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US Dollar und Rohstoffe positionieren sich im Vorfeld der Fed

US Dollar und Rohstoffe positionieren sich im Vorfeld der Fed

2015-12-07 14:44:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

- Letzte Woche brachte erneut einen positiven Arbeitsmarktbericht, mit der Schaffung von 211.000 neuer Stellen in der US-Wirtschaft, sowie eine Korrektur der Zahlen des Vormonats nach oben von 271.000 auf 298.000.

- Dies untermauert das Argument für eine Zinsanhebung in den USA, und von hier aus scheint Dezember nun Gewissheit zu bringen. Was aber nach Dezember geschieht (oder was erwartet wird) wird voraussichtlich den USD-Strom steuern.

- Nach dem massiven Rückgang im USD wegen der Ankündigung der EZB am Donnerstag können Trader den Dip kaufen; Gold ist besonders attraktiv für das Thema USD-Long.

Der Arbeitsmarktbericht der letzten Woche war erneut ein starkes Argument für eine Zinserhöhung der Fed in zwei Wochen, und von da an ist es ziemlich sicher, dass die Fed ihren Zinssatz um 25 Basispunkte anheben wird. Der NFP-Bericht wies 211.000 neue Stellen aus und übertraf somit die Erwartungen, und die Revision der Oktober-Zahlen wurde nach oben auf 298.000 korrigiert. Die Arbeitslosenquote ist dabei unverändert bei 5% geblieben. Wenn Sie also einen gesunden Arbeitsmarkt sehen wollen - so zeigen diese Zahlen einen solchen an. Was vielleicht noch wichtiger ist, der jüngste Anstieg bei den Stellen war so stark, dass es für die Fed zunehmend schwierig ist, diesmal von einer Anhebung abzusehen, wie sie es im Laufe der letzten drei Jahre getan hatte.

Vielleicht noch interessanter ist, dass der US Dollar wieder zu seinem Aufwärtstrend zurückgekehrt ist, nachdem er nach der EZB am Donnerstag einen massiven, kurzzeitigen Rückgang erlebt hatte. Die EZB enttäuschte am Donnerstag, was dazu führte, dass ein erhöhtes Volumen aus der EUR/USD Short-Seite des Markts kam, denn es wurde darauf gewettet, dass die EZB ihre Bazooka ziehen würde, was jedoch nicht geschah. Dies ermöglichte dem Euro einen Anstieg und schwächte den US Dollar deutlich, der um fast -1,5% nachgab.

Seit dem Arbeitsmarktbericht vom Freitag ist der Dollar wieder angestiegen, während wir uns der Sitzung des FOMC am 16. Dezember nähern. Da diese Zinsanhebung jedoch beginnt, eher eine Schlussfolgerung zu sein, müssen Trader um die Ecke schauen, um zu erkennen zu versuchen, was danach geschehen wird – und dies könnte einer der möglichen Gründe dafür sein, dass wir die Bildung eines Widerstands im Greenback im Monat November sahen; denn ein Großteil dieser Zinswende im Dezember könnte bereits einkalkuliert worden sein, und eine anhaltende USD-Stärke wird vom Zeitplan der nächsten Zinsanhebungen bestimmt werden.

US Dollar und Rohstoffe positionieren sich im Vorfeld der Fed

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Erwarten Sie, dass der US Dollar im nächsten Monat mit einer direkten Korrelation zu den US-Daten traden wird, denn besser als erwartete Daten aus den USA werden eine stärkere Zinsanhebung im nächsten Jahr andeuten. Einige Schätzungen zeigen, dass sogar vier Zinsanhebungen im nächsten Jahr möglich sind, aber wenn wir die Aufruhr in den globalen Märkten in diesem Jahr wegen einer einzigen Zinsanhebung berücksichtigen, so sind solche Erwartungen von unserem aktuellen Standpunkt aus etwas abwegig. Andere Schätzungen deuten eine "allmähliche" Erhöhung in den Zinssätzen an, je nachdem, ob die Wirtschaftsdaten weiterhin besser werden; und obwohl dies als goldene Regel klingt, die sich die ganze Welt wünscht, hat die Fed bereits bewiesen, dass sie sich nicht besonders stark daran hält, wie wir verschiedene Male erlebten, dass eine "datenabhängige" Zinserhöhung in den letzten drei Jahren trotz positiver Daten nicht stattfand. Erinnert sich noch jemand an den Trigger der Arbeitslosenquote bei 6,5%? Genau, dieser funktionierte nicht sehr gut, und wir werden wohl kaum sehen, dass die Federal Reserve einen solch wichtigen Entscheid einem einzigen (und lauten) Indikator wie die Beschäftigungs- oder die Inflationszahlen überlässt.

Also liegt es an uns, den Märkten, zu entscheiden, ob die Volkswirtschaft stark genug ist, um eine Reihe Zinsanhebungen aus den USA in 2016 zu rechtfertigen. Falls die Geschichte einen Hinweis bietet, so wird die Fed eine Stabilität in den Anlagekursen sehen wollen, bevor sie die Zinssätze weiter erhöht, und jeglicher Druck von Seiten der Weltmärkte, wie der Schwarze Montag in China am 24. August, könnte spätere Anhebungen hinauszögern. Dies geht direkt zum Entscheid im September zurück, als die Fed davon absah, die Zinssätze zu erhöhen und stattdessen die "Entwicklungen im Ausland überwachen" wollte. Wir besprachen die Auswirkungen dieses Entscheids im Artikel "Verlieren die globalen Märkte das Vertrauen in die Fed?"

Ein besonderer Markt, der für ein USD-Spiel benutzt werden könnte, ist Gold. Gold wurde während sechs Wochen zerquetscht, als der Goldkurs von $1.190 bis hinunter nach $1.050 fiel. Wie wir in unserem letzten technischen Artikel zu Gold schrieben, fand Gold Unterstützung bei der Untergrenze eines langfristigen, 2-Jahres-Trendkanals, und Trader sollten davon absehen, bis sich ein attraktiveres Setup abzeichnet. Das große Level hier von $1.087,05 ist für Gold seit Kurzem von Bedeutung: Es ist das 50% Retracement der "Bewegung im größeren Rahmen" bei Gold vom Tief von 1999 bei $253,30 bis zum Hoch von 2011 bei $1.920. Dieses Fibonacci-Level hat den Rückgängen im Juli eine sehr starke Unterstützung geboten, und dies brachte den Kurs wieder auf dieses Level von $1.190. Aber der Verkauf der letzten Monate war für die Unterstützung zu viel, und somit gab auch $1.087 nach, und der Kurs sank auf das vorherige Fünfjahrestief von 2015 von $1.071,28. Zum Schluss erreichte Gold die Untergrenze dieses Trendkanals, bevor es am Donnerstag und Freitag der letzten Woche wieder stieg.

Wenn Sie einige Greenbacks kaufen wollen, erwägen Sie Gold

US Dollar und Rohstoffe positionieren sich im Vorfeld der Fed

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Oil: Der Leidensweg für Oil setzt sich fort, und dies könnte vielleicht im Aufruhr vom Freitag etwas untergegangen sein. Die OPEC beschloss am Freitag keine Kürzung der Produktion, und das bedeutet, dass die Versorgung weiterhin ungebremst fortfährt, während der Kurs weiter sinkt. Im Bericht entfernte die OPEC seltsamerweise zum ersten Mal jegliche Hinweise auf die Leistungsobergrenze der OPEC, was darauf hindeutet, dass unter den Oil-Ministern eine gewisse Uneinigkeit in Bezug auf die Zusammenstellung des Kartells herrscht. Dies führte zu einem deutlichen Rückgang am Freitag, und auch heute Morgen sank Oil weiter, und fiel dabei unter die psychologisch wichtige Schwelle von $40/Barrel (für WTI – oder USOil), die zum Handelsschluss der letzten Woche noch eine Unterstützung geboten hatte. Brent Crude (UKOil) taucht in Richtung neues 7-Jahrestief ab und bedroht die Unterstützungslevels, die während der Finanzkrise bei 36,20 gebildet worden waren.

Die Stellungnahme der OPEC, die den Entscheid begleitete, sagte Folgendes aus: "Ein Anstieg der Oil-Kurse im nächsten Jahr wird nicht davon abhängen, ob die OPEC sofort eine Vereinbarung trifft oder eine Rückkehr zur Preiskontrolle beschließt, denn wir erwarten einen Kursanstieg primär aufgrund der zunehmenden und robusten Nachfrage und eine Kürzung der Produktion der Nicht-OPEC-Staaten."

Also wettet die OPEC im Grunde genommen darauf, dass die Schieferproduktion drastisch fallen wird, und dies kann für die US Wirtschaft eine enorme Bedrohung sein, die eine Wiederbelebung auf Kosten der Energieproduktion erlebt hatte. Obwohl der Oil-Kurs hoch ist (und die Zinssätze tief) werden die Unternehmer aufgemuntert, nach Oil zu bohren. Aber als diese Kurse sanken, sank auch die Förderung. Man kann jedoch nicht einfach seine Bank ein Jahr nach der Kreditaufnahme anrufen und sich beschweren, nur weil der Oil-Kurs gesunken ist. Nein, Sie haben investiert und müssen weiter bohren, um diese Schulden, die Sie auf sich nahmen, zu begleichen.

Wenn die OPEC Recht hat und wir tatsächlich erleben, dass die Versorgung von den "Nicht-OPEC Ländern" sinkt, so könnte dies sehr gefährlich werden, und wir behandelten diese Ansicht im Artikel "Apple und Oil orientieren die Weltmärkte". Somit scheint es, als ob die OPEC ein "Katz-und-Maus-Spiel" spielt, um ihre Konkurrenten aus dem Geschäft zu treiben. Sollte der Kurs weiter fallen, werden diese Schieferbetreiber zerdrückt werden, denn jeder Oil-Barrel, den sie aus dem Boden pumpen, wird ihre Kosten noch vergrößern. Dies wird zu Problemen bei ihren Hochzins-Schulden führen, denn diese Betriebe nahmen viele Kredite auf, als der Oil-Kurs noch über $80 war, und es schien eine clevere Investition zu sein; aber bei $30 oder $40 pro Barrel geraten diese Schieferbetriebe in die roten Zahlen.

Sollte dies geschehen, könnten die Finanzmärkte einen Dominoeffekt erleben, da sechs Jahre mit tiefen Zinssätzen nun zu massiven Schuldenproblemen führen könnten, und wenn Hochzinsanleihen zahlungsunfähig würden, könnte dies den Druck auf das gesamte Bankensystem erhöhen. Es hängt wirklich nur davon ab, wie rasch der Oil-Kurs sinkt.

Vorläufig verläuft der Trend abwärts, aber da wir bei Tiefs stehen, gibt es keinen direkten Short-Setup, auf den die Trader aufspringen können. Wie wir bereits im Artikel "Apple und Oil orientieren die Weltmärkte" erklärten, sollten Trader nicht jagen, nur weil wir bei neuen Tiefs sind. Stattdessen ist es besser zu warten, bis der Kurs zum Widerstand steigt (was sich oft in der Nähe der letzten Unterstützung zeigt), um dann einen Short-Entry mit einem geringeren Risiko zu nehmen, wobei das Gewinnziel die vorherigen Tiefs bilden. Das Setup, das wir im Gold kurz zuvor besprachen, ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür ... Trader, die den Abwärtstrend der letzten Woche jagten, lecken jetzt wahrscheinlich ihre Wunden. Aber jenen, die abwarteten, bot sich ein attraktives Setup mit einem möglichen Risiko-Rendite-Verhältnis von 1:3 in Trendrichtung. Tun Sie dasselbe im Oil. Nachstehend sind einige mögliche Levels, die künftig einen Widerstand bilden können.

US Dollar und Rohstoffe positionieren sich im Vorfeld der Fed

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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