Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • #NZDUSD: Der #NZD konnte in der Nacht auf Mittwoch kräftig zulegen, nach dem die #RBNZ unerwartet den Leitzins unverändert ließ. Charttechnisch tendiert der #Kiwi aber weiterhin seitwärts. https://t.co/cjD4rUTawT @DavidIusow @CHenke_IG #Forex https://t.co/1gA8zbLs4W
  • In Kürze:🇪🇺 EUR Industrieproduktion in der Eurozone, arbeitstäglich bereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (SEP) um 10:00 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: -2.3% Vorher: -2.8% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-13
  • 🇬🇧 GBP Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vormonat) (OCT), Aktuell: -0.2% Erwartet: -0.1% Vorher: 0.1% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-13
  • 🇬🇧 GBP Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT), Aktuell: 1.5% Erwartet: 1.6% Vorher: 1.7% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-13
  • 🇬🇧 GBP Verbraucherpreisindex - Core (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT), Aktuell: 1.7% Erwartet: 1.7% Vorher: 1.7% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-13
  • 🇬🇧 GBP House Price Index (YoY) (SEP), Aktuell: 1.3% Erwartet: 1.1% Vorher: 1.3% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-13
  • 🇬🇧 GBP CPIH (YoY) (OCT), Aktuell: 1.5% Erwartet: 1.6% Vorher: 1.7% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-13
  • 🇬🇧 GBP Verbraucherpreisindex - Core (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT), Aktuell: 1.3% Erwartet: 1.7% Vorher: 1.7% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-13
  • 🇬🇧 GBP Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vormonat) (OCT), Aktuell: 0.1% Erwartet: -0.1% Vorher: 0.1% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-13
  • 🇬🇧 GBP Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT), Aktuell: 1.7% Erwartet: 1.6% Vorher: 1.7% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-13
Globale Aktien bewegen sich Richtung neuer Tiefs - wird Yellen den Tag retten?

Globale Aktien bewegen sich Richtung neuer Tiefs - wird Yellen den Tag retten?

2016-02-08 14:28:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Globale Aktienmärkte erfuhren zu Beginn der Woche einen schweren Start; Die synchronen Bärenflaggen, die wir in der letzten Woche erörterten, wurde alle durchbrochen, denn die meisten Aktienmärkte verzeichnen tiefere Tiefs und tiefere Hochs.

- Wir besprachen das negative Feedback, das momentan zum Ende der Woche im Markt vorherrschte, angetrieben von der Stärke des US-Dollars, da die Fed weiterhin höhere Zinsen in Betracht zieht. Wir werden später in dieser Woche von Frau Yellen bei ihrer halbjährlichen Stellungnahme vor dem Kongress hören, und dies kann sicherlich die jüngsten Trends beschleunigen oder wenden, angesichts der entsprechenden Auswirkungen auf kommende Erwartungen an Zinserhöhungen.

- Das Potential für Volatilität in dieser Woche bleibt extrem hoch. Stellen Sie sicher, dass Ihr Risikomanagement angepasst ist, und wenn Sie Methoden für die Ausarbeitung von Trade-Ideen aufgrund der Positionierung und des Sentiments suchen, nutzen Sie dafür unseren SSI in Echtzeit. Er ist kostenlos verfügbar.

- Wir schauten uns die Short-Aktienmöglichkeit an, lange bevor diese Anhäufung schlechter Nachrichten begann, und einige dieser Ziele bleiben immer noch aktiv. Klicken Sie hier, um zu unseren Q1-Prognosen zu gelangen.

Die Aktien nehmen zu Beginn dieser Woche einen Schlag hin: Da der Großteil Asiens sich in einem Feiertag befindet und China aufgrund der Feierlichkeiten zum Lunar New Year die ganze Woche geschlossen bleibt, scheint dies eine gute Möglichkeit für einen ruhigen Start in eine möglicherweise anstrengende Woche zu werden. Das war jedoch nicht der Fall. Der Abverkauf in Europa begann mit der Öffnung der Börse und hat sich noch nicht wirklich beruhigt. Angesichts der Tatsache, dass wir uns am Wochenbeginn befinden und es im wesentlichen keine Daten zur Unterstützung dieser Rückgänge gibt, könnte dies bedeuten, dass wir entweder a) einen technischen Abverkauf oder b) die Abwicklung einer größeren Angelegenheit erleben. Hinsichtlich der verfügbaren Anzeichen scheint Ersteres der Fall zu sein.

Wir besprachen diese Thematik in der letzten Woche im Bezug zum S&P 500 und wiesen darauf hin, dass Marktwenden häufig Zeit in Anspruch nehmen, während das Sentiment der Investoren wechselt. Nach der ersten Angst (wie jene, die wir im August und September letzten Jahres erlebten), werden viele Investoren trotzdem ihre bullische Haltung beibehalten. Dieses Verhalten tritt ein, wenn die typische Kaufe-den-Dip-Mentalität zurückkehrt, wie von uns im Oktober letzten Jahres aufgezeigt, als die chinesischen Aktien einen gewaltigen Run zurück zur Oberseite genossen. Kommen jedoch alle Investoren zurück? Nach einem derartigen Schrecken haben manche Investoren mit Recht Angst und halten sich abseits. Einige werden möglicherweise nicht einmal Short-Positionen eröffnen; was immer der Fall ist, dies führt häufig zu tieferen Hochs, da die bullische Einstellung nachlässt.

Dies bedeutet, dass es, sei denn etwas Fundamentales verändert sich, weniger Käufer geben wird, die die Kurse zu neuen Hochs drücken werden. Außerdem bedeutet dies, dass es wahrscheinlich weniger Käufer gibt, die sich abseits halten um „den Dip zu kaufen“. Auf der anderen Seite, steigt die Motivation zu verkaufen, während der Markt unfähig ist zu neuen Hochs vorzudringen. Dies zieht noch weniger Bullen nach sich und sogar noch mehr Bären, was wiederum zu tieferen Tiefs zusammen mit tieferen Hochs führt. Dieser Zyklus wiederholt sich in den Märkten ständig. Während die tieferen Tiefs noch tiefer sinken und die tieferen Hochs seltener werden, bewegt sich der Markt von einem bullischen Zustand zu einem bärischen, und die alte vorherige Tendenz „funktioniert“ nicht mehr. Aus diesem Grund ist das Kursverhalten solch ein wichtiges Werkzeug für jene, die traden. Es schließt Nebengeräusche aus und ermöglicht den Fokus auf das, was wichtig ist (ausführbare Kurse und Leute, die tatsächlich ihre Meinung mit Kapital stützen, indem sie Risiko eingehen). Wir besprachen diese Kreisbewegung, als sie sich vor einem Monat bei den US-Aktien zu entwickeln begann.

Diese tieferen Hochs sind genau der Grund, warum wir einen Blick auf die globalen Short-Aktien-Setups in unserer Q1-Prognose für Indizes geworfen haben. Es wurden bereits einige Ziele getroffen, doch viele von diesen Setups bleiben nach wie vor aktiv. Besonders hebt sich in diesem Monat das im DAX hervor, denn das politische Risiko in Deutschland steigt weiterhin. Zur Zeit scheint es, als wenn wir uns kurzfristig einer Unterstützung bei dem psychologischen 9000er-Level nähern. Und das stellt bereits zu Beginn der Woche eine große Bewegung dar. Vorsicht hier beim Nachjagen. Man warte auf den Widerstand und sollte keinen Short auslösen, bevor man sicher sein kann, dass korrektes Risikomanagement möglich ist. Wenn ein Markt zu Beginn der Woche ein wichtiges neues Tief verzeichnet, dann besteht die Tendenz eines „Snap-Backs“.

Globale Aktien bewegen sich Richtung neuer Tiefs - wird Yellen den Tag retten?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Daten in dieser Woche drehen sich alle um einen Eintrag auf dem Kalender (Mittwoch und Donnerstag): Seitens der Daten ist es eine ziemlich ruhige Woche, und aufgrund der Tatsache, dass China für die Feierlichkeiten des Lunar New Year die Märkte geschlossen hat, wäre dies normalerweise eine Art Woche, in der Retracements in trendmäßigen Seitenbewegungen erwartet werden könnten. Dies beruht auf dem Sentiment, das wir zuvor erwähnten. Während neue Tiefs sich bei einem Anstieg von bärischen Sentiments bilden, ermöglicht ein Datenmangel diesem bärischen Sentiment oft einen leichten Rückgang.

Diese Woche wird aber wahrscheinlich nicht ruhig sein. Es steht ein Ereignis an, das zwei Tage dauern und die Bewegungen innerhalb des Trends anheizen wird, und das ist Janet Yellens halbjährlicher Bericht vor dem Kongress. Dies wird sich am Mittwoch und Donnerstag abspielen. Es wird weitgehend erwartet, dass sie das machen wird, was das Fed in letzter Zeit gemacht hat und zwar an der Idee weiterer Zinserhöhungen dieses Jahr festhalten und die globalen Geschehnisse gleichzeitig im Auge behalten.

Die große Frage ist, was sie über die Fed-Sitzung im März sagen wird und ob sie von dieser Zinserhöhung abrückt. Angesichts des Tumults, der letzthin entstanden ist, ist das sehr unwahrscheinlich, da sie wahrscheinlich vor dem Kongress nicht als inkonsistent gesehen werden will. Genau das wird aber das Hauptinteresse auf sich ziehen, da wir ein Präsidentschaftswahljahr haben und viele Wähler an der Wirtschaft zweifeln. Frau Yellen muss dafür leider viel hinnehmen, auch wenn es dieselben Kongressabgeordneten sind, die eigentlich für die Fiskalpolitik zuständig sind. Das heißt aber nicht, dass wir ein Element der politischen Effekthascherei sehen werden, was das Thema Zinserhöhungen, QE und fortgesetztes Herumdoktern an der Geldpolitik in die Schlagzeilen bringen könnte.

Aber – angesichts einer Fed-Chefin, die wahrscheinlich vor dem Kongress nicht ducken wird, rückt die Aussicht auf eine Fortführung von Short-Szenarien bei Aktien in den Vordergrund. Momentan divergieren die Märkte bezüglich der US Zinserwartungen. Wie wir schon Ende letzten Jahres geschrieben hatten, wird das wahrscheinlich im Moment der Hauptfaktor für das Schmerzempfinden in Bezug auf die Weltwirtschaft sein. Asien hat sich während mehr als einem Jahr abgeschwächt, und der Zerfall bei den Rohstoffpreisen begann vor über einem Jahr. Die einzige große Veränderung in letzter Zeit kam vom Fed.

Falls Frau Yellen in ihrem Kongressbericht nicht von Zinserhöhungen abrückt oder wenn sie hinsichtlich globaler Entwicklungen keine Vorsicht walten lässt, wird Risikoaversion bei globalen Aktien weiterhin vorherrschen.

Globale Aktien bewegen sich Richtung neuer Tiefs - wird Yellen den Tag retten?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley erstellt

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.