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  • ...Kontrakte kennen bedeutet z.B. den Hebel verstehen, realen Risk definieren, sodass die niedrigere Schwankungsbreite auch tatsächlich zum Tragen kommt und nicht unnötig durch den Leverage negativ kompensiert wird.
  • Eine weitere Erkenntnis der letzten Monate. Es ist einfacher für mich Märkte (Indizes, #Forex, #Gold, Öl) zu #traden, sofern ich die Kontrakte kenne, als #Aktien. Warum? 1. Übersichtlicher 2. Schwankungsbreite niedriger
  • Zwei Wochen ohne #Daytrading und meine Annahme bestätigt sich immer mehr. Man kann nach den annähernd gleichen Regeln auch auf höheren TFs (4h-Daily) handeln, dafür mit weniger Stress und mehr Zeit am Ende. Und die Performance ist auch nicht schlechter. Mehr dazu dann im Juni.
  • Hier ist der korrekte Link: https://t.co/HEq85wNkFj
  • #Lufthansa befindet ich in einer interessanten Ausgangslage. Saisonal tritt der #MDAX-Wert nun in die Schwächste Phase im Jahr. Zudem bildet sich zurzeit in der $LH eine SKS-Umkehrformation. Erfahre mehr in meinem Artikel: https://t.co/KosJ3XLVJl https://t.co/t03S1Lz7iN
  • #Gold ist vorerst angekommen. https://t.co/n3VEFnU8d0
  • RT @lebas_janney: NFPs disappointed (obvious to anyone who follows any fintwit acct), though non-seasonally adj NFPs +1.09mm in Apr. At a…
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  • $XCH - 1st trading week @OKEx #Chia is still in a price fixing stage. The current breakout activated the next price target at $1069. However, we must first expect a pullback. Before we attack the price target with increasing volume and develop new bullish momentum. https://t.co/PzzN3Oe44J
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EZB stellt weitere Geldgeschenke im März in Aussicht, DAX mit Freudensprung

EZB stellt weitere Geldgeschenke im März in Aussicht, DAX mit Freudensprung

Jens Klatt, Marktstratege

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(DailyFX.de) – Die EZB hat am Donnerstag auf ihrer ersten Sitzung 2016 die schweren geldpolitischen Geschütze im Schrank gelassen - zumindest vorerst.

Die europäische Zentralbank hielt das Leitzinsniveau auf seinem Allzeit-Tief auf 0,05%, es fand auch keine Reduktion des unteren Zinsbandes statt, dieses wurde weiter auf -0,3% belassen.

Auf der anschließenden Pressekonferenz deutete Mario Draghi indirekt weitere geldpolitische Stimuli eventuell bereits im März an. Er sagte, dass die aktuele Haltung im März noch einmal genauer betrachtet werden soll und stieß somit die Tür für eine erneute Ausdehnung des EZB-Anleiheaufkaufprogramms weit auf.

Überraschend, setzt er sich bzw. die EZB hierdurch doch für das nächste Treffen unter Druck.

In meinen Augen ist kaum damit zu rechnen, dass sich der gedämpfte Inflationsausblick, unter anderem durch die konjunkturelle Abkühlung in China, aber auch ausgehend vom Preisverfall am Ölmarkt und der in der Euro—Zone immer noch zurückbleibenden Kreditvergabe an den privaten Sektor bis März signifikant ändern wird.

Das Enttäuschungspotential, liefert die EZB dann nicht, ist verstärkt gegeben und könnte ein tiefroten Quartalsschluss für das erste Quartal 2016 nach sich ziehen.

Kurzfristig reagierte der DAX auf jeden Fall erfreut mit Aussicht auf weitere Geldgeschenke, eroberte die 9.600er Marke zurück.

Gelingt es nun die 9.750er Marke zurückzuerobern, würde dies vermutlich einen versöhnlichen Wochenschluss und eine freundliche kommende Börsenwoche nach sich ziehen.

DAX Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

EZB stellt weitere Geldgeschenke im März in Aussicht, DAX mit Freudensprung

@JensKlattFX

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