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US Dollar könnte Rettungsleine finden, da Beschäftigungszahlen Wetten auf Zinserhöhung wieder beleben

US Dollar könnte Rettungsleine finden, da Beschäftigungszahlen Wetten auf Zinserhöhung wieder beleben

2016-02-05 06:55:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Widersprüchliche Hinweise umwölken den Ausblick vor dem Arbeitsmarktbericht der USA für Januar
  • Die abgeschrägte Positionierung deutet auf starke Reaktion vom US Dollar mit positiven Daten hin
  • New Zealand Dollar sinkt mit Anleiherenditen, da sich Ausblick der RBNZ verschlechtert

Alle Augen sind auf die Januarzahlen der US Beschäftigung gerichtet. Die Volkswirtschaft wird voraussichtlich 190.000 neue Stellen geschaffen haben, das schlechteste Ergebnis in vier Monaten. Die Lohninflation - eine wichtige Information für die politischen Wetten der Fed – sollte ebenfalls nachgeben. Die durchschnittlichen Stundenlöhne sollten im Jahresvergleich um 2,2 Prozent steigen, tiefer als das Hoch in fast sechs Jahren von 2,5 Prozent, das im Vormonat ausgewiesen wurde.

Die wichtigsten Daten senden widersprüchliche Signale aus. Die ISM Umfrage deutet auf eine starke Verschlechterung in der Schaffung neuer Stellen im Herstellungs- und Dienstleistungssektor hin. Der analoge Markti PMI-Bericht zeigt zwar auch einen leichten Rückgang in den Einstellungen im verarbeitenden Gewerbe hin, rechnet aber damit, dass die Arbeitsstellen in den Dienstleistungen am meisten seit September 2015 zugenommen haben. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe befinden sich seit Ende Oktober in einem Aufwärtstrend, verhinderten aber nicht die überwältigend positiven Arbeitsmarktzahlen des Vormonats.

Obwohl die Aussichten unklar sind, deutet die Marktpositionierung eine wahrscheinliche Dynamik im Markt an. Die Trader haben die Erwartungen einer Zinserhöhung der Fed vor dem Arbeitsmarktbericht laufend reduziert. Die Fed Funds Futures zeigen nun auf eine einhellige Ansicht, dass keine weitere Straffung in 2016 stattfinden wird.

Dies scheint die Märkte im Vergleich zur Alternative asymmetrisch empfindlicher gegenüber besser als erwarteten Zahlen zu machen, die auf die schwächeren Wetten einer Zinserhöhung prallen könnten. Der US Dollar wird voraussichtlich in diesem Fall allgemein steigen. Der sentimentabhängige Australische und New Zealand Dollar werden wahrscheinlich die Last tragen müssen, da die Auswirkungen einer Verschiebung in den politischen Ansichten von der Risikoaversion verstärkt werden, welche in der schwindenden Hoffnung auf eine stärkere Akkommodation wieder eintreten könnte.

Der Kiwi war in einem sonst ruhigen Overnight-Handel leistungsschwach. Der Rückgang der Währung erfolgte zusammen mit den sinkenden 10-Jahres-Anleihenrenditen des Inselstaates, was darauf hindeutet, dass die Verschlechterung im geldpolitischen Ausblick der RBNZ der mögliche Auslöser gewesen ist.

Ein einzelner Trigger für die eher expansive Ansicht der Investoren ist aber nicht offensichtlich. Die korrektive Neupositionierung könnte den Verkaufsdruck erhöht haben, da der Kiwi die anderen Majors in ihrer aggressiven Offensive gegen den Greenback in den letzten 48 Stunden angeführt und mehr als 3 Prozent zugelegt hatte.

Entsprechen die Bewegungen im US Dollar den Erwartungen der Analysten von DailyFX? Lesen Sie unsere Quartalsprognosen!

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