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USD Stärke und nachlassende Nachfrage plagen die Rohstoffe Anfang 2016

USD Stärke und nachlassende Nachfrage plagen die Rohstoffe Anfang 2016

2016-01-04 03:37:00
Nathalie Huynh,
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Der starke USD und die voraussichtlich schwache Nachfrage setzen Rohstoffkurse Anfang 2016 unter Druck
  • Brent-WTI Spread verengt sich wegen Überversorgung und mangelnder Lagerung
  • Gold sieht Anfang 2016 noch kein Licht am Ende des Tunnels, nachdem die Zinsanhebung der Fed startet
  • Der Rückgang in den Metallkursen könnte anhalten, während Produzenten Leistung und Kosten senken

Der dank der Fed und ihrem Straffungszyklus starke US Dollar drückt weiterhin auf die Rohstoffkurse. Das Ende des Rohstoff-Booms und Chinas Übergang weg von der Herstellung zeigten sich in einem weiteren, enttäuschenden Caixin Einkaufsmanagerindex des produzierenden Gewerbes mit 48,2. Die Investoren werden die Dezember-Zahlen der US Non-Farm Payrolls abwarten, die später in dieser Woche veröffentlicht werden.

2015 war das zweite Jahr, in dem Crude Oil und die Raffinerieprodukte wegen einer nachhaltigen Überversorgung zweistellige Rückgänge verbuchen mussten. Ende Dezember sahen wir eine beachtenswerte Entwicklung, als der Brent-WTI Spread enger wurde und das Jahr nur gerade bei 24 Cents schloss. Dies könnte auch in den ersten Wochen des Jahres 2016 fortfahren, da die überschüssigen Barrels von Brent in den USA Lagerplätze finden müssen, da anderswo kein Platz vorhanden ist.

Der Vorschlag des Erdölministers Venezuelas, ein Treffen der Erdölproduzenten im Januar zu organisieren, könnte eine gewisse, jedoch kurzlebige Volatilität erzeugen. Benzin und Heizöl schlossen das Jahr ebenfalls um 12 bzw. 40 Prozent tiefer.

Das sich verlangsamende Wachstum in China unterdrückt weiterhin den Kurs der Industriemetalle, was zu Kostensenkungen in der Versorgungskette führt. Die Dezember-Zahlen des China Caixin PMI zeigten mit 48,2, dass sie sich zum 10. Monat in Folge in der Kontraktionszone befinden, und fielen tiefer als die erwarteten 49 und die 48,6 vom November aus. Der Rückgang im Kupfer und den Metallkursen könnte während der Neustrukturierung anhalten, da die Nachfrage Anfang 2016 weiter stagniert.

Der Goldkurs bleibt nach der Bildung eines 6-Jahrestief im Dezember weiterhin gefährdet. Die bevorstehenden globalen Daten und die geplanten Zinsanhebungen der Fed (auch wenn sie langsam stattfinden sollten) werden Gold, das keine Zinsen abwirft, Anfang 2016 schaden. Der Goldbarren könnte später im Jahr eine Atempause erhalten, wenn der Markt die abweichenden Zinssätze zwischen den USA und anderen G10-Ländern vollständig absorbiert hat.

GOLD TECHNISCHE ANALYSE – Gold tradet seit Mitte November letzten Jahres in einer Range, während der Markt die bevorstehende Zinserhöhung der Fed einkalkulierte. Da dieser Absorptionsprozess auch Anfang 2016 fortfährt, wird die Range von 1046-1088 wahrscheinlich weiter halten. Die Moving Averages sind flach, und das Momentum signalisiert einen kurzfristigen Anstieg. Allgemein fehlt es dem Goldbarren an eigenen Momentum, und somit sollte er sich dem allgemeinen Markt-Sentiment anpassen.

USD Stärke und nachlassende Nachfrage plagen die Rohstoffe Anfang 2016

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope

KUPFER TECHNISCHE ANALYSE – Der leichte Anstieg im Kupferkurs Ende letzten Jahres könnte sich erschöpft haben, da das Momentum eine Wende tiefer signalisiert. Trotzdem bleibt Kupfer in einer ähnlichen Range wie die anderen Rohstoffe. Das Unterstützungslevel befindet sich bei 2,000 und das Widerstandslevel bei 2,2080. Die geringe Volatilität wird wohl mit der dünnen Liquidität in den ersten Tagen des Jahres 2016 anhalten.

USD Stärke und nachlassende Nachfrage plagen die Rohstoffe Anfang 2016

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope

CRUDE OIL TECHNISCHE ANALYSE Obwohl der WTI Oil-Kurs Ende Dezember auf über $35 anstieg, bleibt er in der kommenden Woche von einem Rückgang gefährdet. Zurzeit deuten alle Signale auf ein Range-Trading unterhalb der Marke $40 hin. Langzeit-Investoren könnten warten, bis sich das Marktsentiment in dieser Woche entwickelt, bevor sie eine Seite wählen.

USD Stärke und nachlassende Nachfrage plagen die Rohstoffe Anfang 2016

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope

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