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Willkommen zur Zinsanhebung, von der weltweit gesprochen wird

Willkommen zur Zinsanhebung, von der weltweit gesprochen wird

2015-12-16 14:46:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die mit Spannung erwartete Sitzung der Federal Reserve steht nun bevor: Die Bank wird heute Nachmittag voraussichtlich endlich die Zinssätze anheben. Die Stellungnahme wird um 14:00 Uhr Ostküstenzeit veröffentlicht, gefolgt von der Pressekonferenz um 14:30 Uhr.

- Da diese Zinswende bereits allgemein erwartet wird, ist es logisch zu vermuten, dass ein Großteil bereits einkalkuliert wurde. Aber es sind die Nebenerscheinungen der heutigen Sitzung, die voraussichtlich die Kursbewegung steuern werden. Wenn die Fed einen eher expansiven Ansatz gegenüber den Inflationserwartungen oder der Dot-Plot-Matrix vorzieht, könnten wir eine Schwäche im USD sehen, auch wenn die Bank die Zinssätze erhöht.

- Das ist eins der wichtigsten Nachrichtenereignisse seit Jahren. Die Welt hat noch nie erlebt, was passiert, wenn die Zinssätze nach sechsjährigem globalen Stimulus angehoben werden. Die Neo-Keynesische Wirtschaftskunde steht vor ihrem härtesten Test. Seien Sie also vorsichtig. Wenn Sie nicht wissen, was Sie mit der heutigen Nachricht anfangen sollen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, an diesem Ansatz zu arbeiten. Dafür eignet sich unser 360° Kurs sowie unsere Forschungsreihe Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader. Diese können mit Sicherheit wertvolle Hinweise zu diesem Ansatz bieten.

Die mit Spannung erwartete Sitzung der Federal Reserve steht endlich an. Darüber wurde in den Finanzmedien praktisch das ganze Jahr über diskutiert, und eine Zeit lang sah es tatsächlich so aus, als ob wir bis 2016 oder sogar 2017 warten müssten, um diese erste Zinsanhebung nach 9 Jahren zu erleben; aber nun sind wir hier, und die meisten Wirtschaftsexperten erwarten mit Sicherheit, dass wir bei dieser Sitzung der Federal Reserve nun endlich eine Zinsanhebung sehen werden.

Alles dreht sich um die Dots

Es sind die Nebenerscheinungen der Sitzung von heute Nachmittag, die voraussichtlich die Kursbewegung formen werden. Und da die heutige Zinsanhebung allgemein bereits vorausgesetzt wird und somit in den Märkten bereits notiert wurde, liegt der nächste, offensichtliche Fokus auf der Dot Plot Matrix der Fed. Dies ist der Chart, in dem jedes Fed-Mitglied seine Meinung zu den Zinssätzen und deren Verlauf in den nächsten Jahren äußern kann. In diesem Jahr blieben diese Dots (Erwartungen der Fed) größtenteils weit von den Markterwartungen entfernt, und die Federal Reserve erwartet für das nächste Jahr vier Zinserhöhungen. Die Märkte kalkulieren zurzeit zwei ein. Wenn wir den Tumult dieser EINEN Zinserhöhung in diesem Jahr in Betracht ziehen, könnten vier etwas gar aggressiv erscheinen.

Also rückt die Dot Plot Matrix nach der Zinsanhebung gleich zuerst in den Fokus, denn dies zeigt uns die Haltung der Fed für das Jahr 2016. Sollten die Dots fallen (Die Erwartungen der Fed-Mitglieder gegenüber höheren Zinssätzen sinken), könnte dies vom Markt als "expansive Zinserhöhung" gewertet werden, ganz ähnlich wie die "restriktive Beibehaltung", die wir nach der September-Sitzung der Fed sahen, als die Bank von diesem lange erwarteten Entscheid absah. In diesem Fall könnten die Aktien und Risikoaktiva anfänglich steigen, da sich die Erwartungen der Fed denen des Markts annähern und sie eine sanftere Haltung gegenüber dem Kurs der Zinserhöhungen in 2016 einnimmt. Das wichtigste Ergebnis in einem solchen Fall wäre wohl eine Schwäche im Dollar. Obwohl der Markt nur zwei Zinsanhebungen im nächsten Jahr erwartet, förderte das wiederholte Festhalten der Fed an diesem "Vier-Anhebungen-Thema" die bullischen Wetten im Greenback. Falls die Dot Plot Matrix sinkt, werden wir einige dieser USD-Wetten aus dem Markt springen sehen, und dies könnte zu einer Schwäche im USD führen.

Also seien Sie nicht überrascht, wenn der EUR/USD bei dem Szenario "expansiv und halten" höher steigt, angetrieben von einer Schwäche im USD, während sich die Wetten auf Zinsanhebungen in 2016 aus dem Markt zurückziehen (wir gehen unten insbesondere auf den EUR/USD detaillierter ein). Auf technischer Basis können Trader beim Greenback auf die 12.050 Zone warten. Diese Zone hat an dreien der letzten vier Handelstagen Unterstützung geboten, und dies ist außerdem die prognostizierte Trendlinie, die den vorherigen symmetrischen Keil im Dollar definiert hatte.

Sollte diese Unterstützung jedoch halten (oder für jene, die im USD vor dem FOMC long gehen möchte), könnte dies eine kritische Zone für das Risikomanagement von Dollar-Positionen werden. Trader können Stops unter 12.050 platzieren, damit sie, solange höhere Hochs im Dollar kursieren, in der Position bleiben können (und wenn Sie mehr über das Risikomanagement erfahren wollen, lesen Sie unsere Forschungsreihe Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader). Und wenn Sie zusätzliche USD-Setups vor der heutigen Sitzung überprüfen möchten, lesen Sie den Artikel meines Kollegen Christopher Vecchio von heute morgen mit dem Titel "Trade Setups in USD-Paaren vor dem FOMC".

Willkommen zur Zinsanhebung, von der weltweit gesprochen wird

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Inflation

Die Fed sagte lange Zeit, dass Zinsanhebungen datenabhängig seien. Aber jedes Barometer, das sie bisher den Märkten in Bezug auf diese Abhängigkeit geboten hatten, wurde verschoben. Erinnern Sie sich noch an die Limits der Arbeitslosenquote von 6,5%? Nun ja, wir haben seit zwei Monaten 5%, und viele Wirtschaftsexperten erachten dies als "Vollbeschäftigung" in den USA; also haben diese Versprechen, von den Daten abhängig zu sein, eher mehr Risiko in den Märkten eingeführt als abgewendet, denn wenn die Fed nicht das tut, was sie versprochen hat, so verliert sie das Vertrauen der Marktteilnehmer. Und in einem auf Vertrauen basierenden System ist das Vertrauen das Allerwichtigste. Das ist das, was die Verbraucher zum Verbrauch anregt und die Märkte bewegt. Ohne das Vertrauen riskieren wir ein katastrophales Scheitern, das solche dringliche Politik, wie aktuell eingesetzt, erfordert.

Aber an der Front der "Datenabhängigkeit" können wir auch das zweite der beiden Mandate der Fed hinzuziehen, um etwas Klarheit in die Sache zu bringen. Die Inflation war das Scheidungsmerkmal, das der Bank erlaubte, von ihren Zinserhöhungen abzusehen, als die Arbeitslosenquote auf unter 6,5% sank. Diese war der schwarze Peter der jüngsten Erholung und blieb während eines Großteils der sechsjährigen Nullzinspolitik nach der Weltwirtschaftskrise unterdrückt. Das Ziel der Fed ist eine Inflation von 2%, und in den meisten Messungen sind wir weit davon entfernt.

Der bevorzugte Maßstab der Fed für die Inflation ist der Index privater Konsumausgaben, der oft auch "PCE" genannt wird. Der letzte Wert wurde mit 0,2% ausgewiesen (nicht 2% sondern 0,2%, oder ein 10tel des Ziels). Wir sahen zwar, dass der VPI schlussendlich im November auf 2% stieg, aber er enthält weder Lebensmittel noch Energie, also zweifeln viele an seiner Wirksamkeit in Bezug auf den tatsächlichen Preisdruck in einer Volkswirtschaft, und deswegen verwendet die Fed den "PCE".

Nachdem die Politik nun von "Notmaßnahmen" zu normalerer Geldpolitik wechselt, werden diese Inflationszahlen in den kommenden Quartalen noch wichtiger. Sollte die Inflation nach dieser Zinsanhebung sinken, werden wir wohl von Seiten der Fed keine große Motivation sehen, die Zinssätze in 2016 zu erhöhen, und dies wiederum kann zu einer Schwäche im USD führen.

Erwarten Sie aber nicht, dass die Fed hier eine bitter nötige Flexibilität preisgibt. Obwohl sie wahrscheinlich die "Datenabhängigkeit" erneut erwähnen wird, wird sie uns kaum eine feste Struktur geben, mit der sie die Zinserhöhungen in Zukunft einzuführen gedenkt. Mit dieser wichtigen Zinswende würde es Sinn machen, wenn die Fed versuchen sollte, so viel Flexibilität wie nur menschenmöglich zurückzuhalten.

Erwarte das Unerwartete

Wenn die EZB etwas immer wieder wiederholt, so ist es die Tatsache, dass wir nichts wissen, bevor wir etwas wissen. Was die Märkte großartig macht (die Ungewissheit), macht sie auch gleichzeitig gefährlich (riskant). Es gibt hier eine breite Grauzone für die Fed, mit der sie gut arbeiten kann, vor allem was die Bank mit diesem Portfolio von $4,5 Billionen tun wird, das in den 6 Jahren QE eingeholt wurde. Wir haben noch nie eine Bank gesehen, die ein Zinsumfeld mit fragwürdigen Fundamentalaspekten nach sechs Jahren Vermögensflüssen, die mit einer Nullzinspolitik vorangetrieben worden waren, anhebt. Wir setzen heute einen Präzedenzfall, und keine Neo-Keynesische Wirtschaftskunde hat bisher eine solche Vielfalt an neuen Tests bestehen müssen. Die Fed nimmt dies nicht auf die leichte Schulter: Die Märkte nehmen dies nicht auf die leichte Schulter; und es ist sehr wahrscheinlich, dass wir heute etwas sehen werden, dass unmöglich vorherzusehen war, wenn wir die aktuellen Tatsachen in diesem Moment betrachten.

Also, wie immer, wenn Nachrichten angekündigt werden, sollten Sie das Risiko gering halten. Vor allem diese Neuigkeit bringt allen Märkten ein großes Risiko. Heute wird Geschichte geschrieben (und in den kommenden Tagen, während die Märkte darauf reagieren). Was die Zukunft bringt, weiß niemand: Aber Sie wollen voraussichtlich kaum Ihr gesamtes Trading-Kontoguthaben mit dieser Ungewissheit riskieren.

Der Euro

Also, zum Thema des Euros, seien Sie nicht überrascht, wenn der EUR/USD ein neues Hoch setzt, sollte die Fed ihren expansiven Zinsanhebungsansatz anwenden. Die Retail Trader haben sich seit der enttäuschenden Ankündigung der EZB vor zwei Wochen zu einer Netto-Short-Positionierung verschoben, aber Trader sollten Vorsicht walten lassen: Der EUR/USD sieht auf dem Tageschart immer noch bullisch aus, da wir höhere Tiefs sehen, die vom Kaufinteresse unterstützt werden. Zum Sonderthema EUR/USD stellen wir fest, dass das, was wir hier sehen, kein Präzedenzfall ist. Wir sprachen darüber vor der Enttäuschung der EZB im Dezember, im Artikel mit dem Titel "Die EZB feuert ein Warnsignal ab, aber wird sie im Dezember auch liefern?". Wir bezogen uns dabei im Wesentlichen auf das letzte Jahr, als die EZB anfänglich ihre QE-Politik ankündigte. Im Mai 2014 gab Mario Draghi bekannt, dass eine Ankündigung bevorstehe. Also sprangen alle auf den Euro-Short-Trade und erwarteten eine Bazooka im Juni. Dies geschah jedoch nicht; die EZB enttäuschte, und dann verzeichnete der EUR/USD eine kurzzeitige Rallye von ~1,3500 auf ~1,3700. Im Juli reagierte die EZB dann endlich wie erwartet, und dies startete dann den neun Monate anhaltenden Rückgang im Paar.

Von einem rein strategischen Standpunkt aus machte es klar Sinn für die EZB, sich vor dieser Sitzung der Fed nicht zu übernehmen; und es könnten durchaus weitere Maßnahmen von Seiten der EZB folgen. Aber vorläufig ist das Paar bullisch und sollte auch als solches gehandhabt werden. Jene, die längerfristige Short-Positionen im EUR/USD erwägen, sollten auf die Zone 1,1200-1,1300 achten. Es gibt dort zwei wichtige Fibonacci Retracements, kombiniert mit der Unterseite der Bärenflagge, die die Kursbewegung in diesem Paar für den Großteil des Jahres bestimmte.

Willkommen zur Zinsanhebung, von der weltweit gesprochen wird

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.