Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Indizes Update: Gemäß 21:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dow Jones: 0,01 % CAC 40: 0,01 % S&P 500: -0,00 % Dax 30: -0,12 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/ltMPXa2LDH
  • Rohstoffe Update: Gemäß 19:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 0,63 % Gold: 0,12 % WTI Öl: -0,20 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/as9lzLuYhp
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 98,00 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 78,10 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/VZMElQrdA6
  • Indizes Update: Gemäß 19:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: CAC 40: 0,06 % S&P 500: -0,02 % Dax 30: -0,02 % Dow Jones: -0,37 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/Wlhzj6KbMu
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 98,00 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 78,09 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/7NhglF56NZ
  • Rohstoffe Update: Gemäß 17:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 0,41 % Gold: 0,13 % WTI Öl: -2,26 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/alTk5MwLju
  • Well seems someone had the #tradedeal info first or why #StockMarket reacted much earlier? #Dax #Spx $Spx
  • Forex Update: Gemäß 17:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇳🇿NZD: 0,40 % 🇦🇺AUD: 0,24 % 🇯🇵JPY: 0,14 % 🇨🇭CHF: -0,09 % 🇬🇧GBP: -0,24 % 🇨🇦CAD: -0,24 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/uVYuthlkOQ
  • Indizes Update: Gemäß 17:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: CAC 40: 0,08 % Dax 30: 0,05 % S&P 500: 0,03 % Dow Jones: -0,30 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/xaPFVFnrm3
  • RT @phi_trading: #Gold H1: bildet gerade eine iSKS aus. Ziel wären dann 1487. Keine Beratung/Empfehlung etc. @AdlerTrading @SalahBouhmidi…
Passen Sie auf da unten: Die Belastungen vom Rohstoff-Gemetzel machen sich bereits bemerkbar

Passen Sie auf da unten: Die Belastungen vom Rohstoff-Gemetzel machen sich bereits bemerkbar

2015-12-11 15:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

- Wie wir in früheren Market Talk Artikeln bereits schrieben, können die Rohstoffe ein Frühindikator für die künftige Wirtschaftsaktivität sein.

- Der anhaltende Zusammenbruch in den Rohstoffpreisen beginnt sich in den Unternehmen und Betrieben, die von Rohstoffen abhängig sind, abzuzeichnen (Unternehmen und Volkswirtschaften).

- Obwohl die Aktienkurse seit Oktober unaufhaltsam gestiegen sind, taten dies die Rohstoffpreise und die Hochzinsschulden nicht, was darauf hindeutet, dass die Sache noch lange nicht ausgestanden ist.

Trader lieben, einen Zusammenhang zwischen Märkten zu ziehen, und das liegt wohl daran, dass diese Zusammenhänge oder Korrelationen eine ganz einfache Methode für das Trading der Märkte darstellen, indem man die Peripherie beurteilt, um eine Idee davon zu erhalten, was vielleicht später passieren wird. Ein Beispiel dafür ist die Korrelation des Kanadischen Dollars mit Oil. Kanada ist ein großer Oil-Exporteur, und dies bildet einen wichtigen Teil der Industrie in der kanadischen Volkswirtschaft. Wenn der Oil-Kurs steigt, bedeutet dies mehr Einnahmen, die zu höheren Investitionen in die Unternehmen führen, einschließlich der Einstellung zusätzlicher Arbeitskräfte. Nachdem mehr Arbeitskräfte dank der Expansion in der Energieindustrie in der kanadischen Volkswirtschaft eingestellt werden, erhöht sich der Wettbewerb unter diesen Arbeitern, wodurch die Löhne und die Inflation steigen.

Wenn die Inflation steigt, steigen auch die Aussichten für höhere Zinssätze. Dies bedeutet höhere Swap-Zinsen im Rollover für jene, die diese Währung long halten (das nennt man Carry Trade, und falls Sie irgendwo auf einem Markt sind, sollten Sie wissen, was das ist, denn es ist ein wichtiger Treiber der Kapitalflüsse). Um mehr über Carry Trades zu erfahren und ein ziemlich fantastisches Beispiel davon zu sehen, lesen Sie den Artikel von meinem Kollegen Tyler Yell von 2012, und beachten Sie dabei die Zinsen, die damals angewandt wurden. Dies war noch zu einer Zeit, in der der USD/MXN bei 12,82 tradete … und nun stehen wir bei 17,32 - und das ist nicht das einzige Paradebeispiel.

Aber die direkte Währungskorrelation zum Oil-Kurs ist nicht das einzige, das Auswirkungen hat, richtig? Denn es gibt einen Übertragungseffekt, der oft einige Monate dauert, bis er in die Volkswirtschaft durchdringt, wie beim Benzinpreis, bei dem es eine Weile dauert, billiger zu werden, nachdem der Oil-Kurs gefallen war. Diese Tankstellen hatten Vorräte zum höheren Preis gekauft, und sie wollten nicht benachteiligt werden. Also haben sie ihre teureren Vorräte zuerst verkauft, bevor sie die Kosteneinsparungen an ihre Kunden weitergeben konnten, ganz ähnlich wie der tiefere Oil-Kurs unter den Energieunternehmen große Schäden anrichten werden, wenn diese gezwungen sein werden, auf das veränderte Umfeld zu reagieren.

All die schöne Synergie, die wir vorher erwähnten, in der die höheren Oil-Preise zu größeren Margen führten, was wiederum mehr Investitionen und mehr Einstellungen brachte und somit die Inflation steigerte und höhere Zinssätze verursachte - tja, das ist nun vorbei. Die Rohstoffkurse sinken in halsbrecherischem Tempo weiter. Wir gehen zurzeit in die Gegenrichtung, und diese Synergie kann in dieser entgegengesetzten Richtung genauso schmerzhaft sein, wie sie in die andere Richtung vorteilhaft gewesen war.

Während die Oil-Preise fallen, werden die Margen der Energieunternehmen zerdrückt; und in vielen Fällen schaffen es die Unternehmen zurzeit, nachdem der Oil-Kurs so schnell und so tief gefallen ist, nicht einmal, die Kosten für die Produktion eines Oil-Barrels auszugleichen. Ihre Kostenstrukturen basieren nämlich auf einem Oil-Kurs von $80 oder $100, und diese Unternehmen können es sich nicht leisten, Crude zu $35 oder $40 pro Barrel zu produzieren. Während dies passiert, währenddem diese Margen zerdrückt werden und diese Unternehmen zusehen müssen, wie ihre Einnahmen in Verluste umgewandelt werden, reagieren sie entsprechend; und das tun sie, indem sie Arbeitsplätze abbauen oder die neuen Investitionen in das Geschäft kürzen (da sie sowieso keinen freien Cash Flow für Neuinvestitionen haben). Dies führt zu einer höheren Arbeitslosigkeit und weniger Wettbewerb im Arbeitsmarkt, was wiederum ein geringeres Lohnwachstum nach sich zieht - und vielleicht werden sogar die Löhne gekürzt.

Das passiert gerade in den Schwellenländern, und das ist das, was Kanada zurzeit unglaublich hart trifft. Die kanadischen Unternehmen verzeichnen zwar immer noch Gewinne, aber während die kanadische Volkswirtschaft ihre Wirtschaftsdaten veröffentlicht, werden wir voraussichtlich einen anhaltenden Abwärtstrend darin erkennen, aufgrund eben dieser massiven Rückgänge im Oil-Kurs. Dies ist ein weiterer Grund dafür, warum sich Trader übereinander stürzen, um den Kanadischen Dollar zu verkaufen. Nachstehend zeigen wir den Oil-Kurs, der mit dem Kanadischen Dollar überlagert wurde, und beachten Sie, wie sich beide Trends in den letzten paar Wochen spiralförmig entwickelten:

 Passen Sie auf da unten: Die Belastungen vom Rohstoff-Gemetzel machen sich bereits bemerkbar

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Abwertung der Währung ist aber nicht die einzige Sorge hier, richtig? Das ist nur der "einleitende" Effekt eines größeren Rohstoff-Sellofs. Denn während diese Unternehmen und Volkswirtschaften unter dem Breakeven-Preis arbeiten, weisen sie auch schlechtere Leistungen aus, was wiederum zu tieferen Aktienkursen und irgendwann zu einem Rückgang in den Aktien führen kann.

Obwohl es unzählige Gründe für den Selloff der Aktien in den letzten sechs Jahren gab, ist der wichtigste darunter wohl die Unternehmensgewinne, die im Allgemeinen positiv geblieben sind. In den USA ist dies eine große Sache wegen der Schiefer-Extraktion und dem Fracking. Die USA nutzten in den letzten sechs Jahren praktisch die Nullzinspolitik, um das gesamte Gesicht der globalen Energieproduktion zu verändern. Und da die Zinssätze sehr tief waren, war es für Unternehmer vorteilhaft, zur Bank zu rennen und Kredite aufzunehmen, während das Geld billig war, um in die Forschung und Entwicklung der Energieextraktion zu investieren. Das bedeutet, dass viele Schulden übernommen wurden, um die Energienutzung und -produktion zu finanzieren. Also sind es nicht nur die Energieunternehmen, die hier ausgesetzt sind, denn die Banken, die ihnen anfangs Kredite gewährten sind, ob sie wollen oder nicht, auch daran beteiligt. Während diese Energieunternehmen nun vor engeren (oder negativen) Margen und einem schrumpfenden, deflationären Umfeld stehen, besteht eine größere Chance, dass die Banken nicht ausbezahlt werden. Dies kann zu sehr besorgniserregenden Situationen führen. Auf dem nachstehenden Chart sehen wir uns den Hochzins-ETF an, der "Junk-Anleihen" in den USA repräsentiert. Dieser Index ist gegenüber Energieunternehmen stark ausgesetzt, und beachten Sie, wie die Aktien seit Anfang Oktober wieder gestiegen sind, aber die Hochzinsanleihen nicht. Tatsächlich sehen wir eine totale Abkopplung dieses Themas, da die Hochzinsanleihen weiter abverkauft wurden und die Aktien weiter stiegen. Die Investoren sind nervös, aber die große Frage lautet, welche dieser Bewegungen "richtig" ist:

 Passen Sie auf da unten: Die Belastungen vom Rohstoff-Gemetzel machen sich bereits bemerkbar

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

In den letzten Wochen begannen wir zu sehen, wie sich das Problem deutlicher abzeichnet. Im September, als die globalen Märkte vor einem starken Selloff standen, begann Glencore das Bild der Gebrüder Lehman von 2007 heraufzubeschwören, wobei die wichtigsten Akteure, die einen Schlag erlitten, die anderen ansteckten und eine Abwärtsspirale auslösten, die die Finanzmärkte weltweit durchdrang. Glencore ist ein Minen- und Rohstoffhandelsunternehmen mit Sitz in der Schweiz, und in der ersten Jahreshälfte berichtete es einen Betriebsverlust von $676 Millionen wegen dieser massiven Rückgänge in den Rohstoffkursen. Da das Unternehmen hohe Schulden hat, wurde befürchtet, dass sie nicht zurückgezahlt würden, was die Banken unter Druck setzte, die das Unternehmen anfangs finanziert hatten. Dies kann zu einem Kredit-Kollaps führen, denn wenn eine Bank eine so große Investition nicht nicht zurückbezahlt erhält, wird sie einen risikoaversiveren Ansatz verwenden. Und das wird tatsächlich die Geschwindigkeit des Geldes verlangsamen, denn die Banken suchen Deckung aus Angst, auf der falschen Seite einer negativen Bewegung zu stehen.

Aber die Aktienbörsen begannen im Oktober dank der Unterstützung von Seiten der Zentralbanken wieder anzusteigen, und zumindest vorläufig hat sich Glencore aus den Schlagzeilen zurückgezogen. Aber eines ist klar, diese Geschichte ist noch lange nicht vorbei, denn die Rohstoffe haben nicht aufgehört zu sinken. Zu Beginn dieser Woche sahen wir eine weitere, besorgniserregende Wendung der Ereignisse, denn ein weiterer Rohstoff-Produzent, Anglo American, berichtete, dass sie 85.000 Stellen abbauen würden. Damit Sie einen Überblick über die Situation kriegen, so wies Anglo im ersten Halbjahr einen Verlust von $3 Milliarden aus, und im Juni kündigte das Unternehmen seinen Plan an, 53.000 Stellen zu streichen. Aber da die Rohstoffkurse weiter fallen, mussten sie reagieren und erhöhten diesen Stellenabbau auf 85.000 ihrer 135.000 Mitarbeiter. Das ist eine Kürzung von 60% ihrer gesamten Arbeitskraft, und das ist so ziemlich der bärischste Indikator überhaut. Die Leute, die diese Unternehmen führen, sind nicht dumm. Sie würden nicht einfach wegen einer einfachen Marktbewegung so reagieren. Dies ist ein langfristiger Ausblick, der unter den Rohstoff-Produzenten lange großen Schaden anrichten wird, und zwar über die nächsten Jahre hinweg. Anglo ist der Kurve nur einen Schritt voraus.

Aber diese Probleme beschränken sich nicht nur auf Unternehmen, wie wir anhand der Uneinigkeit innerhalb der OPEC sahen, die eher wie ein "Kartell" kurz vor dem Zusammenbruch aussieht. Und erst diese Woche entließ in Südafrika Jacob Zuma seinen Finanzminister, was etwas überraschend kam, und der Südafrikanische Rand wurde danach massiv verkauft.

 Passen Sie auf da unten: Die Belastungen vom Rohstoff-Gemetzel machen sich bereits bemerkbar

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Nachdem der Rand noch stärker abverkauft wird, bedeutet dies, dass die Rohstoff-Produzenten in Südafrika noch stärker leiden werden. Das ist nicht sehr günstig für ihren volkswirtschaftlichen Ausblick, oder für irgendeinen anderen Schwellenmarkt.

So beginnen Rezessionen. Es gibt eine massive Kredit-Blase weltweit, die auf sechs Jahre Nullzinspolitik und tiefen Zinssätzen aufgebaut wurde, ganz ähnlich wie die Immobilienblase, die, wieder, von niedrigen Zinssätzen gefördert worden war und dann in 2008 platzte. Solange die Dinge normal weitergehen, solange die Kurse steigen und die Märkte ihre Blasen bilden, ist alles in Ordnung. Aber wenn der Boden zu beben beginnt, dann ist es an der Zeit, nach unten zu blicken. Und genau an diesem Punkt stehen wir gerade.

Was das Timing betrifft, so warten viele auf die nächste Woche und den Zinsenscheid der Fed als Wendepunkt. Ich empfehle Ihnen dringend, Vorsicht walten zu lassen. Dies ist nicht nur ein allgemein erwartetes Ereignis, das alle möglichen und unmöglichen Situationen hervorrufen kann, wir stehen außerdem am Jahresende, einem Zeitpunkt, zu dem oft massive Verschiebungen in der Positionierung zu sehen sind.

Das ansteckende Thema der niedrigen Rohstoffkurse wird voraussichtlich eine Weile brauchen, bis es sich in den Wirtschaftsdaten abzeichnet. Im Laufe der nächsten Berichte der Rohstoff produzierenden Volkswirtschaften und Unternehmen werden wir die Auswirkungen des niedrigeren Oil-Kurses sehen, und aus erster Hand erleben, wie die Investoren darauf reagieren werden. Dies bedeutet jedoch, dass wir vielleicht noch 3 bis 6 Monate warten müssen, um den Schaden dieses Zusammenbruchs in den Rohstoffen in den Ergebnisberichten zu erkennen.

Nachstehend sehen Sie den Monatschart des S&P 500, und obwohl es immer noch früh ist, werden wir, falls ein Monatsschluss unter 2.000 verzeichnet wird, erzeugt das eine Evening Star Formation auf diesem Monatschart. Dies kann ein wichtiges, bärisches Wende-Setup für Investoren bieten, die dann einen anhaltenden Rückgang erwarten können, wobei wir im Wesentlichen wieder zum früheren Abwärtstrend zurückkehren werden. Vielleicht haben wir bereits ein Top im S&P mit 2137 gesehen, und während wir ins Jahr 2016 vorrücken, hat die Welt einen komplett neuen Satz von Variablen, mit der sie sich abfinden muss, wie die US Zinserhöhungen, das anhaltende Leid mit dem Gemetzel in den Rohstoffen und dem Druck, der sich in Asien weiter verstärkt.

Wir alle haben ein sehr interessantes Jahr vor uns.

 Passen Sie auf da unten: Die Belastungen vom Rohstoff-Gemetzel machen sich bereits bemerkbar

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.