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Das Leid der Toleranz ist der Entzug: Die Welt ist ohne QE anders geworden

Das Leid der Toleranz ist der Entzug: Die Welt ist ohne QE anders geworden

2016-01-13 15:04:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die chinesischen Aktien gerieten letzte Nacht zusätzlich unter Druck, und bis zum Handelsschluss sanken sie nochmals aggressiv, aber die restliche Welt scheint nach dem unruhigen Jahresbeginn eine gewisse Stabilität zu genießen.

- Diese gewisse Stabilität veranlasst viele dazu sich zu fragen, "ob wir einen Boden erreicht haben". Stellen Sie sich die Frage gar nicht erst - sie strotzt nur so vor Naivität, denn die Antwort, auch wenn Sie sie kennen sollten, ist für unsere Ziele völlig irrelevant.

- Im Trading geht es nicht ums Vermuten; es dreht sich eher um Wahrscheinlichkeit, die Kursbewegung + ein solides Risikomanagement, vor allem in volatilen Märkten. Wenn Sie eine Orientierung in Bezug auf eine Richtung suchen, schauen Sie sich unseren SSI in Echtzeit an.

Die Märkte hatten einen ziemlich aktiven Start ins neue Jahr 2016, nicht wahr? Es ist kein Tag vergangen, ohne dass wir ein umfassendes Risiko hatten, das den Tradern direkt ins Gesicht starrte. Und sonderbarerweise begann dies gleich nach Neujahr, als die chinesischen Aktien brutale Bewegungen zu verzeichnen begannen, sogar noch bevor die Trader zu ihrem Arbeitsplatz nach den Feiertagen zurückgekehrt waren.

Nachdem so viele Risikofaktoren in der Luft schweben, ist es sicherlich verständlich, den Anfang von all dem begreifen zu wollen. Wir verfassten zahlreiche Artikel zum Ende des letzten Jahres in dieser Reihe Market Talks, um die drei "wichtigsten" Themen zu behandeln, die diese Risiken betreffen. Wir starteten mit dem Risiko einer anhaltenden Verlangsamung in Asien, die sich auf die Weltwirtschaft ausbreiten würde. Nun, das hat sich ja ziemlich deutlich gezeigt, und wir sind erst in den ersten zwei Wochen des Jahres 2016. Das wird sich also voraussichtlich weiterentwickeln.

Im 2. Teil besprachen wir die Bedrohung des anhaltenden Kurszerfalls in den Rohstoffen und wie sich dies irgendwann stark auf die Volkswirtschaften mit einer Aussetzung zu Oil auswirken wird. Das Schlimme daran ist, dass die USA in diese Kategorie fallen. Während also die Produzenten in der weltgrößten Volkswirtschaft weiterhin ihre Margen mit den sinkenden Oil-Kursen schrumpfen sehen, werden wir hier sicherlich noch die Folgeschäden sehen. Die Banken, die diesen Unternehmen Geld geliehen haben, nun ja, sie werden wohl ihre Kredite nicht vollständig zurückbezahlt erhalten. Erst gestern veröffentlichte das Wall Street Journal einen Artikel über das Potential einer zunehmenden Insolvenz aufgrund dieses Themas. Und wenn die Banken Schaden erleiden – sind die Chancen sehr groß, dass sich deren Leid weiter ausweiten wird. Banken sind nicht dumm, und wenn sie Verluste erleiden, reduzieren sie ihr Risiko, wie jeder intelligente Trader es auch tun würde. Und dies bedeutet, dass die Kreditvergabe sinken wird, und dann wird die Fed direkt in die Enge getrieben, denn sie versucht die Zinssätze zu erhöhen (die Geldmenge zu straffen), während die Banken in einer Position wären, die Geldmenge sogar noch stärker zu reduzieren (mit geringerer Kreditvergabe). Irgendetwas muss hier also passieren, oder wir werden wirklich vor eine sehr besorgniserregende Situation gestellt. Und dies führte uns direkt zu Teil 3, der das zurzeit wahrscheinlich dringlichste Problem der restlichen Welt anspricht:

Zinssätze. Im dritten Teil der Artikelreihe behandelten wir das wohl dringlichste Problem, obwohl es weit weniger Berichterstattungen darüber gibt als für die zwei vorher erwähnten Themen. Und dies liegt wohl daran, dass sich Schlagzeilen verkaufen müssen, und Zinssätze sind nicht gerade eine sehr reizvolle Titelzeile für die Medien. Die meisten Leute verstehen die Zinssätze gar nicht, also ist es viel einfacher, einfach mit dem Finger auf China oder die Rohstoffe zu zeigen und ihnen die Schuld für alle Probleme der Welt zuzuschreiben. Dies wäre jedoch intellektuell unaufrichtig, denn das ganze Chaos begann im letzten Jahr, als die Fed höhere Zinssätze versprach, während der Rest der Welt unter Druck stand.

Das Leid der Toleranz ist der Entzug: Die Welt ist ohne QE anders geworden

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

Im Juni begannen die chinesischen Aktien ihren Abstieg, und Oil begann von seinem Widerstand bei der Schwelle $60 abzustürzen. Gestern erreichten wir im Oil einen Kurs von unter $30, also haben wir bereits die Hälfte des Werts dieses Rohstoffs innerhalb von ungefähr sieben Monaten verloren. Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Oil-Produzent. Wie stark würden Sie im Augenblick wohl leiden? – Bei den aktuellen Preisen würden Sie wahrscheinlich nicht auf Breakeven kommen, und das noch bevor Sie sich über die Schuldendienste Gedanken gemacht haben.

Und während sich dies alles entwickelte, sprach die Fed immer wieder über die Zinsanhebung. Vielleicht noch besorgniserregender ist ihr Ausblick für die Zukunft. Dieses Jahr erwartet die Fed vier Zinserhöhungen, während die Märkte nur gerade zwei einkalkulieren. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass die Fed das Vertrauen der Märkte verliert, denn diese haben in ihrem eigenen Zinserhöhungsplan nur zwei notiert, egal was die Prognosen der Federal Reserve sagen. Natürlich gibt es normalerweise immer wieder Abweichungen; aber eine solche Abspaltung wäre, historisch gesehen, bemerkenswert.

Die Vorwärtsführung wurde in 2008 als Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise eingeführt. Dies geschah gleichzeitig mit der Senkung der Zinssätze auf fast Null, um einen Zusammenbruch zu verhindern. Jeder hatte Angst - wirklich jeder. Also wurde von der Fed ein Haufen Zeug an die Wand geworfen, in der Hoffnung, dass etwas davon funktionieren würde. Das TARP (Troubled Asset Relief Programm – das war, als die Banken "zu groß zum Scheitern" wurden) – und die erste Runde QE gehören dazu. Der Gedanke hinter der Vorwärtsführung war, dass wenn die Fed den Märkten gegenüber offen zugab, dass sie die Zinssätze supertief und superlang zu halten wünschte, dies die Investoren vielleicht dazu veranlassen würde, wieder in die Märkte zurückzuspringen und Risiken auf sich zu nehmen.

Zunächst war die Welt nur neugierig. Wir hatten schließlich eben erst gesehen, dass die Aktien in den USA um mehr als 50% zerschlagen worden waren, und auch um die restliche Welt stand es nicht viel besser; aber irgendwann schaffte es diese superakkommodative Haltung der Fed, das Ruder herumzureißen, und die Investoren begannen, wieder Risiken auf sich zu nehmen.

Das einzige Problem bestand darin, dass viele der strukturellen Mängel, die überhaupt erst zum Kollaps geführt hatten, immer noch nicht angegangen wurden. Viele dieser Mängel sind politischer Natur und werden wohl unverändert bleiben, bis etwas zusammenbricht. So funktioniert die Politik nun mal, leider; Die "Wählbarkeit" ist wichtig. Wir haben einfach dort weitergemacht, wo wir vorher aufgehört hatten, und wenige Jahre später tradeten die Aktien auf Allzeithochs.

Jedes Stolpern, das wir seither erlebten, fand immer dann statt, wenn die Fed damit drohte, die Liquiditätskanonen abzuschalten, zuerst in 2010 und dann erneut in 2011; und die Fed antwortete auf diese "Korrekturen" mit Andeutungen auf eine noch lockereren Geldpolitik. Nach jenem Schlag in 2011 drehte die Fed dann wirklich das Volumen auf und lancierte die Operation Twist und später im September 2012 eine 3. Runde QE, also mussten die Druckpressen Überzeit machen, als beide Programme umgesetzt wurden.

Ein Markt, der vom Stimulus angetrieben wird: Der S&P 500 mit dem QE. Ohne ist er nicht mehr so gut gefahren.

Das Leid der Toleranz ist der Entzug: Die Welt ist ohne QE anders geworden

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Deswegen waren auch alle diese Short Calls seit 2008 unangebracht: In den letzten sechs Jahren war das Shorten von Aktien genau das Gegenteil dessen, was die Fed wollte. Man kann die Fed, oder überhaupt irgendeine große Zentralbank, in diesem Geschäft einfach nicht bekämpfen.

Und dies ist der Grund dafür, dass dies das Jahr sein könnte, in dem die Aktien endlich zu fallen beginnen.

Janet Yellen ließ Anfang Dezember eine Bemerkung fallen, dass sie befürchte, dass die Gefahr einer Rezession höher wäre, wenn die Fed die Zinssätze nicht anhebt. Dies war ein sehr deutlicher Hinweis. Hier sagt uns die Vorsitzende der weltgrößten Zentralbank, dass sie Angst vor einer Blase, oder sogar noch schlimmer, vor zahlreichen Blasen hat, die möglicherweise eine nach der anderen platzen könnten. Sie verwendete nicht das "B"-Wort, und das ist wichtig – denn nur schon die Erwähnung dieses Wortes von einer Zentralbankerin könnte eine Panik auslösen, die ein Eigenleben entwickeln könnte.

Aber es geht wirklich darum: Sechs Jahren Nullzinspolitik ermunterten oder stachtelten die Investoren sogar an, Risiken auf sich zu nehmen. Die Fed konstruierte das, das ist das, worum es im zweiten und dritten QE und dann in der Operation Twist ging. Die Welt stand damals nicht vor einem Zusammenbruch. Die Risiken waren real, aber die USA brauchten fiskalpolitische Impulse. Wir brauchten Politiker, die vortreten und die Probleme beheben, die anfänglich zur Weltwirtschaftskrise geführt hatten. Und das geschah eben nicht.

Die Fed schaffte ein superakkommodatives Umfeld, um das Wachstum zu fördern. Die Aktienkurse stiegen an. Aber neben den Vermögenswerten "erholte" sich nicht viel anderes. Aber das war zu erwarten, nicht wahr? Ein geldpolitischer Stimulus ist nicht dafür geschaffen, Finanzprobleme zu lösen.

Stellen wir das in ein Szenario der realen Welt: Das gleicht einer Person, die pro Monat $10.000 ausgibt und nur $3.000 verdient. Diese Person lebt also weit über ihre Verhältnisse, und die Verbrauchsrate ist unhaltbar. Wie lange wird diese Person ihre Kreditkarte zücken können, um ihre monatlichen Rechnungen zu bezahlen? Klar – sie wird es bis zum nächsten Monat schaffen, aber nun muss sie Zinsen bezahlen. Mehr Kredit verschärft das Problem nur. Das finanzielle Problem dieser Person mit ihrem Geldfluss wird damit nicht gelöst.

Und genau in dieser Situation befindet sich die Welt zurzeit: Wir haben viel zu lange auf Pump gelebt, und deswegen bestand Janet Yellen auch so darauf, die Zinssätze zu erhöhen. Außerdem ist dies wohl auch der Grund, weshalb die Fed an ihren "vier Zinserhöhungen" in 2016 festhält: Sie will nicht zulassen, dass sich eine große Blase bildet, von der sich die Welt nicht erholen kann.

Die Vorwärtsführung ist aber nicht länger akkommodativ, oder? Was vorher nach einfache und billige Form von Stimulus aussah (und den Märkten mitteilte, sie würden die Zinssätze superlange supertief halten) ist nun einfach noch ein zusätzlicher Druckfaktor für die Weltwirtschaft geworden. Nachdem in 2008 zur Bekämpfung der Weltwirtschaftskrise soviel "Zeug" von der Zentralbank an die Wand geworfen wurde, wissen wir nicht, was "funktioniert" und was nicht. Es ist ziemlich offensichtlich, dass diese ganze Idee der Orientierung für die Märkte in einer Nicht-Notfall-Situation zu transparent ist, denn wir kämpfen gegen eine Zinserhöhung, die erst in 11 Monaten eingeführt wird, und stattdessen sollten wir uns darauf konzentrieren, wie wir das Heute verbessern können. Die Welt war vor 2008 ohne Orientierung ganz in Ordnung, und wahrscheinlich wäre sie es auch wieder. Die Märkte sollten nicht die Maßnahmen der Fed fürchten, die sie in einem Jahr einführen wird, denn es besteht eine große Chance, dass das Umfeld in einem Jahr anders aussehen wird und eine andere Reaktion verlangt als die, die unserer Meinung nach, ein Jahr vorher, nötig wäre.

Ich erzähle Ihnen all das in einem Trading-Artikel, um Ihnen zu zeigen, in welch einem Chaos sich die USA gerade befinden, sowohl politisch wie auch wirtschaftlich. Und diese Faktoren spielen sich gegenseitig in die Hände, da die Volkswirtschaft der Politik eine Existenz verschafft, aber die Politik reguliert leider die Volkswirtschaften weltweit.

Zurzeit hat der S&P eine Atempause eingelegt, nachdem er zu Beginn des Jahres sehr aktiv gewesen war. Der Tageschart zeigt eine bullische Tendenz, also ist dies nicht ein Bereich, in dem Sie shorten sollten, zumindest noch nicht. Lassen wir ihn weiter steigen, bis der Widerstand ins Spiel kommt, und dann können Sie später mit einem attraktiven Risiko-Rendite-Verhältnis Ihre Trades auslösen.

Wir haben wohl noch nicht das Letzte von diesem Thema gehört. Die Fed möchte die Zinssätze erhöhen, nein – die Fed muss die Zinssätze höher bringen. Diese verschiedenen Stimulusrunden haben nur dazu gedient, die "reale" Wirtschaft in der ganzen Welt zu verzerren, was die Einkommensungleichheit und viele andere, langfristige soziologischen Probleme noch zusätzlich verschärfte.

Aber für Trader bietet dies die Aussicht auf eine nachhaltige Volatilität: Während also die Welt einige sehr reale und sehr besorgniserregende "Wachstumsschmerzen" oder "Entzugserscheinungen" oder wie auch immer Sie das nennen möchten, mitmacht – kontrollieren Sie unbedingt Ihr Risiko. Die Volatilität kommt, das ist sicher. Wir stehen mitten in einer Phase, in der Geschichte geschrieben wird, da die neo-keynesische Wirtschaft die schwersten und kompliziertesten Prüfungen aller Zeiten bestehen muss. Und wir haben in diesem Jahr ein Wahljahr in den USA, die stark abgespalten und politisch verdickt sind. Der nachstehende Chart zeigt das aktuelle Setup im S&P 500.

Das Leid der Toleranz ist der Entzug: Die Welt ist ohne QE anders geworden

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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