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Der Schmetterlingseffekt: 29 Minuten in China lösen weltweit eine Panik aus

Der Schmetterlingseffekt: 29 Minuten in China lösen weltweit eine Panik aus

2016-01-07 14:22:00
James Stanley, Strategist
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Anknüpfungspunkte

- Die Panik fegt durch die Finanzmärkte weltweit, und letzte Nacht sahen wir sogar ein noch größeres Chaos in Asien. Ein Schutzschalter wurde kurz nach dem Aktienhandel in China ausgelöst, und nur wenige Minuten, nachdem die Unterbrechung vorbei war, kam es zu einem totalen Stopp aufgrund der weiteren Rückgänge. Die chinesischen Schutzschalter müssen noch etwas bearbeitet werden, sie scheinen die Angst zu steigern, anstatt die Panik zu lindern.

- Die Aktien weltweit leiden darunter, und obwohl die Schlagzeilen nur von China handeln, gibt es einige andere, bessere Wege, um dieses Thema zu traden - vor allem den Nikkei in Japan, der künstlich mit 3 Jahren QE höher getrieben wurde und nun viel tiefer fallen kann.

- Das ist ein gefährliches Umfeld, und mit den NFPs morgen wird es wohl kaum freundlicher werden. Ihr Risikomanagement muss unbedingt aufpoliert werden, um in diesen Bedingungen zu traden. Lesen Sie dazu unsere Forschungsreihe Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader (sie ist gratis).

Der "Tag", der 29 Minuten dauerte und in aller Munde ist:Die letzte Nacht bot eine weitere turbulente Handelszeit für die chinesischen Aktien, und sie dauerte nur 29 Minuten. Überraschenderweise konnten die Aktien sogar weniger als die Hälfte dieser 29 Minuten traden, denn der Handel wurde während 15 Minuten unterbrochen.

Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass die kürzlich eingeführten Schutzschalter an den chinesischen Aktienbörsen vielleicht etwas überarbeitet werden müssen. In ihrer aktuellen Form bringt ein Rückgang von 5% im CSI 300 eine Unterbrechung von 15 Minuten. Und falls der CSI 300 um 7% schwankt, wird der Aktienhandel für den Rest des Tages geschlossen. Nachdem nun alle auf der Welt um Chinas Zusammenbruch besorgt sind, wurde diese "Unterbrechung" von 15 Minuten im Wesentlichen zu einem der besten Alarmsignale der Welt, der den Märkte sagt: "Hey, nachdem diese Unterbrechung vorbei ist, hast du noch ungefähr 5 Minuten Zeit zu verkaufen, bevor der Aktienhandel für den Rest des Tages aufgehoben wird".

Was ist Ihrer Meinung nach also passiert?

In den vier Handelstagen dieses Jahres wurden die Aktienbörsen in China zweimal gestoppt. In beiden Stopps pausierte der Schutzschalter einfach die Rückgänge, und diese Zahl von 7% wurde kurz nach der Unterbrechung erreicht. Der Schutzschalter ist also, zumindest vorläufig, einer der besten Alarmsignale der Welt.

Das ist aber auch der Grund dafür, dass die Investoren außerhalb von China das Thema Verlangsamung in Asien anderswo spielen wollen. Nicht nur haben wir uns mit diesen Art Regeln abzufinden, die sich ehrlich gesagt jederzeit ändern können und es für die Trader und Investoren viel komplizierter machen, ihre Positionen zu verwalten; aber diese Volatilität gefährdet auch andere Volkswirtschaften in Asien viel stärker. Vor allem Japan ist davon betroffen. Wir besprachen diese Erkenntnis ausführlich in unserer Artikelreihe "Die drei Topthemen für 2016", wobei Teil 1 die Gefahr einer Verlangsamung in Asien behandelte.

Der Auslöser hier scheint der Yuan zu sein, denn China "leitet" den Yuan weiter auf immer tiefere Levels, und diese Schwäche bringt dem restlichen Asien Probleme. Aber es sendet der Welt auch ein Signal aus, dass China sogar noch schneller als anfänglich befürchtet schrumpft und möglicherweise schon bald nicht mehr flexibel genug sein könnte. Als der Yuan letzte Nacht noch tiefer fixiert wurde, begann das eigentliche Feuerwerk.

Die eigentliche Tatsache, dass der Yuan schwächer wird, erhöht den Druck auf Japan und das restliche Asien. Dies bedeutet, dass weniger japanische Produkte in China gekauft werden, und mehr chinesische Produkte werden in Japan gekauft (da der Preis billiger sein wird).

Also ja, es scheint tatsächlich so, als ob China vor einem starken Rückgang steht. Aber in Japan ist es nicht anders, und sollten die Ereignisse in diese Richtung deuten, ist China viel flexibler, um mit solchen Problemen umzugehen, als Japan; Japan ist bereits nach drei Jahren QE unter Druck, da dieses Programm noch nicht bewiesen hat, dass es "funktioniert".

Der Schmetterlingseffekt: 29 Minuten in China lösen weltweit eine Panik aus

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die US Aktien brechen tiefer aus: Das konnte man ein paar mal in dieser Woche sagen, aber wegen der längerfristigen Unterstützung, die bis dahin gehalten hatte, war es nicht so beachtenswert wie das, was wir im Overnight-Handel gesehen haben.

Der S&P hat verschiedene Zeichen gegeben, dass ein Top gebildet wurde, und ich besprach einige dieser Zeichen in meinem Artikel "Trade des Jahres", in dem ich erwarte, dass der S&P sinken wird.

Zurzeit ist der koordinierte Durchbruch unter das psychologisch wichtige Level 2.000 von besonderem Interesse. Wir tanzten die ganze Woche um dieses Level herum, aber gestern Nacht brachte der Tumult in Asien diesen endlich auf neue Unterstützungslevel.

Das Fibonacci Retracement, das wir besprachen, scheint immer noch "im Spiel" zu sein. Dieses Fib findet man, indem man das Top des S&P im Mai des letzten Jahres mit den "Panik-Tiefs" vom 24. August, dem chinesischen "Schwarzen Montag" verbindet. Jedes dieser Retracement-Levels hat eine starke Kursbewegung erlebt, und als sich die Aktien Anfang Oktober erholten, ließen wir diese zwei Schwellen weit hinter uns.

Aber nun sind sie wieder da. Wir haben eben gesehen, wie der S&P auf das 38,2% Retracement gesunken ist und zurzeit die Unterstützung ergreift. Und beachten Sie, wie sich die gestrige Unterstützung genau beim 50% Fib Retracement bildete.

Dies kann man auf zwei verschiedene Arten traden, je nachdem, wie aggressiv man die Bewegung behandeln möchte.

Für jene, die das *wirklich* nicht verpassen wollen, kann dieses 38,2% Fib das neue "Level im Spiel" sein. Warten Sie darauf, bis der Kurs unter 1.949,48 ausbricht, um zu bestätigen, dass die Verkäufer den Kurs weiter tiefer treiben können. Und dann warten Sie ab: Lassen Sie den Kurs bis zum Widerstand ab der alten Unterstützung traden (bei 1.949,48). Diesen Widerstand kann man erkennen, indem man auf einen langen Docht an der Oberseite achtet. Ich zeigte eine Entry-Methode im Artikel "Der Kursbewegungstrigger", aber Sie können eine "Übersicht" zu dieser Strategie im Artikel "Eine einfache aber effektive Vorhersage mit der Kursbewegung" nachlesen.

Der Nachteil bei einer so aggressiven Strategie besteht darin, dass Sie voraussichtlich öfters verlieren werden (da Sie mehr Entries platzieren), aber Sie können auch größere Gewinne mit erfolgreichen Trades erwarten, wenn Sie tatsächlich Recht haben.

Die konservativere Methode besteht darin abzuwarten, bis sich eine Kursbewegung innen entwickelt. Sie warten, bis der Kurs dieses vorher unterstützte Level von 1.985 wettmacht. Der Trigger wäre derselbe, ein langer Docht, der den Widerstand durchkreuzt, wobei es aussieht, als ob die Verkäufer in den Markt einsteigen werden, um auf dieses neue Widerstandslevel zu reagieren.

Der Schmetterlingseffekt: 29 Minuten in China lösen weltweit eine Panik aus

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Trading ist eine Spieltheorie – Wir müssen nach vorne schauen, nicht zurück:

Dies lernen Trader oft erst viel zu spät, aber die Geschichte ist genau das: Geschichte. Es kann sicherlich hilfreich sein, Wahrscheinlichkeiten zu suchen und eine Idee davon zu erhalten, was passieren "könnte". Und Sie sehen auch in der technischen Analyse, die ich in diesen Market Talk Artikeln zeige, wie ein Trader einen probalistischen Ansatz mit solch einem Mechanismus verwenden kann.

Doch die Geschichte sagt nicht die Zukunft voraus. Und vielleicht noch wichtiger ist, das das Sentiment einen wesentlich größeren Vorhersagewert des Kursverhaltens als die Geschichte darstellt, und der Grund dafür liegt darin, dass die Geschichte plus die aktuellen Ereignisse dazu beitragen, das Sentiment (die Positionierung der Trader) zu formen. Und dann bestimmt das Sentiment oft das zukünftige Angebot und die Nachfrage. Dies ist einer der Gründe, warum wir Sentiment of FXCM Trader vollkommen kostenlos anbieten: angesichts eines solch großen Marktanteils des Retail Forex Markts stellt dies ein phänomenales Beispiel dessen dar, was die Trader möglicherweise tun werden. Denn wenn ein kompletter Markt „netto short“ hält, vergleichbar mit der Situation, in der jeder, der verkaufen möchte, bereits verkauft hat – wie sollte der Kurs dann noch tiefer sinken? Es ist nicht möglich. Preise fallen nur tiefer bei Verkäufen, und wenn bereits jeder der möglicherweise short halten könnte, bereits short ist, dann wird der Kurs seinen Rückgang bremsen.

Ein gutes Beispiel dafür ist der EUR/USD. Die EZB kündigte im Juli 2014 ein QE an, das Anfang 2015 eingeführt werden sollte. Und Sie werden es nicht glauben, ein Großteil der Bewegung im EUR/USD fand noch vor der Einführung des europäischen QE statt, denn die Investoren versuchten, die Europäische Zentralbank zu überholen. Seltsamerweise begann der EUR/USD beim Beginn des europäischen QE, eine Bären-Flagge zu bilden und stieg weiter an, obwohl jeder erklärbare, fundamentale Grund ihn hätte tiefer treiben sollen.

Der Schmetterlingseffekt: 29 Minuten in China lösen weltweit eine Panik aus

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Der Grund dafür liegt beim Sentiment.

Und entsprechend nähern wir uns einer Phase, in der der Markt negativ ist und bärisch zu werden beginnt. Wenn Sie diese Market Talks regelmäßig lesen, so wissen Sie, dass wir dieses Thema in den letzten sechs Monaten oft behandelten.

Und nun haben die Märkte ihren Rückgang gebonnen, und wir beginnen zu sehen, wie die Investmentbanken auf dieses Thema aufspringen. Letzte Nacht bot sogar George Soros seinen Beitrag mit einer seltenen "Mitteilung des öffentlichen Dienstes", als er davor warnte, dass das, was wir gerade jetzt sehen, ein ähnlicher Crash wie in 2008 sein könnte.

Doch der Antrieb hier ist nicht notwendigerweise China, und es ist auch nicht der fortgesetzte Antrieb der Rohstoffpreise. Das sind Symptome, keine Verursacher. Der große Antrieb hier scheint die Fed zu sein, und da mehrere Mitglieder der Fed in dieser Woche Aussagen zu der Thematik „vier Zinserhöhungen“ in 2016 machen werden, sind die Märkte nervös, dass die Geldpolitik weiter gestrafft werden könnte, zu einem Zeitpunkt zu dem die Welt sich das nicht leisten kann.

Doch wir haben dieses Spiel bereits zuvor gesehenen, nicht wahr? Die Fed redet von einem harten Spiel, nur um dann zurückzuweichen, wenn sie mit Aufruhr konfrontiert wird. Genau darum ging es bei dem „restriktiven Warten“ im September.

Sollte sich diese Thematik also weiter entwickeln, gehen Sie auf jeden Fall davon aus, dass die Mitglieder der Fed in den „finanziellen Medien“ erscheinen werden, um mit Kommentaren in Zusammenhang mit der Aussage „nun ja, vier Zinsanhebungen könnten ein wenig viel sein“ aufzuwarten. Das ist genau das, was in den letzten zwei Jahren im Oktober geschah, als die Märkte a) den "Taper" und b) eine mögliche Zinsanhebung fürchteten, nur um dann Kommentare der Fed in Richtung „länger locker“ zu hören.

Die große Frage ist, wann dies passieren wird. Doch sollten die Märkte weiterhin fallen, werden wir sicherlich erleben, dass die Mitglieder der Fed in den nächsten Wochen ihre Stimme erheben, und das könnte zu einigen Retracements führen, mit dessen Hilfe die Verkäufer neue Positionen erschließen könnten.

Momentan ist Panik ausgebrochen und sie wird weiter steigen. Man lasse sich vom Kursverhalten leiten, denn selbst wenn die Geschichte nicht perfekt ist und nicht immer die Zukunft voraussagt – sie ermöglicht uns einen Blick und die Suche nach vorteilhaften Risiko-Rendite-Setups, die wir mit dem Sentiment kombinieren können, um die besten Wahrscheinlichkeiten auf unsere Seite zu ziehen. Genau darum geht es beim Trading: Wahrscheinlichkeiten und Konsistenz. Sie müssen eine starke Verteidigung üben, bevor Ihr Angriff überhaupt eine Rolle spielt. Schauen Sie sich für mehr Informationen zu dieser Thematik unsere Forschungsreihe "Merkmale erfolgreicher Trader" an.

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