Verpassen Sie keinen Artikel von Jens Klatt

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Jens Klatt abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

Wollen Sie den DAX professionell traden? Laden Sie sich den exklusiven DailyFX-DAX Trading Guide HIER herunter.

(DailyFX.de) – Auf der einen Seite ein kleines positives Vorzeichen und doch ein fader Beigeschmack und trister Ausblick für den deutschen Aktienmarkt zum Wochenschluss bleibt.

So, oder so ähnlich könnte die Zusammenfassung des bisherigen Handelstages am Donnerstag lauten. Egal wohin der Blick auch wandert, es schaut trüb am Börsen-Horizont aus.

Die Erholungsbewegung am Ölmarkt, die die Stimmung am Aktienmarkt eigentlich ein wenig aufhellen sollte, fußt auf einer scharfen Korrekturbewegung im US-Dollar.

Dieser ist bereits am Mittwoch stark unter Druck geraten, nachdem in den USA schwache Wirtschaftsdaten veröffentlicht wurden, die wiederum aufzeigen, dass ohne die lockere Geldpolitik der FED wirtschaftlich nicht allzu viel zu laufen scheint.

Zudem belastet ein wiedererstarkender Euro, der auf fast 1,1200 USD stieg und somit auf den höchsten Stand seit Oktober 2015.

Wenn die EZB bzw. Mario Draghi nun im März nicht weitere Geldgeschenke schnüren und quasi eine Art „Soforthilfe“ für die Marktteilnehmer präsentiert, steht einem Abverkauf in Richtung 2014er Jahrestief um 8.350 Punkte in den kommenden Wochen kaum etwas im Wege.

Zum Wochenschluss ist es wichtig, dass der DAX keine neuen Wochentiefs markiert, sprich unter 9.350 Punkte fällte. Andernfalls wird eine Attacke auf das Jahrestief und eventuell auch ein Bruch dieses wahrscheinlich, der Wochenschluss folglich tiefrot.

DAX Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Wie ist Ihre Einschätzung hierzu? Diskutieren Sie Ihr DAX-Trading mit mir und dem deutschen DailyFX-Team und der deutschen DailyFX-Trading-Community in unserem DAX Talk!

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

DAX stoppt Abwärtsbewegung - doch ein fader Beigeschmack bleibt...

@JensKlattFX

DAX stoppt Abwärtsbewegung - doch ein fader Beigeschmack bleibt...

instructor@dailyfx.com

DAX stoppt Abwärtsbewegung - doch ein fader Beigeschmack bleibt...