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Chinesische Aktien werden zerschlagen und Kupfer sinkt auf neue Tiefs

Chinesische Aktien werden zerschlagen und Kupfer sinkt auf neue Tiefs

2016-01-11 14:27:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Der Morgen begann mit Bounces in den globalen Aktien, die nicht in China gehandelt werden. China erlebte während der Handelszeit steile Abfälle, aber der Yuan stieg deutlich an, und die globalen Aktien erholten sich somit wieder.

- Diese kurzzeitige Erholung in den Risikotrends könnte für den Rest der Woche Gelegenheiten für Setups mit einer Wiederaufnahme des Trends bieten, vor allem gegen Japan, indem man den Yen kauft und den Nikkei verkauft.

- Die Warnsignale blinken immer noch stark, wobei Kupfer auf ein neues 5,75-Jahrestief gefallen und Oil unter $32,50 gesunken ist. Dieses Thema scheint noch lange nicht abgeschlossen zu sein.

- Um Trends abzustimmen, kann unser SSI Werkzeug helfen. Unter diesem Link haben Sie direkten Zugriff zum SSI in Echtzeit.

Es war eine äußerst bärische Handelszeit für die chinesischen Aktien zur Eröffnung der Handelswoche, wobei die Aktien tief starteten und sich nie richtig erholten, weil sie in der gesamten Handelszeit dauernd unter Verkaufsdruck standen. Nach den Rückgängen der letzten Woche von -10%, verlor der Shanghai Composite -5,33% und der Shenzhen -6,6%, was das Ergebnis für den Shanghai Composite seit Jahresbeginn auf -14,76% und im Shenzhen auf aktuell -19,96% brachte. Und das alles fand in nur sechs Handelstagen statt.

Seltsamerweise wurde um diese Bewegungen in den Aktien herum der Yuan letzte Nacht bei einem höheren Kurs fixiert, was den Aktien eine Erleichterung hätte verschaffen müssen, denn ein schwacher Yuan war wahrscheinlich der besorgniserregendste Teil der Reaktion auf die Verlangsamung in China, die die Entwicklung dieses Themas gegenüber den globalen Aktien förderte. Der Gedanke dabei ist: Da China weiterhin schrumpft, würde die Aufsicht den Yuan weiter abwerten. Diese Schwäche im Yuan könnte für die Handelspartner nachteilig sein, denn sie verteuert netto die inländische Produktion und den Verbrauch in Orten wie Japan, den USA und Europa (denn dieselben Güter können in China sogar noch billiger produziert werden, wenn der Yuan gegenüber dem USD, JPY oder EUR schwächer ist). Als die chinesischen Aktienmärkte zermalmt wurden und der Yuan tiefer sank, suchte die restliche Welt Deckung aus Angst, dass China den Yuan weiter hinuntertreiben würde.

Das geschah letzte Nacht nicht, und die chinesischen Aktien sanken dennoch steil tiefer ab. Dies könnte unterstreichen, das das Thema der Verlangsamung in Asien ein Eigenleben führt, in dem die Investoren chinesischer Aktien das Angebot annehmen, egal ob gute Nachrichten vorhanden sind. Nach den Stopps und Schutzschaltern der letzten Woche sind viele zu Recht immer noch nervös in Bezug auf diese Anlageklassen, und dies wird wohl noch eine Weile so bleiben.

Der Silberstreif am Horizont in der Handelszeit der vergangenen Nacht war der, dass die Aktien außerhalb von China mit der Aufwertung des Yuans eine gewisse Erleichterung verspürten. Als die chinesische Aufsicht den Yuan bei einem höheren Kurs fixierte, wurden die chinesischen Aktien abverkauft, während die meisten anderen globalen Aktienbörsen zulegten. Dies unterstreicht das Potential des Yuans, zu einem der primären Druckpunkte in der kommenden Woche zu werden. Der nachstehende Chart illustriert die letzten Bewegungen im Yuan:

Chinesische Aktien werden zerschlagen und Kupfer sinkt auf neue Tiefs

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Dies ermöglicht einige interessante Spiele: Fassen wir also die Kursbewegung der letzten Nacht zusammen: Wir hatten im Grunde genommen Retracements in einigen der wichtigsten Trends, geführt von einer Yuan-Stärke (und die Schwäche des Yuans war einer der primären Treiber der Risikoaversion). Es gab keine Daten oder Beweise dafür, dass die Schwäche, die bisher im neuen Jahr auftauchte, bald vorbei ist; und die Chancen, dass sich erneut eine Risikoaversion entwickelt, stehen etwa gleich wie in der letzten Woche (wir hatten keine Daten vorliegen, die etwas anderes vermuten lassen, zumindest bisher).

Dies bietet also die Möglichkeit von Setups mit der Wiederaufnahme der Trends.

Einer der attraktivsten Bereiche, um dieses Thema auszuspielen, wäre weiterhin im Yen. Wie wir im Artikel "Der Yen als bestes Vehikel der sicheren Anlagen" erklärten, befindet sich Japan in einer sehr delikaten Position, nachdem mehr als drei Jahre QE es nicht schafften, etwas Ähnliches wie eine Erholung in die Volkswirtschaft zu bringen. Das ist ein klares Beispiel, in dem der monetäre Stimulus keine Zeichen irgendwelcher Fortschritte in der realen Wirtschaft zeigte, denn die wiederholten Versuche einer Steuerreform sind bisher gescheitert.

Der monetäre Stimulus ist nicht dazu ausgelegt, um Volkswirtschaften zum Wachsen zu bringen. Sein Zweck ist, Verlangsamungen zu stoppen oder zu bremsen. Und auch wenn der Nikkei gestiegen und der Yen dank dieser politischen Maßnahmen gesunken ist, hinkt die Inflation immer noch nach, und die Bank of Japan steht sehr großen Problemen gegenüber. Japan hat bereits jetzt ein Verhältnis der Verschuldung zum BIP von mehr als 2,25, und mit einem so großen Portfolio, verbraucht sie bereits einen Großteil des Budgets mit der Bezahlung der Schulden, und deswegen stehen die Renditen auf einem Rekordtief. Dies war der Schwerpunkt der Analyse, die mein Kollege Christopher Vecchio für seinen Trade des Jahres mit dem Shorten des GBP/JPY verwendete, und er hat erstaunlicherweise bereits in der ersten Handelswoche des Jahres sein erstes Ziel erreicht.

Wie wir in der Artikelreihe "Die drei Topthemen für 2016, in Teil 1" aufzeigten, als wir die Verlangsamung in Asien behandelten, schlussfolgerten wir, dass die Investoren dieses Thema am besten mit einem Blick auf Japan traden könnten.

Bisher sahen wir heute Morgen Retracements im Yen und im Nikkei, und dies könnte die Möglichkeit bieten, die Wiederaufnahme des Trends zu traden. Im ersten Chart sehen Sie nachstehend den AUD/JPY, einer der "risikoempfindlicheren" Trades, sollte sich die Risikoaversion weiterentwickeln. Und danach sehen wir uns den Nikkei an.

Chinesische Aktien werden zerschlagen und Kupfer sinkt auf neue Tiefs

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Und in den japanischen Aktien sehen wir eine ähnliche Situation, in der die Tiefs des vergangenen Sommers in Frage gestellt werden, da der anhaltende Verkauf den Kurs tiefer treibt:

Chinesische Aktien werden zerschlagen und Kupfer sinkt auf neue Tiefs

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Und für ein kurzfristigeres Setup schauen wir uns den Stundenchart an, der einen möglichen Widerstandsbereich aufgrund der ehemaligen Unterstützung aufzeigt. Das ist eine "Kursbewegungsgeschichte", die den Tradern die Vermutung nahelegt, dass die Verkäufer wieder in den Markt zurückkehren und auf den Widerstand reagieren.

Chinesische Aktien werden zerschlagen und Kupfer sinkt auf neue Tiefs

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Problematischer zu Beginn der Woche ist die Bewegung, die wir in den Rohstoffen sehen: Im November behandelten wir dieses Thema, als die Aktien weltweit in einem Run höher stiegen, der wie der Bullenmarkt von 2011 aussah. Es gab immer noch einige sehr reale strukturelle Probleme unter der Oberfläche; vor allem der anhaltende Zerfall in den Rohstoffkursen.

In vielen Fällen zeigen die Rohstoffe einen gewissen Grad einer Beziehung zu anderen Anlagen, vor allem zu den Währungen, denn eine Volkswirtschaft baut sich um einen starken Drehpunkt auf. Denken Sie an die Beziehung des CAD zu Oil als gutes Beispiel dafür, aber vielleicht noch interessanter sind die möglichen Qualitäten einer Volkswirtschaft, von denen uns die Rohstoffe erzählen.

Wir sprechen von Kupfer, der industriell enorme Verwendung findet und oft ein starker Indikator für ein künftiges Wachstum sein kann. Denn wenn eine Volkswirtschaft wächst, muss sie wahrscheinlich bauen; und um zu bauen, braucht sie wahrscheinlich Strom, und da ist Kupfer eine Notwendigkeit. Wenn also das Weltwirtschaftswachstum steigt, steigt auch der Kupferkurs. Und wenn die Weltwirtschaft schrumpft, sinkt der Kupferkurs wegen der geringeren Nachfrage. Der nachstehende Chart illustriert die jüngsten Bewegungen im Kupferkurs, mit der letzten Beschleunigung tiefer:

Chinesische Aktien werden zerschlagen und Kupfer sinkt auf neue Tiefs

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Das passierte mit Kupfer im Großteil der letzten sechs Jahre. Natürlich, die Aktien stiegen weiter an, und die Risikoaktiva hoben ab, aber die Weltwirtschaft verlangsamte sich meistens dabei, größtenteils angeführt von China. Was früher ein Wachstumsziel von 10% in China war, ist heute eher eine Marke um 6,5%, und sogar diese scheint von hier aus nur schwer erreichbar zu sein.

Aber die Tatsache, dass Kupfer während langer Zeit verkauft wurde, zeigt, dass nicht alles bestens bestellt ist. Der einzige Unterschied zwischen diesem Jahr und dem letzten (als der Kupferkurs immer noch sank aber die Aktien weiter stiegen) ist die Fed und die Tatsache, dass die weltgrößte nationale Zentralbank nun aktiv die Politik mit Zinsanhebungen strafft.

Während also eine Verlangsamung im Wachstum verzeihlich oder für Investoren im vergangenen oder vorletzten Jahr unbedeutend war, so haben sich nun, nachdem die Fed ihre Politik strafft, die Risiken massiv vergrößert.

Heute morgen sahen wir bereits eine bedeutende Bewegung: Kupfer fiel unter das psychologische Level von $2, und zwar zum ersten Mal seit März 2009. Nur viereinhalb Jahre zuvor stand der Kupferkurs doppelt so hoch wie jetzt, und dies unterstreicht, wie stark diese Verlangsamung ist, auch wenn die lockere Geldpolitik der Fed die Aktienbörsen künstlich unterstützt.

Somit scheint dieses Thema der Verlangsamung noch lange nicht abgeschlossen zu sein, trotz einer kurzzeitigen Stärke in den Aktien.

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