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Anknüpfungspunkte:

  • Gold befand sich auf der risikoaversiven Welle und erreichte das höchste Level seit Juni
  • Oil hielt an der mäßigen Erholung vor den wöchentlichen Daten von API und danach EIA fest
  • Kupfer verfolgt leichtes Seitwärtstrading oberhalb der Trendlinien-Unterstützung

Der Goldkurs stieg zum ersten Mal seit Juni 2015 über 1200, während gestern die Risiko-Rotte durch die Londoner und New Yorker Handelszeiten fegte. Die Safe-Haven-Anlage hielt sich heute größtenteils im Bereich 1190, während die asiatischen Aktien tief in den roten Bereich fallen. Australiens ASX verlor beinahe 3 Prozent und Japans Nikkei verlor 5 Porzent.

Die Renditen in der USA und in Japan fielen aufgrund von weltweiten Ängsten und Japans Negativzinspolitik. Die zehnjährige japanische Rendite befindet sich unterhalb von Null, während der JPY den stärksten Wert seit 2014 erreichte. Ähnliche frühe Warnzeichen der Schweizer Zentralbank (SNB) und der EZB führten außerdem zu einer risikoaversiven Stimmung.

In diesem Zusammenhang sollten Gold, der Yen und Anleihen kurzfristig gute Unterstützung finden. Zumindest bis sich in der nächsten Woche die Marktliquidität im asiatisch-pazifischen Bereich verbessert, was zu Dip-Käufen zugunsten eines Zweiwegemarktes führen könnte.

Der Oil-Kurs hielt an seiner mäßigen Erholung fest, bei wilder Intraday-Volatilität, nach dem gestrigen Handelsschluss unterhalb von $30. Oil leidet unter einer inneliegenden Schwäche als Teil des Rückgangs bei den Währungen der Schwellenmärkte, den Aktien und Rohstoffen. Dennoch stellen die jüngsten Tiefs bei 29,25 und 27,56 wahrscheinlich vorerst Boden-Kurse dar. Außerdem dürften Oil und Rohstoffe angesichts der erneuten Schwäche im USD einen Boden bilden, während der DXY-Dollar-Index sich dem Tief vom Oktober nähert.

Der Kupferkurs erholte sich ebenso leicht, und das Metall hielt sich oberhalb der Trendlinien-Unterstützung. Kupfer war inzwischen beinahe so sprunghaft wie Oil, dank der niedrigen Liquidität angesichts der geschlossenen Märkte in China. Jedoch könnte eine momentane Kredit-Straffung bei den Schwellenmärkten sich negativ auf die Metalle auswirken, da diese insgesamt bei Carry-Trading und Kollateral-Finanzierungen eingesetzt werden.

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GOLD TECHNISCHE ANALYSE – Der Wochenchart unten zeigt, dass der Goldkurs über die Hochs vom Oktober hinweg steigt, bis auf Levels, die zuletzt im Mai 2015 erreicht worden waren. Ein klarer Bruch über dieses Widerstandslevel hinaus würde Gold wieder in den konsolidierenden Bereich der ersten Jahreshälfte 2015 bringen, mit einer Begrenzung bei 1232,4. Starkes Aufwärtsmomentum hält Gold stabil im überkauften Bereich.

Gold sprunghaft, da allgemeine Risikoaversion Oil, Kupfer und Aktien unter Druck setzt

Daily Chart - erstellt mit FXCM Marketscope

KUPFER TECHNISCHE ANALYSE – Kupfer tradete zum vierten Tag in Folge oberhalb der Unterstützungstrendlinie und unterhalb von 2,1485, das Widerstandslevel. Für diese Woche werden angesichts der eingetrockneten Liquidität keine großen Bewegungen erwartet. Range-Trader sollten sich auf mögliche Wenden vor dem Widerstand vorbereiten.

Gold sprunghaft, da allgemeine Risikoaversion Oil, Kupfer und Aktien unter Druck setzt

Daily Chart - erstellt mit FXCM Marketscope

CRUDE OIL TECHNISCHE ANALYSE Der WTI-Oil-Kurs hat einen anhaltenden Rückgang in Richtung des jüngsten mehrjährigen Tiefs bei 27,55 eingeschlagen. Glücklicherweise nähern sich die Momentumsignale der unteren Grenze, was ab hier zu einer Verlangsamung, wenn nicht sogar einer Wende führen könnte. Trader sollten ihre Stop-Loss-Positionierungen nahe 29,25 und 27,55 platzieren.

Gold sprunghaft, da allgemeine Risikoaversion Oil, Kupfer und Aktien unter Druck setzt

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope