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Ist die Welt für eine Zinsanhebung der Fed bereit?

Ist die Welt für eine Zinsanhebung der Fed bereit?

2015-12-14 15:12:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

- Die Sitzung der Federal Reserve am Mittwoch wird den Wirtschaftskalender dieser Woche dominieren.

- Anhaltende Selloffs von Hochzinsanleihen und Rohstoffen deuten darauf hin, dass in der Weltwirtschaft nicht alles rosig ist, und eine Zinserhöhung der Fed könnte diese Situation noch verschlimmern.

- Nachdem das FOMC im September die Zinssätze unverändert beließ, wurden die globalen Märkte abverkauft. Wenn also auch im Dezember nichts verändert wird, könnten wir sogar noch einen stärkeren Selloff sehen, da Angst die Weltwirtschaft erfasst. Die Fed steht hier in einem Dilemma. Erwarten Sie eine starke Volatilität, egal wie das Ergebnis ausfällt.

Dieser Sommer war für die Märkte sehr interessant. Ein perfekter Sturm im Risiko braute sich über die globalen Aktien zusammen, da der Selloff in den Rohstoffen mit einem Zusammenbruch in Asien kombiniert war, während die Federal Reserve erwägte, die Zinssätze zu erhöhen. Alles schien die Investoren in risikoaversivere Portfolios zu drängen. Es begann mit dem Abverkauf in China im Juni und Juli, nachdem der massive Run in den Aktienmärkten, bei dem die chinesischen Aktien innerhalb eines Jahres um 150% zugelegt hatten, zu einem abrupten Ende kam. Zuerst schien dies nur China zu betreffen, und nach einem solch starken Run im Kurs im Laufe des vergangenen Jahres, schien dieser Verkauf, zumindest zu Anfang, eine leichte Variante eines Pullbacks zu sein.

Im August übertrug sich dieser Verkauf jedoch auch auf andere Volkswirtschaften in Asien, und wir sahen, wie der Nikkei Schaden nahm. Als nächstes kam eine schwächere europäische Wirtschaft, wobei die europäischen Aktien aufgrund der Befürchtungen einer "harten Landung" für die chinesische Volkswirtschaft abverkauft wurden. Wenn Ihre Volkswirtschaft bereits schrumpft und Anzeichen einer Verlangsamung zeigt, bedeutet eine Rezession in der Volkswirtschaft eines wichtigen Handelspartner nicht gerade einen Vorteil.

Dann wurden die Aktien der USA in der dritten Augustwoche mit hineingezogen und begannen einen erschreckenden Rückgang. Dies floss alles am 24. August zusammen, als dann die risikoaversive Kapitulation in allen Märkten weltweit erfolgte. Nun nennen wir das den "Schwarzen Montag Chinas", der zu einem globalen Markt-Selloff führte, da die kombinierten Befürchtungen über die Rohstoffpreise, Chinas Verlangsamung und die Ungewissheit um die Fed genügten, um einen Verkaufsdruck in den Risikoaktiva zu bilden, die in den letzten sechs Jahren im Allgemeinen unterstützt worden waren.

Als die Weltmärkte sich mit ihrem Selloff beeilten, sahen wir etwas Altbekanntes: Die Zentralbanken wurden aktiv. China erhöhte seine bereits extremen Stimulusmaßnahmen, um diese Rückgänge aufzuhalten, und Ende August wurden zahlreiche Aktionen eingeführt, um dem Verkauf entgegenzuwirken. Anfänglich war dies jedoch erfolglos, aber irgendwann sahen, wir dass die Nullzinspolitik, die in den letzten sechs Jahren bereits normal geworden war, die Aktienkurse wieder nach oben trieb.

Im September dann kam der mit Spannung erwartete Zinsentscheid der Fed, wobei die Bank von einer Zinserhöhung absah, um die "internationalen Entwicklungen zu überwachen". Die erste Reaktion war brutal, und die Risikoaversion von vor zwei Wochen kehrte wieder in die globalen Aktienmärkte zurück. Das ist das Gegenteil von dem, woran wir uns gewöhnt hatten, nämlich "lockerer für länger" sollte zu höheren Anlagekursen führen, und das macht auch Sinn. Höhere Zinssätze erschweren es den Unternehmen, ihren Betrieb zu führen (da sie mehr bezahlen müssen, um Kredite zu finanzieren); also zeigte die Tatsache, dass die Aktien NACH der Fed abverkauft wurden eine andere, weit besorgniserregendere Situation: Die Federal Reserve könnte das Vertrauen der Weltmärkte verlieren.

Nach dem September-Entscheid der Fed kam die Risikoaversion wieder in die Märkte zurück und war während zwei Wochen von einem brutalen Verkauf in den meisten Aktienbörsen weltweit geprägt. Wir hatten nicht nur mit den rückläufigen Rohstoffpreisen und der Angst vor einem Zusammenbruch in Asien zu kämpfen, nun waren sich die Märkte nicht mehr sicher, wohin die größte Zentralbank der Welt mit ihrer Zinssatzpolitik wollte. Also verschärften die Märkte ihre Rückgänge während zweier Wochen, aber dies hielt die Zentralbanken nicht davon ab, die bekannte Nachricht zu pfeifen, nämlich dass die Anlagekurse unterstützt bleiben würden. Nach zwei Wochen mit Stellungnahmen, die sich um diese Sache und "lockerer für länger" drehten, begannen die Aktienkurse erneut zu steigen. Wir sahen, wie China seinen Stimulus weiter aufstockte und irgendwann verzeichneten die chinesischen Aktien erneut Rallyes, als wenn der Aufruhr im Sommer nie stattgefunden hätte. Nach drei Oktoberwochen waren die chinesischen Aktien wieder auf ihrem bullischen Weg, als wenn nichts geschehen wäre.

Um diesen Zeitpunkt herum sahen wir die Rückkehr der bekannten "schlecht ist gut"-Thematik, was darauf hinwies, dass die schlechteren Daten die Zentralbanken dazu veranlassen würde, an ihrer Notpolitik festzuhalten, um die Märkte unterstützt zu halten. Und tatsächlich sahen wir auch zahlreiche schlechte Daten in den ersten drei Oktoberwochen. Die chinesischen Handelszahlen zeigten bei den Importen für September einen Rückgang von 20,4%. Das ist ein Fünftel; eine enorme Zahl. Für die chinesischen Handelspartner wie Japan oder die USA ist dies sehr besorgniserregend. Dies hebt die Wahrhaftigkeit der Verlangsamung in China hervor. Eine Woche später sahen wir den ersten BIP-Bericht für China seit der Weltwirtschaftskrise von 2009 mit einer Zahl unter 7%.

Die Aktienkurse setzten jedoch ihren Anstieg im Allgemeinen bis November fort, und wie wir letzte Woche erklärten, entwickelten die chinesischen Aktien eine massive Bären-Flaggen-Formation. Eine Bären-Flagge ist eine Kursbewegungsformation, die oft während eines Retracements in einem Abwärtstrend auftritt, und seit der Veröffentlichung des Artikels am letzten Mittwoch haben wir gesehen, dass die Kurse begonnen haben, die Unterstützung dieses Bären-Flaggen-Kanals erneut zu testen. Der nachstehende Chart illustriert das genauer:

Ist die Welt für eine Zinsanhebung der Fed bereit?

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

Aber nicht alles ist zurückgekehrt, seitdem der starke Selloff im September aufhörte. Die Hochzinsanleihen setzten nicht nur ihren Selloff fort, sondern schienen sich sogar damit zu beeilen. Dies ist sehr unlogisch, denn Hochzinsanleihen zeigen oft eine Korrelation zu den Aktienkursen. In einer starken, wachsenden Volkswirtschaft sollte für die Anleihenbesitzer eine größere Chance für eine Auszahlung bestehen. Das Umfeld, das höhere Aktienkurse gewährleistet, ermöglicht normalerweise auch, dass die Anleihekäufer ausbezahlt werden. Das bedeutet, dass Anleihen, die höhere Renditen abwerfen, attraktiver sind als jene, die niedrigere Zinsen haben (sicherer sind). Und in einem Umfeld, das von der Nullzinspolitik beherrscht wird, in der die Renditen bereits supertief sind, müssen die Investoren mehr Risiko als normal auf sich nehmen, um die Gewinnziele in ihrem Portfolio zu erreichen.

Das Problem dabei ist, dass die Aktienkurse und die Hochzinsanleihen in den letzten Monaten sich vollkommen abgekoppelt haben. Wir besprachen dies ausführlich im Artikel vom Freitag "Schauen Sie nach unten: Die Belastung des Rohstoff-Gemetzels zeigen sich nun". Obwohl die Aktienkurse wieder zurückkamen, als wären wir in 2009, mit einem Versprechen von künftigen QEs, haben die Hochzinsanleihen und Rohstoffe ihren brutalen Selloff fortgesetzt. Dies deutet darauf hin, dass das Leid in der künftigen Weltwirtschaft kommen kann. Die große Frage lautet: Welcher dieser Hinweise ist "richtig"? Sagen uns die Hochzinsanleihen und Rohstoffe Leid für die Zukunft voraus? Oder werden wir sehen, dass die Aktienkurse den Weg zeigen?

Ist die Welt für eine Zinsanhebung der Fed bereit?

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

In wenigen Tagen steht die Dezember-Sitzung der Federal Reserve an, und wir werden voraussichtlich starke Bewegungen in den Märkten sehen. Der S&P 500 zeigt weiterhin Hinweise, dass er ein Top gebildet haben könnte. Seitdem er ein neues Allzeithoch im Mai dieses Jahres verzeichnete, hat der S&P eine Reihe "tieferer Hochs" aufgestellt. Dies kann ein wichtiger Hinweis für die baldige Bildung eines Tops sein. Während der Kurs weiter steigt, widerstrebt es den Bullen zunehmend, den Kurs weiter auf neue Hochs hinaufzutreiben, und die Verkäufer springen früh ein (und wollen nicht auf ein neues Hoch warten, bevor sie ihre Short-Position auslösen). Dies könnte die Anfangsphase eines Tops sein, und da sich die 61,8% Fibonacci Extension der Weltwirtschaftskrise gleich bei 2.138 befindet, können Trader eine zweite Meinung dahingehend einholen, warum wir bereits ein kurzfristiges Hoch gesetzt haben könnten.

Ist die Welt für eine Zinsanhebung der Fed bereit?

Erstellt mit Trading Station II ; von James Stanley

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