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Das Blutbad in den Rohstoffen verschärft sich mit anhaltendem Druck in China

Das Blutbad in den Rohstoffen verschärft sich mit anhaltendem Druck in China

2015-12-08 14:23:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

- Die chinesischen Handelsdaten enttäuschten erneut, wobei die Importe zum 13. Monat in Folge und die Exporte zum 5. Monat in Folge sanken, während sich die Verlangsamung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt weiterhin verschlechtert. Dies geschah nach einem miserablen Handelsdatenbericht Chinas im Vormonat.

- Diese anhaltende Verschlechterung bei den chinesischen Daten lässt die Frage aufkommen, ob die globalen Stimulusmaßnahmen "funktioniert" haben oder ob sie einfach nur das Unvermeidliche hinausschieben (und es somit verschlimmern).

- Vor drei Wochen warnte Präsident Xi die Welt davor, dass China stark unter Druck geraten ist, aber die globalen Aktien sind trotzdem gestiegen, als ob wir in 2009 wären. Werden die Aktienkurse weiter steigen, bis irgendwann die Daten eine Kehrtwende einlegen? Oder werden die Aktienkurse sinken, um die sich verschlimmernden Bedenken zu reflektieren?

- Die Kurse in den Rohstoffen werden weiterhin zermalmt, und dies wird sich wahrscheinlich negativ auf die Unternehmensgewinne im nächsten Jahr auswirken. Dies könnte die Achse sein, die die Aktienkurse dann schlussendlich zu Fall bringen wird (wahrscheinlich irgendwann im nächsten Jahr nach den Zinserhöhungen der Fed).

Sogar noch mehr schlechte Nachrichten aus China: Letzte Nacht brachte uns noch eine weitere, besorgniserregende Statistik aus China, und sie kam in Form eines weiteren, massiven Rückgangs in den Handelszahlen. Die Exporte Chinas, die einen enorm starken Treiber für das Wachstum in der immer noch industrialisierten Volkswirtschaft darstellen, fielen zum 5. Monat in Folge, und zwar um -6,8%. Obwohl dies etwas geringfügiger ausfiel als die -6,9% in den Exporten im Vormonat, ist dies immer noch deutlich von den erwarteten -5% entfernt, die viele Analysten prognostiziert hatten. Dies hebt einmal mehr die Tatsache hervor, dass sich der Druck auf die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt erhöht.

Leider waren die rückläufigen Exporte nicht der einzige Datenpunkt, der letzte Nacht negativ ausfiel, denn die Importe enttäuschten ebenfalls. Hier war es der 13. Monat in Folge, in dem die chinesischen Importe gesunken sind. Im letzten Monat wurde eine Kontraktion von -8,7% verzeichnet, nach einem starken Verlust im Vormonat, und dies ist aus verschiedenen Gründen besorgniserregend. Kurzfristig stellt dies für die Handelspartner Chinas, wie Japan, Australien, Neuseeland und die USA eine Herausforderung dar. Aber im größeren Rahmen ist dies vielleicht sogar noch problematischer für die langfristigen Wachstumsaussichten in China selber. Einer der stärksten Treiber in der chinesischen Volkswirtschaft ist, weniger von Exporten abhängig zu werden, wobei das Verbrauchersegment gefördert werden muss. Eine Kontraktion von mehr als -25% bei den Importen in den letzten zwei Monaten verschärft nicht nur das Leid der Handelspartner Chinas (dies ist eine weitere Herausforderung für die Bank of Japan, die bereits gegen die Deflation kämpft), sondern zeigt außerdem, dass Chinas Verbrauchersegment nicht so schnell wachsen konnte (oder nicht gewachsen ist), wie sich das die Regierung gewünscht hatte.

Als Reaktion darauf wurde der Yuan gestern Nacht deutlicher tiefer fixiert, und dies ist ebenfalls ein Problem für die Handelspartner Chinas, vor allem Japan, da es sich eine bereits geschwächte japanische Volkswirtschaft nicht leisten kann, gegenüber dem größten Handelspartner nicht genügend wettbewerbsfähig zu sein. Die eigentliche Tatsache, dass der Yuan schwächer wurde, macht die chinesischen Exporte im Ausland wettbewerbsfähiger, und dies betrifft direkt die rückläufigen Handelszahlen aus China. Mit einem schwächeren Yuan wird es für China bequemer sein, diese Trends bei den Importen und Exporten umzukehren; aber es bereitet anderen Volkswirtschaften wie Japan oder den USA Probleme, da jene Währungen logischerweise teurer werden, während der Yuan noch stärker sinkt. Dies wird die Güter aus den USA und Japan weniger wettbewerbsfähig machen, und dies wird das langfristige Gewinnwachstum beeinträchtigen. Auf dem nachstehenden Chart sehen wir den USD/CNH, und wir stellen fest, wie wir im Paar seit dem Zusammenbruch des chinesischen Markts im September auf dem höchsten Level traden (was die Schwäche im Yuan anzeigt).

Das Blutbad in den Rohstoffen verschärft sich mit anhaltendem Druck in China

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Dieser Trend ist sehr besorgniserregend, aber die Aktienkurse steigen weiter. Wir besprachen die letzte Handelsbilanz Chinas im Artikel "Weitere Anzeichen einer Verlangsamung", und wir sprachen ausführlich darüber in der letzten Woche, nachdem der chinesische PMI sein tiefstes Resultat seit 2012 auswies.

Aber weil die Aktien weiter gestiegen sind, scheinen die meisten Finanzmedien und ein Großteil der Finanzwelt zu glauben, dass alles einfach weiter steigen wird, und der wichtige Grund dafür ist die anhaltende Bereitschaft der Zentralbanker und Politiker in der ganzen Welt, die Märkte in der Hoffnung weiter zu stimulieren, dass ihre entsprechende Volkswirtschaft die Kurve kriegen wird. Dies half, die Hoffnungen in China zu steigern, und wir behandelten dieses Thema zu Beginn im Artikel "Nenne es nicht ein Comeback: Chinesische Small-Cap-Aktien drosseln Anstieg", und wir blieben weiter bei diesem Thema einen Monat später im Artikel "Gibt es einen neuen Bullen im Chinaladen?"

Nur um klarzustellen, dieses ganze "schlechte Daten sind gut" Thema bezieht sich nicht nur auf China. Es begann in den USA mit den zahlreichen QEs, in denen schlechte oder negative Daten noch mehr Unterstützung von Seiten der Fed bedeuteten. Und es ist noch nicht zusammengebrochen, also glauben viele daran, dass die Anlagekurse einfach ewig weiter steigen werden.

Unter unseren Füßen verschieben sich jedoch besorgniserregende Aussichten, und die machen anhaltend steigende Aktienkurse zu einer unrealistischen Möglichkeit. Wir beginnen nun, die Konsequenzen der Nullzinspolitik zu sehen, die ihren hässlichen Kopf zeigt, und diese werden tiefgreifende Folgen haben. Wir sahen eine dieser Folgen letzte Woche, als der japanische Government Pension Investment Fund (GPIF) einen Verlust von $64 Milliarden, also um -5,5%, auswies. Mit Renditen, die so unglaublich tief sind, und einem QE in Japan, das bereits jede Anleihe zu Geld gemacht hat, die die Volkswirtschaft ausgestellt hatte, suchte der Pensionsfond höhere Renditen und investierte 50% der Beteiligungen in Aktien (je zur Hälfte internationale und inländische Aktien). Nach sechs Jahren Nullzinspolitik und einem massiven Bullenmarkt schien diese Aussicht viel attraktiver, als die Maßnahme an Halloween 2014 bekanntgegeben wurde. Aber nachdem die Volatilität abgenommen hat und diese internationalen Aktien Turbulenzen erlebten, wurden die japanischen Rentner gezwungen, im August und September mehr als 5% Verlust einzustecken. Dies könnte auch die Motivation der BoJ für künftige Aufstockungen oder Ausweitungen des QEs dämpfen, denn sie sahen eben, wie zwei Monate Ankäufe mit einer einzigen Marktschwankung ausgelöscht wurden.

Längerfristig gesehen steht China vor sehr großen Problemen, und die sind ganz ähnlich wie jene in Japan. Es handelt sich hier um ein soziologisches Problem, das durch die alternde Bevölkerung verursacht wird, und trotz der Interventionen von Seiten der Regierung oder mit Stimulusprogrammen, ist dies im Grunde genommen ein mathematisches Problem, das die Welt vor große Herausforderungen stellen wird. Aber das ist ein Thema für sich (oder für die nächsten 45 Jahre). Wir besprachen dies im Artikel "China als Japan 2.0".

Für die aktuelle Kursbewegung ist relevant, dass Trader, die auf dieses Thema aufspringen wollen, nach Japan blicken sollten. Obwohl China die Schlagzeilen beherrschen wird, ist es Japan, das am meisten zu leiden hat. Eine Verlangsamung in China ist problematisch für Japan, da dies bedeutet, dass das Land seinem primären Handelspartner weniger Güter verkaufen wird. Und für eine Volkswirtschaft, die bereits unter einer Deflation leidet (Japan), einer Zentralbank, die bereits unter Druck steht (Japans Schulden zum BIP sind bereits höher als 250%!), und einer Pensionskasse, die eben einen Verlust von $64 Milliarden aufgrund der Aktieninvestments einstecken musste, ist Japan sehr, sehr stark gefährdet. Letzte Woche hoben wir den Nikkei hervor und zeigten Ihnen den Widerstand, der sich beim Level 20.000 zeigte. Bisher hat der Kurs um ungefähr -3,25% darunter reagiert, und wir haben eben ein Schlüsselunterstützungslevel erreicht. Aber dieses Ding kann deutlich tiefer sinken, und die Tiefs vom September bei 16.890 könnten ein sehr gut mögliches Gewinnziel für längerfristige Positionen bieten.

Das Blutbad in den Rohstoffen verschärft sich mit anhaltendem Druck in China

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Rohstoffe fallen schneller als … Sie können hier ein beliebiges Objekt mit schwerem Gewicht einfügen, um diesen Ausspruch zu ergänzen, aber das Leid der Rohstoffe verschärft sich noch mehr, und das ist ein weiteres Thema, vor dem ich in den letzten Monaten gewarnt hatte. Nicht wegen der kurzfristigen Auswirkungen dieser fallenden Rohstoffkurse, sondern was sie uns über den Ausblick zur Weltwirtschaft sagen könnten. Wir behandelten dieses Thema ausführlich vor einigen Wochen im Artikel "Was uns der Kupferkurs über das Weltwirtschaftswachstum sagen kann". Wenn ein so stark industrialisierter Rohstoff wie Kupfer so enorm sinkt, läuten die Alarmglocken für das Weltwirtschaftswachstum. Aber das Leid beschränkt sich nicht nur auf Kupfer, Gold befindet sich ebenfalls in einem unglaublichen Run tiefer, so wie auch der Oil-Kurs.

Für die US Wirtschaft ist der sich überschlagende Oil-Kurs von besonderem Interesse. Da tiefe Zinssätze in den letzten sechs Jahren die Investitionen in den USA förderten, wurden in der Energiegewinnung zahlreiche Durchbrüche erreicht. Dies trieb den Energiepreis höher, und dies wiederum ermunterte andere Unternehmer, zur Bank zu rennen, einen Kredit aufzunehmen und zu versuchen, Energie aus der Erde zu gewinnen, damit sie sie im offenen Markt verkaufen könnten. Dies ist der Gewinnanreiz, und solange der Rohstoffkurs weiter steigt, ist alles wunderbar.

Irgendwann erreicht dieser Gewinnanreiz seinen Höhepunkt, bei dem der Markt den höheren Kurs nicht mehr absorbieren kann und das Angebot weiter steigt. Dann beginnt der Kurs zu fallen, und er sinkt weiter, bis die Nachfrage das Angebot bei diesem tieferen Kurs entgegenwirkt. Vielleicht passiert das bei $30, bei $20 oder sogar bei $15, niemand weiß das so genau. Und genau da befinden wir uns gerade, der Kurs fällt, und wir wissen nicht, wie tief er sinken wird. Was wir aber wissen ist, dass alle diese Unternehmer, die zur Bank gerannt waren und Kredite für die Energiegewinnung aufnahmen (was im Wesentlichen nur ein Carry-Trade ist, Kredit mit tiefen Zinsen aufnehmen und das Geld in Rohstoffe investieren) leiden unter starken Schmerzen, denn nicht nur der Oil-Kurs sinkt, sondern auch die Zinssätze stehen kurz vor einer Erhöhung. Dies ist eine Doppeldosis Schmerz, der die Gewinnmargen noch stärker schrumpfen lassen (falls welche übrig bleiben) und die Unternehmen unrentabel machen wird.

Das ist der Grund, weshalb wohl Oil für die US Wirtschaft keine wichtigen Hinweise bietet, und es ist ein weiteres Argument dafür, dass 2016 nicht sehr bullisch aussehen wird; zumindest nicht zum Grad der letzten sechs Jahre. Wir besprachen diese Annahme im Artikel "Apple und Oil orientieren Weltmärkte", und mit den neuen Rückgängen im Oil werden uns die nächsten Monate zeigen, wie viel Leid diese Kursbewegungen verursacht haben. Wenn die US Unternehmen ihre Gewinne in den nächsten Quartalen bekanntgeben, werden wir sehen, wie stark sich diese rückläufigen Energiepreise negativ auf die Betriebe ausgewirkt haben.

Vorläufig fällt der Oil-Kurs schneller als ein Stein (oder ein anderes schweres Objekt), und dies ist ein Markt, in dem Sie nicht im Long sein wollen. Die Energieproduzenten in den USA, die bereits Kredite aufgenommen und ihre Bohrungen begonnen haben, haben nicht so viel Glück. Sie sind im Long, und die einzige Methode, die Position abzuschließen besteht darin, die weiße Fahne zu hissen und "Game Over" zu deklarieren. Aber für Trader ist ein Ausstieg nur einen Klick entfernt, und Sie können nach Belieben auf die Short-Seite überwechseln.

Vielleicht möchten Sie dies jetzt gerade nicht, denn wir befinden uns bei Tiefs; aber was, wenn das ganze "fühl dich wohl, die Fed hat's im Griff" Thema wieder zum Markt zurückkehrt? - Dann könnte sich bei diesem höheren Kurs eine Gelegenheit zum Verkaufen bieten, genau wie im Gold in den letzten zwei Wochen. Gold: Aggressives Short-Setup verfügbar und Gold: Short-Setup verfügbar ab bedeutendem Fibonacci-Level.

Das Blutbad in den Rohstoffen verschärft sich mit anhaltendem Druck in China

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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