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Aktien sinken immer noch, Fed spricht immer noch: Höhere Zinssätze sind die harte Wirklichkeit

Aktien sinken immer noch, Fed spricht immer noch: Höhere Zinssätze sind die harte Wirklichkeit

2016-01-14 13:59:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Gestern schien es so, als ob wir endlich eine Ruhepause im aggressiven Abverkauf sehen würden, der die Aktienbörsen zum Jahresbeginn 2016 gegeißelt hatte: Dem war aber nicht so. Die Verkäufer profitierten von den höheren Kursen, um einen günstigeren Entry zu erhalten.

- Die Kursbewegung zeigt eine ganz andere Tonalität als wir uns mit den von der Nullzinspolitik geförderten Gewinnen während mehr als sechs Jahren gewohnt waren. "Kaufe den Dip" war früher das Motto, nun ist die Methode eher "Verkaufe die Risse".

- Dies Problem beschränkt sich nicht nur auf die USA. China steht in den Schlagzeilen, aber Deutschland (und das übrige Europa) haben ebenfalls einige harte Schläge hinnehmen müssen. Das zunehmende politische Risiko in Europa birgt die Gefahr einer politischen Instabilität auf dem gesamten Kontinent.

Als wir gestern schrieben, dass der S&P eben zum Widerstand getradet war, schien es so, als ob dem brutalen Abverkauf, der die Märkte bisher in 2016 beherrscht hatte, eine Ruhepause gegönnt würde. Diese Pause dauerte nicht lange. Das Widerstandslevel, das wir gestern aufzeigten, bestand aus den 38,2% und 23,6% Fibonacci Retracements der letzten starken Bewegung im S&P. Diese letzte starke Bewegung wurde von Chinas Schwarzem Montag vom 24. August angetrieben und brachte eine Reihe Levels, die in den letzten viereinhalb Monaten zu einer beständigen Kursbewegung führten (siehe Chart unten). Wenn Sie ein vollständiges Trade Setup sehen wollen, lesen Sie meinen neuesten technischen Artikel über den SPX 500. Den aktualisierten Chart sehen Sie unten, wobei der gestern abgehakte Widerstand des 38,2% Fibonacci Levels ebenfalls eingetragen wurde.

Aktien sinken immer noch, Fed spricht immer noch: Höhere Zinssätze sind die harte Wirklichkeit

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Wenn selbst die sanftesten aller Rallyes neue Verkäufer hervorbringen, dann könnten wir uns an einem möglichen Pivot im Markt befinden. Seit sechs Jahren war insgesamt in den Märkten das „Dip-Kaufen“ eine der verlässlichsten Strategien. Man wartet einfach bis die Aktienkurse fallen, wartet auf die Unterstützung und kauft dann. Als die Fed die Märkte unterstützte, war es nur eine Sache der Zeit, bevor die Aktien sich höher bewegten. Das ist, was QE und ZIRP bewirken – die Investment-Umgebung wird verzerrt. Daher werden Investoren eher verleitet, angesichts von mehr als schlechten Renditen in Aktien zu investieren, anstatt eine ausgeglichene und vernünftige Investmentzuordnung vorzunehmen, zumindest als die Kurse stetig zu steigen schienen.

Aus diesem Grund bedeutete die Zinsanhebung im Dezember so viel mehr als nur 25 Basispunkte. Es war eine klare Veränderung der Art und Weise, mit der die Fed der globalen Wirtschaft zukünftig begegnen würde (denn, ob es Ihnen gefällt oder nicht, ihre Entscheidungen haben internationale Folgen). Sie waren nicht mehr darauf aus, jene individuellen Investoren zu unterstützen, zumindest nicht in der gleichen Art und Weise, wie sie es zuvor mit der anhaltenden Liquiditätseinspritzung in die amerikanische Geschäftswelt getan hatte.

Diese verzerrte Investment-Umgebung besteht noch heute. Selbst wenn diese jüngste Anhäufung von Schwäche eingeschlossen wird, aufgrund derer der S&P einen Verlust von -11,2% seit den Hochs im Mai des letzten Jahres oder -7,8% seit Beginn des neuen Jahres erlebt hatte. Der S&P 500 liegt 184% höher, als bei den Tiefs zu Zeiten des Finanzkollaps. Das bedeutet, dass Aktien heutzutage 2,84 mal so viel wert sind als sie es zu den tiefen Zeiten des Finanzkollaps waren. In der gleichen Zeit wuchs das US-BIP ca. 12%. Also, die reale Volkswirtschaft wuchs 12% und die Aktienwerte stiegen um 184%, und dies würde ein gewisses Element der Divergenz indizieren. Doch dies wurde alles von einer gelockerten Geldpolitik der Fed angetrieben, nicht wahr?

Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Investor, der in den nächsten 10 Jahren in Rente gehen wird. In den meisten normalen Fällen wird diese Person, je näher ihr Rentenalter rückt, ein konservativeres Portfolio aufsetzen: Mehr Anleihen, weniger Aktien und viel weniger Risiko. Aber was soll der Investor mit der Nullzinspolitik anfangen? Die Anleiherenditen sind sehr tief (so vorgesehen), also ist eine Investition in Anleihen zunächst nicht besonders attraktiv. Aber noch besorgniserregender ist vielleicht die Tatsache, dass der Kurs der Anleihen sinkt, wenn die Zinssätze steigen würden. Wenn also dieser Investor 20 oder 30-Jahres-Anleihen gekauft hatte, als die Zinssätze sehr tief waren, würde er mit einem Verlust rechnen müssen, da die Zinssätze zwangsläufig steigen werden.

Stattdessen taten viele, die bald in Rente gehen, etwas, was sie sonst nicht täten. Viele dieser Leute wurden dazu angestachelt, in den Aktienmarkt zu investieren oder andere riskante Investitionen zu tätigen, anstatt auf Anleihen zurückzugreifen, die normalerweise ein konservatives Portfolio eines Anlegers kennzeichnen. Dies bedeutete für die Aktien mehr Stärke, mehr Käufer und höhere Hochs. Schließlich sind die Aktien nun drei bis vier Jahre lang gestiegen, und der Aktienmarkt sieht nicht besonders riskant aus, wenn wir unglaubliche Bewegungen von 20% und mehr sehen. Und da die Anleiherenditen so abgrundtief waren, nun ja, baute sich das Portfolio fast schon von alleine auf.

Das Problem besteht darin, dass die Anlagekurse unaufhörlich stiegen. Ein Fortschritt in der "realen" Wirtschaft, wenn wir sie so nennen können, war kaum zu sehen, und die Fed brauchte sechs Jahre, um endlich eine Zinswende einzuläuten, und auch hier – die Entscheidung wurde nicht vorbehaltslos getroffen. Wir behandelten viele dieser Risiken bevor sie es tat. Die chinesischen Aktien waren damals in einem Aufwärtstrend, auch wenn in einer Bären-Flaggen-Formation. Diese Bären-Flagge wurde seither klar durchbrochen:

Aktien sinken immer noch, Fed spricht immer noch: Höhere Zinssätze sind die harte Wirklichkeit

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

Die Fed kannte diese Risiken ebenfalls, und sie erhöhte die Zinssätze trotzdem. Dies sagt uns etwas, und Janet Yellen wies auch im Dezember darauf hin, als sie bemerkte, dass sie mehr Angst vor einer Rezession hätte, wenn die Fed die Zinssätze nicht anheben würde. Folgerichtig sagt uns also die Federal Reserve, dass sie sich Sorgen um die Anlagenkurse macht, ohne das "B"-Wort zu benutzen. Niemand möchte von Yellen hören, dass irgendwo eine "Blase" ist – dies würde fast unmittelbar zu einer Panik führen. Stattdessen erhöhten sie die Zinssätze, und Handlungen sagen mehr aus als Worte - dies gilt vor allem in Bezug auf Zentralbanker.

Was vielleicht noch aufschlussreicher ist – auch mit all diesem zunehmenden Druck, so bleibt der allgemeine Kommentar der Fed Mitglieder immer der, dass die Zinssätze weiterhin erhöht werden. Die Fed sagt, in 2016 wird es vier Zinsanhebungen geben, und sie scheint an dieser Aussicht festzuhalten. Der Markt erwartet zwei Zinserhöhungen. Diese Abweichung kann für die Welt in diesem Jahr sehr ungemütlich werden, die Verlangsamung in Asien und der Preiszerfall in den Rohstoffen bergen eine ganz neue Welt an Risiken. Diese Themen sind sicherlich bedrohlich, aber höhere Zinssätze könnten sehr gut der Funken sein, der das Pulverfass zum explodieren bringen wir. Im vergangenen Jahr hatten wir auch rückläufige Rohstoffkurse und eine Verlangsamung in Asien, aber die Aktien blieben unterstützt. Der Unterschied nun ist eben die straffere Geldpolitik.

Die große Frage lautet, wie weit die Märkte fallen müssen, bis die Fed nachgibt? Vorläufig ist keine Chance in Sicht. Die Investoren verkaufen also weiterhin, denn sie haben sich mit sechs Jahren leichter Kredite mit Risiko überhäuft. Aber sie haben nicht nur die Anlagenpreise in den USA in die Höhe getrieben, oder? Das war ein globales Phänomen.

Und obwohl ein Großteil der Welt mit dem deflationären Druck und der Gefahr einer Rezession kämpft, kommt diese straffere Geldpolitik der USA zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt für die Weltwirtschaft. Das ist in den US Aktien leicht zu erkennen, oder zumindest sollte es, denn diese werden direkt beeinflusst. Der Rest der Welt ist zurzeit stark gefährdet. Während also der S&P seit seinen Hochs des letzten Jahres um 11,2% gefallen ist, leidet Deutschland noch viel stärker mit einem Verlust von mehr als -20% seit jenen Hochs in 2015. Wir erreichten eben eine wichtige Trendlinie im DAX, die den Trend seit 2011 bestimmte; dieselbe Trendlinie, die im September noch so eine starke Unterstützung bot, als die Schwäche erst am Anfang stand.

Aktien sinken immer noch, Fed spricht immer noch: Höhere Zinssätze sind die harte Wirklichkeit

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

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