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Die drei Topthemen für 2016 - Teil 1: Verlangsamung in Asien

Die drei Topthemen für 2016 - Teil 1: Verlangsamung in Asien

2015-12-29 14:22:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

- Dieses Jahr war entscheidend: Wir sahen endlich die Zinswende durch die Federal Reserve, aber es traten auch zahlreiche besorgniserregende Szenarien auf. In drei Artikeln (einschließlich diesem) werden wir die drei Topthemen behandeln, denen sich die Märkte in 2016 stellen müssen.

- Im heutigen Artikeln schauen wir uns das wichtigste Problem für die Märkte an, und zwar handelt es sich um die anhaltende Verlangsamung in Asien.

- Dies ist das Topthema, denn wenn es sich weiterentwickeln sollte, können die Zentralbanken nur wenig tun, um den Druck abwärts zu stoppen. Hier könnte die Feuerkraft der Zentralbank auf den Prüfstand geraten, und nachstehend schauen wir uns eine Trade-Idee zu diesem Thema im AUD/JPY an.

Es war ein interessantes Jahr in allen Märkten. Für Trader, die sich verschiedenen Märkten aussetzen, wie Aktien, Rohstoffe und FX - war es einfach nur erschöpfend. Und dies könnte die mangelnde Aktivität erklären, die wir gestern sahen und voraussichtlich bis zum Jahresende erleben werden. Aber "ruhig" und "Märkte" passen nicht zusammen, und mit so vielen Problemen in der Luft für das Jahr 2016 wird es auch nicht lange ruhig bleiben. In den drei Artikeln werden wir uns die drei wichtigsten Probleme anschauen, denen sich die Märkte in 2016 stellen müssen.

1) Verlangsamung in Asien

Ich habe dies als wichtigstes Problem beurteilt, denn auch wenn alles andere "klappt" und sich die Verlangsamung in Asien verschärft, werden die Zentralbanker nicht viel tun können, um diesen Druck zu lösen. Tatsächlich war es genau diese Aktivität der Zentralbanken, die die Selloffs im August zu verschlimmern schien, da China zahlreiche Maßnahmen ergriff, um die Schmelze, die die Aktienmärkte des Landes heimsuchte, zu verhindern. Anfänglich schienen diese Maßnahmen die Investoren nur noch stärker abzuschrecken; aber nachdem die Federal Reserve im September von einer Zinsanhebung absah und die Europäische Zentralbank versprach, im Dezember ihr QE neu zu beurteilen, sahen wir einen Anstieg in den Risikoaktiva unter dem Motto "länger locker".

Somit wurde vorläufig eine Katastrophe (oder Marktkorrektur) vermieden. Aber Asiens Wachstum schrumpft, angeführt von China. Die große Frage hier ist, wie weit die chinesischen Regulatoren die Märkte fallen lassen werden, bevor sie einspringen. Als China den SDR-Status vom IWF erhielt, war einer der Punkte für die Annahme das Versprechen Chinas, eher auf den Markt basierende Reformen vorzunehmen. Gestern behandelte unsere Kollegin Renee Mu einige der Maßnahmen, die die PBoC für 2016 in Betracht zieht, während sie sich zu einer "marktorientierten" Volkswirtschaft entwickelt.

Aber China ist wohl nicht die am stärksten gefährdete Volkswirtschaft in Asien. China ist immer noch jung und hat noch viel Raum, um zu wachsen; wir stehen voraussichtlich erst am Beginn dieser Geschichte, egal wie sich die Dinge in diesem Jahr entwickeln. Aber Japan scheint sehr stark gefährdet, sollte sich die Wirtschaft in Asien weiter verlangsamen, und einer der Hauptgründe dafür sind die Nachwirkungen der Abe-nomics.

Japans Volkswirtschaft hat einige sehr düstere Geschichten zu erzählen: Nach dem Run Ende der 1980er Jahre, bei dem der Nikkei fast 40.000 erreichte, zerplatzte die Blase auf eine sehr spektakuläre Weise, wovon sie sich für mehr als zwanzig Jahre nicht wieder erholte. Diese Zeit in den 90ern und 00ern wird oft als "die verlorenen Jahrzehnte" für das Land Japans angesehen, denn die Volkswirtschaft schrumpfte und das Wachstum stockte. Nachdem die Weltwirtschaftskrise den Nikkei auf ein neues 26-Jahrestief gebracht hatte, erholte er sich nie richtig: Obwohl die Aktien in den USA und Europa alle mit dem QE und der Hoffnung auf ein stärkeres Wachstum Unterstützung erhielten, hing der Nikkei weiterhin in seiner Range zwischen 8.000 und 10.000 fest. Das entspricht einer Korrektur von mehr als 80% seit seinen Hochs Ende der 80er Jahre.

Die drei Topthemen für 2016 - Teil 1: Verlangsamung in Asien

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, tendiert diese Art wirtschaftlicher Volatilität dazu, sich auf die normalen Leute auszuwirken; und dies traf Japan wirklich auf eine starke Art und Weise. Zunächst in Form der Geburtenraten. Während Japan eine wachsende Volkswirtschaft hatte, sanken die Geburtenraten stark ab, denn die Leute hatten Besseres zu tun als nur "Babies zu machen". Dies startete den Rückgang, aber nachdem die Volkswirtschaft in den 90er und 00ern schrumpfte, blieben die Geburtenraten niedrig. Japans Bevölkerung alterte massiv, und zu diesem Zeitpunkt ist einer von 8 Japanern über 75 Jahre alt. Es gibt doppelt so viele Einwohner im Alter von über 65 Jahren als unter 15. Und gerade jetzt gibt es geschätzt 127,1 Millionen Japaner, und die Schätzungen deuten an, dass bis 2060 die Bevölkerung 86,7 Millionen betragen wird. Das entspricht einem Rückgang von 30% in der Bevölkerung in den nächsten 45 Jahren. Nun stellt sich die Frage – wie kann man eine Volkswirtschaft ankurbeln, wenn die Nutzerbasis um 30% abnimmt? Das bedeutet, Ihr pro Kopf BIP muss in den nächsten 45 Jahren massiv steigen, nur um diesen Bevölkerungsrückgang wettzumachen - und dies auch nur, um die Volkswirtschaft auf demselben Stand wie heute zu behalten.

Nach einem Blick auf diese Statistik denken Sie vielleicht "das ist ja schön und gut, aber das wird erst in 40 Jahren passieren, wen kümmert das schon?" Nun, das wäre falsch. Das passiert nämlich gerade jetzt. Die japanische Volkswirtschaft wird von Rentnern kontrolliert, die ein Einkommen suchen; in einem Umfeld, in dem niedrige Zinsen das Hauptthema sind. Das Umfeld mit niedrigen Renditen und langsamem Wachstum in Japan hat viele dieser Rentner dazu veranlasst, im Ausland zu investieren; und sollte eine weitere Korrektur wie im August stattfinden, werden diese Rentner eine starke Reaktion auslösen und das Risiko vom Markt abziehen.

Und der Gnadenstoß zum Thema Japan ist der Schlag, den ihre Pensionsfond im August und September nach dem Selloff erlitt. Der japanische staatliche Pensions- und Investmentfond ist der größte Pensionsfond seiner Art; und aus einer Notwendigkeit heraus begann er, Aktien zu kaufen, um auf den QE-Aufwand an Halloween 2014 zu reagieren. Solange die Aktien steigen, ist dies gut. Aber wenn die Märkte volatil werden - ist das sehr, sehr schlecht. Der Pensionsfond berichtete über einen Verlust von $64 Milliarden nach den Schwankungen im Sommer. Das entspricht einem Verlust von -5,6% in zwei Monaten – und sogar für einen Kleinanleger, der mit seinem eigenen Konto professionell tradet, kann dies eine enorme Zahl bedeuten.

Somit ist es vernünftig zu erwarten, dass Japan mit dem Pensionsfond etwas vorsichtiger umgehen wird, wenn wir den extremen Verlust, den er erleiden musste, und die Notwendigkeit einer Finanzierung seiner alternden Bevölkerung berücksichtigen; und dies könnte die Bank of Japan dazu veranlassen, eine weitere Aufstockung ihres QE zu erwägen.

Dieses Thema kann man mit dem Kauf des Yens traden, und sollte eine weitere Risikoaversion auftreten, wird ein Yen-Long einer der attraktivsten Methoden, dieses Thema auszuspielen. Auf dem nachstehenden Chart sehen Sie einige kurzfristige Levels, die für mögliche Themen zur Risikoaversion im USD/JPY verwendet werden könnten:

Die drei Topthemen für 2016 - Teil 1: Verlangsamung in Asien

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Jene, die das Flaute-Thema in Asien traden wollen, finden vielleicht im AUD/JPY eine bessere Option. Wenn wir diese Risikoaversion erleben sollten, werden wir ein gewisses Stärke-Element im USD und JPY sehen, und warum sollte man den Yen gegen etwas kaufen, das ebenfalls stark ist? Es wäre besser, eine andere Volkswirtschaft in Betracht zu ziehen, die unter einer Flaute in Asien leiden würde, und zwar Australien. Der AUD/JPY könnte im Vergleich zum USD/JPY ein beschleunigter Trade werden, und auf dem Chart unten sehen wir, dass sich das Paar nie richtig nach dem Zusammenbruch im Sommer, der die Aktienmärkte weltweit heimsuchte, erholt hat:

Die drei Topthemen für 2016 - Teil 1: Verlangsamung in Asien

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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