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Aktien verzeichnen nach Draghi Rallye, wie lange wird sie aber dauern?

Aktien verzeichnen nach Draghi Rallye, wie lange wird sie aber dauern?

2016-01-21 14:28:00
James Stanley, Strategist
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Anknüpfungspunkte:

- Die EZB brachte heute Morgen keine Veränderungen an ihrem Zinsentscheid an, aber Mario Draghi bot immerhin eine negative Beurteilung der aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen weltweit und deutete Änderungen im QE bei der März-Sitzung der Bank an.

- Die fast unmittelbar darauffolgende Reaktion bestand in der Unterstützung der Risikoaktiva und einer Schwäche im Euro. Die zusätzliche Stütze der Zentralbank hat den Dip-Käufern Hoffnung und den Short-Verkäufern Angst geschenkt. Die große Frage lautet, wie lange diese "Risikoneigungsrallye" andauern wird, und die Antwort darauf wird uns sagen, wie viel Panik zurzeit in der Weltwirtschaft zu spüren ist.

- Zurzeit ist das Trading in jedem Markt gefährlich. Die Volatilität ist hoch, was bedeutet, dass unsere Erfolgschancen bei jedem einzelnen Trade wahrscheinlich geringer sind (höhere Volatilität = mehr mögliche Resultate). Das Risikomanagement ist hier eine Notwendigkeit. Lesen Sie unsere Forschungsreihe "Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader" und erfahren Sie, was für die Trader immer wieder schlimme Folgen hat.

Der Euro tauchte, nachdem Mario Draghi die Weichen für März setzte: Wir besprachen dies nach der Dezember-Sitzung der EZB, in der die Bank die Märkte enttäuschte, weil sie den Umfang des QE nicht erweiterte, aber für die jüngten Ereignisse gibt es bereits Präzedenzfälle. Als er das QE in 2014 lancierte, lockte Draghi zunächst die Märkte mit der Aussicht auf ein Euro-QE im Mai und gab noch einen Tipp, dass wir etwas im Juni hören könnten. Juni kam und ging vorbei, und es gab eine Ankündigung, aber einen Monat später, im Juli, gab die EZB bekannt, dass sie ein Programm starten würde. In Anbetracht des einzigartigen Status der Eurozone und der Tatsache, dass die Zentralbank für die Geldpolitik von 18 einzelnen Staaten verantwortlich ist, macht es Sinn, dass die politische Unterstützung von einem solchen Programm etwas komplizierter werden könnte als es nur in der EZB zur Abstimmung zu geben.

Nachdem sie nun die Märkte mit einer Aufstockung des Programms im Oktober gereizt hatte, lieferte die EZB dann im Dezember doch nicht und passte nur den Einlagezins an (und erlaubte der Bank, mehr Anleihen zu noch tieferen, negativen Zinsen zu kaufen). Heute Morgen wies Draghi nun auf März für eine mögliche Überarbeitung des Programms hin. Die Reaktion war, zumindest anfänglich, Euro-negativ und Risiko-positiv, denn die Aktienmärkte steigen mit diesem Gefühl der Unterstützung von Seiten der weltgrößten Zentralbank.

Diese Kommentare wurden von den Märkten offenbar gut aufgenommen, denn die Risikoaktiva stiegen mit der Aussicht auf mehr Stimulus in Europa fast unmittelbar danach an. Der Euro ist im allgemeinen tiefer gesunken, denn die Investoren berücksichtigen hier die Möglichkeit einer weiteren Verwässerung der Währung nach Dezember, als das europäische QE nicht aufgestockt worden war.

Was wir wissen und Tatsache ist, ist dass die Volkswirtschaft Europas schwere Zeiten durchmacht. Es kann sogar in vielen Ländern Südeuropas das Wort "Depression" verwendet werden, denn die Rezessionen wüten dort bereits seit mehr als zwei Jahren. Dies hat so lange angedauert, weil das politische Risiko in das Triebwerk des europäischen Wachstums und Stabilität in Deutschland eindrang, und die Flüchtlingskrise bringt noch ein weit größeres Risiko für Investoren, mit dem sie ebenfalls fertig werden müssen.

Die Situation in Europa ist also nicht sehr gut. Die Aktienkurse stehen im Vergleich zu verschiedenen historischen Maßstäben immer noch sehr hoch, auch wenn wir diese neueste Schwächephase miteinbeziehen. Aber die EZB hat noch Optionen, und ich zitiere hier Draghi von seiner Pressekonferenz von heute Morgen: “Wir haben die Kraft, den Willen und die Entschlossenheit zu handeln.”

Dies klingt wie ein Zentralbanker, der den Markt nicht ohne Kampf zusammenbrechen lassen wird. Was wir also im Dezember sagten, gilt auch heute noch und wurde sogar mit diesem letzten Kommentar noch untermauert; aber ein zusätzliches europäisches QE ist wohl nur eine Frage der Zeit.

Aktien verzeichnen nach Draghi Rallye, wie lange wird sie aber dauern?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Kursbewegung im DAX war heute Morgen besonders interessant. Nach der Stellungnahme erfolgte ein forscher Anstieg, da die Investoren die Aussicht auf ein zusätzliches QE in Europa miteinbezogen, aber die Verkäufer haben rasch darauf reagiert. Auf dem nachstehenden Chart sehen Sie den Stunden-Chart im DAX, und beachten Sie, wie jede Bären-Flagge, die in den letzten zwei Wochen gebildet wurde, zu einem raschen Rückgang führte. So möchten wir Abwärtstrends zeitlich abstimmen können; lassen wir den Kurs zu einem Widerstand steigen, und dann lösen wir den Short aus, damit wir unser Risiko kontrollieren können. Wenn der Kurs nicht wendet, dann benutzen Sie den Stop und suchen Sie anderswo nach einer grüneren Weide. Das ist eine der gängigsten Methoden, mit denen Trader den Fehler Nummer Eins, den Trader oft begehen verhindern können, und zwar den eines fehlerhaften Risiko-Rendite-Verhältnisses.

Aktien verzeichnen nach Draghi Rallye, wie lange wird sie aber dauern?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Wie lange diese Rallye andauern wird, sagt uns etwas über die Kursbewegung der nächsten Wochen aus. Sollten die Verkäufer einspringen und die Kontrolle übernehmen und damit die Kurse an den Aktienbörsen in den kommenden Tagen auf neue Tiefs bringen, dann werden wir eine Panik erleben, und es wird dann eine stärkere Reaktion der Zentralbanker nötig sein, um diese Rückgänge aufzuhalten. Sollte die Unterstützung jedoch halten und die Kurse steigen, dann hätten wir eine "sich langsamer entwickelnde", kriechende Situation, in der die Kurse kontrollierter sinken würden; und es besteht auch in den kommenden Tagen die Möglichkeit einer aggressiven Stärke, da die Investoren ihre Short-Positionen abwickeln und die Trader versuchen, den "Dip zu kaufen", bevor die Zentralbank in Aktion tritt.

Die Frage einer Schwäche ist in diesem Moment eigentlich gar keine, das ist klar. Die drei Risiken, von denen wir Ende 2015 sprachen, haben in diesem Jahr bisher dermaßen stark gewütet, dass zumindest vorläufig kein Ende davon in Sicht ist. Eine Verlangsamung in Asien findet statt, und es scheint so, als ob sie schlimmer als ursprünglich vermutet ist. Die Rohstoffpreise fallen weiterhin, und dies könnte sich in den nächsten Quartalen äußerst negativ auf die Unternehmensgewinne auswirken. Und sollte der Schaden des Preiszerfalls in den Rohstoffen noch schlimmer werden, könnten wir sogar erleben, dass die Kreditgeber darunter zu leiden haben werden. Und ein Großteil der Welt hat immer noch Mühe mit der Aussicht auf vier Zinserhöhungen in den USA in diesem Jahr. Die Politik in der weltgrößten Volkswirtschaft wird gestrafft, während die restliche Welt damit nicht fertig werden kann. Der einzige Stimulus-Impuls für die Weltmärkte besteht zurzeit aus Maßnahmen der Zentralbanken, und wie Draghi uns heute Morgen bereits daran erinnerte, so ist ein Ende dieses Themas noch lange nicht abzusehen.

Die chinesischen Aktien sinken trotz Berichten über mehr als einer Billion Yuan (~$150 Milliarden), die seit Mitte Januar eingespritzt werden: letzte Nacht, gleich bei Eröffnung der Börsen in China begann eine Nachricht durch die Märke zu zirkulieren, und ich glaube, sogar ich erhielt einige Benachrichtigungen darüber auf meinem Telefon; aber es wurde allgemein berichtet, dass die chinesische Aufsicht "am meisten Bargeld in drei Jahren Open Market Operations" eingespritzt hatte. Das ist ein bullisches Signal, oder sollte es zumindest sein; und in der ersten Hälfte der Handelszeit war es auch so, denn der Shanghai Composite marschierte vor der Mittagszeit resolut höher. Nach der Mittagspause verschlechterte sich die Situation drastisch, und ein Selloff übernahm die Kontrolle und brachte die Kurse sogar noch tiefer unter das psychologische Level von 3.000, das der Shanghai Composite in dieser Woche kaum zu halten vermochte.

Dies unterstreicht, wie der jüngste Panikausbruch ein Eigenleben entwickelte. Wenn die Angst einmal die Hauptstraße heimgesucht hat, oder hier den Retail-Markt, ist sie nur schwer zu bremsen. Die Schrecken, die wir im August 2015 und zuvor im Oktober 2014 erlitten, waren kurz und nicht von Dauer; es handelte sich nicht um etwas, das die Investoren mit einem kurzen Blick auf ihren Monatsauszug Anfang Monat bemerkt hätten. Diese Panik beginnt nun aber, sich stark hervorzuheben- und die Kursbewegung im S&P 500 der letzten Woche zeigte dies ebenfalls auf. Wenn diese Investoren nun ihre Bankauszüge vom Januar öffnen und allgemein Verluste von 5-10% sehen, kann dies zu einem deutlich stärkeren Abverkauf führen, und dann können die Fundamentalaspekte in den Wind geblasen werden, denn der Markt wird von Gefühlen und nicht von der Logik gesteuert. Dies berührt das Thema "Reflexivität", in dem George Soros sagt, dass die Märkte am wenigsten effizient sind, nachdem sie übermäßige Bewegungen verzeichnet haben. Für Soros sind solche Situationen Gelegenheiten. Für den Großteil der restlichen Welt sind solche Situationen einfach nur gefährlich.

Letzte Woche behandelten wir wie James Bullard, das restriktivste Mitglied der Fed, deutlich einen Tonfall anschlug, der eine expansive Geldpolitik befürwortet, als er sich zu den Auswirkungen tiefer Oil-Preise auf die Zinserwartungen der Fed äußerte. Und wir hörten auch vor Kurzem vom Vorsitzenden der San Francisco Fed, John Williams, der zugab, dass die Bank "Unrecht" habe, wenn sie behaupte die tieferen Ölpreise hätten eine Inflation produziert. Und trotz dieser Aussagen und Versicherungen sind die Aktien trotzdem weiter gesunken. Auch in einem bärischen Abwärtstrend sollten solche Bemerkungen dem Verkauf zumindest eine Atempause verschaffen; aber sie haben die Sache scheinbar nur noch verschlimmert. Die Kursbewegung bewegt sich also nicht direkt gemäß den Nachrichten und Daten, und das würde darauf hindeuten, dass hier irgendein anderer Treiber am Ruder ist; und je tiefer wir ins neue Jahr vordringen und je tiefer die Aktienkurse fallen, desto mehr gleicht dieser auswärtige Treiber einer Angst und Panik der allgemeinen Öffentlichkeit, und das ist für niemanden gut – auch nicht für die Bären, die bereits im Short sind und vom anhaltenden Chaos zu profitieren gedenken.

Eines ist klar, es gibt im Moment ein Rezept für tiefere Aktienkurse in den Märkten. Aber die Bewegungen sollten nicht linear erfolgen, denn falls sie es tun, dann ist etwas sehr Besorgniserregendes los, und auch wenn die Treiber dahinter nicht allzu problematisch sind – die Konsequenzen sind es.

Ganz ehrlich gesagt, steckt die Welt zurzeit in einem Pulverfass, das auf verschiedenen Fronten Feuer fangen kann, und dies bildet einen schmerzhaften Dominoeffekt in der ganzen Welt. Die Märkte zeigen einen Teil dieser Gefahren auf, aber sollten die Märkte "brechen" oder"'zusammenfallen" bevor etwas überhaupt passiert ist, dann könnten die sinkenden Kurse der Auslöser sein, der dieses Pulverfass entzündet. Ich wiederhole, wenn die Panik und die Emotionen in den Markt eindringen, kann die Kursbewegung ein Eigenleben entwickeln. Während Volkswirtschaften wie Russland und Brasilien von einem starken Dollar, steigender Inflation und fallenden Erdölpreisen zerdrückt werden, verringert sich die Zahl ihrer möglichen Optionen drastisch. Dies erhöht das geopolitische Risiko exponentiell, und die Migrationskrise hat auch das politisch bereits verwundbare Europa eingehüllt.

Die Risiken sind da, das ist klar; aber der DAX ist in diesem Monat bereits um -11% gefallen, der S&P sank um -9,2%, der Nikkei um -14,2% und China hat sogar beachtliche -18,61% in Shanghai (SHCOMP) und -22% in Shenzhen (SZCOMP) verloren.

Jetzt ist also nicht die beste Zeit zum Kaufen, außer die Trader haben eine wirklich gut abgestützte Wende-Strategie, die das Risiko wirklich sehr, sehr effizient kontrollieren kann. Und dazu kommt noch, was die Investmentfonds und 401.000 Investoren auf Ihren Auszügen von Januar sehen - was denken Sie, werden solche Renditen sagen? Sie werden voraussichtlich zu einem stärkeren Abverkauf führen. Aber deswegen brauchen die Bären-Märkte Zeit, um sich zu entwickeln. Das Sentiment muss sich im ganzen Markt ändern, und wir haben den Beginn dieser Änderung bereits gesehen, denn das "Kaufe den Dip" in den US Aktien wurde nun zum "Verkaufe den Rip". Klar, einige Börsen sind in den Bereich des "Bärenmarkts" eingedrungen, aber das ist eine objektive Art, eine subjektive Sache (das Sentiment) zu betrachten. Und man könnte argumentieren, dass der Bärenmarkt im Nikkei viel früher als erst Gestern begonnen hat. Aber wir haben auch eine Panik und Angst gesehen, und die Kurse sind in kurzer Zeit sehr stark gesunken.

Der Grund, weshalb das hier alles aufgeführt wird, ist, um Trader bei beiden Seiten dieser Bewegungen in den globalen Aktien (oder überhaupt irgendwelcher Risikoaktiva) zur Vorsicht zu ermahnen. Die Märkte, die von Emotionen angetrieben werden, können viel länger irrational bleiben als viele Trader zahlungsfähig bleiben können, und wir befinden uns nun genau in dieser Situation. Die Volatilität kann auf beiden Seiten des Spreads steigen, da mehr Entscheidungen als üblich mit Panik und Angst und nicht mit Logik getroffen werden.

Als Beispiel dafür führen wir einige Berichte auf, die sich heute Morgen auf Tatsache berufen, dass der Hang Seng nach den letzten Rückgängen unterhalb seines "Buchwerts" tradet. Dies könnte irrtümlich darauf hindeuten, dass der Hang Seng "billig" oder im "Sonderverkauf" ist. Ich bitte Sie dringend, mit solchen Beurteilungen vorsichtig umzugehen. Der Preis-/Buchwert ist seit jeher eine furchtbare Vorhersage für Aktienkurse, denn die Kurse werden eher vom Sentiment und Meinungen und nicht von buchhalterischen Werten gesteuert. In Bullenmärkten sind die Gewinne mehr wert (wie es auch die Anlagen sein sollten); und in Bärenmärkten sind sie weniger wert. Schlussendlich ist ein Vermögenswert nur so viel wert, wie jemand zu einem bestimmten Zeitpunkt zu bezahlen bereit ist (die Schnelligkeit wird von der Liquidität bestimmt), und gerade jetzt fällt der Hang Seng wie ein Stein. Als wir zum ersten Mal auf diesen Bruch der Trendlinie im August vergangenen Jahres hinwiesen, tradete der HKG33 (CFD) bei ~22.500. Letzte Nacht erreichte er ein neues Tief von 18.522. Das ist ein Rückgang von -17,6% in weniger als einem halben Jahr. Also nochmals – die Schwäche steht zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich zur Debatte, sie ist da. Die Frage stellt sich hier in Bezug auf Entry-Punkte und ob wir uns an einem Punkt befinden, ab dem sich "etwas Größeres" entwickeln könnte.

Nach der Mahnung von heute Morgen sollten Trader daran denken, dass die Märkte nicht oft lineare Bewegungen machen, weder höher noch tiefer. Entry-Punkte sind immer noch wichtig, und das Risikomanagement ist immer noch eine Notwendigkeit für jeden, der unter solch delikaten Bedingungen spekulieren möchte. Wenn Sie Ihr Risikomanagement auffrischen möchten, lesen Sie unsere Artikelreihe "Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader".

Aktien verzeichnen nach Draghi Rallye, wie lange wird sie aber dauern?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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