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Dollar bröckelt aufgrund Dudleys Befürwortung einer expansiven Geldpolitik

Dollar bröckelt aufgrund Dudleys Befürwortung einer expansiven Geldpolitik

2016-02-04 13:46:00
James Stanley, Währungsstratege
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Anknüpfungspunkte

- Der US Dollar hat sich deutlich abgeschwächt, nachdem William Dudley von der New York Fed eine expansive Geldpolitik befürwortet und so für 2016 auf eine geringere Wahrscheinlichkeit stärkerer Zinserhöhungen gedeutet hat.

- Nach diesen Kommentaren schufen die Märkte alle einkalkulierten Zinserhöhungen für 2016 ab.

- Es könnte noch ein weiterer Ansporn für die Fed bestehen, um die Zinssätze zu erhöhen, und zwar könnte dies einer der Gründe sein, warum wir überhaupt so tief in dieses Dilemma hineingerutscht sind. Der US Dollar befindet sich immer noch in einer Wimpelformation, und sollte sich in den nächsten Tagen eine Unterstützung entwickeln, könnte dies ein attraktiver Bereich für Longs im US Dollar werden.

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Der größte Graben zwischen den Märkten ist nun noch etwas breiter geworden, und dabei handelt es sich um die Divergenz zwischen der Erwartungen der Federal Reserve und die der Märkte in Bezug auf Zinserhöhungen in 2016. Die jüngsten Projektionen wurden in der Dot Plot Matrix in der Dezember-Sitzung der Fed aufgezeigt, als die Bank die Zinssätze zum ersten Mal in neun Jahren anhob. In diesen Projektionen stand, dass die Federal Reserve ganze vier Zinserhöhungen in 2016 beabsichtigt. Dies wurde mit großer Skepsis aufgenommen, denn wir verbrachten gerade das ganze Jahr 2015 damit, über "sollen sie, sollen sie nicht" zu diskutieren, und als die Bank endlich anhob, tat sie dies gleichzeitig mit einer unübersehbaren Drohung, indem sie den Märkten sagte, dass sie gleich viermal die Zinssätze im nächsten Jahr anheben würde. Deswegen bezeichneten wir die Zinssätze als größtes Risiko für 2016; denn dies war offenbar der primäre Druckpunkt, der die Schwäche in Asien und den Rohstoffen, die die beiden anderen dringenden Themen für 2016 darstellen, noch stärker aussetzte.

Dies war aber auch das Risiko, das am einfachsten zu bekämpfen war. Wir warnten vor wenigen Wochen davor, als der Druck auf die Weltmärkte zuzunehmen begann. Denn die Fed könnte einfach "Nein" zu weiteren Zinsanhebungen sagen, und dieser Druck könnte abnehmen, während die größeren Probleme in Asien oder den Rohstoffen bereits ein Eigenleben entwickelt hatten: Höhere Zinssätze aus den USA beschleunigten nur die Entwicklung in beiden Themen. Dies wurde irgendwie zu einem Muster in den letzten sechs Jahren, seit QEs ins Spiel kamen. Wenn die Fed eine "weniger lockere" Geldpolitik ankündigt, verkaufen die Märkte. Dies könnte mit einem Nachgeben der Fed für eine sogar noch lockerere Geldpolitik korrigiert werden, und das ging ungefähr fünf Jahre so weiter. Im nachstehenden Chart, den wir gestern zeigten, sehen wir, wie die Fed jede Schwäche im S&P 500 mit einer lockereren Geldpolitik bekämpfte:

Dollar bröckelt aufgrund Dudleys Befürwortung einer expansiven Geldpolitik

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; am 13. Januar 2016 von James Stanley

Aber nach sechs Jahren QE und nachdem viele Aktien neue Allzeithochs verzeichneten, befinden wir uns immer noch in der gleichen Zwangslage. Es wird immer offensichtlicher, dass die stärkste Auswirkung des QE die künstliche Erhöhung der Vermögenspreise war. Wir sahen diese Erhöhung bereits in den Rohstoffen schwinden, da die Nachfrage nachließ, während die Versorgung (angetrieben von den Überinvestitionen als Produkt der Nullzinspolitik) hoch bleibt; und nun sind die Oil-Kurse ein geopolitisches Schlamassel ohne absehbares Ende. Was passiert aber, wenn diese Stütze aus den Aktien verschwindet?

Das ist einer der Gründe für das starke Leid bisher in diesem Jahr; denn die Fed unterstützt die Märkte nicht mehr mit einer lockeren Geldpolitik. Das QE, obwohl es für die Vermögenspreise Wunder vollbrachte, zeigte sich nicht vielversprechend, um die Realwirtschaft anzukurbeln. Und es gibt noch ein weiteres, dringendes Problem, mit dem die Fed fertig werden muss: Die Pensionierung, d. h. die Sozialversicherungen. Die Baby-Boomers haben nun begonnen, in den USA in Rente zu gehen, und das bedeutet, dass sie die Sozialversicherungen belasten werden. Dieses Programm hat bereits zu wenig Finanzierung und besteht im Wesentlichen aus einem Haufen Schuldscheinen. Das Geld, das ich heute für die Sozialversicherung bezahle, als Amerikaner, wird nur dazu verwendet, Leute zu bezahlen, die früher einbezahlt haben. Es fließt also von mir zu ihnen. Zu sagen, dass die Finanzierung bereits in einem gefährlichen Zustand ist, wäre eine Untertreibung. Aber mit den Zinssätzen nahe Null können die Pensionsfonds und die Sozialversicherungen nicht wachsen. Dies erhöht nur den Druck auf die bereits dringenden Probleme. Wenn die Fed also die Zinssätze erhöhen will, und nicht nur, um den Banken zu helfen, damit sie etwas mehr Gewinn machen. Es gibt hier eine legitime Befürchtung.

Es kommt alles immer auf die Währung zurück

Es gibt jedoch jetzt ein Problem mit den höheren Zinssätzen in den USA, und das verursachte diese forsche Wende im US Dollar. Bill Dudley, der Präsident der New York Fed, erwähnte dies gestern in seiner Rede. Dudley wird meistens als gemäßigter, nicht allzu expansiv oder restriktiv eingestellter Mann angesehen; er übernahm gestern aber eine deutlich expansive Haltung ein als er das schwache Weltwirtschaftswachstum und die Bedrohung für den US Dollar erwähnte.

Wenn das Weltwirtschaftswachstum schrumpft, während die Fed zu "normalisieren" versucht, könnte dies dem US Dollar zu einer deutlichen Stärke verhelfen, was sich irgendwann negativ auf die US Wirtschaft auswirken könnte. Dieser stärkere Dollar würde den Exporten schaden und die Importe in die USA attraktiver machen, was die US Wirtschaft zusammen mit der restlichen Welt in eine Rezession treiben könnte.

Das war enorm, denn noch einen Tag zuvor sagte Esther George, Präsidentin der Kansas City Fed, dass sie das Gefühl habe, höhere Zinssätze seien nun zu spät, und dass die Fed an ihrem Kurs mit Zinsanhebungen fortfahren sollte, bis sich der Ausblick ändere. Dies wurde als sehr restriktive Stellungnahme erachtet, und dies führte vorgestern zu den steilen Rückgängen in den Märkten, denn sie mussten sich mit der Tatsache abfinden, dass die Fed nicht das tun würde, was sie normalerweise immer wieder getan hatte (nachgeben, wenn die Aktienkurse fallen).

Dudleys Bemerkungen taten etwas Ähnliches im Oktober des vergangenen Jahres, sowie im Oktober des Jahres davor. In beiden Fällen sanken die Märkte wegen der Aussicht auf höhere Zinssätze von der Fed, aber dann gab Dudley Kommentare ab, die als Nachgeben der Fed erachtet wurden. Wir werden später tiefer darauf eingehen, aber zuerst schauen wir uns an, wie der US Dollar gestern reagierte.

Der US Dollar tradet in einer Kursbewegungsformation, die bullischer Wimpel genannt wird. Es handelt sich hier um eine Art Schiebezonen-Muster und erscheint oft vor einem Breakout, wobei es als Fortsetztungsmuster getradet wird. Wir nähern uns der Unterstützung innerhalb des Wimpels, also könnten wir bald einen attraktiven Bereich erreichen, um in den nächsten Tagen im USD long zu gehen. Achten Sie auf den Bereich 12.000-12.050 um zu sehen, ob sich die Unterstützung in den nächsten zwei Tagen aufbauen/halten kann.

Dollar bröckelt aufgrund Dudleys Befürwortung einer expansiven Geldpolitik

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; am 13. Januar 2016 von James Stanley

Die Feedback-Schlaufe

Wir sind nun in einer gefährlichen Periode in den Märkten, in der die meisten Zeichen nach unten zeigen. Die Gefahr, in der wir uns zurzeit befinden besteht darin, dass die Fed nachgeben könnte, weil die Aktien sinken (wie im September), und dann verzeichnen die Aktien wieder Rallyes, und die Fed wird gleich wieder damit anfangen, die Zinssätze erneut anzuheben. Falls dies lange Zeit so weitergeht, werden die Leute nicht mehr auf die Fed hören, da sie nachgibt, obwohl ihr Ziel offensichtlich ist: Die Zinssätze zu erhöhen.

Und wenn sie nun wirklich radikal nachgibt und sagen wir, die nächste Zinsanhebung auf 2017 hinausschiebt, wie sehr würde dies tatsächlich der Weltwirtschaft helfen? Die Welt begreift jetzt, dass sechs Jahre QE seine größte Auswirkung in den Vermögenspreisen hatte, und das ist nicht unbedingt positiv, denn diese Preise können sinken, was zu Verlusten und Leid in einer Volkswirtschaft führen kann, die bereits mit der Inflation (und vielleicht sogar mit der Beschäftigung) zu kämpfen hat.

Wir befinden uns also in einer gefährlichen Position. Dies wird wohl so weitergehen, bis etwas anders wird, und in Bezug auf die Aktienkurse sind wir an verschiedenen Maßstäben gemessen immer noch zu hoch. Wir schrieben gestern über die zahlreichen Bärenflaggen-Formationen, die sich in den Aktienmärkten entwickelten, und heute Morgen wollte ich ein Update zum S&P 500 verfassen. Ich hatte gestern einen ziemlich langen Artikel mit einigen Hintergrundinformationen und Kontext verfasst, den Sie gerne lesen können, und auf dem nächsten Chart sehen wir uns den aktualisierten Chart von heute Morgen des S&P an.

Dollar bröckelt aufgrund Dudleys Befürwortung einer expansiven Geldpolitik

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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