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Euro nach Draghis Bemerkungen und PMI Daten von tieferen Verlusten gefährdet

Euro nach Draghis Bemerkungen und PMI Daten von tieferen Verlusten gefährdet

2016-01-22 07:41:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Euro könnte Rückgang mit Bemerkungen von Draghi und schwachen PMI-Daten fortsetzen
  • Aussie und Neuseeland-Dollar steigen, Euro und Yen sinken, da sich Risiko in Asien festigt
  • Bestätigen Sie die Trendrichtung und finden Sie wichtige Wendepunkte mit dem DailyFX SSI

Der sentimentabhängige Australische und New Zealand Dollar legten weiter zu, nachdem sie in den 24 Stunden zuvor bereits deutliche Gewinne verbuchen konnten, wobei sie gemeinsam mit den Aktien in Asien stiegen. Die Risikoneigung erholte sich dabei in allen Finanzmärkten. Die Anti-Risiko-Währungen wie der Euro und Japanische Yen tradeten tiefer, und die Einheitswährung war nach der gestrigen, eine expansive Geldpolitik befürwortenden Ankündigung der EZB leistungsschwach (wie erwartet).

Das Eventrisiko der Eurozone bleibt bis zum Ende der Handelswoche im Mittelpunkt. Der EZB-Präsident Mario Draghi wird am WEF in Davos, Schweiz, eine Rede halten. Trader werden darauf achten, ob der Zentralbankchef die gestrigen expansiven Bemerkungen erläutern wird, in denen er angedeutet hatte, dass eine Aufstockung der Stimulusmaßnahmen bereits im März bekannt gegeben werden könnte.

Am dringlichsten werden die Investoren wissen wollen, ob die EZB bereit ist, kurzfristig eine stärkere Akkommodation anzubieten. Die Maßnahme im Dezember, die Dauer des QE-Programms zu verlängern, vergrößerte zwar die Gesamtsumme der Anleihekäufe, veränderte jedoch nicht die monatlichen Ausgaben dafür. Gleichzeitig entsprach die geringe Senkung des Einlagesatzes dem, was die Investoren bereits vor dem Policy Meeting einkalkuliert hatten. Per Saldo bedeutet dies, dass das aktuelle Stimulus-Programm statisch geblieben ist und die Investoren enttäuschte.

Dies bedeutet, dass die EZB, falls ihre politische Unterstützung von den Investoren als angemessen wirksam erachtet werden soll, tatsächlich das Ausmaß der Lockerung, die sie zurzeit anbietet, im Vergleich zu später erhöhen wird. Bemerkungen von Draghi, die eine solche Möglichkeit offen lassen, könnten den Euro belasten und die Erholung in der Risikoneigung verstärken. Eine Rhetorik, die ein anderes, bescheideneres Angebot als nächsten politischen Schritt offenbart, dürfte das Gegenteil bewirken.

Die vorläufigen Zahlen zum PMI der Eurozone vom Januar stehen ebenfalls an. Die regionale Composite-Kennzahl wird voraussichtlich zeigen, dass die Aktivität im Herstellungs- und Dienstleistungssektor im Dezember zum ersten Mal seit vier Monaten geschrumpft ist. Unnötig zu sagen, dass ein schwaches Wirtschaftswachstum Druck auf die Inflation ausübt, und die EZB hat es schwerer, ihr Mandat zu erfüllen und bräuchte vielleicht aggressivere Stimulus-Maßnahmen. Somit werden schwache Zahlen wohl der Einheitswährung schaden, während eine positive Überraschung weitere Verluste aufhalten könnte.

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Asiatische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

01:45

CNY

MNI Business Indikator (JAN)

52,3

-

52,7

02:00

JPY

Nikkei Japans Herstellungsindex PMI (JAN P)

52,4

52,8

52,6

Europäische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

WIRKUNG

07:45

EUR

EZB Präsident Mario Draghi hält Rede in Davos

-

-

Hoch

08:00

EUR

Markit Frankreichs Herstellungsindex PMI (JAN P)

51,3

51,4

Tief

08:00

EUR

Markit Frankreich Services PMI (JAN P)

50,1

49,8

Tief

08:00

EUR

Markit Frankreich Composite PMI (JAN P)

50,3

50,1

Tief

08:30

EUR

Markit/BME Deutschland PMI Herstellung (JAN P)

53,0

53,2

Mittel

08:30

EUR

Markit Deutschland Services PMI (JAN P)

55,5

56,0

Mittel

08:30

EUR

Markit/BME Deutschlands Composite PMI (JAN P)

55,1

55,5

Mittel

09:00

EUR

EZB Umfrage professioneller Prognostiker

-

-

Mittel

09:00

EUR

Markit Eurozone PMI Herstellung (JAN P)

53,0

53,2

Mittel

09:00

EUR

Markit Eurozone Services PMI (JAN P)

54,2

54,2

Mittel

09:00

EUR

Markit Composite PMI der Eurozone (JAN P)

54,1

54,3

Mittel

09:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto-Treibstoff (M/M) (DEZ)

-0,3%

1,7%

Mittel

09:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto-Treibstoff (J/J) (DEZ)

3,5%

3,9%

Mittel

09:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto-Treibstoff (M/M) (DEZ)

-0,3%

1,7%

Mittel

09:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto-Treibstoff (J/J) (DEZ)

4,4%

5,0%

Mittel

09:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (DEZ)

-

5,4 Mrd.

Tief

09:30

GBP

Zentralregierung NCR (DEZ)

-

7,7 Mrd.

Tief

09:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor (DEZ)

10,0 Mrd.

13,6 Mrd.

Tief

09:30

GBP

PSNB exkl. Banking-Gruppen (DEZ)

10,5 Mrd.

14,2 Mrd.

Tief

10:00

EUR

Eurozone 3Q Staatsverschuldung

-

-

Tief

12:00

GBP

BoE: Cunliffe hält Regel bei Bruegel in Brüssel

-

-

Tief

12:00

EUR

EZB: Coeure hält Rede in Davos

-

-

Mittel

Kritische Level

WHRG

Unter. 3

Unter. 2

Unter. 1

Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,0572

1,0715

1,0794

1,0858

1,0937

1,1001

1,1144

GBP/USD

1,3845

1,4014

1,4118

1,4183

1,4287

1,4352

1,4521

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