhten Anlagenpreise mit sehr geringem "realen" Wachstum. Und wir haben nun mit dem Prozess der Abwicklung nach sechs Jahren Nullzinspolitik begonnen. Die große Frage lautet nun, ob wir dasselbe Ergebnis erhalten, wenn wir das Gleiche tun, oder ob dies nur noch mehr Luft in die Anlagenpreise pumpen würde, die irgendwann so oder so gezwungenermaßen korrigieren werden.

Ein gutes Beispiel für das, worauf ich mich hier beziehe, sind die Hochzinsanleihen, oft wegen ihres tieferen Kredit-Ratings und riskanteren Status auch "Junk-Anleihen" genannt. Junk-Anleihen sind erfolgreich in einem Umfeld, in dem ein Wachstum stattfindet, und zwar aus dem Grund, den ich oben erwähnte: Eine bequemere und zugänglichere Basis für ein Unternehmen, um Geschäfte zu tätigen, und die Investoren werden gleichzeitig dazu aufgemuntert, mehr Risiko mit solchen Unternehmen auf sich zu nehmen. Wenn aber die Angst zum Problem wird, werden die Investoren normalerweise das Risiko auf solche Investitionen aufgeben und eher die Sicherheit wählen. Dies wird oft "Flucht zur Qualität" genannt, oder seit jüngster Zeit "Risikoaversion". Und im Chart unten, auf dem der ETF für HYG, also Hochzinsanleihen, zu sehen ist, sehen wir genau dieses Thema.

Aktien prallen ab und neue Bärenflaggen formen sich

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

Wenn die Fed auf Zinserhöhungen verzichten möchte, kann sie das einfach sagen, und Yellen hatte in den letzten zwei Tagen zahlreiche Gelegenheiten dazu. Sie tat es aber nicht. Außerdem hätte die Bank im Dezember die Zinssätze nicht anheben müssen, falls ihr Wunsch war, die Aktienkurse erhöht zu halten, aber sie erhöhten sie trotzdem. Dieselben Risiken, mit denen wir heute kämpfen, waren auch schon im Dezember vorhanden. Wir sprachen über diese Risiken unmittelbar nach der Zinserhöhung und dann erneut in der dreiteiligen Artikelreihe Ende des vergangenen Jahres in Bezug auf Asien, "Die Rohstoffe und die Zinssätze". Es gibt einen sehr wichtigen Grund, weshalb die Fed die Zinsen anheben möchte, und auch viele wichtige Gründe dafür, warum die Fed nie Negativzinsen einzuführen gedenkt. Wenn Sie eine alternde Bevölkerung wie in den USA haben, wobei die Baby Boomer bald in Rente gehen, sind Zinssätze wirklich von wesentlicher Bedeutung. Nur so können diese Leute überleben, und sie machen einen großen Teil der Volkswirtschaft aus.

Diese Art Anleger können nicht zu 100% in Aktien investieren, das ist einfach nicht vernünfig, denn wenn wir die Volatilität in Betracht ziehen, die in letzter Zeit vorhanden war, wird ihr Renten-Ei im Nest wie eine Roulette-Kugel nur so herumhüpfen. Diese Leute brauchen Beständigkeit, und hier spielen festverzinsliche Anlagen eine wichtige Rolle. Der Anleihenmarkt ist aber zurzeit und nach sechs Jahren Nullzinspolitik verzerrt. Als die Zinsen sehr tief waren, konnten sich die Investoren nicht von den "riskanteren", auf dem Aktienmarkt basierenden Investitionen zurückziehen. Also mussten sie viel mehr Risiko auf sich nehmen als normal, um eine Rendite mit ihren Portfolios zu erreichen.

Und wir sprechen hier nicht nur über die Rentenkonten und Brokerhäuser, die mehr als $1 Milliarden wert sind; dies betrifft vor allem auch die Sozialversicherung, Pensionskassen, 401(k) und 403(b) Konten, bei denen die Anleger normalerweise nicht wissen, worin sie investiert haben. Tiefe Zinsen richten in solchen Investitionsplänen regelrechte Verwüstungen an, denn sie haben kaum Investitionsmöglichkeiten. Investitionen in Anleihen von Industrieländern bringen nur magere Erträge, also müssen sie mehr Risiko auf sich nehmen als normal, indem sie Unternehmens- oder internationale Staatsschulden kaufen.

Und außerdem, was passiert mit den Anleihen in einem Umfeld mit steigenden Zinsen? Die Kurse sinken. Wie in einem bärischen Markt in den Aktien, werden die Anleihekurse normalerweise sinken, wenn die Zinssätze steigen. Wenn schließlich der aktuelle Zins in Anleihe AA 4% beträgt und diese AA Anleihe, die vor drei Jahren gekauft wurde, einen Coupon von 2% hat, wer würde im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte diese Anleihe von Ihnen kaufen, wenn er für dieselbe Menge Risiko 4% erhalten könnte? Kein rationaler Anleger würde hier die andere Seite des Trades übernehmen, also muss man sie dazu reizen; Sie werden einen "Abschlag" akzeptieren müssen, um die Gesamtrendite von ~4% zu erhalten. Wenn dann also die Anleihe abläuft, hat der Käufer den höheren Eigenwert, zusammen mit den tieferen Coupon-Zahlungen, um den Wert einer neuen Anleihe mit dem Coupon von 4% auszugleichen. Deswegen werden die Anleihen in Renditen und nicht mit Kursen angegeben. Der Kurs wäre ein furchtbarer Maßstab für die Anleihen, so als wenn man Äpfel mit Steckrüben vergleichen würde. Die Rendite gleicht das aus.

Während Anleger, Pensionäre, Rentner und Bald-Rentner weltweit versuchen, für die nächsten 10-20 Jahre zu planen, suchen sie ein Umfeld mit steigenden Zinsen, was für heute getätigte Investitionen in festverzinsliche Anlagen schlecht ist. Dazu kommt, dass ein Umfeld mit steigenden Zinssätzen auch die Aktien belasten sollte, denn die Opportunitätskosten werden mit jeder Zinsanhebung ebenfalls steigen. Das ist so, als wenn Sie eine Jacke aus Blei tragen und gleichzeitig versuchen, dem Treibsand zu entkommen. In dieser Situation befindet sich die Welt in diesem Moment, und die Werkzeuge, die in den letzten sechs Jahren immer wieder benutzt wurden, scheinen das Risiko zu vergrößern, anstatt es zu bekämpfen.

Bis sich etwas ändert, sollten Sie sich für eine nachhaltige Volatilität bereitmachen. Dieses Problem wird nicht einfach von sich aus verschwinden, und es gibt hier wirklich einige enorme Probleme, mit denen wir in den kommenden Monaten und Jahren fertig werden müssen.

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