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(DailyFX.de) – Nach einem ganz schwachen Wochenstart inklusive Rutsch unter die 9.000er Marke, wurde der DAX auch am Dienstag weiter durchgereicht, verlor erneut deutlich mehr als 1%.

Somit bleibt der Ausblick für den DAX trüb. Die Wahrscheinlichkeit einer Fortführung der Abwärtsbewegung in Richtung der 2014er Jahrestiefs um 8.300 Punkte ist in meinen Augen sehr hoch.

Neben dem technischen Verkaufssignal, was der Bruch unter 9.200 Punkte am Montag generiert hat, sorgt auch der düstere Ausblick des Banken-Branchenprimus Deutsche Bank für Sorgenfalten auf der Stirn der Marktteilnehmer.

Die Deutsche Bank hat seit Jahresbeginn nahezu 40% an Wert verloren. Und die Ankündigung des Geldhauses am Dienstag, dass die Deutsche Bank ihre Schulden bezahlen könne, Investoren nicht nervös werden brauchen, erinnert ein wenig an Lehman Brothers 2008.

Dort hatte Richard Fuld, der damalige Vorstandsvorsitzende von Lehman Brothers, im April 2008 den fast schon legendären Ausspruch „Das Schlimmste ist überstanden“ getätigt, der Rest ist Geschichte...

Und ausgehend von der Tatsache, dass die Erklärung der Deutschen Bank in dieser Form ehrlich gesprochen eher beunruhigend wirkt, lässt ausreichend Nervosität für weitere Kursabschläge zurück.

Eine Aufhellung für den DAX sehe ich weiterhin erst mit einem Rücklauf über die 10.000er Marke, kurzfristige Erholungsbewegungen finden im Bereich um 9.250/300 Punkte einen ersten stärkeren Widerstandsbereich:

DAX Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

DAX mit erneutem Ausverlauf - Sorgen um Deutsche Bank

@JensKlattFX

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