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Yen dreht durch, während globale Aktien auf neue Tiefs fallen

Yen dreht durch, während globale Aktien auf neue Tiefs fallen

2016-02-11 14:43:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die Anzeichen einer starken Risikoaversion erhärteten sich letzte Nacht, als die Staatsanleihenrenditen nachgaben und die Aktien abverkauft wurden. Der S&P hat eben ein neues 21-Monatstief verzeichnet.

- Die Stellungnahme der Vorsitzenden Yellen vor dem Kongress fährt heute fort, und dies könnte die Volatilität in beiden Richtungen erhöhen. Bleiben Sie mit kurzfristigen Strategien flexibel, und wenn Sie langfristige Strategien verwenden, kontrollieren Sie Ihre Aussetzung.

- Die stärkste Volatilität sehen wir im Yen (im 2. Punkt behandelt). Seien Sie wirklich sehr vorsichtig beim Trading, wenn der Yen dabei ist.

Die gestrige Anhörung der Vorsitzenden Yellen vor dem Kongress verlief ziemlich neutral. Sie gab in Bezug auf die Zinserhöhungen keinesfalls nach, und sie sprach auch über den internationalen Druck, der für die amerikanische Volkswirtschaft ein Risiko darstellt. Das klingt ziemlich danach, was sich der Markt gewünscht hatte: Hätte sie bei den Zinsanhebungen nachgegeben (oder sogar nur von der im März), hätte man dies als deutliches Zeichen einer globalen Schwäche deuten können. Wenn sie den internationalen Druck nicht erwähnt hätte, wäre dies nur als gefährliche oder riskante Analyse gewertet worden. Also leistete sie gute Arbeit, indem sie ihre Stellungnahme ausbalancierte, auch als sie ganz unterschiedliche Fragen zu beantworten hatte.

Während sie vor dem Kongress sprach, fand der S&P eine Unterstützung und stieg zum Widerstand in der neuesten Bärenflaggen-Formation (siehe unten). Aber nachdem sie fertig war, begannen die Aktien erneut bis zum Handelsschluss in den USA zu fallen, und als Europa über Nacht seine Börsen öffnete, fand erneut ein starker Abverkauf statt, wobei der S&P auf ein neues 21-Monatstief sank.

Das Hauptthema hier war die allgemeine Risikoaversion. Die europäischen Banken führten die Rückgänge an, und die Flucht hin zur Qualität hat sich weiterhin verstärkt: Die Staatsanleihekurse sind gestiegen (die Renditen sinken), und die Investoren weltweit suchen Deckung. Während wir also immer noch kleinere Rallyes in den Aktien und anderen Risikoaktiva sehen könnten, bleibt der allgemeine Tonfall in allen globalen Aktienbörsen bärisch und angstvoll. Wie wir vor einem Monat bereits erwähnten, wurde die früher bevorzugte Strategie "Kauf den Dip" in den US Aktien (dank des QEs) in Anbetracht einer strafferen Geldpolitik zu "Verkaufe den Rip".

Wir behandelten den Zusammenhang dieser Situation mit einigen Hintergrundinformationen zu den US-Aktien in der vergangenen Woche, wobei wir als Schwerpunkt den S&P nahmen. Der nachstehende Chart ist die aktualisierte Version dieses Setups mit der aktuellsten Kursbewegung.

Yen dreht durch, während globale Aktien auf neue Tiefs fallen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Der Yen

Je tiefer wir ins neue Jahr vordringen, desto offensichtlicher wird, dass wir an einer wichtigen Kreuzung stehen. Leider sind solche Beobachtungen normalerweise erst rückblickend zu erkennen; aber wenn Sie zum Beispiel den Yen im USD/JPY 80:00 zu Beginn der Intervention der BoJ shorten können, oder wenn Sie Aktien kaufen können, kurz nachdem ein QE eingeführt wurde, könnten sie in der komfortablen Lage sein, abzuwarten und einen Trend erhaschen, der einige Jahre dauern kann. Deswegen ist das Zitat "Der Trend ist dein Freund" so beliebt, auch wenn es die Tatsachen übertrieben vereinfacht.

Der "Wendepunkt", von dem ich spreche, ist die Einsicht der Märkte, dass immer mehr QE kaum etwas mehr bringt als bereits getan wurde; und dies unter der Annahme, dass überhaupt noch mehr QE möglich ist. Wir sprachen darüber im September des letzten Jahres in Bezug auf Japan, denn es war sehr unwahrscheinlich, dass die Zentralbank noch Munition für eine weitere QE-Runde hatte, und gemäß den Umständen schien Japan eine der anfälligsten Volkswirtschaften gegenüber der Verlangsamung in China zu sein. Und vielleicht noch wichtiger ist, dass die BoJ bereits so einen großen Teil des japanischen Staatsanleihenmarkts zu Geld gemacht hatte, was dazu führte, dass sie mit ihren QE-Aufkäufen im Pensions- und Investmentfond der Regierung Aktien zu kaufen begann. Nach dem anfänglichen Anstieg der Volatilität im August und September des letzten Jahres, berichtete der Pensionsfond einen Verlust von $64 Milliarden; das entspricht einem Rückgang von -5,6% in einem Renten-/Pensionsfond.

Vor der Dezember-Sitzung also, da der Schlag bereits absorbiert worden war, schien es kaum wahrscheinlich, dass die Bank of Japan mehr QE einführen würde. Und als sie es tat, wurden diese vorher starken Trends, die Nikkei-Stärke und die Yen-Schwäche, aggressiv unterbrochen. Diese Themen wurden nur noch verschärft, als die Risikoaversion weltweit weiter zunahm und das Kapital einen "sicheren" Ort suchte.

Japan erhielt also einen Schlag von beiden Seiten. Die Yen-Stärke erhöht den Druck auf die japanischen Exporteure, und ein sinkender Nikkei bedeutet mehr Verluste für die Rentner und Pensionäre. Dieses größer werdende Problem könnte vielleicht erklären, warum die Zentralbank vor zwei Wochen überraschend Negativzinsen einführte. Die Hoffnung, den Banken für ihre Einlagen bei der BoJ Zinsen zu verrechnen, würde die Kreditvergabe fördern. Das schien nicht der Fall zu sein. Nach der Einführung der Negativzinsen erreichte der USD/JPY ein Hoch von 121,69, und die Yen-Stärke hat die Kontrolle übernommen. Wir haben in weniger als zwei Wochen eine Bewegung von mehr als 1.000 Pips gesehen, und für den USD/JPY ist dies eine enorme Bewegung.

Dieses Thema ist nun in den letzten zwei Tagen noch hitziger geworden, da die Erwartungen für Zinserhöhungen in den USA weiter hinausgeschoben werden. Dies verstärkt nur zusehends den Schmerz-Faktor für Japan. Negativzinsen sind also kein Allheilmittel, wie es sich die Bank of Japan wohl erhofft hatte.

Yen dreht durch, während globale Aktien auf neue Tiefs fallen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Während der USD/JPY heute morgen immer tiefer sank, wurde es zunehmend offensichtlich, dass sich hier ein panikartiger Run entwickelte. Aber um 7:01 Uhr, stoppte dieser Rückgang und erreichte die Unterstützung bei 111,10. Zwanzig Minuten später schwächte sich der Yen massiv ab, und der USD/JPY stieg auf 113,25 an; ganze 215 Pips legte er innerhalb von nur zwanzig Minuten zu.

Yen dreht durch, während globale Aktien auf neue Tiefs fallen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Das Interessante bei der aktuellen Situation Japans ist, dass sie in Bezug auf das QE ein Vorbild für die restliche Welt ist. Japan war eine der letzten Zentralbanken, die mit Shinzo Abe und seinen "Abe-nomics" auf den QE-Zug aufsprang, und das QE schien anfänglich enorme Vorteile zu bieten, da der schwache Yen den japanischen Exporteuren erlaubte, mit dem Devisenmarkt neue Gewinne zu verzeichnen, und dies (kombiniert mit den Aufkäufen der BoJ), half dabei, die japanischen Aktienkurse wieder höher zu treiben. Es schien sogar so, als ob die Inflation wieder in der Volkswirtschaft steigen könnte, aber sogar das war nur eine flüchtige Begebenheit.

Im Großen und Ganzen scheinen die Auswirkungen des QE also nicht mehr als aus Kursbewegungen zu bestehen, die den japanischen Exporteuren halfen und ihre Handelspartner belasteten (vor allem China, da der Yuan die meiste Zeit am Dollar fixiert war). Und nun hat China einige große Probleme, und Japan wird ebenfalls etwas davon abbekommen.

Das macht die Einführung der Negativzinsen umso interessanter, denn es scheint so, als ob hier eine größere Bewegung bevorsteht, die die ganze Welt betrifft; aber die bisherigen Ergebnisse waren genau das Gegenteil von dem, was die Bank eigentlich wollte. Während also die Riksbank oder die EZB vielleicht der Ansicht sind, dass Negativzinsen "funktionieren", ist es noch viel zu früh, um die Diagnose zu stellen. Jeder, der die Aktienkurse verfolgt, sollte erkennen, dass genau das Gegenteil passiert.

Die Dinge werden immer ungemütlich, wenn Geschichte geschrieben wird; und damit haben die Märkte jetzt gerade Mühe. Wie immer sollten Sie Ihr Risiko kontrollieren. Und als Bonus-Chart schauen wir uns heute den EUR/USD an.

Dieser war einer unserer Fokus-Märkte im vergangenen Jahr, als die EZB unentschlossen zwischen QE und Einlagenzinssatzkürzungen wankte. Als die EZB das QE einführte, versprach sie, dass es weitreichend und breit ausgelegt sein würde. Das bedeutete, dass Hedge Funds praktisch eingeladen wurden, die Maßnahmen vorwegzunehmen. Seit der Ankündigung im Juli 2014 bis zur eigentlichen Umsetzung des QEs im März 2015, legte der EUR/USD mehr als 3.000 Pips zurück; und das lag nicht am QE, denn die Anleihekäufe hatten noch nicht einmal begonnen.

Erstaunlicherweise begann der EUR/USD, als das QE tatsächlich eingeführt wurde, in einer wirklich konstanten Bärenflaggen-Formation zu steigen. Dieser Anstieg dauerte bis zum Oktober, als Mario Draghi ankündigte, dass die EZB das QE "neu beurteilen" würde. Dies wurde im Allgemeinen so bewertet, dass die Bank das Programm aufstocken würde, und einmal mehr versuchten die Trader dem zuvorzukommen, indem sie den EUR/USD vor der erwarteten Ankündigung abverkauften.

Dies gab dem EUR/USD schlussendlich genügend Munition, um unter diese Bärenflagge auszubrechen. Aber wir warnten im November davor, dass die EZB normalerweise enttäuscht, was bei politisierten Zentralbanken oft der Fall ist.

Und als im Dezember dann die Ankündigung der EZB kam, gab es keine QE-Aufstockung. Nur eine Senkung des Einlagenzinssatzes noch tiefer in den negativen Bereich. Und der EUR/USD tat genau das Gegenteil von dem, was die meisten erwartet hatten (er stieg, obwohl die abweichenden Zinsen einen Rückgang verursachen sollten).

Seither wurde der Euro nur stärker, denn die EZB hat keine zusätzlichen Hinweise zu einem massiveren QE geliefert. Dies brachte den EUR/USD wieder zurück in die Bärenflaggen-Formation des Vorjahres, und wir könnten uns bald einem Punkt nähern, in dem ein Bärentrend wieder attraktiv werden könnte. Dieses Paar sollte man auf dem Radar behalten.

Yen dreht durch, während globale Aktien auf neue Tiefs fallen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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