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USD bereit für einen Run, SPX wartet Yellen ab

USD bereit für einen Run, SPX wartet Yellen ab

2016-02-10 14:18:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die Nachrichten werden in den nächsten zwei Tagen wohl von Yellens halbjährlicher Stellungnahme vor dem Kongress dominiert werden. Heute spricht sie vor dem Repräsentantenhaus, und morgen im Senat.

- Janet Yellen hat bereits ihre vorbereiteten Kommentare freigegeben (unter dem ersten Chart zusammengefasst), und um 10:00 Uhr ET wird sie sie dem Kongress vorlesen. Danach wird sie Fragen beantworten, und hier könnte die Volatilität interessant werden.

- Der US Dollar befindet sich bei derselben Wimpel-Unterstützung, die wir letzte Woche besprachen, nachdem er am Donnerstag und Freitag einen Bounce schaffte. Der USD kann mit dieser Stellungnahme einige starke Bewegungen verzeichnen, und die neueste Schwäche im USD wurde von den sinkenden Erwartungen weiterer Zinserhöhungen angetrieben. Wenn Yellen diesem Umstand mit einem restriktivem Tonfall entgegentritt, sollte der USD steigen.

Für die nächsten zwei Tage gibt es ein einziges, wichtiges Nachrichtenereignis auf dem Kalender: Janet Yellens halbjährliche Berichterstattung zur Geldpolitik vor dem Kongress. Heute beginnt sie mit dem House Financial Services Committee, und morgen wird Yellen vor dem Senate Banking Committee sprechen.

Wie die meisten Fed-Ereignisse wird dieses mit den vorbereiteten Bemerkungen von Janet Yellen beginnen (sie werden nach dem ersten Chart behandelt), und hier wird der Markt die Beurteilung der Fed gegenüber dem aktuellen Stand der US-Wirtschaft erhalten. Danach wird sie für Fragen zur Verfügung stehen, und hier können die Ereignisse ganz interessant werden, da die Kongressmitglieder grundsätzlich alles fragen können, und sie wird wohl auch darauf antworten. Dies ist etwas anders als die normalen Fed-Sitzungen mit anschließender Pressekonferenz, bei der die Reporter Fragen stellen. Die Kongressabgeordneten repräsentieren das Stimmvolk, und zu einem heißen Thema wie der Volkswirtschaft sehen wir oft lautstarke, schlagzeilenwürdige Fragen, die an Yellen gestellt werden, die ehrlich gesagt niemand richtig beantworten kann. Jegliches Straucheln wird aufgenommen und immer wieder abgespielt.

Eine gigantische Frage geistert im Kopf der Investoren herum, und wir können erwarten, dass dies ein Schwerpunkt in dieser zwei Tage dauernden Stellungnahme sein wird; und die Frage lautet, wie aggressiv die Fed die Zinssätze anzuheben beabsichtigt.

Zurzeit besteht eine enorme Abweichung zwischen den Erwartungen des Markts und der Ansicht der Erwartungen der Fed. In der neuesten Dot Plot Matrix deutet die Fed an, dass sie vier Zinserhöhungen im Laufe des Jahres 2016 einführen könnte. Die Märkte glaubten nie richtig daran, und am Anfang des Jahres sahen wir, dass die Märkte zwei Zinsanhebungen erwarteten. Aber jetzt steht die Erwartung bei null Zinserhöhungen bis ins Jahr 2017. Hier ist also die Abweichung zwischen den zwei Zahlen deutlich größer geworden, und in Anbetracht der Weltwirtschaft, mit einigen sehr deutlichen Problemen in Asien und in den Rohstoffpreisen, wird die anhaltend restriktive Haltung der Fed zu einem Besorgnis.

Aber da wir immer mehr Anzeichen für schwächere Daten aus den USA erhielten, kombiniert mit den massenhaften Problemen, die sich in der gesamten Weltwirtschaft entwickeln, haben die Investoren diese Aussicht auf Zinserhöhungen der Fed abgebaut. Es wird irgendwie von der Fed erwartet, dass die mit dem fortfährt, was sie in den letzten fünf Jahren getan hat, und zwar grundsätzlich die Geldpolitik den Aktienkursen anzupassen. Dies könnte den Anstieg zum Ende der Handelszeit erklären, den wir in den US Aktien in den vergangenen zwei Tagen gesehen haben, und auch der US Dollar ist wieder zur Unterstützung im bullischen Wimpel, den wir letzte Woche identifiziert hatten, gesunken.

USD bereit für einen Run, SPX wartet Yellen ab

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Janet Yellens vorbereitete Kommentare (um 08:30 ET veröffentlicht):

Yellen bietet einmal mehr eine ausgeglichene Stellungnahme, obwohl sie der Frage einer Zinserhöhung im März ausgewichen ist. Yellen hob die positiven Arbeitsmarktzahlen hervor und sagte gleichzeitig, dass die Bank eine unterdrückte Inflation erwarte, da die Energiepreise weiter sinken.

Yellen erwähnt darin auch die wirtschaftlichen Entwicklungen im Ausland, die das Wachstum in den USA gefährden, und vor allem zitierte sie die Rückgänge im Wechselkurs des Reminbi, die eine Unsicherheit gegenüber der Devisenpolitik Chinas und somit auch der wirtschaftlichen Prognosen schüre.

Sie erwähnte auch, dass die Bedingungen in den USA das Wachstum weniger unterstützten, wobei sie die Rückgänge an den Aktienbörsen, die Kredit-Aufspaltung (höhere Zinsen für weniger kreditwürdige Kreditnehmer, weniger Auswirkungen für kreditwürdigere) und die nachhaltige Aufwertung des US Dollars erwähnte.

Dies ähnelt stark dem Kommentar, den Dudley in der vergangenen Woche abgab, in dem er erwähnte, dass die Bedrohung eines starken US Dollars die US-Wirtschaft möglicherweise in eine Rezession führen könnte. Wir behandelten dies in unserem Artikel "Das eigentliche Problem der Aktienmärkte ist der US Dollar".

Im Grunde genommen wird in einer Welt, in der die meisten Zentralbanken versuchen, die Kapitalströme abzulenken, eine Zentralbank, die ihre Zinssätze zu erhöhen beabsichtigt, ziemlich viele Kapitalströme anziehen. Diese Kapitalströme bedeuten eine höhere Nachfrage nach US Dollar, was wiederum für amerikanische Exporteure Probleme bedeutet. Wegen dieses stärkeren Dollars wird die amerikanische Herstellung weniger wettbewerbsfähig, sowohl international als auch in den USA selber. Auch wenn sich also die USA erholen und gut vorankommen, und die restliche Welt ihre Währung abwertet, wird diese Stärke im US Dollar wohl früher oder später die USA in eine Rezession treiben, gemeinsam mit dem Rest der Welt.

Andererseits besteht ein reelles Bedürfnis nach höheren Zinssätzen von seiten der Pensionsfonds, Rentnern und baldigen Rentnern. Die anfängliche Reaktion des Markts auf Negativzinsen in Japan war nicht sehr positiv, denn der Nikkei brach vergangene Nacht auf ein neues Tief ein.

Die Reaktion auf Negativzinsen in Japan war für die Aktien bisher nicht positiv

USD bereit für einen Run, SPX wartet Yellen ab

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Volatilität wird voraussichtlich kurz nach 10:00 Uhr beginnen

Dann beginnt Janet Yellen vor dem Kongress zu sprechen. Sie beginnt mit der Vorlesung ihrer Stellungnahme, die bereits veröffentlicht und weiter oben zusammengefasst wurde. Danach wird sie Fragen beantworten. Es gibt nicht viel, was sie anders als in ihrer Stellungnahme sagen könnte. Sie kann schließlich nicht die Zukunft vorhersagen, und hoffen wir, dass der Kongress das auch weiß.

Die Reaktion des Markts in den nächsten zwei Tagen mit den Fragen wird vielsagend sein. Es ist nicht wahrscheinlich, dass sie sich vor dem Kongress und am Fernsehen auf Zinserhöhungen festlegen wird, und sie wird wohl auch kaum nachgeben. Dazu müssen wir voraussichtlich bis März warten (nächste Fed-Sitzung mit Pressekonferenz). Aber sie wird sicherlich versuchen, ihre Stellungnahme zu schützen, um die Flexibilität der Fed zu wahren.

Was das Trading betrifft, so können solche Ereignisse schwierig sein. Die Volatilität kann während des Ereignisses stark zunehmen, und Bewegungen können wirklich rasch wieder wenden, wenn der Markt einen Fehltritt oder Missverständnis heraushört. Das ist wie das Trading von Nachrichten mit wichtigen Ankündigungen und kann in den nächsten zwei Tagen einige Stunden dauern.

Es gibt zwei Methoden, mit denen Trader dies angehen können: 1) Auf Dauer. Benutzen Sie einen längerfristigen Zeitrahmen, einen breiteren Stop und eine kleinere Trade-Größe, um nicht zu viel Risiko mit jeder "Idee" auf sich zu nehmen 2) Verwenden Sie enge Stops in kurzfristigeren, auf dem Momentum basierenden Ansätzen. Dies kann schwierig werden, wenn sich keine klaren Trends entwickeln. Der Scalper kann in einem solchen Umfeld großen Schaden erleiden.

Was längerfristige Setups angeht, so behandelten wir den S&P in der letzten Woche, als er in einer Bärenflaggen-Formation höher stieg. Seitdem brach die Bärenflagge nach unten aus und erreichte die Unterstützung bei 1.827. Aber in Anbetracht des heutigen Ereignisses haben wir im S&P einen Pullback gesehen, der die Kursbewegung auf ein mögliches, neues tieferes Hoch brachte. Und der Widerstand befindet sich nun beim 76,4% Retracement-Level der letzten starken Bewegung (vom Hoch von 2.082 bis zum Tief von 1.810). Die letzten vier Stunden-Bars entwickelten eine Doji, was ein bärisches Harami-Muster bildet. Aber vielleicht noch verlockender ist es, wenn diese aktuelle 4-Stunden-Bar unter 1.857 schließt. Dann haben wir ein Evening Star Pattern: Dies kann ein sehr attraktives, bärisches Wendemuster für einen ehemaligen Markt im Abwärtstrend sein. Dies kann ein interessantes längerfristiges Setup mit einem günstigen Risiko-Rendite-Verhältnis bieten.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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